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James Dyson Award 2010

Mittwoch, 23. Juni 2010

James Dyson Award 2010                                                                                jda-logo-turquoise1

Problemlöser aufgepasst: Der James Dyson Award 2010 läuft noch bis 1. Juli. Einreicher will mittels Ultraschall-Boje Vögel aus von Ölkatastrophen betroffenen Gebieten vertreiben. Früherer Preisträger kurz vor Produkteinführung.

Köln/Malmesbury, 17.06.2010. Noch bis zum 1. Juli 2010 können Studierende der Fachbereiche Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften und junge Kreative, die ihr Studium der genannten Fachbereiche vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben, ihre Designideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Die Herausforderung: Entwickle etwas, das ein Problem löst.

Ein aktuelles Problem, die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko, war die Inspiration für die Einreichung einer Designstudentin an einer traditionsreichen deutschen Kunstuniversität. Mittels einer Ultraschall-Boje werden Vögel aus von Ölkatastrophen betroffen Gebieten vertrieben. Die Boje ist zwei Wochen betriebsfähig und kann sowohl auf dem Wasser als auch an Land über eine Induktionsspule wieder aufgeladen werden. Ein Projekt, für das sich vielleicht sogar Barack Obama interessieren könnte.

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Ein anderes Problem hat der Publikumssieger des James Dyson Award 2009 aus Österreich gelöst: Nick Manseder entwickelte mit     seinem Team eine neue Generation von Türantrieben. Das System lässt sich mühelos innerhalb von wenigen Minuten anbringen und ermöglicht das automatische Öffnen und Schließen von Türen. Im Dezember 2009 gewann Manseder mit seinem Unternehmen abotic den von der Financial Times Deutschland ausgeschriebenen Gründerpreis enable2start. Manseder dazu: „Ohne das gewaltige Feedback durch den James Dyson Award hätten wir uns die Teilnahme wahrscheinlich gar nicht zugetraut.“ Das Unternehmen ist mittlerweile auf 16 Mitarbeiter gewachsen und steht nun kurz vor der Einführung des prämierten Produkts. Im November 2010 ist die Markteinführung in Österreich geplant.

Über den James Dyson Award

Der von der James Dyson Foundation ausgeschriebene Wettbewerb wird in 18 Ländern, darunter Deutschland, durchgeführt. Das Preisgeld beträgt 20 000 Pfund Sterling (etwa 22 000 Euro). Partner des James Dyson Award 2010 in Deutschland sind der Verband Deutscher Industriedesigner (VDID), der Rat für Formgebung und der British Council, die britische Kulturvertretung in Deutschland. Die Bewerber können Filmmaterial, Fotos und Zeichnungen ihrer Ideen und eine Projektbeschreibung per Online-Upload auf der Internetseite des James Dyson Award einreichen unter www.jamesdysonaward.org.

Über die James Dyson Foundation

Die James Dyson Foundation ist eine Stiftung, die 2002 von James Dyson gegründet wurde mit dem Ziel, die Ausbildung in den Bereichen Design, Technologie und Ingenieurwesen, die medizinische Forschung und kommunale Projekte zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.jamesdysonfoundation.com.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Dyson Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

Andreas Finke • 0221/50 600-148 • andreas.finke@dyson.com

Sonja Neubauer • 0221/50 600-149 • sonja.neubauer@dyson.com

Dyson GmbH • Lichtstraße 43b • 50825 Köln • Fax 0221/50 600-190

James Dyson Award 2010

Montag, 21. Juni 2010

PROBLEMLÖSER AUFGEPASST: DER JAMES DYSON AWARD 2010 LÄUFT NOCH BIS 1. JULI. EINREICHER WILL MITTELS ULTRASCHALL-BOJE VÖGEL AUS VON ÖLKATASTROPHEN BETROFFENEN GEBIETEN VERTREIBEN. FRÜHERER PREISTRÄGER KURZ VOR PRODUKTEINFÜHRUNG.

Noch bis zum 1. Juli 2010 können Studierende der Fachbereiche Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften und junge Kreative, die ihr Studium der genannten Fachbereiche vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben, ihre Designideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Die Herausforderung: Entwickle etwas, das ein Problem löst.

Ein aktuelles Problem, die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko, war die Inspiration für die Einreichung einer Designstudentin an einer traditionsreichen deutschen Kunstuniversität. Mittels einer Ultraschall-Boje werden Vögel aus von Ölkatastrophen betroffen Gebieten vertrieben. Die Boje ist zwei Wochen betriebsfähig und kann sowohl auf dem Wasser als auch an Land über eine Induktionsspule wieder aufgeladen werden. Ein Projekt, für das sich vielleicht sogar Barack Obama interessieren könnte.

Ein anderes Problem hat der Publikumssieger des James Dyson Award 2009 aus Österreich gelöst: Nick Manseder entwickelte mit seinem Team eine neue Generation von Türantrieben. Das System lässt sich mühelos innerhalb von wenigen Minuten anbringen und ermöglicht das automatische Öffnen und Schließen von Türen. Im Dezember 2009 gewann Manseder mit seinem Unternehmen abotic den von der Financial Times Deutschland ausgeschriebenen Gründerpreis enable2start. Manseder dazu: “Ohne das gewaltige Feedback durch den James Dyson Award hätten wir uns die Teilnahme wahrscheinlich gar nicht zugetraut.” Das Unternehmen ist mittlerweile auf 16 Mitarbeiter gewachsen und steht nun kurz vor der Einführung des prämierten Produkts. Im November 2010 ist die Markteinführung in Österreich geplant.

Über den James Dyson Award

Der von der James Dyson Foundation ausgeschriebene Wettbewerb wird in 18 Ländern, darunter Deutschland, durchgeführt. Das Preisgeld beträgt 20 000 Pfund Sterling (etwa 22 000 Euro). Partner des James Dyson Award 2010 in Deutschland sind der Verband Deutscher Industriedesigner (VDID), der Rat für Formgebung und der British Council, die britische Kulturvertretung in Deutschland. Die Bewerber können Filmmaterial, Fotos und Zeichnungen ihrer Ideen und eine Projektbeschreibung per Online-Upload auf der Internetseite des James Dyson Award einreichen unter www.jamesdysonaward.org.

Über die James Dyson Foundation

Die James Dyson Foundation ist eine Stiftung, die 2002 von James Dyson gegründet wurde mit dem Ziel, die Ausbildung in den Bereichen Design, Technologie und Ingenieurwesen, die medizinische Forschung und kommunale Projekte zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.jamesdysonfoundation.com.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Dyson Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Sonja Neubauer . 0221/50 600-149 . sonja.neubauer@dyson.com
Dyson GmbH . Lichtstraße 43b . 50825 Köln . Fax 0221/50 600-190

James Dyson Award 2010. Internationaler Designpreis prämiert Fähigkeit, anders zu denken.

Donnerstag, 18. März 2010

Pressemitteilung von: James Dyson Foundation
James Dyson,   Erfinder, Tüftler, Unternehmensgründer
James Dyson, Erfinder, Tüftler, Unternehmensgründer
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Noch bis zum 1. Juli 2010 können Studierende der Fachbereiche Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften und junge Berufstätige, die ihr Studium vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben, ihre Designideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Der James Dyson Award geht an den Wettbewerbsteilnehmer oder das Team, dessen Arbeit am besten die Fähigkeit unter Beweis stellt, anders zu denken und ein Produkt zu schaffen, das besser funktioniert. Das Preisgeld beträgt 20 000 Pfund Sterling (etwa 22 000 Euro). Der Wettbewerb wird in 18 Ländern, darunter Deutschland, durchgeführt. Partner des James Dyson Award 2010 in Deutschland sind der Verband Deutscher Industriedesigner (VDID), der Rat für Formgebung und der British Council, die britische Kulturvertretung in Deutschland. Die Bewerber können Filmmaterial, Fotos und Zeichnungen ihrer Ideen und eine Projektbeschreibung per Online-Upload auf der Internetseite des James Dyson Award einreichen unter www.jamesdysonaward.org.

Der von der James Dyson Foundation ausgeschriebene Wettbewerb hat das Ziel, die Designer und Ingenieure der Zukunft zu unterstützen und zu ermutigen. Wie in Großbritannien gibt es auch in Deutschland seit vielen Jahren eine Ingenieurlücke. So gab es Anfang 2010 in Deutschland insgesamt 47 600 offene Stellen. In Großbritannien konnten 58 000 Ingenieursstellen nicht besetzt werden. James Dyson, Erfinder der Zyklonen-Technologie für Staubsauger, des Dyson Airblade Händetrockners und des Dyson Air Multiplier, eines Ventilators ohne Flügel: „Wir müssen mehr tun, um die Designer und Ingenieure der Zukunft zu unterstützen und zu inspirieren.“

Die Gewinner des James Dyson Award 2009 waren zwei Absolventen des Royal College of Art in London, die sich mit ihrem Konzept eines innovativen Feuerlöschsystems gegen mehr als 400 Mitbewerber durchsetzen konnten. Zwei Einreichungen aus Deutschland gelangten im Vorjahr in die Top 10: Der Entwurf für ein Kinderrückhaltesystem für den Einsatz in Passagierflugzeugen von Karsten Willmann, Absolvent des Studiengangs Produktdesign der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, und der von Christen Halter, Absolvent des Studiengangs Industriedesign der Hochschule Darmstadt, entworfene Pflegestuhl Home Chare, der die Anzahl der bei der häuslichen Pflege benötigten Hilfsprodukte reduziert und vereinfacht.

Die Wettbewerbseinreichungen durchlaufen mehrere Bewertungsstufen. Zunächst erfolgt eine Bewertung durch ein Gremium aus Professoren und Fachleuten aus den Bereichen Design und Ingenieurwissenschaften in jedem der 18 teilnehmenden Länder. Die Jurymitglieder, die die Top-10-Einreichungen aus Deutschland auswählen, sind Susanne Lengyel, Präsidentin des Verbandes Deutscher Industriedesigner (VDID), Professor Tom Philipps, Studiengang Industrial Design, Hochschule Darmstadt, und Professor Peter Naumann, Fakultät für Design, Hochschule München. In Stufe 2 erfolgt eine Bewertung durch ein Gremium aus Dyson-Ingenieuren. Die Finalisten werden schließlich durch eine internationale Jury bewertet, die aus bekannten Designern, Ingenieuren, Wissenschaftlern und Journalisten besteht. Aus Deutschland gehört Professor Lutz Pankow, Professor für technisches Design, Hochschule für bildende Künste in Hamburg (HFBK), der internationalen Jury an. Auf Grundlage dieser Bewertung wählt James Dyson schließlich den Preisträger aus, der am 5. Oktober 2010 bekannt gegeben wird.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Sonja Neubauer
Medien-/Öffentlichkeitsarbeit
Dyson GmbH
Lichtstraße 43b
50825 Köln
Tel. 0221/50 600-149
Email:

Die James Dyson Foundation ist eine Stiftung, die 2002 von James Dyson gegründet wurde mit dem Ziel, die Ausbildung in den Bereichen Design, Technologie und Ingenieurwesen, die medizinische Forschung und kommunale Projekte zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.jamesdysonfoundation.com.

James Dyson Award 2010. Designer, Ingenieure und „Problemlöser“ gesucht.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Pressemitteilung von: Dyson GmbH

Vom 2. Februar bis zum 1. Juli 2010 können Studierende der Fachbereiche Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften und junge Berufstätige, die ihr Studium vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben, ihre Designideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Der James Dyson Award geht an den Wettbewerbsteilnehmer oder das Team, dessen Arbeit am besten die Fähigkeit unter Beweis stellt, anders zu denken und ein Produkt zu schaffen, das besser funktioniert. Der Gewinner des James Dyson Award erhält 10 000 Pfund Sterling (oder den entsprechenden Betrag in Landeswährung). Denselben Betrag erhält der Universitätsfachbereich des Gewinners. Außerdem wird in jedem Teilnahmeland ein nationaler Gewinner bestimmt, der wie die drei Bestplatzierten des James Dyson Award an einem Workshop der James Dyson Foundation teilnehmen darf. Der Gewinner des James Dyson Award wird am 5. Oktober 2010 bekannt gegeben. Der Wettbewerb wird in 17 Ländern, darunter Deutschland, durchgeführt. Partner des James Dyson Award 2010 in Deutschland sind der Verband Deutscher Industriedesigner (VDID), der Rat für Formgebung und der British Council, die britische Kulturvertretung in Deutschland. Die Bewerber können Filmmaterial, Fotos und Zeichnungen ihrer Ideen und eine Projektbeschreibung per Online-Upload auf der Internetseite des James Dyson Award einreichen unter www.jamesdysonaward.org.

James Dyson, Erfinder der Zyklonen-Technologie für Staubsauger, des Dyson Airblade Händetrockners und des Dyson Air Multiplier, eines Ventilators ohne Flügel: „Junge Designer und Ingenieure stecken voller kreativer Ideen, mit denen sie die Welt verändern möchten. Es ist diese Fähigkeit, anders zu denken, die unser Award feiert. Wir müssen die Designer und Ingenieure der Zukunft unterstützen und ermutigen.“ Die Gewinner des internationalen James Dyson Award 2009 waren zwei Absolventen des Royal College of Art in London, die sich mit ihrem Konzept eines innovativen Feuerlöschsystems gegen mehr als 400 Mitbewerber durchsetzen konnten.

Die Wettbewerbseinreichungen durchlaufen mehrere Bewertungsstufen. Zunächst erfolgt eine Bewertung durch ein Gremium aus Professoren und Fachleuten aus den Bereichen Design und Ingenieurwissenschaften in jedem der 17 teilnehmenden Länder. In Stufe 2 erfolgt eine Bewertung durch ein Gremium aus Dyson-Ingenieuren. Die Finalisten werden schließlich durch eine internationale Jury bewertet, die aus bekannten Designern, Ingenieuren, Wissenschaftlern und Journalisten besteht. Auf Grundlage dieser Bewertung wählt James Dyson schließlich den Preisträger aus.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Dyson GmbH
Lichtstraße 43b
50825 Köln

Dyson Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Andreas Finke • 0221/50 600-148 •
Sonja Neubauer • 0221/50 600-149 •

Die James Dyson Foundation

Die James Dyson Foundation ist eine Stiftung, die 2002 von James Dyson gegründet wurde mit dem Ziel, die Ausbildung in den Bereichen Design, Technologie und Ingenieurwesen, die medizinische Forschung und kommunale Projekte zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.jamesdysonfoundation.com.