Lizenz
Lizenzbereitschaft Mit Erklärung der Lizenzbereitschaft halbieren sich die Jahresgebühren. Patentgesetz §23. Erklärung: Merkblatt für Patentanmelder (dpma) Seite 10
Lizenzinteresseerklärung Eine unverbindliche Erklärung bei der Patentanmeldung, dass man Interesse an einer Lizenzvergabe hat, dient nur der Information. Erklärung: Merkblatt für Patentanmelder (dpma) Seite 6
Lizenzvergabe RALF (DPMA) informiert über geschützte Erfindungen, für die die Möglichkeit der Lizenznahme besteht.
Lizenz
- Patentanwaltskanzlei Bungartz zu Lizenzen
- Erfahrungsbericht Gruber zu Lizenzvergabe und Patentverkauf.
Lizenzvertrag Der Lizenzvertrag ist eine Vereinbarung, durch die der Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts (Lizenzgeber) einem anderen (Lizenznehmer) ein Nutzungsrecht einräumt. Lizenzverträge können über bestehende Urheberrechte, Patente, Gebrauchsmuster, Topografien, Sortenschutzrechte und Marken geschlossen werden. Der Lizenzgeber bleibt immer Inhaber des Rechts (z. B. Eigentümer des Werkes). Er vergibt mit der Lizenz nur das Nutzungsrecht. Der Lizenzgeber überlässt die Nutzungsrechte üblicherweise nur gegen ein Entgelt (Lizenzgebühr). Der Lizenzvertrag ist grundsätzlich formlos. Durch ihn können ausschließliche oder eine einfache Lizenzen vergeben werden. Bei der einfachen Lizenz darf der Lizenznehmer das Werk nur auf eine bestimmte Art und Weise neben dem Urheber bzw. anderen Lizenznehmern nutzen. Bei der ausschließlichen Lizenz ist es nur dem Lizenznehmer gestattet, das Werk zu nutzen. Selbst der Lizenzgeber darf das Recht nicht nutzen und weitere Lizenzen nicht vergeben.
Mit Lizenzen Geld verdienen Mittwoch, 22. Oktober 2008 Pressemitteilung von: Mantel & Sohn internationaler Lizenzhandel KG PR Agentur: SEO Fabrik openPR - Seit über 50 Jahren gehört der Handel mit Lizenzen und lizenzgleichen Rechten zu den interessantesten Operationen internationaler Finanzspekulation. Gute Lizenzhändler erzielen dabei für Investoren dauerhaft hohe Gewinne. Sie verstehen es, Risiken und Sicherheiten in diesem Geschäft geschickt zu verbinden. Lukrative Lizenzen zu finden und sie umzusetzen ist allerdings eine Kunst, die nur wenige beherrschen. Nachteil für den Anleger: Der Markt ist nicht öffentlich, er bleibt Insidern vorbehalten. Einer dieser Insider, die Firma Mantel & Sohn KG, bietet allerdings den Einstieg in dieses Geschäft, auch für private Investoren.
Dieser international tätige Lizenzhändler ist die Münchner Mantel & Sohn KG. Sie gehörrt zu den ersten, die den Lizenzhandel hierzulande öffentlich machten. Seit 1997 erlebte der Handel mit Lizenzen dann eine starke Verbreitung, der Boom führte zur Gründung eines Verbands auf europäischer Ebene. Von dem neuen Trend erhoffte man sich viel versprechende Gewinne – doch das geschieht nicht über Nacht.
Der Lizenzmarkt ist ungeregelt, so dass allein Angebot und Nachfrage den Preisausschlag geben. Gezielte Aktionen zur Preisbeeinflussung – etwa strategische Leerverkäufe – gibt es nicht. Da Lizenzen oder lizenzgleiche rechte ihren Wert nicht verlieren – auch dann nicht, wenn diese ruhen oder sich in Entwicklung befinden – kann eine im Einzelfall auftretende Schieflage oder verzögerte Glattstellung eines Vertrages durch Prolongation ausgegrenzt werden. Bei den sogenannten „Garanten-Verträgen“ wird bei einer unvorhersehbaren Verzögerung sogar ein Nachschlag fällig.
In München sammelt die Mantel & Sohn KG Risikogelder, die ihnen von Investoren (sogenannte „Metisten“) über mindestens 24 Monate hinweg für ausgewählte „Seed-Geschäfte“ zur Verfügung gestellt werden. Aus dem zu Beginn geplanten einen Projekt entwickelten sich rasch über zwanzig „Seed-Geschäfte“, durchschnittlich nur zwei pro Jahr! Auch Mitbewerber von Banken und große Steuer-Abschreibungsfirmen zeigten Interesse. Aber auch andere wurden auf die Mantel & Sohn KG aufmerksam, durch Anzeigen unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, der FAZ, dem Rheinischen Merkur oder dem Handelsblatt. Auch Karl Mantels Vision, dass Banken und Institutionelle sich an diesem Geschäft beteiligen werden, scheint aufzugehen. Dabei investiert sie nicht in Filmrechte oder Medienprodukte, sondern in einfache, aber viel versprechende Ideen und umsetzbare Konzepte.
Denn ein gutes „Seed-Geschäft“ muss für den Lizenzhändler, der es einkauft, bewertbar und darstellbar sein. Eine gute Idee oder Fingerspitzengefühl allein reichen da nicht. Die Verwertungschancen müssen im Vorfeld genau abgewogen werden. Auch muss der Lizenzhändler vom jeweiligen Seed selbst überzeugt sein, bevor er auf Investorensuche (Metisten) geht. Besonders attraktiv scheinen dabei „Seed-Geschäfte“ mit Ideen, Konzepten, Produkten oder Dienstleistungen zu sein, die erklärungsbedürftig sind und Marktlücken füllen. Bei der Mantel & Sohn KG gedeiht die Saat inzwischen hervorragend. Mehrere Projekte konnten bereits realisiert werden.
Der Investor kauft Anteile an einer „Seed-Meta“, also an einem „Gelegenheits-Geschäft“ und hält diese Rechte während der Rahmen-Laufzeit. Spezialisten halten im Einzelfall weit über 100 solcher Beteiligungen, um diese nach erfolgreicher Projektierung oder Markteinführung mit Gewinn zu verkaufen. Jedes „Seed-Geschäft“ ist eine quantitativ und qualitativ genormte Einheit, die für einen bestimmten Zeitraum steht. Ihr Wert kann nicht unkontrolliert steigen oder fallen. Jeder Lizenz ist ein Limit gesetzt, das innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit nicht überschritten werden darf. Als Aktivposten in der Bilanz lässt sich die Investition in Lizenzrechte darstellen oder sogar bei Dritten besichern.
Auch bei der Mantel & Sohn KG investieren die meisten Anleger in mehrere verschiedene Projekte, statt wie zu Beginn in jeweils nur ein „Seed-Geschäft“, von dem man nur den „Auslobungs-Faktor“, also den anvisierten Bruttogewinn kennt. Aktuell bietet sie beispielsweise Geschäfte an mit der Möglichkeit, in sogenannte Sammel-Konvolute einzusteigen. Aus Sicherungsgründen wird die Investitionssumme hierbei nicht auf eine einzelne, sondern auf zwei oder drei „Seed-Geschäfte“ vereilt. Die Investitionsdauer beträgt 24 bis 36 Monate, die kurzfristige Renditeerwartung 25 bis 35 Prozent netto jährlich. Die Haftung ist für den Investor auf seinen einbezahlten Betrag beschränkt. Dabei betrugen die Bruttogewinne laut Ergebnisliste seit zehn Jahren weit mehr als hundert Prozent.
Das lässt nicht nur die Investoren aufhorchen, sondern seit einiger Zeit auch die „Aktiven“, die gerne jetzt schon die „Setzlinge“ kaufen würden. Die meisten Lizenzhändler sind in der Regel nicht daran interessiert, die erworbenen „Seed-Rechte“ auch auszuüben. Sie entledigen sich der Abnahmeverpflichtung, indem sie die Rechte vor Ablauf der vereinbarten Rahmenlaufzeit bestmöglich verkaufen. Dadurch können im Vergleich zu alternativen Investments für den Investor im Einzelfall hohe Gewinne erzielt werden. Die Mantel & Sohn KG wartet in der Regel, bis die Projekte fertig entwickelt sind, um den Gewinn zu steigern.
Lizenzen, die nicht ausgeübt werden, sondern „ruhen“, bringen keine Lizenzgebühren und somit Verlust. Alle Beteiligten sind deshalb daran interessiert, dass ein neuer Vertragspartner eintritt. Vor allem die garantiegebende Seite, die von den zu erwartenden Lizenzeinnahme lebt. Die Mantel & Sohn KG erzielt im internationalen Lizenzhandel nun bereits seit zehn Jahren Jahr für Jahr hohe zweistellige Renditen.
Fazit: Für Investitionen in den Lizenzhandel gilt das allgemeine unternehmerische Wagnis. Wirtschaftliche und finanzielle Handlungen unterliegen Gefahren, Unsicherheits- und Zufälligkeitsfaktoren, die durch allgemeine oder branchenbedingte Marktstörungen auftreten können. Dieses Unternehmerwagnis wird durch den Gewinn aus dem An- und Verkauf einer Lizenz unter Berücksichtigung eines Zeitfaktors im Vergleich zu anderen Gewinnmöglichkeiten attraktiv vergütet. Dabei ist der Einstieg in Lizenzobjekte, die kurz vor Fertigstellung bzw. Vermarktung stehen oder bei „Seed-Geschäften“, für die eine Start-up-Basis geschaffen wird, am interessantesten. Der Einstieg lohnt sich vor allem für gewinnorientierte Investoren, es gibt aber auch eine Absicherungs-Variante mit Kapitalschutz.
Mantel & Sohn internationaler Lizenzhandel KG Maximilianstraße 34 80539 München Tel. : +0049-089-542614-00 Fax : +0049-089-542614-77
Mantel & Sohn ist ein führender Anbieter von Seed- und Lizenzgeschäften für Privat- und Geschäftskunden
Der Handel mit Lizenzen und lizenzgleichen Rechten blüht! Der Lizenzmarkt gehört seit über 50 Jahren zu den fazinierendsten Operationen der internationalen Finanzspekulation. Seit 1997 erzielen wir im Lizenzmarkt Jahr für Jahr Gewinne in zwei- bis dreistelliger Höhe. Diese hohen Gewinn-Chancen werden dabei mit begrenztem Einsatz-Kapital genutzt. Sie erhalten die beiden Prospekte “Gewinne im freien Lizenzmarkt”, “Schaltstelle Lizenzmarkt” und die aktuelle Ergebnisliste.
Kostenloser Expertenrat zum Thema Franchise-Handbuch Freitag, 24. Oktober 2008 Pressemitteilung von: FranchisePORTAL GmbH openPR - Das Franchiseportal veranstaltet morgen, am 24. Oktober 2008, um 10 Uhr einen kostenlosen Live-Chat im Internet. Schwerpunkt ist die Beratung von Franchise-Systemen in Sachen Franchise-Handbuch und Dokumentation. Die Teilnahme erfolgt einfach über den Internetbrowser. Interessierte können sich ab sofort unter franchiseportal.de/ expert_view.asp für den Live-Chat anmelden.
Als Experte steht dabei Wirtschaftsingenieur Hans Vogel vom Beratungsunternehmen “strategie & management” Rede und Antwort. Vogel verfügt über mehr als zehn Jahre Praxiserfahrung im Planen, Strukturieren und Erstellen von Franchise- und Qualitätsmanagement-Handbüchern und bei der Betreuung von Franchise-Systemen. Auch die Möglichkeit, Geschäftsprozesse und Know-how mithilfe von so genannten Wikis im Intra- oder Internet zu dokumentieren, wird im Rahmen des morgigen Live-Chats behandelt.
Neben diversen Live-Chats zu spezifischen Franchise-Themen, die sich mal mehr an Franchise-Profis, mal mehr an potenzielle Franchise-Nehmer richten, veranstaltet das Franchiseportal an jedem ersten Freitag im Monat den sogenannten „First Franchise Friday”. Dieser Live-Chat ist eher allgemein gehalten und versteht sich als offene Fragestunde für alle Franchise-Interessierten. Alle Live-Chats werden in Protokollen festgehalten und stehen unter www.franchiseportal.de in der Rubrik “Wissen & Tools” dauerhaft als Wissensquelle zur Verfügung.
Die Live-Chats im Franchiseportal bieten die einzigartige Chance, Experten-Know-how ganz unmittelbar übers Internet und stets kostenfrei abzufragen. „Vor allem potenzielle Franchise-Gründer haben sonst kaum Gelegenheit, ihre Fragen kostenlos von Franchise-Experten beantworten zu lassen. Mit unserem Live-Chat möchten wir zur positiven Entwicklung der Franchise-Wirtschaft insgesamt ein klein wenig beitragen“, erläutert Ulrich Kessler, Geschäftsführer des Franchiseportal, das Anliegen der Live-Chats.
Das jeweils nächste Live-Chat-Thema können die Besucher leicht auf der Startseite des Portals in Erfahrung bringen. Wer sicher gehen will, keinen spannenden Termin zu verpassen, kann sich zudem durch das kostenlose Abonnement des Franchiseportal-Newsletters über die kommenden Chat-Themen informieren lassen.
Weitere Informationen sind erhältlich bei:
FranchisePORTAL GmbH Heidestr. 30a D-53797 Lohmar Tel: +49-(0)2241/388440 Fax: +49-(0)2241/917053
Pressekontakt:
Michael Zinnäcker FranchisePORTAL.de Schwalbenbergweg 84 14542 Werder Tel. +49 (0) 3327 - 57 37 58 Fax +49 (0) 3327 - 57 37 59
Über die Franchiseportal GmbH franchiseportal, www.franchiseportal.at und www.franchiseportal.ch sind Online-Publikationen des 1994 gegründeten Fachverlags U. Kessler, der seit Anfang 2005 unter „Franchiseportal GmbH” firmiert. Das Unternehmen publiziert auch die mehrsprachige Franchise-CD - Euro Edition, ein seit 1995 jährlich aktualisierter deutsch-englischer Franchise-Katalog auf CD-ROM. Seit Mai 2005 kooperiert das Franchiseportal mit dem Unternehmerverlag bei der Herausgabe des neuen Print-katalogs „Verzeichnis der Franchise-Wirtschaft”. Im Rahmen eines europäischen Joint Venture dreier führender Portalanbieter - der französischen AC Franchise, der spanischen QueFranquicia und des deutschen Franchiseportals - ging Ende 2005 zudem die internationale Informationsplattform www.franchisekey.com ans Netz. Standort des Verlages ist Lohmar im Bergischen Land in der Nähe von Köln und Bonn.
Franchiseportal verzeichnet 40 Prozent mehr Gründer-Anfragen
Pressemitteilung von: FranchisePORTAL GmbH Für viele Franchise-Gründer die erste Anlaufstelle: Das FranchisePORTAL
openPR - Die Plattform franchiseportal.de ist seit rund zehn Jahren eine der wichtigsten Anlaufstellen für Existenzgründer im Web. Monat für Monat informieren sich hier Zehntausende über das Thema Franchising und spannende Gründungs-Angebote. Mehrere tausend Website-Besucher stellen zudem gleich konkrete Anfragen an die vertretenen Franchise-Systeme.
Knapp zehn Prozent mehr Franchise-Interessierte besuchten das Franchiseportal von Mai bis Juli 2009 im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum. Neben dem gesteigerten allgemeinen Interesse am umfassenden Informationsangebot der Website konnte das Portal noch größere Steigerungen bei der Kontaktaufnahme zu Franchise-Systemen verzeichnen: So schickten im Juli 2009 rund 40 Prozent mehr potenzielle Franchise-Gründer ihre Erstanfrage direkt über das Franchiseportal an die jeweiligen Systemzentralen. “Die Zuwächse sind bemerkenswert. Neben unserem ständig verbesserten Informationsangebot dürfte auch die aktuelle Wirtschaftskrise zum verstärkten Interesse an Franchise-Angeboten beitragen”, erläutert Ulrich Kessler, Geschäftsführer der Internetplattform. Denn in Krisenzeiten suchen viele Menschen in Franchise-Partnerschaften eine Alternative zur Arbeitslosigkeit oder zum zunehmend unsicheren Angestelltendasein.
Der erste Schritt in Richtung Selbstständigkeit
Auf dem Franchiseportal finden Besucher nicht nur ausführliche Informationen zu rund 250 Gründungsangeboten aus nahezu allen Branchen, sondern auch praktische Checklisten, ein Franchise-Lexikon, Gründerstorys und Videos, Interviews und tagesaktuelle Nachrichten aus der Franchise-Wirtschaft. Um passende Franchise-Angebote zu finden, können die Besucher der Plattform einfach die relevanten Kategorien wählen oder die detaillierte Komfortsuche nutzen. Auch thematische Auswahlen erleichtern die Suche nach Franchise-Systemen: So listet das Franchiseportal etwa Angebote, die sich fürs Home-Office eignen, die geringe Investitionskosten mit sich bringen oder die vom Deutschen Franchise-Verband bereits auf Herz und Nieren geprüft wurden, gesondert auf. Die ausgewählten Gründer-Chancen können einfach auf einem Online-Merkzettel gespeichert und gesammelt direkt über die Website angefragt werden. Der erste Schritt in Richtung Selbstständigkeit ist damit gemacht.
Kostenfreie Zusatzdienste
Wer regelmäßig über neue Franchise-Angebote und Neuigkeiten aus der Franchise-Wirtschaft informiert werden will, hat zudem die Möglichkeit, den kostenlosen Newsletter des Portals zu abonnieren. Darüber hinaus bietet das Franchiseportal mit seinen Live-Chats Franchise-Gründern und -Profis die Chance, wertvollen Expertenrat zu Gründer- und Franchisethemen einzuholen - kostenfrei. Teilnehmen kann jeder mit einem üblichen Internetbrowser. Interessierte können sich vorab unter franchisechat für den Live-Chat anmelden. Hier finden sie auch die Themen kommender Live-Chats sowie die Protokolle bereits abgeschlossener Expertenrunden.
“Die Franchise-Wirtschaft ist mit rund 950 Systemen, 57.000 selbstständigen Franchise-Partnern und knapp einer halben Million Beschäftigter eine wichtige Säule des Mittelstands. Wir möchten mit unserem Online-Angebot dazu beitragen, dass angehenden Franchise-Gründern die ersten Schritte in Richtung Selbstständigkeit möglichst leicht gemacht werden”, beschreibt Ulrich Kessler die Mission des Franchiseportals. Noch in diesem Jahr soll die Internetplattform um weitere praktische Features und Inhalte erweitert werden.
Lohmar, 1. September 2009
Weitere Informationen sind erhältlich bei:
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Pressekontakt: Michael Zinnäcker Franchiseportal Schwalbenbergweg 84 14542 Werder Tel. +49 (0) 3327 57375-8 Fax +49 (0) 3327 57375-9
Über die FranchisePORTAL GmbH
Die Franchiseportal GmbH zeichnet u. a. für die Online-Publikationen www.franchiseportal.de, www.franchiseportal.at,www.franchiseportal.ch und www.franchise-live.de verantwortlich. Im Rahmen eines europäischen Joint Venture dreier führender Portalanbieter - der französischen AC Franchise, der spanischen QueFranquicia und des deutschen Franchiseportals - ging Ende 2005 zudem die internationale Informationsplattform www.franchisekey.com ans Netz, die ihr Angebot heute bereits in zehn Sprachen und 20 Ländern präsentiert. Seit Mai 2005 kooperiert das Franchiseportal mit dem Unternehmerverlag bei der Herausgabe des neuen Printkatalogs „Verzeichnis der Franchise-Wirtschaft”. Standort der Franchiseportal GmbH ist Lohmar im Bergischen Land in der Nähe von Köln und Bonn.
Schlagwörter: Lizenz, Vermarktung