Dresdner Materialinnovationen im Blickpunkt
Montag, 01. Februar 2010| Pressemitteilung von: Dresden exists |
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Ein Rückblick zur Veranstaltung „Ideas to Market – Dresdner Materialinnovationen für die Praxis und Verleihung „Dresden Barkhausen Award 2009“ Dresden, 19.01.2010: Am 15.01.2010 bot sich eine hervorragende Gelegenheit für Unternehmer, Gründer und Wissenschaftler aktuelle anwendungsbezogene Ergebnisse der Materialforschung aus den Dresdner Forschungseinrichtungen und Hochschulen kennenzulernen und zu diskutieren. Eingeladen haben die Gründungsinitiative der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Dresden exists, sowie der Materialforschungsverbund Dresden e. V. Etwa 200 Besucher nahmen diese Gelegenheit war, informierten sich über aktuelle Entwicklungen in der Dresdner Materialforschungslandschaft und diskutierten in den Branchenpanels zu den Themen Maschinenbau, Energie oder Medizin über aktuelle Anwendungsmöglichkeiten der Materialinnovationen. Der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok eröffnete die Veranstaltung mit der Vorstellung der zukünftigen Ausrichtung der sächsischen Innovationspolitik. „Gute Ideen und Unternehmergeist sind die Zutaten für ein wirtschaftlich starkes Sachsen“, so der Wirtschaftsminister. Zukünftig sollen der Transfer und die Innovationskultur in den Unternehmen gestärkt werden, um so den Rahmen für eine innovative sächsische Wirtschaft zu setzen, so Morlok weiter. Einen Überblick über die Dresdner Materialforschungslandschaft gab Prof. Dr. Maik Gude vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der Technischen Universität Dresden. Insbesondere ging er dabei auf das Excellenzcluster „European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden ECEMP“ ein, das im Rahmen der Sächsischen Landesexzellenzinitiative gefördert wird. Damit werden Forschung und Lehre nachhaltig auf internationalem Niveau gestärkt. Die Verleihung des „Dresden Barkhausen Award 2009“ Weitere Informationen unter: www.dresden-exists.de/ideastomarket Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht. Weitere Informationen bei: Die Gründungsinitiative Dresden exists |


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