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Neu im App-Store: Die Fördermittel-App für iPhone und iPad

Freitag, 21. Januar 2011

Pressemitteilung von: b2Pad
Fördermittel App iPhone Version
Fördermittel App iPhone Version
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Die wichtigsten 350 deutschen Fördermittel des Jahres 2011 auf einen Blick – finden, informieren, beantragen.

Die einzige mobile Sammlung von Förderprogrammen im App-Store. Für Unternehmen, Selbstständige, Arbeitnehmer, Gründer, Arbeitslose, Vereine, Studenten und Schüler, Vermieter, Eigentümer, Mieter – übersichtlich und einheitlich dargestellt.

Erhalten Sie Zuschüsse und Darlehen von staatlichen und privaten Organisationen in den Bereichen Wohnen, Energie, Umwelt, Aus- und Weiterbildung, Arbeit, Gründung, Wachstum, Beratung u.a. Die Sammlung wird ständig erweitert und aktualisiert. Sie haben somit stets Zugriff auf die aktuell gültigen Programme.

Nur 24 Prozent der Kleinunternehmen haben bereits schon einmal staatliche Fördergelder etwa bei der Europäischen Union (EU) oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragt. Gründe sind oft Unübersichtlichkeit im Foerdermittel-Dschungel und mangelnde Transparenz bei den Fördermitteln. Die Fördermittel-App von b2Pad hilft, künftig den Überblick zu behalten: Finden Sie intuitiv in nur 3 Schritten schnell und gezielt die Fördermittel, die für Sie in frage kommen. Mit einem weiteren Klick rufen Sie die Hotline des Fördermittelgebers an (nur iPhone), schreiben eine vorgefertigte email mit Rückfragen oder rufen das Antragsformular auf.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Kontaktdaten:
V.i.S.d.P. Alexander Graf v.d. Schulenburg
email:
Telefon: 0049 39363 979710
Mobil: 0049 176 10079786
Anschrift: kiutel ltd., Alte Dorfstrasse 37, 39326 Angern, Germany
www.b2Pad.com

B2Pad.com ist eine Marke der kiutel ltd. Wir haben uns spezialisiert auf Enterprise Mobility und App-Entwicklung. Als Entwicklungspartner von Apple machen wir Ihre Anwendung über den App-Store für alle Nutzer von iPad, iPhone und iPod, aber auch für Blackberry und Android verfügbar.
Alexander Graf v.d. Schulenburg: Als Dipl.-Kfm. bin ich seit 15 Jahren im IT-Bereich tätig. Mein Fachgebiet liegt in der Optimierung und Abbildung von Geschäftsprozessen in ARIS und deren Realisierung in IT-Sytemen, insbesondere auf dem iPhone/iPad in Complete-C, Cocoa und SQLite. Bitte sprechen Sie mich an, wenn Sie weitere Informationen, Beispiele oder Grafiken benötigen. Ich freue mich über Ihr Feedback.

Fördermittel für Innovationen in der Sicherheitstechnik – Zuschüsse jetzt auch für KMU

Donnerstag, 04. März 2010

Pressemitteilung von: PNO Consultants GmbH
Logo PNO - Fördermittelberatung
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Gefördert wird die anwendungsnahe Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen und Managementsystemen

Neue oder verbesserte Sicherheitstechnologien, Risikomanagementsysteme und Sicherheitsdienstleistungen sollen durch das Sicherheitsforschungsprogramm schneller an den Markt gebracht werden. Nun sind besonders kleine und mittlere Unternehmen aufgerufen, ihre Projektvorschläge für innovative Entwicklungen einzureichen. Die nächste Antragsfrist endet am 15. April 2010.

Während die Bundesregierung im Bereich der Sicherheitsforschung bisher überwiegend große Unternehmen und Forschungseinrichtungen gefördert hat, richtet sich dieses Förderprogramm nun auch explizit an kleine und mittlere Unternehmen. Vor allem Antragsteller, die zum ersten Mal Fördermittel in Anspruch nehmen wollen oder ihre Entwicklungen auf spezifische Sicherheitsanforderungen adaptieren möchten, sind eingeladen, sich dem Wettbewerb um die Auswahl der besten Projekte zu stellen.

Wichtig ist, dass die Endnutzer wie zum Beispiel Betreiber kritischer Infrastrukturen, Sicherheitsdienstleister, Behörden (mit ihren zugehörigen Einrichtungen) oder Sicherheits- und Rettungskräfte (Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und andere Hilfsorganisationen) in die Entwicklung der Technologien oder Dienstleistungen einbezogen werden, um diese praxistauglich zu gestalten.

Die Projekte sollten auf eine Dauer von etwa zwei Jahren angelegt sein. Es werden Personal-, Material- und Betriebskosten sowie Unteraufträge, Reisekosten und andere durch das Projekt entstehende Kosten bezuschusst. Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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Pressekontakt

PNO Consultants GmbH
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Niederlassung Leipzig
Fuggerstraße 1c
04158 Leipzig

Tel. +49 (0) 341 98 97 34 6
Fax +49 (0) 341 98 97 34 88
E-Mail:
Web: www.pnoconsultants.de

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Über PNO

Als europaweit tätige Unternehmensgruppe sind wir darauf spezialisiert, Fördermittel, Zuschüsse, Subventionen, zinsgünstige Darlehen, Bürgschaften oder Venture Capital für Unternehmen, Kommunen, öffentliche Organisationen, Universitäten und Forschungseinrichtungen einzuwerben. Wir greifen dabei auf eine 25jährige Unternehmenserfahrung zurück.

Unsere Dienstleistungen umfassen beispielsweise die Recherche von maßgeschneiderten Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und die Bearbeitung von Antragsunterlagen bis hin zur abschließenden Berichterstattung. Somit minimieren wir Ihren zeitlichen und personellen Aufwand und verschaffen Ihnen einen Wettbewerbsvorteil.

Wir arbeiten flexibel, schnell und erfolgsorientiert bei der Umsetzung Ihrer Projekte.

Für weitere Informationen über PNO oder bei Fragen zu anderen Themenbereichen können Sie sich gern mit unserer Pressestelle in Verbindung setzen:

Fördern lassen statt fordern – Offenes Beratungsseminar zur Fördermittelakquisition

Mittwoch, 13. Januar 2010

Pressemitteilung von: Hella Hering-Ebbinghaus
PR Agentur: kkfm.de [Text und Redaktion]
Vom 20. bis 21. Januar 2010 bietet die Juristin Hella Hering-Ebbinghaus in Sandkrug bei Oldenburg ein Seminar zum Thema “Grundlagen öffentlicher und privater Fördermittel” an. Angesprochen sind neben Existenzgründern und Vertretern von Verbänden auch Projektverantwortliche in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.

Ob neues Projekt, Start einer Unternehmenssparte oder Organisationserweiterung: In der Anfangsphase benötigen alle Unternehmungen intensive Förderung. Die Bedingungen bei sozialen und kommerziellen Zielen sind ähnlich. Im Vorfeld müssen detaillierte Strategien erarbeitet und Kontakte geknüpft werden. Von der Branchenberatung über die Partnersuche bis zur Finanzierung können externe Hilfen abgerufen werden. Oft scheitern Projekte und Unternehmen bereits in der Startphase, weil mögliche Förderungen nicht hinreichend bekannt sind. Eine Recherche ist zeitaufwendig und kaum neben anderen notwendigen Planungen zu bewältigen. Das Fördermittelseminar setzt genau hier an und versetzt die Teilnehmenden in die Lage, innerhalb ihrer Planungen die konkreten Förderbedarfe zu erkennen und entsprechend zielgerichtet Fördermittel zu erschließen.

Neben derzeit zwischen 1500 und 2000 staatlichen Förderprogrammen sind auch zahlreiche private Fördermittel verfügbar. Die zum Beispiel von Stiftungen oder größeren Unternehmen vergebenen Hilfen sind gute Alternativen zur bekannten staatlichen und supranationalen Förderung. Abhängig vom Fördermittelgeber sind die Kriterien, die erfüllt werden müssen, an wirtschaftlichen, politischen oder regionalen Zielsetzungen ausgerichtet. Wer Fördermittel beantragen will, muss erst die Voraussetzungen zur Förderfähigkeit schaffen. Ein tragfähiges Konzept, in dem neben Zielen auch Chancen und Risiken detailliert dargestellt werden, ist in diesem Zusammenhang ein aussagekräftiges Argument für potentielle Fördermittelgeber. Ein Kernziel des Fördermittelseminars ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, die Informationen über Fördermittelgeber zu analysieren und deren Kompatibilität mit dem eigenen Vorhaben zu überprüfen.

Für individuelle Beratung und Lösung konkreter Fragestellungen, die im Seminar nicht geklärt werden können, steht die Dozentin nach individueller Terminabsprache zur Verfügung.

Anmeldung zum Seminar bei der Dozentin oder unter Telefon:
04481 – 906660

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Hella Hering-Ebbinghaus
von-Witzleben-Allee 5
27798 Hude
Telefon: 0 44 08 / 23 17
Mail:

Die Dozentin:
Die Juristin Hella Hering-Ebbinghaus verfügt über langjährige Erfahrung in der Geschäftsführung bundesweit tätiger Verbände. Als Projektmanagerin und Fördermittelreferentin zeichnet sie bis heute verantwortlich für Wachstum und Erfolg expandierender Organisationen. Daneben berät sie individuell Unternehmen und Institutionen und bietet in unregelmäßigen Abständen Seminare zu Fördermitteln / Fundraising und Projektmanagement.

Fördermittel für Unternehmen der Ernährungswirtschaft – Förderprogramm Marktstrukturverbesserung (MSV)

Montag, 11. Januar 2010

Pressemitteilung von: PNO Consultants GmbH
Logo von PNO - Fördermittelberatung
Logo von PNO – Fördermittelberatung
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Die Chance in 2010: Förderung von Investitionen für eine Vielzahl von Unternehmen aus der Ernährungswirtschaft mit einem Umsatzvolumen bis zu 200 Mio. Euro!

Auch 2010 fördern die Bundesländer wieder Investitionen für die Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Häufig auf den engen Kreis der Verarbeiter von Obst und Gemüse begrenzt, ist der Adressatenkreis bei näherem Hinsehen weiter als gedacht. Dies kommt insbesondere den produzierenden Unternehmen der Ernährungswirtschaft zugute, wie PNO mit erfolgreichen Förderanträgen belegen kann.

Jedes der 16 Bundesländer gewährt Zuschüsse im Rahmen der eigenen Ausgestaltung des Förderprogramms Marktstrukturverbesserung. Auch wenn sich die Detailregelungen stark voneinander unterscheiden, werden im Schwerpunkt vier Tätigkeitsbereiche gefördert:
(1) Gründung, Erweiterung und das Tätig werden von Erzeugergemeinschaften und Erzeugerzusammenschlüssen;
(2) Investitionen zum Neu- und Ausbau von Kapazitäten einschließlich technischer Einrichtungen und innerbetriebliche Rationalisierung durch Umbau und/oder Modernisierung technischer Anlagen;
(3) Entwicklung von Vermarktungskonzepten sowie
(4) Entwicklung neuer Produkte.

Da mit diesem Förderprogramm letztlich die Absatzsicherheit für die Landwirtschaft gestärkt werden soll, ist der behördliche Blick bei Förderanfragen auf klassische (landwirtschaftliche) Anhang 1-Produkte konzentriert. Dies führt in der Praxis zu einer vorschnellen Ablehnung von Förderanträgen, die bei professioneller Aufbereitung und konsequenter Argumentation förderfähig sind. Gerade bei Investitionen von verarbeitenden Unternehmen der Ernährungswirtschaft ist dieses Phänomen weit verbreitet.

Doch nicht nur klassische Verarbeiter, sondern auch Bereiche wie die Fleischverarbeitung bis hin zu Futtermittelherstellern können bei geschickter Antragstellung von der Investitionsförderung der Marktstrukturverbesserung profitieren. Hier kommt es auf eine klare Zuordnung von Produkten, Verarbeitungsschritten und Rohwarenbezug an. Denn im Rahmen der Antragstellung müssen nicht nur die Chancen optimiert sondern auch die strategischen Weichen für die Zeit der Bindungsfrist gestellt werden. Es gilt, Fallstricke im Hinblick auf Fördervoraussetzungen wie Drittlandsbezug, Erzeugerbindung und andere dauerhaft zu vermeiden.

Hier konnte PNO nicht nur zahlreichen Investitionsvorhaben von klassischen Antragstellern, sondern gerade auch von bisher als nicht förderfähig geltenden Unternehmen erfolgreich zu einer Förderung verhelfen. Um die Rechtssicherheit für diese und andere Antragsteller zu erhöhen, gestaltete PNO dabei aktiv die praktische Ausgestaltung der Richtlinie mit.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

PNO Consultants GmbH
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Niederlassung Leipzig
Fuggerstraße 1c
04158 Leipzig

Tel. +49 (0) 341 98 97 34 6
Fax +49 (0) 341 98 97 34 88
E-Mail:
Web: www.pnoconsultants.de

Über PNO

Als europaweit tätige Unternehmensgruppe sind wir darauf spezialisiert, Fördermittel, Zuschüsse, Subventionen, zinsgünstige Darlehen, Bürgschaften oder Venture Capital für Unternehmen, Kommunen, öffentliche Organisationen, Universitäten und Forschungseinrichtungen einzuwerben. Dadurch helfen wir Ihnen, die Finanzierung Ihrer Projekte abzusichern.

Unsere Dienstleistungen umfassen beispielsweise die Recherche von maßgeschneiderten Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und die Bearbeitung von Antragsunterlagen bis hin zur abschließenden Berichterstattung. Somit minimieren wir Ihren zeitlichen und personellen Aufwand und verschaffen Ihnen einen Wettbewerbsvorteil.

Für weitere Informationen über PNO oder bei Fragen zu anderen Themenbereichen können Sie sich gern mit unserer Pressestelle in Verbindung setzen:

Fördermittel für kleine und mittlere Unternehmen

Dienstag, 17. März 2009

Pressemitteilung von: VEND consulting GmbH

(openPR) – In der heutigen Zeit werden Finanzierungsalternativen immer wichtiger

In der aktuellen Blitzumfrage der KfW Bankengruppe unter Finanzexperten der führenden deutschen Wirtschaftverbände zum Thema Kreditklemme wird deutlich, dass ein Großteil der kleinen Unternehmen mit erhöhten Sicherheiten sowie höheren Zinsen bzw. Kreditabsagen zu kämpfen hat. Das Problem trifft besonders die Branchen, die bereits mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu kämpfen haben, wie z.B. die Automobil- und deren Zulieferindustrie sowie Teile der Metall- und Elektroindustrie. Die KfW-Studie zeigt weiterhin, dass sich der Zugang zu langfristigen Investitionskrediten in den vergangenen drei Monaten zwar nicht verändert hat, aber zwei Drittel der Unternehmen Kreditprobleme in der Zukunft erwarten. Dies bestätigt auch ein aktueller Artikel im Handelsblatt , der sich vor allem mit Starthilfe für Gründer beschäftigt.

Erstaunlicherweise nutzen aber viele Unternehmen in Deutschland bis dato noch nicht oder nur sehr eingeschränkt die Möglichkeiten von Fördermitteln. Vor allem zwei Gründe lassen sich für die nur zögerliche Nutzung dieser attraktiven Finanzierung nennen. Zum einen existiert ein regelrechter Dschungel an Zuständigkeiten und Trägern, die sich in unregelmäßigen Abständen auch ändern, z.B. heißt das frühere Innovationsförderprogramm ProInno nun ZIM, obwohl sich die Inhalte und Strukturen nur geringfügig geändert haben. Zum anderen sind es ganz offensichtlich die hohen bürokratischen Hürden, die bei der Beantragung von Vorhaben auf die Unternehmen zukommen, und so eine lukrative Finanzierungsalternative ungenutzt lassen.

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Grundsätzlich sind vier verschiedene Arten der Förderung zu unterscheiden:

• Zuschuss (Kostenbeteiligungen an Ausgaben oder Investitionen, die nicht zurückgezahlt werden müssen)
• Zinsgünstiges Darlehen (Zinsgünstige Finanzierung für langfristige Darlehen)
• Bürgschaft (Zur Bewilligung einer Finanzierung durch eine Bank, auch wenn das Unternehmen keine entsprechende Sicherheit aufweisen kann)
• Öffentliche Beteiligung (In Form einer stillen Beteiligung wird Eigenkapital für Unternehmen zur Verfügung gestellt)

Neben der Art der Förderung gibt es eine Vielzahl an Stellen und Töpfen, bei denen Fördergelder beantragt und abgerufen werden können. Als Beispiele seien hier die örtlichen Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie die Handwerkskammern (HWK), die KfW Bankengruppe bzw. das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) genannt. Je nach Art der Förderung gibt es zahlreiche regionale und überregionale Organisationen die Mittel zur Verfügung stellen. Gerade hier ist es für den Antragsteller wichtig, Konditionen zu vergleichen bzw. das Kleingedruckte genau zu studieren, um die richtigen Fördermittel für das Vorhaben bzw. die Firma abzurufen.

Weiterhin sind die Rahmenbedingungen sehr wichtig, z.B. dass Anträge auf Fördermittel grundsätzlich mit ausreichend Vorlaufzeit vor Beginn eines Vorhabens gestellt werden. Dabei gibt es Ausnahmen wie z. B. die Beratungsförderung des Bundesamts für Ausfuhrkontrolle, die sich an den Beratungskosten für Unternehmensberatung beteiligen. Bei diesem Programm muss der Antrag erst nach Abschluss der Unternehmensberatung eingereicht werden. Bei vielen Anträgen auf Fördermittel müssen neben zahlreichen Antragsunterlagen meist ein Businessplan bzw. Planzahlen und die ausführliche Darlegung des Vorhabens sowie Nachweise für das investierte Kapital vorgelegt werden.

Einen ersten Überblick zum Thema Fördermittel verschafft die Broschüre Neue Fonds, bessere Regeln der Europäischen Kommission. Weitere interessante Informationen können z.B. über die zuständige Industrie- und Handelskammer sowie Handwerkskammer angefordert werden bzw. auf den Seiten der KfW Bankengruppe abgerufen werden.
Beratung auf den Punkt bedeutet für die VEND consulting GmbH auch, Sie bei der Suche, Auswahl und Beantragung von Fördermitteln zu unterstützten. Hier greifen wir auf jahrlange Erfahrung sowie auf ein großes Netzwerk an Organisationen zurück. Gerne steht Ihnen auch unserer Ansprechpartner Christian Neusser bei Fragen persönlich zur Verfügung.

VEND consulting GmbH
Burgschmietstr. 2-4
90419 Nürnberg

Telefon +49 (0) 911 373 000 10
Fax +49 (0) 911 373 000 29
Web www.vend-consulting.de

Mail
Ansprechpartner: Oliver Vollrath

Die VEND consulting GmbH bietet eine marktorientierte Unternehmensberatung, die aus einer prozessorientierten Perspektive Beratung nicht nur auf den Punkt bringt, sondern sie auch effizient umsetzt. Ziel der Beratung ist primär die Implementierung effektiver und zeitgleich effizienter Prozesse auf Basis derer nachhaltige Wettbewerbsvorteile generiert werden können.

Das Unternehmen und die Marke VEND stehen für innovative Techniken und wissenschaftlich fundierte Methoden in den Bereichen der strategischen Geschäftsfeldentwicklungen (Business Development & Finance), der Kundenwirtschaft sowie des Prozess- und Projektmanagements.