Wien (pts012/22.05.2012/10:40) – UPC, Österreichs Multimedia-Provider bietet ab sofort gemeinsam mit dem österreichischen Marktführer bei intelligenten Security-Lösungen, G4S, ein neues Service zur Steigerung der Sicherheit im privaten Eigenheim: das Alarmanlagen Service.

Laut Kriminalstatistik des Innenministeriums wurden in Österreich im Jahr 2011 über 15.600 Einbrüche in Wohnungen und Häusern verzeichnet (Quelle: www.bmi.gv.at). In wenigen Wochen beginnt in Österreich die Hauptferienzeit – eine sehr beliebte Zeit für Einbrüche. Höchste Zeit also, um sich rechtzeitig eingehend mit dem Eigenheimschutz zu befassen. Mit dem neuen Service möchte UPC das Leben der Kunden vereinfachen und zeigt einmal mehr, welche Möglichkeiten das hochqualitative Fiber Power Netz bietet.

“Ferienzeit ist für viele Menschen wohl die schönste Zeit des Jahres. Damit diese Zeit auch sorgenfrei und entspannt genossen werden kann, sollte man sich rechtzeitig über geeignete Sicherheitsmaßnahmen Gedanken machen, um seine Wohnung oder sein Haus bestens zu schützen. Mit unserem neuen Service, das wir gemeinsam mit G4S anbieten, ist es uns gelungen, eine hochwertige Sicherheitslösung zu finden, die auf dem speziellen Know How beider Unternehmen basiert”, so DI Thomas Hintze, Vorsitzender der UPC-Geschäftsführung, zum neuen Service des Unternehmens.

Verlässliche Partnerschaft: G4S und UPC

Das Alarmanlagen Service ist eine intelligente Sicherheitslösung von G4S und UPC. Durch die Kooperation beider Unternehmen erhalten Kunden ein umfassendes Security-Service, um beruhigt die Ferienzeit genießen zu können. Über eines der modernsten Kommunikationsnetze Europas, das Fiber Power Netz von UPC, werden Kunden an die Alarm-Zentrale von G4S angebunden. Im Alarmfall wird der Kunde unter mindestens zwei Telefonnummern, die von ihm selbst definiert werden, kontaktiert. Im Falle eines Falsch-Alarms hat der Kunde somit die Möglichkeit, den Alarmierungsprozess durch die Nennung eines Codewortes rechtzeitig zu stoppen. Wird der Alarm nicht rechtzeitig deaktiviert, so erfolgt die umgehende Umsetzung des vereinten Alarmplanes, wie zum Beispiel die Benachrichtigung der Polizei.

Ing. Martin Kalchhauser, Geschäftsführer von G4S Security Systems, ist überzeugt von dem neuen Service: “Mit UPC haben wir einen verlässlichen Infrastruktur-Partner gefunden, mit dem wir unsere innovativen Sicherheitslösungen noch effizienter Privatkunden anbieten können. Sämtliche Statistiken zeigen uns, dass die Anzahl an Einbrüchen immer noch sehr hoch ist und sich viele Menschen ein verlässliches und leistbares Service zum Schutz der Wohnung oder des Hauses wünschen. Dem tragen wir nun gemeinsam mit UPC voll und ganz Rechnung.”

Sicherheit bereits ab Eur 9,90 monatlich

Das Alarmanlagen Service wird von UPC in zwei Varianten angeboten. Das Basis-Paket um Eur 9,90 monatlich beinhaltet den Kontakt im Alarmfall von zwei Telefonnummern, ein Alarm-Kriterium nach Wahl und Rückruf mit Codewort-Abfrage. Das Premium-Paket um Eur 19,90 pro Monat weist folgende Merkmale auf: Der Kontakt von zwei Personen mit jeweils zwei Telefonnummern, zwei frei wählbare Alarm-Kriterien, regelmäßige Leitungsüberwachung, Alarmfahrer rund um die Uhr und sogar Schlüsselhinterlegung.

Für die notwendige Ausstattung bezahlen Kunden einmalig Eur 399,-. Diese besteht aus mehreren technisch hochwertigen Hardware-Komponenten wie der Alarmzentrale mit 32 Funkzonen, einer integrierten Sirene, Bewegungsmelder (alles auf Funktechnik zur drahtlosen Installation) und einiges mehr. Um bei der Funktionalität des Alarmanalgen Service auf Nummer Sicher zu gehen, wird die Installation durch qualifizierte G4S-Mitarbeiter vorgenommen. Für die Montage werden Eur 249,- in Rechnung gestellt. In einem individuell mit dem Kunden vereinbarten Alarmplan wird die Reaktion im Ernstfall festgelegt.

Vorerst ist dieses Service im UPC-Kabelgebiet im Raum Wien verfügbar. Weitere Details dazu finden Kunden unter http://www.upc.at

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120522012 ]

Zeist/Wien/Zürich (pts009/22.05.2012/10:00) – Startpage http://www.startpage.com , die diskreteste Suchmaschine der Welt, stellt ab sofort auch den über 16 Millionen Österreichern und Schweizern eine lokale Suchoption zur Verfügung. Damit haben nun auch Österreich und die Schweiz Zugriff auf die hervorragenden Suchergebnisse von Google mit absolutem Schutz der Privatsphäre. Keine Speicherung von IP Adressen, keine Speicherung der Suchanfragen und zuletzt wurde nun sogar das Mitloggen sonstiger Browserdaten aufgegeben. Die Internet-User von Wien bis Bern erhalten nun auf Wunsch optimierte Suchergebnisse für ihr jeweiliges Land und bleiben dabei anonym.

Suche regional eingrenzen

Um lokale Suchergebnisse zu erhalten, brauchen die österreichischen und Schweizer Startpage-Nutzer – wie übrigens die User in Deutschland auch – in ihren Einstellungen nur die deutsche Sprache einzustellen. Auf der Ergebnisseite links neben den Suchergebnissen findet sich dann die Möglichkeit, die Suche weiter einzugrenzen (“Seiten aus Österreich” bzw. “Schweiz”) und dadurch nur Seiten aus den entsprechenden Ländern angezeigt zu bekommen. Startpage wird so angesichts der zunehmenden Eingriffe in die Privatsphäre von Internetnutzern zur wichtigsten Suchmaschine für sicherheitsbewusste ÖsterreicherInnen und SchweizerInnen.

Ansturm auf sichere Such-Alternative

Dass die um ihre Privatsphäre besorgte Webgemeinde auf der Suche nach Alternativen ist, zeigt sich nicht zuletzt in der rasant wachsenden Beliebtheit der auf Datenschutz bedachten Suchmaschine Startpage und ihrer Schwesterseite Ixquick http://www.ixquick.com . Die Zahl der Suchanfragen hat sich bei den diskreten Suchmaschinen im Vergleich zum vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Mittlerweile verarbeiten Startpage und Ixquick täglich rund 2 Millionen Suchanfragen. Tendenz weiter stark steigend!

Privatsphäre und leistungsstarke Such-Ergebnisse

Der Vorteil von Startpage: Die diskreteste Suchmaschine der Welt kombiniert die Google-Suchergebnisse mit ihren eigenen hervorragenden Privatsphäre-Einstellungen. “Wer mit Startpage sucht, bekommt wie gewohnt die Ergebnisse aus der Google-Suche angezeigt, kann sich aber sicher sein, dass weder die IP-Adresse gespeichert noch die Websuche aufgezeichnet wird”, betont Alex van Eesteren vom Startpage-Anbieter Surfboard Holding B.V. Der Startpage-Proxy-Service macht es zudem möglich, Websites von Drittanbietern anonym über die Server von Startpage aufzurufen, ohne von diesen Websites erfasst zu werden.

Über Startpage
Startpage http://Startpage.com kombiniert die leistungsstarken Suchergebnisse von Google mit überzeugenden Privatsphäre-Einstellungen. Das Resultat: Hervorragende Suchergebnisse – inklusive absolutem Schutz der Privatsphäre. Startpage speichert keine IP-Adressen, persönliche Daten werden weder gesammelt noch an Dritte weitergegeben, auch werden keine Cookies im Browser der Nutzer hinterlassen, die eine Identifizierung möglich machen würden. Startpage bietet darüber hinaus eine sichere SSL-Verschlüsselung, eine Proxy-Option, die es ermöglicht, anonym im Internet zu surfen, eine komplett unabhängige Zertifizierung und viele weitere Features zum Schutz der Privatsphäre.

Startpage erhielt 2011 das Europäische Datenschutz-Gütesiegel von EuroPrise, einer Initiative von Datenschutzbehörden, die von der Europäischen Kommission unterstützt wird.

Die Geschichte
Ixquick wurde 1998 von David Bodnick entwickelt und in Betrieb genommen. Im Jahr 2000 wurde Ixquick von Surfboard Holding B.V., einem im Privatbesitz stehenden niederländischen Unternehmen übernommen, dessen einzige Aktivität im Betrieb von Ixquick und Startpage besteht. Seit der Gründung im Jahr 1998 ist Ixquick konstant gewachsen, in erster Linie durch Mundpropaganda. Eine Reihe von Auszeichnungen hat ebenfalls zu unserem Wachstum beigetragen. Hierzu zählen unter anderem folgende:
- 1st Das erste Europäische Datenschutz-Gütesiegel, das von der Zertifizierungsbehörde Europrise verliehen wurde
- Auszeichnung als beste Meta-Suchmaschine durch Search Engine Watch in den Jahren 2000, 2002 und 2004

Die Beliebtheit von Ixquick und Startpage hat ständig zugenommen, seit sich Ixquick im Jahr 2006 als erste Suchmaschine für den Schutz der Privatsphäre einsetzte. Bis Januar 2010 haben Ixquick und Startpage gemeinsam über 1,2 Milliarden Suchanfragen durchgeführt.

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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120522009 ]

www.bueromoebelshop.at

St. Pölten (pts010/22.05.2012/10:00) – Unter http://www.bueromoebelshop.at ging dieser Tage der erste umfassende Webshop eines österreichischen Büromöbelherstellers online. Der niederösterreichische Büromöbelspezialist Svoboda läutet mit dieser “virtuellen Filiale” eine neue Ära in der Branche ein. Ab sofort können all jene, die auf Qualität und Design Wert legen, ausgewählte Büromöbel made by Svoboda, Sitzmöbel und Büroaccessoires einfach und bequem via Internet kaufen. Geliefert wird prompt – und ab 900 EUR Kaufvolumen sogar gratis – durch das Svoboda-Lieferteam. Die Möbel werden beim Kunden fertig zusammengebaut, angeliefert und auf Wunsch nach individuellen Bedürfnissen eingestellt. Mühsames Do-it-yourself entfällt somit. Mit dem Onlineshop möchte Svoboda neue, internetaffine Zielgruppen sowohl im Business- als auch im Home-Office-Bereich ansprechen. Der Webshop ist ab sofort online und wird neben dem regulären Sortiment auch regelmäßige Aktionen bieten.

Svoboda Büromöbel ist der erste unter den großen österreichischen Büromöbelherstellern, der ein komplettes Ausstattungsprogramm via Internet anbietet. Mit wenigen Klicks kann man unter http://www.bueromoebelshop.at erstmals GS-zertifizierte und ergonomisch geprüfte Designmöbel made in Austria kaufen und so einfach und schnell sein (Home-)Office einrichten.

“Wir beschreiten mit dem Webshop neben dem Direktgeschäft einen neuen, zusätzlichen Vertriebsweg, der sich auch in anderen Branchen bewährt hat”, erklärt Dr. Horst König, kaufmännischer Geschäftsführer von Svoboda Büromöbel.

Als besonderes Feature kommt den Online-Kunden das professionelle Svoboda-Kundenservice zugute. Prompte Lieferung – ab 900 EUR sogar kostenlos – optional mit Vertrage- und Einstellservice, bequeme und sichere Bezahlung mittels Kreditkarte und ein Top-Preis/Leistungsverhältnis sind Argumente, die den Einkauf im Webshop attraktiv machen.

Die Vorteile von http://www.bueromoebelshop.at auf einen Blick:

+ Top-Qualität vom Spezialisten
+ Top-Preis/Leistungsverhältnis
+ Ergonomisch ausgereifte Komponenten
+ Für Profi-Einsatz oder im Home-Office
+ Eigenerzeugnisse MADE IN AUSTRIA
+ GS-zertifiziert
+ Alle Produkte zusammengebaut
+ Lieferung durch das Svoboda-Serviceteam
+ prompte Lieferung
+ Alle Kombinationen erweiterbar

Informationen zu Svoboda Büromöbel
Svoboda Büromöbel wurde 1911 gegründet und ist bereits in dritter Generation als Familienunternehmen am Markt tätig. Mit rund 240 MitarbeiterInnen wurde 2010/11 ein Gruppenumsatz (Möbelwerk, Metallfertigung, Logistik, Auslandstochter) von 32 Mio. Euro erwirtschaftet. Im letzten Jahr wurden rund 17.000 Arbeitsplätze ausgestattet. Neben Zentrale und Produktion in St. Pölten gibt es in Österreich sieben weitere Standorte. Die Exportquote liegt bei rund 15 Prozent. Hauptauslandsmärkte in Europa sind Deutschland, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Italien, Kroatien und Slowenien.

Nähere Informationen sowie Fotomaterial in Druckqualität sind unter http://www.svoboda.at im Pressecorner abrufbar.

Pressekontakt:
Agentur comm*in
Mag. Andrea Pfennigbauer
Servitengasse 5/16, 1090 Wien
Tel. 0676/3770310
a.pfennigbauer@commin.at
http://www.commin.at

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120522010 ]

[ Fotos: http://www.pressetext.com/news/media/20120522010 ]

Hochdorf/Schweiz (pts007/22.05.2012/09:35) – Gemeinsam bieten die mobileObjects GmbH und die blue office consulting ag Handwerksbetrieben, Wartungs-, Reparatur- und Service-Unternehmen eine günstige Telematik-Gesamtlösung für ihre Mitarbeiter und Fahrzeuge “on the road” an. Fahrzeugverfolgung oder die Übermittlung von Aufträgen an die Mitarbeiter unterwegs ist ein Leichtes. Über das Internet kommunizieren der Disponent und die Zentrale mit beliebig vielen Mitarbeitern und Fahrzeugen.

Das mobile Auftragsmanagement zwischen Disponent und Außendienst erfolgt zeitgemäß via iPhone, iPad oder einem androidfähigen Smartphone oder Tablet. “Die Zeiten teurer Spezialgeräte für moderne Telematik-Lösungen sind vorbei.” so der Geschäftsführer Klaus Korn der mobileObjects GmbH in der Schweiz.

Kundenaufträge werden in der blue office® Auftragsverwaltung erfasst und anschließend mit Hilfe des Dispo-Portals von mobileObjects gemanaged. Der Monteur oder der Servicetechniker, der sich in der Nähe des Kunden befindet, erhält den Auftrag mit allen relevanten Kundendaten auf sein Smartphone oder Tablett, wie zum Beispiel iPad, übermittelt.

Die Erfassung der Arbeitsstunden und des benötigten Materials erfolgt direkt auf dem Smartphone oder Tablet, ebenso die Bestätigungsunterschrift des Kunden. Die Daten werden nach Auftragserledigung online zur Zentrale übertragen. Eine Rechnung kann so umgehend erstellt werden.

Der Verwaltungsaufwand, sowohl für die Außendienstmitarbeiter als auch für den Disponenten, wird minimiert. Der Auftragsdurchsatz und die Transparenz in der Auftragsbearbeitung können deutlich erhöht werden. Fehler werden reduziert.

Der mO Service-Manager von mobileObjects verbindet sich nahtlos mit der Auftrags- und Fakturierungslösung von blue office® standard und professional.

Über die blue office consulting ag:
Die blue office consulting ag http://www.blue-office.ch mit Sitz in Hochdorf, Schweiz ist ein Softwareunternehmen, das spezialisiert ist auf Warenwirtschaftssysteme. Das Unternehmen wurde 1998 in der Schweiz gegründet. Das aktive Verkaufsgebiet umfasst die Länder Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Österreich und Deutschland. Das Unternehmen gehört zu den führenden Herstellern von ERP-Software-Applikationen in der Schweiz. blue office® bietet Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen jeder Branche in den Bereichen Auftragsbearbeitung, Rechnungswesen, Angebotserstellung und Produktion sowie Zeiterfassung.

Über mobileObjects:
Die mobileObjects AG http://www.mobileobjects.de besteht seit 2001 und ist eines der führenden Software- und Systemhäuser für internet-basierte Telematik, Flottenmanagement und Fahrzeugortung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Lösungen von mobileObjects werden in der Schweiz durch die mobileObjects GmbH aus Rotkreuz http://www.mobileobjects.ch vertrieben.

Die Softwarelösungen von mobileObjects sind für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle geeignet und branchenübergreifend einsetzbar. Sie reichen von einer reinen Ortungslösung mit Spurverfolgung über ein Ortungssystem mit integriertem Auftrags- und Nachrichtenmanagement bis hin zu einem komplexen Auftragsmanagement inklusive High End Bordcomputer sowie DTCO- und FMS-Anbindung. Insgesamt fahren über 20.000 Fahrzeuge in der Schweiz, Deutschland und Österreich mit Lösungen von mobileObjects.

Pressekontakt:
blue office consulting ag
Petra Kirschbaum, Marketing und
Simone Schmidt, Pressereferentin
Turbistrasse 10
CH – 6280 Hochdorf
Tel.: +41 41 911 07 11
Fax: +41 41 911 07 14
presse@blue-office.ch
http://www.blue-office.ch

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120522007 ]

Firmentag Technik

Wien (pts008/22.05.2012/09:35) – Das Campusnetzwerk der FH Campus Wien lädt am 6. Juni 2012 zum zweiten Mal zum Firmentag Technik. Zwischen 16 und 19 Uhr präsentieren sich 18 Unternehmen mit aktuellen Job- und Praktikumsangeboten. Eingeladen sind Studierende und AbsolventInnen des Departments Technik sowie Interessierte. An Firmenständen bietet sich die Gelegenheit, Kontakte mit potentiellen ArbeitgeberInnen und Praktikumsstellen zu knüpfen.

Langjährige KooperationspartnerInnen des Departments Technik wie ABB, Bosch, Frequentis und Kapsch sind am Firmentag ebenso vertreten wie HP, Microsoft, Raiffeisen Informatik oder T-Systems.

Programm:

15.30 Uhr: Eröffnung & Begrüßung der FirmenvertreterInnen
DI Dr. Heimo Sandtner, Vizerektor für Forschung und Entwicklung der FH Campus Wien

16-19 Uhr: Beratung an den Firmenständen
aktuelle Jobangebote, Berufspraktika, Themenvergaben für Bachelor-/Masterarbeiten, Bewerbungsvoraussetzungen, Campusnetzwerk Career Corner, Erste Bank AG Beratungsstand mit Services für Studierende und AbsolventInnen und Info für GründerInnen, Gewinnspiel “Elektromobilität” mit tollen Preisen (Wochenendreise, ÖAMTC-Fahrtechnikkurse, E-Bike und E-Scooter Wochenendverleih u. a.)

18 Uhr: Frauen und Technik – Impulse und Trends

19 Uhr: Ausklang bei Snacks & Erfrischungen

Ort: FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, A-1100 Wien

Vertreten sind:
A1 Telekom Austria, ABB Robotics, Bacher Systems EDV GmbH, Bombardier Transportation Austria GmbH, Robert Bosch AG, Brückner Technology Holding GmbH, Cenarion Information Systems GmbH, Ekomobil, Erste Bank, Frequentis, Hewlett-Packard GmbH, IVM Technical Consultants Wien Gesellschaft m.b.H., Kapsch AG, Knowles Electronics, Ing. Ernst Steiner High-Tech, T-Systems Austria GesmbH, Tieto Corporation, Wiener Stadtwerke, Wiener Stadtwerke Holding

Department Technik
Dazu gehören die Bachelorstudiengänge Angewandte Elektronik, Informationstechnologien und Telekommunikation, High Tech Manufacturing sowie die Masterstudiengänge Technisches Management, IT-Security, Embedded Systems Engineering, High Tech Manufacturing.

Campusnetzwerk
Mit dem Campusnetzwerk betreibt die FH Campus Wien seit 2010 eine studiengangsübergreifende Plattform zur Vernetzung für Studierende, AbsolventInnen, Lehrende und MitarbeiterInnen der FH Campus Wien sowie für Unternehmen und Organisationen. Das Netzwerk bietet eine Praktikums- und Jobbörse, Vermittlung von Bachelor- und Masterarbeitsthemen, Veranstaltungen wie Career Corner, Fachcircles, Firmenmessen, Master Talk, Welcome Days für Erstsemestrige sowie F&E-Kooperationen mit Unternehmen. Es umfasst einen Weblog als Kommunikationsfläche und Netzwerknews, Services für aktive AbsolventInnen, einen Veranstaltungskalender sowie Firmenprofile und aktuelle Angebote von PartnerInnen. http://www.campusnetzwerk.ac.at

Nähere Infos zur FH Campus Wien unter http://www.fh-campuswien.ac.at

FH Campus Wien
Die FH Campus Wien besteht in der heutigen Form seit 2002 und erhielt den Status “Fachhochschule” im Sommer 2004. Mit 3.800 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte FH in Wien und eine der größten Fachhochschulen österreichweit. In den Departments “Applied Life Sciences “, “Technik”, “Bautechnik”, “Gesundheit”,”Soziales” und “Public Sector” steht den Studierenden ein Angebot an 47 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen zur Auswahl. Die FH Campus Wien arbeitet insbesondere mit der Universität Wien, der Universität für Bodenkultur, der Veterinärmedizinischen Universität Wien, der Technischen Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zusammen. Die Gesundheitsstudiengänge werden in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) geführt. “Public Management” wurde in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt, “Tax Management” mit dem Bundesministerium für Finanzen entwickelt. Zahlreiche F&E-Projekte der Studiengänge und externe Auftragsforschung werden über eigene Forschungsgesellschaften abgewickelt. Die FH Campus Wien ist mit Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen ebenso vernetzt wie mit Partnerschulen aus BHS und AHS.

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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120522008 ]

[ Foto: http://www.pressetext.com/news/media/20120522008 ]

Berlin (pts006/22.05.2012/09:10) – Mit seiner heutigen Amtsaufnahme tritt der neue Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, automatisch in den Vorstand des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, ein. Fahrenschon tritt an die Stelle von Heinrich Haasis, der dem VÖB-Vorstand seit dem 1. Mai 2006 angehörte.

VÖB und DSGV praktizieren seit vielen Jahren ein Gegenseitigkeitsabkommen, nach dem der Präsident des DSGV automatisch Mitglied des VÖB-Vorstandes ist. Im Gegenzug vertritt Dr. Gunter Dunkel, Vorstandsvorsitzender der NORD/LB, den VÖB im DSGV-Vorstand.

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, ist ein Spitzenverband der deutschen Kreditwirtschaft. Er vertritt die Interessen von 62 Mitgliedern, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Die Mitgliedsinstitute des VÖB repräsentieren mit 2.031,6 Milliarden Euro knapp 24 Prozent der Bilanzsumme des deutschen Bankenmarktes (Geschäftsjahr 2010). Mit rund 80.000 Beschäftigten nehmen die öffentlichen Banken ihre Verantwortung für Mittelstand, Unternehmen, die öffentliche Hand und Privatkunden wahr und sind in allen Teilen Deutschlands fest in ihren Heimatregionen verwurzelt. Mit knapp 47 Prozent sind die VÖB-Mitgliedsbanken Marktführer bei der Kommunalfinanzierung und stellen zudem rund 24 Prozent aller Unternehmenskredite in Deutschland zur Verfügung.

Weitere Informationen unter http://www.voeb.de

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120522006 ]

[ PDF: http://www.pressetext.com/news/media/20120522006 ]

Wehrfritz: Familienspielezimmer

Bad Rodach (pts005/22.05.2012/09:00) – Österreich ist ein traditionelles Familien-Urlaubsland. Mehr als ein Drittel aller Gäste verbringt den Urlaub dort mit Kindern, im Winter sind es sogar mehr als 50 Prozent. Grund genug für das Wirtschafts- und Tourismusministerium, die Familienfreundlichkeit in österreichischen Tourismusbetrieben mit einer Schwerpunktaktion zu fördern. Für die Einrichtung und Ausstattung von Familien-Spiele-Zimmern stellt die Österreichische Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) deshalb Fördergelder zur Verfügung. Auf der Website http://www.oeht.at finden interessierte Betriebe Förderungsbedingungen und -Anträge.

Hell, freundlich und mindestens 20 Quadratmeter groß sollen sie sein, die Familien-Spiele-Zimmer, und ausschließlich Kindern bis zwölf Jahren und ihren Aufsichtspersonen zur Verfügung stehen. Ein Basisangebot an hochwertigen Spiel- und Bewegungsmaterialien gehört ebenso zu einer attraktiven Ausstattung wie kindgerechte Möbel sowie Tische und Sitzgelegenheiten für unterschiedliche Körpergrößen. Sicherheitsaspekte wie abgerundete Kanten, ein weicher Boden und Lärmschutz sind ebenfalls zu berücksichtigen.

Sie brauchen Hilfe bei der Planung und einen kompetenten Rat- und Ideengeber?

Wehrfritz http://www.wehrfritz.at unterstützt Sie gern bei der Planung und Einrichtung Ihres Familien-Spiele-Zimmers – passend zu Ihrem Budget, Platzangebot und Konzept. Unverbindlich und kostenfrei erstellen wir Ihnen eine 3-D-Raumplanung, eine Produktbeschreibung und Kostenübersicht. Bei Bedarf unterstützen wir Sie auch gerne in der Umsetzungsphase vor Ort. Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung als Komplettanbieter für Krippen und Kindergärten, Schulen und ganztägige Einrichtungen. Vom Bastelmaterial über Kuschelhöhlen, Brettspiele und Ball-Bäder bis hin zu robusten Polsterelementen und Ritterburgen bietet Ihnen Wehrfritz alles aus einer Hand.

Flexible Raumplanungen, langlebige Materialien und praxiserprobte Produktqualität entsprechend geltender Sicherheitsnormen garantieren, dass Sie und Ihre Gäste lange Spaß am Familien-Spiele-Zimmer haben.

Spezialbroschüre “Familienspielzimmer” zur Schwerpunktaktion Familienfreundliche Tourismusbetriebe online ansehen – http://goo.gl/Y0LvC oder kostenfrei anfordern: mit Nennung der Vorteilsnummer 60537 per Telefon unter 0800 – 8809400.

Oder vereinbaren Sie gleich einen unverbindlichen Beratungstermin mit unserem Außendienst vor Ort: Tel. 0800 – 8809400.

Weitere Infos zu Spielwelten, Spielecken finden Sie hier: http://goo.gl/o10Vj

Seit über 70 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.

Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.

Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Internet: http://www.haba.de
http://www.wehrfritz.at

Wehrfritz GmbH * Businesscenter 271 * 4000 Linz
Kostenlose Bestellhotline: 0800 8809400 (Anruf nur aus dem Festnetz möglich)
Telefax: 0800 8809401 * E-Mail: service@wehrfritz.at * www.wehrfritz.at

Folgen Sie Wehrfritz auf Twitter und Facebook:
http://www.twitter.com/wehrfritz_com
http://www.facebook.com/wehrfritz.deutschland

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120522005 ]

[ Fotos: http://www.pressetext.com/news/media/20120522005 ]

Wilhelm Schröder

Luxemburg/München (pts028/21.05.2012/15:45) – Das 10-jährige Bestehen des Fonds ist eine willkommene Gelegenheit, auf eine ereignisreiche – und erfolgreiche – Zeit zurück zu blicken.

Das Jahr 2002 war das Jahr, in dem der sogenannte Tech-Crash endete und auch das Jahr, in dem Alan Greenspan noch als Chef der US-Notenbank fest im Sattel saß und jeder Marktschwäche mit Zinssenkungen entgegentrat. Eine Zeit, in der die große Mehrheit der Anleger noch an die Erfolgschancen des Monetarismus glaubte, in der aber auch die allerersten (belächelten) Marktteilnehmer über eine entstehende Blase am US-Property-Markt nachdachten. Zudem kamen erste Sorgen über die Verschuldung der Konsumenten in den Industrieländern auf.

Zu diesem Zeitpunkt begann eine damals noch kleine Anleger-Minderheit über die Verschuldungssituation der entwickelten Staaten nachzudenken – und damit auch über die Rolle von Gold.

Für Wilhelm Schröder als Australienkenner und späteren Berater des NESTOR Australien und Dr. Detlef Kohlhase konnte dies nur bedeuten:
1. Australien, als Nachbar des wachsenden Chinas und großer Rohstoffproduzent, musste vor einer Neubewertung stehen.
2. Rohstoff-Aktien sollten nach jahrelangem Niedergang wieder mehr in den Blickpunkt rücken.
3. Gold, das gerade einen 20-jährigen Bärenmarkt hinter sich hatte, würde in einer komplizierter und schwieriger werdenden Welt wieder einen festen Platz finden.

Dementsprechend beschlossen die beiden, einen Australienfonds aufzulegen und gestalteten die Asset-Allocation folgendermaßen: 40% Rohstoff-Aktien, 30-40% Industrie-Aktien und 20% Goldminen. Diese Gewichtungen stellten sich in den ersten Jahren bis 2007 als “gold-”richtig heraus. Der Fonds legte in 5 Jahren bis Mai 2007 um 265% zu! Eine sagenhafte Performance. Damals war sich das Fondsmanagement-Team sicher, für die nun recht offenkundig zutage tretende Finanzkrise, mit einem hohen Anteil an Goldminen und Rohstoffaktien, also Sachwerten, gut gerüstet zu sein.

Dass ausgerechnet dieses Marktsegment in der Krise stärker als Finanzwerte betroffen sein würde, erschien damals unwahrscheinlich. Einmal wieder zeigten die Aktienmärkte, dass sie keinen Regelmäßigkeiten unterliegen. Der Abbau des unglaublich hohen Leverage von Hedge-Fonds und der Handelsabteilungen von Banken, verbunden mit einer kurzen, scharfen Rezession, sorgten für einen Kursverfall von 60-80%, selbst bei den Blue Chips wie BHP Billiton Ltd. oder RIO TINTO PLC! Und der Fonds fiel mit ihnen. Im Kalenderjahr 2008 mussten Anleger ein Minus von 75% hinnehmen und wirklich “hart gesotten” sein.

Umso erfreulicher, dass sich die Dinge “normalisierten” – in den Jahren 2009 und 2010 konnte sich der Fonds um unglaubliche 405% erholen! Rückblickend hatte sich das Vertrauen und der Mut der Anleger gelohnt. Ebenso wie die Tatsache, dass Wilhelm Schröder seinem Anlagestil – in Rohstoffe, insbesondere Gold, und in kleine bis mittlere Industrie-unternehmen zu investieren – treu geblieben war.

Auch heute, Mitte Mai 2012, ist noch das gleiche Team von damals für den Fonds verantwortlich – die Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsges. mbH als Fondsmanager und die Schröder Equities GmbH als Fondsberater; letztere in Person von Alleingesellschafter und Geschäftsführer Wilhelm Schröder.

Der Fonds ist auch ähnlich positioniert wie im Mai 2002. Es wird eine hohe Gewichtung von rohstofffördernden Unternehmen (und hier insbesondere Goldminen) und ca. ein Drittel, kleinere bis mittlere australische Industrieunternehmen gehalten.

Mit diesem Erfolgsrezept hat der Fonds nicht nur alle in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Australien-Fonds in den vergangenen 10 Jahren dramatisch hinter sich gelassen, sondern auch alle Rohstoff-Fonds.

Die Risiken für die Weltwirtschaft sind in den letzten 10 Jahren massiv angestiegen – vor allem aber in den “alten” Industrieregionen USA, Europa und Japan. Der Vormarsch der sich entwickelnden, jungen Volkswirtschaften wie China, Indien, Indonesien oder auch Brasilien setzt sich weiter fort. Die Verschuldungskrise der westlichen Welt sowie Japans hat sich weiter verschärft – die politische Krise kommt seit diesem Jahr noch hinzu. Anleger fragen sich, wo der “echte” Wert von Währungen wie dem USD, dem Euro oder dem Yen liegt – und sogar, ob diese Währungen einen langfristigen Wert haben werden.

Für das Team des NESTOR Australien bleibt damit die Asset-Allokation auch zum 10-jährigen Bestehen des Fonds im Wesentlichen unverändert:
1. Rohstoffe als endliches und immer schwieriger zu förderndes Gut bleiben ein großes Thema.
2. Gold wird zunehmend den Status als alternative Währung zurück gewinnen.
3. Australien wird weiterhin von der Nähe zu Asien und seiner sehr soliden Schulden-Situation profitieren.

Rohstoff-Aktien wie die Blue Chips BHP Billiton Ltd. oder RIO TINTO PLC sind gesund wie selten zuvor und werden zu besonders niedrigen Bewertungen gehandelt. Ähnliches zeigt sich im australischen Goldsektor und in der Bewertung der Industrie-Aktien des 5. Kontinents.

Vor einem Umfeld selten zuvor gesehener Herausforderungen gehen wir deshalb mit großer Zuversicht in das 2. Jahrzehnt des NESTOR Australien!

Dazu wird das über 10 Jahre unveränderte Management des NESTOR Australien auch in Zukunft gemeinsam agieren:

Never change a winning team!

Weitere Informationen zum NESTOR Australien zum Download unter folgendem Link: http://www.nestor-fonds.de

Über NESTOR
NESTOR INVESTMENT MANAGEMENT S. A. wurde 1993 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg sowie eine Vertriebsgesellschaft in München. Das Unternehmen verwaltet Investmentfonds, in die deutsche, luxemburgische und österreichische Anleger investieren können. Das Angebot richtet sich an private und an institutionelle Investoren.

Die Fonds der NESTOR Investment Management S. A. konzentrieren sich vor allem auf wachstumsstarke Marktsegmente. Ihre Manager orientieren sich an keinem Index, sondern streben hauptsächlich durch eine gute Aktienauswahl überdurchschnittliche Renditen an. Einerseits fokussieren NESTOR-Fonds auf spannende Regionen wie Afrika, Australien, China, Osteuropa und Fernost. Andererseits setzen die Fondsmanager des Hauses überwiegend auf Aktien mit geringer Marktkapitalisierung. Diese Titel stehen auch in etablierten Marktsegmenten wie Goldminen oder französischen Aktien nicht so stark im Fokus der Analysten und bieten aktiven Fondsmanagern erheblich mehr Kurspotenzial als herkömmliche Bluechips.
NESTOR-Fonds werden grundsätzlich von namhaften externen Finanzprofis beraten, die eine langjährige Expertise in ihrem Bereich nachweisen können und meist über ein eigenes lokales Netzwerk verfügen. Für ihre Leistungen wurden die Portfoliolenker folgender Fonds mehrfach ausgezeichnet: NESTOR Fernost, NESTOR Gold, NESTOR Australien, NESTOR Europa, NESTOR France und NESTOR Osteuropa. In den Rankings ihrer jeweiligen Kategorien belegen diese Fonds immer wieder Spitzenpositionen.

Disclaimer: http://www.nestor-fonds.com/kontakt/impressum/

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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120521028 ]

[ Foto, PDFs: http://www.pressetext.com/news/media/20120521028 ]

Linz/Hagenberg (pts027/21.05.2012/15:35) – Das Management der Quanmax AG hat auf der heute stattgefundenen ordentlichen Hauptversammlung wichtige strategische Entscheidungen bekanntgegeben, die den Umbau der Gesellschaft zum erfolgreichen Technologiekonzern weiter beschleunigen sollen. Neben dem Einstieg in den Healthcare-Markt wird das Unternehmen das Geschäft mit margenschwachen Consumer-Notebooks einstellen. Der Umsatz der Gesellschaft soll 2012 auf 330 Millionen EUR steigen.

Strategische Weichenstellungen bei Quanmax: Der zuletzt neuerlich stark gewachsene Geschäftsbereich “Appliances” soll konsequent weiterentwickelt und um speziell für den Healthcare-Markt entwickelte IT-Lösungen erweitert werden. Nach dem bereits vor zwei Jahren beendeten Geschäft mit TV-Geräten wird nun das margenschwache Geschäft mit Consumer-Notebooks eingestellt. Das zukünftig vertriebene Portfolio an mobilen Produkten wird sich insbesondere an den Bedürfnissen spezieller Zielgruppen orientieren und etwa mit umfangreichen Security-Features ausgestattete beziehungsweise sehr leichte und dünne Business-Notebooks oder besonders leistungsfähige Gaming-Geräte umfassen.

Änderungen gibt es auch im personellen Bereich: Dr. Rudolf Wieczorek, Mitbegründer und langjähriger CTO der Kontron AG, wird ab heute den Aufsichtsrat als Vorsitzender verstärken. Er soll gemeinsam mit dem renommierten IT-Experten Prof. DDDr. Bruno Buchberger die technologische Ausrichtung weiter vorantreiben, Andreas Blumauer bringt als Aufsichtsratsmitglied seine Erfahrung im Finanzbereich ein. Der gebürtige Linzer Hannes Niederhauser verlässt den Aufsichtsrat und wurde mit heutigem Datum zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft bestellt. Vorstand Michael Jeske wird sich ab sofort in der neu geschaffenen Funktion des COO verstärkt um die Integration der Konzern-Gesellschaften kümmern.

“Quanmax befindet sich in Sachen strategische Ausrichtung auf der Zielgeraden! Wir haben all unsere Vorhaben zielstrebig umgesetzt: Die Entwicklung eigener Technologien, den Einstieg in Osteuropa und eine deutliche Steigerung der Profitabilität des Konzerns”, so Neo-Vorstand Niederhauser. “Das Geschäftsmodell der 2008 erworbenen, ehemaligen GERICOM AG gehört endgültig der Vergangenheit an. Quanmax ist kein Notebook-Importeur, sondern ein breit aufgestelltes IT-Systemhaus und Technologiekonzern mit Fokus auf Zentral- und Osteuropa!”

Über Quanmax:
Die im Prime Standard der Frankfurter Börse notierte Quanmax AG (ISIN AT0000A0E9W5/WKN A0X9EJ) ist ein Anbieter von IT-Produkten und IT-Lösungen zählt mit der im Herbst 2011 erworbenen S&T AG zu den größten Systemhäusern in Zentral- und Osteuropa und arbeitet mit namhaften Partnern wie AMD, EMC, HP, Intel, Lenovo oder Microsoft zusammen. Als Alleinstellungsmerkmal kann das Unternehmen – mit den Marken chiliGREEN, MAXDATA und SecureGUARD – mit Eigenprodukten und eigenentwickelter Technologie punkten. Nach 153 Mio. EUR Umsatz im Geschäftsjahr 2011 soll der Umsatz im heurigen Jahr auf 330 Mio. EUR steigen.

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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120521027 ]

Badebusserl von Alles Seife

Wien (pts026/21.05.2012/15:30) – Was woanders Bisou, Küsschen, Bubicka, Smack, Beijinho, Bacino, Mucuk heißt, ist auf österreichisch das Bussi. Kulinarisch macht Alles Seife daraus ein Busserl, d.h. ein verziertes Häufchen aus Köstlichkeiten. Die essbaren sind: Kokosbusserl, Mandelbusserl, Schokobusserl. Die Köstlichkeiten für die Badewanne sind folgerichtig die Badebusserl.

Jedes einzelne Busserl wird handdressiert und mit einem Zuckerdekor versehen! So entstehen süße Unikate, nach feinster Wiener Konditor-Tradition!

Erhältlich sind die entzückenden Badebäckereien ab sofort im Onlineshop, am Stefflkirtag oder am Naschmarkt.

Schön und gut

Doch die Badebusserl sind nicht nur herzig anzusehen, sondern auch gut zur Haut: Die Mischung aus Bio-Milch und Aloe Vera versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, Mineralstoffen und Vitaminen. Die Busserl lösen sich sprudelnd auf und geben ihren herrlichen Duft frei!

Die Busserl-Mischungen

“Ein Busserl für dich”- bestehend aus 3 rosigen Duftnoten Rose, Ylang Ylang und Palmarosa.

“Ein Busserl aus Wien” – duftend nach Vanille, Marzipan und Honig, nach guter alter Wiener Kaffeehaustradition. Ein tolles Mitbringsel ganz ohne Kalorien.

Über Alles Seife – Alles nur Natur
Claudia Schneider und Peter Piffl stellen seit über 10 Jahren Naturseifen und Badekosmetik her. Im Sinne einer nachhaltigen, umweltfreundlichen Firmenpolitik werden größtenteils nur Zutaten aus kontrolliert-biologischem Anbau verwendet. Für die Herstellung ihrer einzigartigen Produkte verzichten die Seifensieder auch auf Palmöl, da die Palmölproduktion einer der Gründe für die Abholzung des Regenwaldes ist. Alles Seife finden Sie von 24.05. bis 03.06. von 10 bis 21 Uhr am Stefflkirtag am Stephansplatz, am Naschmarkt Stand Nr. 54 und im Internet unter http://www.allesseife.at .

Rückfragen richten Sie bitte an:
Claudia Schneider, Tel: 0699/12700190, office@allesseife.at

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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120521026 ]

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