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Aachener gewinnen mit zwei Projekten beim diesjährigen Innovationswettbewerb

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Pressemitteilung von: surgitaix

Beim diesjährigen Innovationswettbewerb Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung waren Aachener Wissenschaftler und Unternehmen sehr erfolgreich. Von insgesamt elf Gewinnerprojekten stammen gleich zwei mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnete Projekte aus Aachen.

Mediziner des Universitätsklinikums Aachen wollen gemeinsam mit Forschern der RWTH-Aachen eine neuartige Beleuchtungsmethode bei Darmspiegelungen entwickeln. Anhand charakteristischer Muster von Blutgefäßen können durch eine computergestützte Bildauswertung harmlose und verdächtige Polypen schon während der Untersuchung automatisch voneinander unterschieden werden. Ziel ist, ein genaues und einfaches Diagnoseverfahren zu entwickeln, dass den Patienten nur wenig belastet.

Wissenschaftler der RWTH-Aachen werden zusammen mit der SurgiTAIX AG einen intelligenten Fräskopf entwickeln, der für Patienten zukünftig einen schonenden Austausch künstlicher Hüftgelenke ermöglichen soll. In Deutschland erhalten jährlich etwa 150.000 Menschen künstliche Hüftgelenke. Nach durchschnittlich 15 Jahren wird ein Austausch des
künstlichen Hüftgelenks nötig. Damit das neue Implantat stabil eingesetzt werden kann, darf der Oberschenkelknochen bei der Revision und Entfernung des alten Gelenks nicht beschädigt werden. Das Risiko, den Knochen zu beschädigen, ist mit den heute zur Verfügung stehenden Methoden relativ hoch. Ein Expertenteam des Helmholtz-Instituts für Biomedizinische Technik der RWTH Aachen und die Aachener SurgiTAIX AG arbeiten gemeinsam mit Medizinern aus Bonn an einer Lösung für die Realisierung dieser Idee.

Eine gezielte und ausreichende Förderung von Forschung und Entwicklung
ist unverzichtbar um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und so die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in unserem Land zu verbessern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lobte daher in diesem Jahr, bereits zum elften Mal, den “Innovationswettbewerb Medizintechnik” aus. Besonders innovative und wegweisende Forschungs- und Entwicklungsideen der Medizintechnik wurden ausgewählt und vom BMBF gefördert. Die Ideen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich für praktische, medizinische Anwendungen eignen und zugleich die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Ziel dieses renommierten Wettbewerbs ist es, den Weg von der ersten Idee bis zur Markteinführung innovativer Medizintechnik zu beschleunigen. Hierzu fördert das BMBF die diesjährigen elf Gewinnerprojekte mit mehr als 5,1 Millionen Euro. Davon entfallen mehr als 600.000 Euro auf die Projekte aus Aachen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

SurgiTAIX AG
Pauwelsstrasse 19
52074 Aachen

Martin Uebermuth

Das junge Team der SurgiTAIX AG verfügt über langjähriges Know-How hinsichtlich der Systementwicklung von Software, Elektronik und Mechanik für die chirurgische Therapie. Die Mitarbeiter sind zum überwiegenden Teil Absolventen eines ingenieur- oder mathematisch-naturwissenschaftlichen Studienganges mit den Qualifikationen Diplom bzw. Promotion. Innovative Produktideen für die Zukunft leitet das Team der SurgiTAIX AG auch aus vielfältigen Forschungsprojekten und Entwicklungskooperationen im Bereich der chirurgischen Therapietechnik und dem engen Kontakt mit Ärzten, Kliniken und Forschungseinrichtungen in Europa und den USA ab. Die SurgiTAIX AG wurde im Jahr 2000 als Spin-Off-Unternehmen des Helmholtz Institutes für Biomedizinische Technik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen gegründet und sieht bis heute die Umsetzung von Innovationen als eine ihrer Hauptaufgaben an. Die enge Kooperation mit medizintechnischen Forschungsprojekten zur chirurgischen Therapietechnik umfaßt die Bereiche Forschung, Entwicklung und Evaluierung neuer Verfahren und Systeme bis hin zur Umsetzung und Zulassung von Produkten in partnerschaftlicher Kooperation mit den jeweiligen Wissenschaftlern, Forschungsinstitutionen, Kliniken und auch Industriepartnern. Unterstützt durch die räumliche Nähe zur RWTH-Aachen und dem Universitätsklinikum bietet die SurgiTAIX AG damit auch eine Brückenfunktion zwischen universitärer Forschung und industrieller medizintechnischer Umsetzung.

Der Krise mit Ideen trotzen – IPH punktet bei internationalem Innovationswettbewerb

Freitag, 10. Juli 2009

Pressemitteilung von: IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH
Das IPH gehört zu den Preisträgern des diesjährigen NoAE Innovationswettbewerbs
Das IPH gehört zu den Preisträgern des diesjährigen NoAE Innovationswettbewerbs
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(openPR) – NoAE prämiert Top 30 der besten Ideen für die Automobilindustrie

Hannover, 9. Juli 2009 – Das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH gehört zu den Preisträgern des diesjährigen NoAE Innovationswettbewerbs. Die 30 besten Ideen werden heute auf dem ”Würzburger Automobil Gipfel” präsentiert.

Mit seinem innovativen Verfahren zum gratlosen Präzisionsschmieden von Kurbelwellen hat sich das IPH gegen mehr als 350 weitere Vorschläge durchgesetzt und sich so eine Top-Platzierung in der Kategorie ”Effiziente und flexible Produktion” gesichert. Punkten konnte das Institut mit dem Material- und Einsparpotenzial, das seine neue Werkzeugtechnologie der Automobilindustrie bietet. Während bei der Produktion von Schmiedeteilen mit herkömmlichen Verfahren ein Materialüberschuss (Grat) von bis zu 50% entsteht, erlaubt die am IPH entwickelte Methode eine Herstellung ohne Grat. Das ressourcenschonende Verfahren wird am heutigen Donnerstag auf dem „Würzburger Automobil Gipfel“ präsentiert.

Trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise gewinnt der vom Network of Automotive Excellence (NoAE) initiierte Innovationswettbewerb zunehmend an Bedeutung. Dies verdeutlichen die vielen Einreichungen in diesem Jahr: Bei der aus Innovations-Managern und Fachleuten aus der Automobilindustrie bestehenden Jury gingen in den vergangenen Monaten mehr als 380 innovative Vorschläge aus 20 Ländern ein. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl der Ideen aus deutschen Unternehmen und Institutionen um 90%. „Die Wirtschaftskrise hat die Automobil- und Zulieferindustrie zwar fest im Griff“, gibt Herbert Köpplinger, Koordinator des ewf institute NoAE und Organisator des Wettbewerbs, zu bedenken. „Die Zahlen des diesjährigen Wettbewerbs belegen jedoch, dass die Automobilbranche dabei ist, sich zu verändern, und dass viele innovative Firmen aus anderen Branchen Vertrauen schöpfen, diesen Wandel mitzugestalten“.

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Der NoAE Innovationswettbewerb wird jährlich ausgeschrieben, um innovative Ideen zu genieren, die für die Automobilindustrie nutzbar gemacht werden können. Bewertet werden die Einreichungen im Hinblick auf ihre Innovationskraft und ihre Leistungsfähigkeit. Neben der Kategorie „Effiziente und flexible Produktion“ wurden in diesem Jahr Vorschläge in den Bereichen „Mehrwert für den Kunden“, „Infotainment, Entertainment, X-tainment“ sowie „Effizienzsteigerung und Leichtbau – neue Wege zur CO2-Reduzierung“ entgegen genommen. Der Wettbewerb findet bereits zum dritten Mal statt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg.
Weitere Informationen unter www.erfahrungszirkel.de sowie unter www.iph-hannover.de.

IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH
Hollerithallee 6
30419 Hannover

Meike Wiegand
Telefon: (05 11) 2 79 76-116
E-Mail:

Über das IPH:
Das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH ist 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus entstanden und seitdem als Beratungs- und Forschungsunternehmen auf dem Gebiet der Produktionstechnik tätig. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Industrie und Forschungsvereinigungen. Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts liegen auf Forschung, Entwicklung, Planung und Beratung in den Bereichen Produktionstechnologie, technische Informationssysteme, Betriebsorganisation und Produktionslogistik.
Das IPH hat seinen Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder (Hannover) und beschäftigt aktuell 72 Mitarbeiter.

Über NoAE:
Das NoAE (www.noae.com) ist eine firmenübergreifende Initiative mit dem Ziel, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie zu stärken. Das NoAE ist in Projektinitiativen organisiert und wurde 2002 von bekannten Persönlichkeiten der Automotive-Branche und unter Mitwirkung der Europäischen Kommission gegründet. NoAE ist überregionaler Partner von “Kompetenznetze Deutschland” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

affilinet Publisher mindUp GmbH gewinnt 1. Preis mit contextsensitivem Bannergenerator

Samstag, 06. September 2008
Pressemitteilung von: affilinet
(openPR) – Ebersberg 2. September 2008 – affilinet, die Nr. 1 unter den deutschen Affiliate-Netzwerken mit europaweit rund 1.500 Programmangeboten, und Quelle, der führende deutsche Versandhändler, haben den Gewinner ihres gemeinsamen Innovationswettbewerbes bestimmt. Der affilinet Publisher mindUp GmbH entwickelte gleich zwei Lösungen für den Innovationswettbewerb: einen context-sensitiven Bannergenerator und inhaltsbezogene Textlink-Markierung für das Quelle Internet Partnerprogramm und sichert sich als Gewinner nun den Hauptpreis sowie exklusive Top Provisionen. Interaktive und context-sensitive Werbemittel spielen im Affiliate-Marketing eine zunehmend bedeutende Rolle. Dies bestätigt nicht nur das Ergebnis des Innovationspreises, sondern auch eine aktuelle Studie von affilinet zum Thema Werbemittel, in der affilinet Publisher in interaktiven und context-sensitiven Werbeformaten die Zukunft sehen.

Der im Rahmen des Innovationswettbewerbes entwickelte Bannergenerator liegt im aktuellen Trend im Affiliate-Marketing. Die entwickelten Tools ermitteln das Themenumfeld jeder gewünschten Internetseite und wählen für das auf der entsprechenden Seite eingebundene Werbemittel die passenden Produkte aus bzw. erlauben die themenbezogene Markierung und Verlinkung produktaffiner Begriffe. mindUp ist dabei kein Unbekannter im Bereich kontextbasierter Werbung: Bereits das eBay Relevance Ad und das affilinet Werbemittel affilimatch basieren auf Inhaltserkennungstechniken von mindUp. Entscheidende Kriterien für die Wahl des Gewinners waren insbesondere die gelungene Integration in die Publisher Website, der Eigenanteil an der Entwicklung, die kreative Leistung sowie die Flexibilität des Werbeformats.

„Der erste ‚affilinet & Quelle Publisher Innovationspreis 2008’ hat die Innovationskraft unseres Publisher-Pools eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so Christoph Röck, Geschäftsführer von affilinet, dem Spezialisten für Affiliate-Marketing innerhalb der AdLINK Group. „Wir freuen uns über die rege Teilnahme unserer Publisher und die vielen kreativen Entwicklungen. Wir alle wissen, dass mehr Umsatz vor allem durch innovative und individuelle Lösungen zu erreichen ist. Mit Aktivitäten wie dem Innovationspreis möchten wir die Innovationskraft unserer Publisher fördern, um so den Erfolg unserer Programme zu steigern.“

Pressekontakt:
FAKTOR 3
André Hoffmann
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
www.faktor3.de
Tel.: +49 (0) 40 679 446 53
Fax: +49 (0) 40 679 446 11
Email:

Über affilinet
affilinet ist der Spezialist für Affiliate-Marketing innerhalb der AdLINK Group. Mit Angeboten in 7 europäischen Ländern betreibt affilinet eines der führenden Affiliate-Netzwerke Europas und das erfolgreichste im deutschsprachigen Raum. Es bietet Online-Werbetreibenden (Advertiser) einen effektiven digitalen Vertriebskanal und den registrierten Vertriebspartnern (Publisher) attraktive Verdienstmöglichkeiten. Europaweit sind bei affilinet rund 1.500 Affiliate-Programme und mehr als 400.000 Websites registriert. Das Angebot von affilinet umfasst neben dem klassischen Affiliate-Netzwerk-Management insbesondere ein umfangreiches Serviceangebot, flexible Produktlösungen sowie die rein erfolgsorientierte Abrechnung. affilinet betreibt seit über 10 Jahren erfolgreiches Affiliate- Marketing mit hohem Qualitätsanspruch. Namhafte Unternehmen wie 1&1, eBay, Quelle, ADAC, mobile.de, Otto, Stiftung Warentest, Süddeutsche Zeitung und Yahoo! nutzen die Plattform und vertrauen auf affilinets hervorragende Produkt- & Serviceleistung.