Bayerischer Erfinder sagt Verbreitung der Schweinegrippe den Kampf an
Samstag, 22. August 2009| Pressemitteilung von: Bruno Gruber |
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(openPR) – Ob Schweinegrippe oder eine andere Infektionskrankheit – oft erfolgt die Übertragung von Krankheitskeimen über Türklinken oder Griffe. Dies ist besonders in Krankenhäusern kritisch, da sich hier Personen mit einem angegriffenen Gesundheitszustand aufhalten. Die zum Patent angemeldete Türklinke umfasst eine doppelwandige Hülse, die einen Hohlraum bildet, in dem sich ein saugfähiges Material mit einem antibakteriellen Wirkstoff befindet. Diese Hülse wird auf eine bereits vorhandene Türklinke aufgesteckt. Durch Poren oder Bohrungen auf der Außenseite der Hülse gelangt bei Hautkontakt etwas von dem Wirkstoff auf die Haut und auch auf die Außenseite der Hülse selbst. Dadurch wird die Hand jeder Person, die die Türklinke benutzt, auf einfache aber wirkungsvolle Weise desinfiziert. Die o.g. Patentanmeldung steht zum Verkauf oder zur Lizenzierung bereit. Technisches Entwicklungsbüro Das Technische Entwicklungsbüro Bruno Gruber befasst sich mit der Entwicklung neuer Erzeugnisse, insbesondere von Werkzeugen, elektrotechnischen Geräten und Haushaltsartikeln. Mit mehr als 350 Patenten und Patentanmeldungen ist Bruno Gruber einer der innovativsten Einzelerfinder Deutschlands. Seine Erfindungen wurden mit zahlreichen Bronze-, Silber- und Goldmedaillen auf den Erfindermessen in Nürnberg und Genf gewürdigt. Einer der Höhepunkte zur Belohnung seines erfinderischen Schaffendrangs stellt die Verleihung der hochkarätigen Rudolf-Diesel-Medaille an ihn durch das Deutsche Institut für Erfindungswesen der Bundesrepublik Deutschland dar. |


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