Zündende Idee: Umweltschonend und kostenfrei Strom erzeugen
Dienstag, 09. März 2010| Pressemitteilung von: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik |
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Produziert kostenfrei Strom: FeMRaDD kann in verschiedenen Größen angefertigt und in allen Industrien verwendet werden, in denen Systeme durch rotierende Achsen angetrieben werden. Die Verwendung des Stickstoffs für die Inbetriebnahme des Geräts birgt keine Risiken. FeMRaDD ist ein Apparat in variierbarer Größe, der aus mehreren miteinander in Wechselwirkung stehenden rotierend-dynamischen Systemen besteht. Das Gerät kann in allen Bereichen als Energieerzeuger angewendet werden, in denen Systeme durch rotierende Achsen angetrieben werden, beispielsweise in der Luftfahrt, im Automobilbau, der Eisenbahn- oder der Schiffbauindustrie. Dabei wird es insbesondere in der axialen Kraftübertragung unter Verwendung verschiedener Komponenten wie der Antriebswelle oder des Kardanantriebs verwendet. Die drei Newton´schen Gesetze begründen die Basis für das Verstehen der Dynamik von rotierender Bewegung. Das erste Newton’sche Gesetz verdeutlicht die Funktionsweise des FeMRaDD. Es besagt, dass ein Körper in einer gleichförmigen Drehbewegung grundsätzlich dazu neigt, in dieser zu bleiben. Das Gerät benötigt keine externe Energiezufuhr. Aufgrund seiner kontinuierlichen Rotation kann FeMRaDD Motoren aller Fahrzeugtypen und Boote ersetzen. Eric Ghasnavi testet die Technologie derzeit auf einem Privatfahrzeug der Marke Mercedes 350 S. Darüber hinaus befinden sich 150 Geräte für den häuslichen Gebrauch (18 Kilowatt) in Produktion sowie ein Gerät für den Gebrauch in einem Supermarkt (280 Kilowatt). Der Preis für ein 18 Kilowatt-Gerät liegt bei 9.000 Euro, der Preis für ein 280 Kilowatt-Gerät bei 61.000 Euro. Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht. Pressekontakt: Entwickelt wurde die FeMRaDD-Technologie von Eric Ghasnavi, Privatforscher in angewandter Physik und Gründer der Unternehmen Heat GmbH Deutschland und Heat SAS Frankreich. Eric Ghasnavi erläutert: „Das Gerät funktioniert weder mit Wasser noch mit Heizöl, Benzin, Kerosin, Wasserstoff, Windkraft, Druckluft, Sonnenenergie, Atom- oder Magnetkraft. Die Druckkraft, die durch den Stickstoff in einem adiabatischen, isothermen, isobaren oder isochoren Zustand erzeugt wird, ermöglicht in einem geschlossenen Kreislauf die kontinuierliche Rotation der Turbinen. Durch den Einsatz verschiedener Messinstrumente kann diese Rotationskraft reguliert werden und das FeMRaDD an einen Generator angeschlossen werden, um Strom zu erzeugen. Die gemessene elektrische Leistung hängt natürlich vom Generator ab. Ein deutsches Industrieunternehmen, das auf hochpräzise Anlagen spezialisiert ist, wurde mit der Herstellung dieser sehr empfindlichen Technologie betraut.“ |


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