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DFV-Prognose: Potenzial im Geschäftsjahr 2011 nicht ausgeschöpft

Dienstag, 13. Dezember 2011

Franchise-Prognose 2011

Berlin (pts016/13.12.2011/11:00) – Zwei Drittel aller Franchise-Systeme sind im auslaufenden Geschäftsjahr mit mindestens einem neuen Partner gewachsen, so ein Ergebnis der Prognose, die der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) gemeinsam mit dem Deutschen Franchise Institut (DFI) und dem Internationalen Institut für Franchising und Cooperation (F&C) für das ausklingende Geschäftsjahr ermittelt hat. Mehr als ein Drittel dieser Systeme hat im Schnitt sogar mindestens fünf neue Franchise-Nehmer gewonnen. Und doch bleibt die Franchise-Wirtschaft trotz dieser positiven Zahlen hinter ihren Expansionszielen zurück, wie ein weiteres Ergebnis der Umfrage zeigt: Denn im Schnitt hätten die Franchise-Unternehmen doppelt so viele Partner gewinnen wollen.

Der Trend beim erwirtschafteten Gesamtumsatz fällt dagegen eindeutig aus: Im Vergleich zu 2010 erwarten etwa 80 Prozent der Systeme mit bestehenden und neuen Franchise- sowie unternehmenseigenen Betrieben ein Umsatzplus von mehr als fünf Prozent; 55 Prozent sogar ein Plus von mehr als zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV zu den Ergebnissen der nicht repräsentative Umfrage: “Trotz der turbulenten Zeiten hören wir immer wieder, wie gut die gesamtwirtschaftliche Entwicklung 2011 verlaufen ist. Die uns vorliegenden Zahlen zeigen allerdings auch, dass die Entwicklung im Franchising im Hinblick auf Expansionsziele noch viel Potenzial aufweist.” Aus Verbandssicht ist das geringe Wachstum mit neuen Partnern vor allem dem Gründungs-Klima in Deutschland geschuldet. Denn nicht zuletzt aufgrund der aktuellen guten Wirtschaftsdaten sind die Gründungszahlen auf dem tiefsten Stand seit zehn Jahren, wie aktuelle Studien belegen.

Brodersen hierzu: “Man sollte sich einmal beide Seiten dieser Entwicklung vor Augen führen. Zum einen trägt die momentane Lage wahrscheinlich dazu bei, dass Gründungsinteressierte ihr Vorhaben zurückstellen, da sie sich sicher fühlen. Aber zum anderen müsste die gesamtwirtschaftliche Entwicklung doch gerade dazu anregen, eine Existenzgründung zu realisieren. Schließlich ist die Ausgangssituation mit niedriger Arbeitslosenquote und hohem Konsumverhalten bei allen Herausforderungen so gut, dass der Weg in die Selbstständigkeit erfolgsversprechend wie selten ist. In Deutschland muss daher die Motivation und Aufklärung für Gründungsvorhaben noch stärker ausgebaut werden. Denn wenn wir eine breitere, auch gesellschaftliche, Akzeptanz von Existenzgründungen und Gründern haben, wird das auch positive Auswirkungen auf die Gründungszahlen haben.”

Weitere Ergebnisse des Stimmungsbildes: Auch das kommende Jahr steht für die Franchise-Unternehmen unter dem Stichwort der Expansion. Dabei fällt ein Wachstum mit maximal zwei Partnern bei nur 6 Prozent der Systeme niedrig aus. Das Gros der Systeme will bis Ende 2012 mindestens drei neue Partner gewinnen. Und auch die Zahlen bei der Gesamt-Mitarbeiter-Quote stehen deutlich auf Wachstum. 56 Prozent erwarten im Vergleich zu 2010 ein Beschäftigungsplus von mindestens fünf Prozent. Nur sieben Prozent werden voraussichtlich Stellen abbauen.

Die Fakten dieser Prognose dienen als Grundlage für die jährliche Statistik zur wirtschaftlichen Entwicklung, die der DFV gemeinsam mit F&C umsetzt. Diese Ergebnisse aus dieser Studie werden im Frühjahr 2012 veröffentlicht.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111213016 ]

[ Foto: http://www.pressetext.com/news/media/20111213016 ]

Gründungsexperte Axel Meyl veranstaltet Start-Up Berlin

Dienstag, 17. Mai 2011

Pressemitteilung von: K&W ECON

Rund-um-Information und Coaching für angehende Unternehmer

Berlin, 16. Mai 2011.
Am 08. Juni ist es soweit. K&W ECON UG (haftungsbeschränkt) veranstaltet die Start-Up Berlin für ExistenzgründerInnen. Die Veranstaltung bietet GründerInnen und Gründungsinteressierten viele Informationen und Tipps von verschiedenen Fachleuten. Veranstalter der Start-Up Berlin ist der Diplom-Kaufmann Axel Meyl, Geschäftsführer der K&W ECON UG (haftungsbeschränkt). Meyl bietet damit Existenzgründern ein einmaliges Forum für alle Fragen rund um die Gründerthemen Finanzen, Marketing, Recht und Management an.

Neben Axel Meyl, der den Gründern diekaufmännischen Themennäher bringt, stehen der Rechtsanwalt Guido Kluck sowie der Finanzdienstleister Thomas Bellin den Gründungsinteressierten Rede und Antwort.

Axel Meyl: „Die Start-Up Berlin ist eine Kombination aus Vortragsinput und Diskussion.“ An diesem Abend werde wirklich jede Frage beantwortet und es gebe viel Raum für ganz individuelle und persönliche Anliegen jedes einzelnen anwesenden Gründungsinteressierten. Es werde nicht nur um Zahlen oder den formalen Gründungakt gehen, sondern ganzheitlich und umfassend auf alle Aspekte einer erfolgreichen Selbständigkeit geschaut. Von den Besten lernen und im Dialog von anderen profitieren sei die Devise der Veranstaltung.

Die Start-Up Berlin findet am Mittwoch, den 08. Juni 2011 ab 18.00 Uhr im Umspannwerk Kreuzberg in der Ohlauer Straße 43 in Berlin-Kreuzberg statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann unter www.kwecon.de erfolgen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wer mehr über Axel Meyl und seine Angebote und Expertise für Gründer erfahren möchte, erhält weitere Informationen unter www.kwecon.de.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Pressekontakt:

K&W Group
Axel Meyl
Ohlauerstraße 43
10999 Berlin

Die K&W ECON UG (haftungsbeschränkt) ist eine junge Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin. K&W ECON bietet umfassende Unternehmensberatung nach dem One-Stop-Shop-Prinzip, richtet aber ihren Fokus auf strategische und betriebswirtschaftliche Managementaspekte. Unter dem Motto „Strategie & Controlling. Erfolg.“ berät das Team um Geschäftsführer und Diplom-Kaufmann (FH) Axel Meyl primär kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer aus allen Branchen.

Die K&W ECON arbeitet erfolgs- und lösungsorientiert an einer ganzheitlichen, unternehmerischen Gesamtstrategie und bezieht dabei drei wesentliche Faktoren ein: Die Unternehmerpersönlichkeit und ihre Visionen, das Unternehmen als organische Einheit mit seinen Zielen und die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen als Ergebnis von Prozessen und Entscheidungen.

Darüber hinaus arbeitet die K&W ECON eng mit der Rechtsanwaltskanzlei K&W LEGAL zusammen, so dass auch juristische Fragen und Aspekte eng abgestimmt, berücksichtigt und angepasst werden können.

Weitere Informationen unter www.kwecon.de.

Welche Versicherung man bei Existenzgründung braucht

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Pressemitteilung von: finads GmbH
Richtig abgesichert in die Selbstständigkeit
Richtig abgesichert in die Selbstständigkeit
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Selbstständige und Freiberufler benötigen ganz bestimmte Versicherungen, sowohl für sich selbst, als auch für ihre unternehmerische Arbeit. Existenzgründer sollten hierüber Bescheid wissen, um möglichst von der Aufnahme der Tätigkeit an einen sicheren Rückhalt zu haben.

Wer sein eigener Herr wird, beginnt einen spannenden und herausfordernden Lebensabschnitt, zu dem auch ein wenig Abenteuerlust gehört. Damit die neue Existenz auf ihrem Weg nach ganz oben gut geschützt ist, sind Netz und doppelter Boden ganz wichtig. Welche Schritte diesbezüglich unternommen werden sollten und woran gedacht werden muss, zeigt der Ratgeber www.finance-store.de/versicherung-bei-existenzgruendung .

Welche Versicherungen ein Unternehmen, egal welcher Größe, benötigt, kann nicht pauschal gesagt werden. Jede Unternehmer-Persönlichkeit und jedes Geschäft sind unterschiedlich und so muss ein individuelles Risikomanagement (risk-management) betrieben werden, um zum optimalen Versicherungsschutz zu gelangen.

Viele Verbraucher, ob gewerblich oder privat, sind nicht bedarfsgerecht versichert. In den meisten Fällen, ahnen sie das nicht einmal. Doch wer nicht richtig versichert ist, lebt entweder mit zu hoher Beitragslast oder muss im Schadensfall damit rechnen, alles oder einen großen Teil der Folgekosten selbst ausgleichen zu müssen. Das nennt man Über- oder Unterversicherung. Auch die Vernachlässigung bereits abgeschlossener Versicherungen, das Versäumnis der regelmäßigen Risikokontrolle und ein vergessener Versicherungsvergleich führen zur nicht optimalen Absicherung.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

finads GmbH
Bessemer Str. 82, 12103 Berlin
030/34060090
www.finance-store.de

Die finads GmbH, mit Sitz in der deutschen Hauptstadt, ist ein Unternehmen, welches Verbraucherportale zur Verfügung stellt. Hierzu gehört unter anderem die www.finance-store.de, auf welche sich dieser Artikel bezieht. Hierbei handelt es sich um ein Informationsportal mit Versicherungsvergleichsdienst. Private und gewerbliche Verbraucher können sich dort umfassend über Versicherungen informieren, sie vergleichen und somit Beiträge sparen.

2WiD-Kategorie „Existenzgründung – Startup“ prämiert

Dienstag, 02. September 2008
Pressemitteilung von: Phoenix IT Consultancy Limited

(openPR) – Heilbronn, 31. August 2008 – Zur Existenzgründung müssen einige folgenschwere Entscheidungen getroffen werden. Dazu ist es unabdingbar, im Vorhinein detaillierte Informationen zu sammeln und sich Gedanken dazu zu machen. Kann ich meine Geschäftsidee gewinnbringend vermarkten? Wie kann man auf sein Unternehmen aufmerksam machen und kann man als angehender Gründer vielleicht gar Förderung in Anspruch nehmen?
Auch die Vielzahl verschiedener Rechtsformen von Unternehmen bereitet Quereinsteigern nicht selten Kopfschmerzen. Worin unterscheidet sich die „Kapitalgesellschaft“ von der „Personengesellschaft“? Wie kann bei der Firmengründung das persönliche Haftungsrisiko ausgeschlossen werden? Wie viel Mindestkapital sollte mitgebracht werden? – Die Entscheidung für eine bestimmte Gesellschaftsform will gut überlegt sein.

Die Kategorie „Existenzgründung – Startup“ bietet eine Übersicht zu einer Vielzahl an Anlaufstellen, die Antworten auf diese essentiellen Fragen liefern. Es finden sich nicht allein allgemeine Portale mit übergreifenden Informationen zu zahlreichen Sachverhalten, vielmehr lassen sich auch gezielt Bundes- und Länderinitiativen ausmachen, einschließlich möglicher Förderprogramme. Auch wichtige Voraussetzungen wie die Finanzierung werden aufgegriffen und in einer separaten Rubrik behandelt.

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Besonders hervorzuheben ist die Unterkategorie „Firmenformen“. Sie informiert detailliert über die unterschiedlichen Rechtsformen und über die notwendigen Voraussetzungen zur Gründung. Die Rubrik wendet sich ebenso an künftige Unternehmer wie an Geschäftspartner und Kunden. Auch Interessierte sind angesprochen, die einen Eindruck gewinnen, und beispielsweise wissen möchten, wie Unternehmen geführt werden. Die Kategorie bietet Antworten auch auf die einleitend aufgeworfenen Fragen.

Aufgelistet sind nicht nur Quellen zu den typischen Rechtsformen in Deutschland, beispielsweise GmbH, KG und AG, sondern auch alternative, ausländische Unternehmensformen. So werden unter anderem die US Corporation oder die englische Limited besprochen. Dienstleister helfen, die genannten Formen auch in Deutschland legitim betreiben zu können. Ein anderer Pfad der Kategorie beschäftigt sich mit der Sonderform „Franchising“.

Im allgemeinen Teil der Rubrik werden überblicksartig die Rechtsformen vorgestellt. Schon die Detailbeschreibung zur Unterkategorie strukturiert anschaulich die verschiedenen Firmenformen. Um gezielt in die Materie einzusteigen, folgt man den Empfehlungen des Editors durch die Einteilung. Dabei nehmen den größten Raum die Kapital- und die Personengesellschaften ein.

„Existenzgründung – Startup“ ist eine Unterkategorie der TOP „Wirtschaft / Beschäftigung“. Das 2WiD-Prädikat wird besonders gelungenen und empfehlenswerten Kategorien vergeben. Die Jury bewertet die Link-Auswahl, die Seitenbeschreibungen und deren Pflege. Dazu gehört beispielsweise die detaillierte und korrekte Beschreibung der Eintragungen, eine logische und nachvollziehbare Gliederung sowie weitere nützliche Hinweise zu den aufgeführten Links.

Zu finden ist die prämierte Kategorie unter www.2wid.net/Wirtschaft/Beschaeftigung/Existenzgruendung-…

Phoenix IT Consultancy Limited
Mozartstrasse 9
74072 Heilbronn

+49 (0) 7131 / 642 8617
Projekt www.2wid.net

Phoenix IT Consultancy Limited ist Betreiber einiger führender Webpräsenzen und bietet darüber hinaus kompetente IT-Beratung an, welche auch für die eigenen Infrastrukturen genutzt wird. Eigentümer dieser Firma ist Bela Teglas.

„GmbH-Reform“ Unternehmergesellschaft wirklich eine Hilfe für Existenzgründer?

Sonntag, 31. August 2008
Pressemitteilung von: VSRW-Verlag GmbH
www.gmbhchef.de - das regionale Wirtschaftsportal
www.gmbhchef.de – das regionale Wirtschaftsportal
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(openPR) – Ein Schwerpunkt der im Herbst in Kraft tretenden GmbH-Reform ist die Einführung der Unternehmergesellschaft (UG) als Einstiegsvariante der GmbH. Sie soll das Gegenstück zur englischen Limited sein und insbesondere Erleichterungen für Existenzgründer bieten.

Für eine Erfolgsstory der UG könnte auf den ersten Blick das für deren Gründung geringe Mindeststammkapital von 1 € sprechen. Wer greift als Existenzgründer da nicht zu? Zumal für diese Gesellschaft im Grunde das GmbH-Recht gilt – eines Gesetzeswerks, das sich über Jahrzehnte bewährt und am Markt äußerst stark etabliert hat.

Doch beim zweiten Hinschauen kommen Zweifel auf, ob diese – sicher gut gemeinte – Starthilfe wirklich der „Stein des Weisen“ ist. Denn gerade das geringe Mindeststammkapital sowie die Pflicht, die Gesellschaft im Rechtsverkehr immer mit dem Zusatz „Unternehmergesellschaft, haftungsbeschränkt“ ausweisen zu müssen, zeigen dem Außenstehenden von Anfang an, dass er es mit einem Unternehmen mit kaum Eigenkapital zu tun hat. Das wird ihn vorsichtig machen; Geschäfte in größerem Ausmaß werden wohl kaum mit solchen Geschäftspartnern getätigt.

Außerdem treffen die Gründer einer UG strenge Kontroll- und Kapitalerhaltungsregelungen. Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem das Stammkapital einer „normalen“ GmbH (25.000 € – dabei ist es entgegen ursprünglichen Plänen geblieben) angespart ist, muss die UG Rücklagen in Höhe eines Viertels des Jahresüberschusses bilden. Insofern besteht eine Ausschüttungssperre, d.h. diese Summe darf nicht an die Gesellschafter verteilt werden. Bei Verstößen gegen diese Pflichten drohen empfindliche Sanktionen. Deren schlimmste ist die Nichtigkeit des Jahresabschlusses und der Gewinnverwendungsbeschlusses der UG.

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Dennoch kann die UG durchaus in Erwägung gezogen werden, um Existenzgründungen vorzunehmen (besser eine solche Gründung als keine). Oder als Komplementärin einer GmbH & Co. KG. Die „Achillesferse“ ist und bleibt aber die Gefahr der Überschuldung. Sinnvollerweise sollten daher die Gründer die Gründungskosten übernehmen.

Michaela Bartz
Leitung Online – Marketing

VSRW-Verlag
Rolandstr. 48
53179 Bonn
Tel.: 0228/95124-23
Fax: 0228/95124-90
E-Mail:
Internet: www.vsrw.de; www.gmbhchef.de; www.gmbh-steuerpraxis.de

Der VSRW-Verlag Dr. Hagen Prühs wurde 1977 als Einzelunternehmen gegründet. Hinter der Abkürzung VSRW verbirgt sich der „Verlag für Steuern Recht und Wirtschaft“. 1988 wurde der Verlag in eine GmbH umgewandelt, deren Geschäftsführer der Unternehmensgründer Dr. Hagen Prühs wurde und heute noch ist. Sitz des Verlags ist die Bundesstadt Bonn.
Von Bonn aus versorgt der Verlag zahlreiche bundesdeutsche GmbHs sowie deren Steuer- und Rechtsberater mit Informationen, die für die erfolgreiche Führung einer GmbH wichtig sind. Zu den Medien, die zum Zweck der GmbH-Beratung angeboten werden, gehören Zeitschriften, Informationsdienste, Bücher und Software. In all diesen Medien bemüht sich der Verlag, die fachlichen Informationen in einer auch für rechtliche und steuerliche Laien verständlichen Form zu vermitteln.