Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungsberichte’

„Wer Innovationen sucht, wird fischer finden“

Samstag, 09. Januar 2010

Pressemitteilung von: Dresden exists
Volker Steinmaier, fischer GmbH & Co. KG
Volker Steinmaier, fischer GmbH & Co. KG
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Die Unternehmensgruppe fischer beim 33. Gründerfoyer von Dresden exists

Dresden, 09.12.2009: „Von den Großen lernen“ – dies war auch das Motto des 33. Gründerfoyers, welches am 03.12.2009 im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden von Dresden exists veranstaltet wurde. Im Zentrum dieser Veranstaltung stand neben der Preisverleihung des ersten Dresden exists Ideenwettbewerbs der Vortrag von Volker Steinmaier, Leiter der Unternehmenskommunikation der fischerwerke GmbH & Co. KG. Der Markenname fischer steht für Befestigungssysteme, Automobilinterieur, das Konstruktionsspielzeug fischertechnik und Prozessberatung, auch von Jungunternehmen.

Das Gründerfoyer ist die zentrale Veranstaltung von Dresden exists, um Studenten, Forscher und Professoren aus allen Fachbereichen der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen für eine unternehmerische Aktivität zu sensibilisieren. Erfolgreiche Unternehmer inspirieren mit ihrem Beispiel und stehen den Interessierten Rede und Antwort.

Unter diesem Leitgedanken wurde Anfang September 2009 auch der erste Dresden exists Ideenwettbewerb ins Leben gerufen. Dresden war und ist eine Stadt mit Erfindergeist. So sollten vor allem neue Erfindungen und Ideen nicht auf sich warten lassen und angestoßen werden. Gewinner dieses Wettbewerbes war PhD-Student, David Sebinger, vom Max-Bergmann-Zentrum für Biomaterialien, mit seiner Idee ‚Neuer experimenteller Ansatz in der Organkultur am Beispiel von embryonalen Mäusenieren‘. Neben dem Gewinner, der mit 1.113 € ausgezeichnet wurde, erhielt die Dipl.-Produktdesignerin Franziska Sammler für ihre Idee des temperierbaren Gefäßes für Speisen unter Nutzung von Latentwärmespeichern ein Preisgeld in Höhe von 426 €. 260 € wurden an Professor Dr. Gama de Abreu für seine Idee der variabel unterstützen Beatmung verliehen.

Anschließend trat Volker Steinmaier, Vertreter der Unternehmensgruppe fischer, an das Mikrofon und berichtete über die fischer-Historie und die bedeutsamen Erfindungen des Gründers Prof. Dr.-Ing. E.h. Artur Fischer. Seit der Gründung im Jahre 1948 befindet sich die fischer GmbH & Co. KG in Familienbesitz und wird heute in zweiter Generation von Prof. E.h. Klaus Fischer geführt. Mit wichtigen Erfindungen wie dem elektrischen Feueranzünder oder dem synchron ausgelösten Fotoblitz erlangte fischer vor allem durch den im Jahre 1958 erfundenen S-Dübel, der als Revolution am Befestigungsmarkt galt, große Bekanntheit. Mit ihren Befestigungssystemen decken fischer heute den weltweiten Bedarf und gestalten mit ihren Innovationen seit über 60 Jahren aktiv Märkte mit. So zum Beispiel verbaute fischer ihr Befestigungssystem im Burj Al Arab in Dubai oder in der Olympiahalle in Peking. In den letzten Jahren hat sich das Innovationsverständnis der Unternehmensgruppe fischer grundlegend geändert. „Das „Daniel-Düsentrieb-Prinzip“ von damals wich einer umfassend systematischen Lösung“, so Steinmaier. Nur so konnte die Innovationskraft erhalten werden. fischer liegt heute mit 14 Patentanmeldungen pro 1000 Mitarbeitern unter den großen Patentanmeldern auf Rang drei.

Nach dem Vortrag und einer angeregten Diskussion mit dem Publikum strömten die mehr als 200 Zuhörer in das Foyer um die Gespräche bei einem Getränk und kleinen Imbiss zu vertiefen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Weitere Informationen bei:
Susan Krebs, Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Dresden, Dresden exists, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden
Telefon: 0351 463-35638 E-Mail:
Telefax: 0351 463-36810 www.dresden-exists.de

Die Gründungsinitiative Dresden exists – 10 Jahre erfolgreich

Bereits seit 1999 unterstützt Dresden exists Unternehmensgründungen aus dem wissenschaftlichen Umfeld: 500 Projekte. 175 Gründungen. Rund 1000 Teilnehmer besuchen pro Semester die Veranstaltungen zur Selbstständigkeit. Aus über 2000 Beratungsgesprächen und mehr als 500 Veranstaltungen für Unternehmensgründer und solche, die es werden wollen, resultiert eine mittlerweile zehnjährige Erfahrung auf diesem Sektor. Wer – egal in welchem Bereich – in Dresden studiert, studiert hat oder hier in der Wissenschaft tätig ist, kann das umfangreiches Angebot kostenfrei in Anspruch nehmen. Dresden exists unterstützt den gesamten Gründungsprozess – von der ersten Idee über einen tragfähigen Businessplan bis hin zur Gründung des Unternehmens. Die Qualifikationsmaßnahmen und Beratungsangebote gibt es dabei passgenau zu den jeweiligen Bedürfnissen.

Haworth Leuchte LIM erhält iF product design award 2010

Samstag, 09. Januar 2010

Pressemitteilung von: Haworth GmbH
PR Agentur: denkBar – PR & Marketing GmbH
Leuchtenprogramm überzeugt mit Vielseitigkeit und Design
Leuchtenprogramm überzeugt mit Vielseitigkeit und Design
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Das International Design Forum in Hannover zeichnet Haworth für LIM – Light in Motion – mit dem iF product design award 2010 aus. Entworfen wurde die Leuchte von Pablo Pardo, Pablo Design, in Zusammenarbeit mit Ralph Reddig, Haworth Design Studio. LIM überzeugte die Jury durch seine einfache und unaufdringliche Form. Die Linie gewann in diesem Jahr bereits einen Silber-Award Best of NeoCon 2009.

Das elegante Modell fügt sich unauffällig in jede Umgebung ein. Und das nicht nur im Büro – LIM überzeugt auch in öffentlichen Einrichtungen und zu Hause. Der Leuchtarm ist an einem magnetischen Körper befestigt. LIM kann sowohl auf dem Tisch stehen als auch unter der Tischplatte mittels Magnetplatte fixiert werden. Durch die Verwendung von recyceltem Aluminium und Multifunktions-LEDs mit bis zu 50.000 Betriebsstunden wird LIM zudem hohen Umweltgesichtspunkten gerecht.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 2.486 Produkte von 1.016 Teilnehmern aus 39 Ländern eingereicht. Die Jury des iF product design award 2010 vergab den begehrten Preis in 16 Kategorien an insgesamt 778 Produkte. Mit dem Leuchtenprogramm LIM befindet sich Haworth nun in der Endrunde um den iF gold award. Dieser wird am 2. März 2010 zur Eröffnung der CeBit an insgesamt 50 prämierte Produkte vergeben.

LIM ist ab März 2010 erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter www.haworth.de.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Nastassja Heinz, Haworth GmbH,
Am Deisterbahnhof 6, 31848 Bad Münder
fon +49 (0) 50 42.501-218,
fax +49 (0) 50 42.501-107,

Birgit Lüdemann, denkBar – PR & Marketing GmbH,
Außer der Schleifmühle 20, 28203 Bremen
fon +49 (0) 421.699 255 12,
fax +49 (0) 421.699 255 01,

Über Haworth

Haworth ist ein weltweit marktführender Anbieter von Lösungen für Bürowelten, die sich problemlos in alle Umgebungen integrieren lassen. Das inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Holland, Michigan/USA. Von diesem Zentrum aus hat sich Haworth in den letzten 61 Jahren zu einem Global Player entwickelt. Das Unternehmen ist in über 120 Ländern vertreten und unterhält Entwicklungs- und Produktionsstätten in China, Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien, der Schweiz, Indien, Kanada und den USA. In Europa gehören zwölf eigene Tochtergesellschaften und sieben Produktionsstätten zum Unternehmen. Entwicklungszentren befinden sich in Deutschland, Frankreich und Italien. Die vier Produktmarken art.collection, castelli, comforto und dyes umfassen Management-Möbel, Raumtrennungssysteme, Konferenzmöbel, Schreibtische, Sitzmöbel sowie Veranstaltungssitzmöbel und bilden die Basis des Europageschäfts. Mit über 500 Mitarbeitern an den Standorten Ahlen und Bad Münder ist Haworth einer der größten Büromöbelproduzenten auf dem deutschen Markt.

Blickfang aus „weißem Gold“ – Thüringer Innovationspreis 2009 kommt aus KAHLA

Freitag, 08. Januar 2010

Pressemitteilung von: KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH
Designerin Laura Straßer mit der Trophäe zum zwölften Thüringer Innovationspreis
Designerin Laura Straßer mit der Trophäe zum zwölften Thüringer Innovationspreis
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Wenn am 8. Dezember der zwölfte Thüringer Innovationspreis verliehen wird, stehen zukunftsweisende Ideen von Unternehmen, Personen, Handwerksbetrieben, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen aus der Region im Mittelpunkt. In fünf Kategorien werden die besten Konzepte und Produkte ausgezeichnet, die durch ihre Umsetzung und Produktion in der Region den Standort Thüringen stärken und dem Freistaat dadurch zu Recht den Beinamen „Denkfabrik Thüringen“ verleihen.

Als Zeichen der Würdigung der Innovationen wird im Rahmen des Innovationstages 2009 eine Trophäe aus Porzellan verliehen, die ebenfalls in Thüringen entstand. Entworfen wurde sie von der Designerin Laura Straßer aus Weimar, die Umsetzung der Form erfolgte durch die KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH.
Die Zusammenarbeit mit der jungen Produktdesignerin besteht bereits seit deren Studium an der Bauhaus-Universität in Weimar. Als sie 2006 mit ihrer Kollegin Milia Seyppel das Label frenchknicker gründete, wurde KAHLA Partner für die Realisierung ihrer Arbeiten, die sich fast ausschließlich mit dem Thema Porzellan, dem sogenannten „weißen Gold“, befassen und Anekdoten, Merkwürdiges und Kurioses aus der Jahrhunderte langen Tradition des Materials in die Produktwelt von heute übersetzen. So verwirklichte Laura Straßer ihr Diplomthema sowie weitere Projekte mit der Unterstützung der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH.

Die Trophäe für den Innovationspreis 2009 hat Laura Straßer neu gestaltet. Über die auffällige und moderne Form sagt sie: „Die Trophäe besteht aus sechs hintereinander gestaffelten Porzellanplatten, die die Vielschichtigkeit der Innovationen in Thüringen symbolisieren. Der für Thüringen traditionelle Werkstoff Porzellan ist durch seine Materialeigenschaften zugleich zeitgemäß und birgt enormes Zukunftspotenzial.“

Seit 1994 steht KAHLA-Porzellan für modernes und kreatives Design mit Mehrwehrt. Die Förderung junger Designer und innovativer Ideen stehen immer wieder im Zentrum der Aktivitäten des Unternehmens. Durch verschiedene Designwettbewerbe, Kreativ-Workshops und die regelmäßige Zusammenarbeit mit Designstudenten beweist der Trendsetter aus Thüringen seit über fünfzehn Jahren sein Interesse an der Nachwuchsförderung in und für Thüringen. KAHLA konnte sich in diesem Zeitraum als erfolgreiches und innovatives Unternehmen etablieren, das auch weit über die Grenzen des Freistaats hinaus noch von sich reden macht.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Informationen und Pressekontakt:

KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH
Katja Endler
Projektmanagerin / Project Manager Marketing
Christian-Eckardt-Straße 38
07768 Kahla/Germany
Telefon +49 (0) 36 42 4 – 79-282
Fax +49 (0) 36 42 4 – 79-283
E-Mail
www.kahlaporzellan.com

Innovation, Individualität und multifunktionales Produktdesign kennzeichnen das flexible Porzellan von KAHLA. Das „Porzellan für die Sinne“ reflektiert die Lebens- und Essgewohnheiten von heute. Es ist für Menschen gedacht, die Freude am Essen, Trinken und Kochen haben und den Umgang mit schönen Dingen genießen. Kollektion wie TAO, Elixyr und Five Senses überraschen mit praktischen Details wie asymmetrischen Untertassen, die mehr Platz für Löffel, Keks & Co. bieten.
Auch in den Bereichen Hotel- und Werbeporzellan ist KAHLA seinen Kunden ein verlässlicher Partner. Mit individueller Farb- und Vignettengestaltung, der Umsetzung von firmeneigenem Büroporzellan und Incentives und einer überraschenden Programmvielfalt findet KAHLA ständig neue Antworten auf neue Anforderungen.
Entdecken Sie unsere innovative Produktvielfalt.

Ideas to Market, Expertengespräch mit Genzyme Gründer Prof. Harvey Lodish vom MIT

Donnerstag, 07. Januar 2010

Pressemitteilung von: Dresden exists

Dresden, 03.12.2009: Rund 30 gründungsinteressierte Wissenschaftler und Manager von Biotechnologieunternehmen trafen sich am 13.11.2009 im BioInnovationsZentrum Dresden zu einem Vortrag von Prof. Harvey Lodish. Der sympathische Amerikaner vom Massachusetts Institute of Technology Cambridge erzählte über seine Erfahrungen als erfolgreicher Gründer in der Biotechnologie-Branche. Lodish hob dabei als wichtige Erfolgsfaktoren ein gründungsfreundliches Umfeld und der Zugang zu ausreichend Kapital hervor. Gerade letzteres ist in Deutschland ein großes Problem für junge Unternehmensgründer in der Biotechnologiebranche. Prof. Lodish verwies außerdem auf die Bedeutung von hochkarätig besetzen Scientific Advisory Boards hin. Dieses Gremium hat strategische Bedeutung für Gründer, da sie neben der Beurteilung von Technologien, den Zugang zu Investoren und Schlüsselkunden ermöglichen können. Auf eine Frage aus dem Auditorium zum Managementteam unterstrich Lodish, dass er die Führung (CEO Position) eines Biotechnologieunternehmens immer in der Hand eines erfahrenen Betriebswirtschaftlers und nicht eines akademischen Forschers sieht.

Harvey Lodish ist weltweit führender Forscher in der molekularen Zellbiologie. Eines seiner größten Erfolge war, den Erythropoetin Rezeptor zu klonen. Erythropoetin ist ein Hormon, das die Bildung und Reifung der roten Blutkörperchen im Knochenmark anregt. Aber auch im Bereich der Gründung biotechnologischer Unternehmen ist er der richtige Ansprechpartner. So gründete er selbst schon mehrere Unternehmen, so „Arris“ (heute Axys) Pharmaceuticals“, „Millennium Pharmaceuticals“ und „Cogito Learning Media“. Das wohl Bekannteste ist „Genzyme“. Genzyme hat sich seit der Gründung 1981 von einem kleinen Start-up zu einem der erfolgreichsten und prosperierendsten Unternehmen. Im Jahr 2007 wurde Genzyme die “National Medal of Technology” verliehen, die höchste vom Präsidenten der Vereinigten Staaten überreichte Auszeichnung für technische Innovationen. Zur Zeit ist Prof. Lodish wissenschaftliches Mitglied im Beirat der AstraZeneca, Genset SA, and Dyax Corporation.

Die anschließende Frage- und Diskussionsrunde wurde von Prof. Dr. Kai Simons moderiert. Er ist einer der Gründungsdirektoren des Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik. Den Abschluss des spannenden Nachmittages bildete die so genannte „Beer-Hour“ im Biotec.

Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit biosaxony, dem Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) und einem „ForMaT“ (Förderprogramm Forschung für den Markt im Team) geförderten Transferprojekt am MPI-CBG durchgeführt.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Weitere Informationen bei:
Susan Krebs, Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Dresden, Dresden exists, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden
Telefon: 0351 463-35638 E-Mail:
Telefax: 0351 463-36810 www.dresden-exists.de

Die Gründungsinitiative Dresden exists – 10 Jahre erfolgreich

Bereits seit 1999 unterstützt Dresden exists Unternehmensgründungen aus dem wissenschaftlichen Umfeld: 500 Projekte. 175 Gründungen. Rund 1000 Teilnehmer besuchen pro Semester die Veranstaltungen zur Selbstständigkeit. Aus über 2000 Beratungsgesprächen und mehr als 500 Veranstaltungen für Unternehmensgründer
und solche, die es werden wollen, resultiert eine mittlerweile zehnjährige Erfahrung auf diesem Sektor. Wer – egal in welchem Bereich – in Dresden studiert, studiert hat oder hier in der Wissenschaft tätig ist, kann das umfangreiches Angebot kostenfrei in Anspruch nehmen. Dresden exists unterstützt den gesamten Gründungsprozess – von der ersten Idee über einen tragfähigen Businessplan bis hin zur Gründung des Unternehmens. Die Qualifikationsmaßnahmen und Beratungsangebote gibt es dabei passgenau zu den jeweiligen Bedürfnissen.

Supply Chain und Produktpiraterie

Dienstag, 05. Januar 2010

Pressemitteilung von: GMP Gesellschaft für Marketing und Public Relations
PR Agentur: GMP Gesellschaft für Marketing und Public Relations
Bild: Bayer Technology Services GmbH: ProteXXion
Bild: Bayer Technology Services GmbH: ProteXXion
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Am 05./06.11.09 veranstaltete die LOGmbH in Bonn einen Presse-Workshop zum Thema „Supply Chain und Produktpiraterie“ und stellte die Lösung ProteXXion® vor:

IF YOU CAN MAKE IT – YOU CAN FAKE IT

Selbst wenn diese saloppe Behauptung zutrifft: Hoffen doch alle durch diese Praxis Geschädigten, dass die Piraten mit ihren Plagiaten nicht durchkommen – sondern das „Originale“, das „Echte“ und das „Wertvolle“ sowie die dazu gehörigen Erfinder als Sieger vom Platz gehen.

Viele Unternehmen und die ihnen zugehörigen Produkte und Marken kennen die Erfahrung, dass das Geschäft in Form von Kopien an ihnen vorbei geht oder sie selbst mit kopierten Komponenten betrogen werden. Umsatz- und Imageverlust sind die Folgen, gekämpft wird oft vergeblich auf juristischem Weg um Haftungsfragen und die Durchsetzung von Patentrechten am anderen Ende der Welt, denn immerhin wird ein Begriff wie „Geistiges Eigentum“ tangiert. Aber es geht noch existentieller: In Branchen wie der Pharmaindustrie oder Flugzeug- und Automobilindustrie kommen im Falle von Plagiaten Fragen nach dem Wohl von Leib und Leben ins Spiel, und in der Haut der Haftenden möchte keiner stecken.

Dabei genießt die Problematik den Nährboden der Globalisierung: Beschleunigung der Prozesse und immer komplexer werdende Strukturen – und damit immer weniger Kontrolle über Produkt und Prozess.

Doch genau darum geht es: Um die Kontrolle.
• Wie erkennt man, dass überhaupt gefälscht wird?
• Und wie unterscheidet man das Original vom Plagiat?
Der Schlüssel zur Beantwortung dieser Fragen liegt in der „Identität“ der Objekte. Beide – Original und Fälschung – sind in ihrer Materialstruktur Unikate und weisen daher auch einen je eigenen und damit von anderen zu unterscheidenden „Fingerabdruck“ auf.

Diese Erkenntnis hat die BTS Bayer Technology Services GmbH in Leverkusen in einer Technologie aufgenommen. Das Produkt ProteXXion® ist ein Verfahren, welches labelfreie Authentifizierung und Plagiatschutz ohne Markierung – sondern durch Abtastung der Oberflächenrauhigkeit mit einer hoch fokussierter Lichtquelle leistet.

In Kooperation mit der LOG Logistik-Systembetreuungs-Gesellschaft mbH in Bonn soll es nun den Untenehmen der Industrie zugänglich gemacht werden, und wurde daher vorab der Presse in Form einer zweitägigen Veranstaltung mit Themenschwerpunkt „Produktpiraterie und Supply Chain“ vorgestellt. Journalisten und Referenten aus den Bereichen Wissenschaft (TUB und TUM) und Wirtschaft (VDMA, BTS und LOG) ventilierten miteinander Problematik und Lösungsansätze. Die Stimmung war gut: Es ist immer schön Hoffnungsträger kennen zu lernen und zu wissen, dass das „Gute“, „Wahre“ und „Schöne“ eine Chance hat.

Autorin:

GISELA UPMEYER
Geschäftsführerin der
GMP MÜNCHEN

www.gmp-muenchen.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

GMP Gesellschaft für Marketing und Public Relations mbH
Kurfürstenplatz 2
80796 München
Telefon: +49(0)8992880001
Telefax: +49(0)8992880096
E-Mail:
www.gmp-muenchen.de

Die GESELLSCHAFT FÜR MARKETING UND PUBLIC RELATIONS (GMP) mbH ist ein unabhängiges inhabergeführtes Unternehmen für Wirtschafts- und Wissenschafts-Kommunikation mit Sitz in München und Wien.

Für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden Beratung und Dienstleistungen mit Hilfe eines Netzwerkes aus Universitäten, Hochschulen, Instituten, Medien und anderen selbstständigen Unternehmen angeboten.

Aus diesem Netzwerk resultieren gleichzeitig die Partner im Angebot von Veranstaltungen, welche für verschiedene Zielgruppen im Sinne eines Wissens-und Beziehungs-Managements durchgeführt werden.

Das Bemühen um den Kunden fokussiert sich auf die beiden Bereiche Positionierung im Markt und Stellung in der öffentlichen Wahrnehmung.

Die Gestaltung der Marktpräsenz ist dabei genauso wichtig wie deren Analyse und Kontrolle: Beratung von strategischem Agieren orientiert an

• Erkennen und quantifizieren von Marktpotenzialen

• Branchen- und Wettbewerbsanalysen

• Marktsegmentierung und Zielgruppenselektion

• Kundenstruktur- und Wertanalyse

wird ergänzt durch Betreuen des Meinungsmarktes mit systematisch geplantem und langfristig wirksamen kommunikativem Vorgehen.

Die Kontrolle der Marktposition, der Bekanntheit und des Images von Unternehmen, ihrer Produkte und Marken erfolgt durch verschiedene Analysen wie

• Zufriedenheitsbefragungen bei Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten/Dienstleistern der Unternehmen selbst

• Allgemeine Studien für Branchen, welche Aufschluss über quantitative und qualitative Positionierung von Unternehmen geben

Aachener gewinnen mit zwei Projekten beim diesjährigen Innovationswettbewerb

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Pressemitteilung von: surgitaix

Beim diesjährigen Innovationswettbewerb Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung waren Aachener Wissenschaftler und Unternehmen sehr erfolgreich. Von insgesamt elf Gewinnerprojekten stammen gleich zwei mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnete Projekte aus Aachen.

Mediziner des Universitätsklinikums Aachen wollen gemeinsam mit Forschern der RWTH-Aachen eine neuartige Beleuchtungsmethode bei Darmspiegelungen entwickeln. Anhand charakteristischer Muster von Blutgefäßen können durch eine computergestützte Bildauswertung harmlose und verdächtige Polypen schon während der Untersuchung automatisch voneinander unterschieden werden. Ziel ist, ein genaues und einfaches Diagnoseverfahren zu entwickeln, dass den Patienten nur wenig belastet.

Wissenschaftler der RWTH-Aachen werden zusammen mit der SurgiTAIX AG einen intelligenten Fräskopf entwickeln, der für Patienten zukünftig einen schonenden Austausch künstlicher Hüftgelenke ermöglichen soll. In Deutschland erhalten jährlich etwa 150.000 Menschen künstliche Hüftgelenke. Nach durchschnittlich 15 Jahren wird ein Austausch des
künstlichen Hüftgelenks nötig. Damit das neue Implantat stabil eingesetzt werden kann, darf der Oberschenkelknochen bei der Revision und Entfernung des alten Gelenks nicht beschädigt werden. Das Risiko, den Knochen zu beschädigen, ist mit den heute zur Verfügung stehenden Methoden relativ hoch. Ein Expertenteam des Helmholtz-Instituts für Biomedizinische Technik der RWTH Aachen und die Aachener SurgiTAIX AG arbeiten gemeinsam mit Medizinern aus Bonn an einer Lösung für die Realisierung dieser Idee.

Eine gezielte und ausreichende Förderung von Forschung und Entwicklung
ist unverzichtbar um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und so die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in unserem Land zu verbessern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lobte daher in diesem Jahr, bereits zum elften Mal, den “Innovationswettbewerb Medizintechnik” aus. Besonders innovative und wegweisende Forschungs- und Entwicklungsideen der Medizintechnik wurden ausgewählt und vom BMBF gefördert. Die Ideen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich für praktische, medizinische Anwendungen eignen und zugleich die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Ziel dieses renommierten Wettbewerbs ist es, den Weg von der ersten Idee bis zur Markteinführung innovativer Medizintechnik zu beschleunigen. Hierzu fördert das BMBF die diesjährigen elf Gewinnerprojekte mit mehr als 5,1 Millionen Euro. Davon entfallen mehr als 600.000 Euro auf die Projekte aus Aachen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

SurgiTAIX AG
Pauwelsstrasse 19
52074 Aachen

Martin Uebermuth

Das junge Team der SurgiTAIX AG verfügt über langjähriges Know-How hinsichtlich der Systementwicklung von Software, Elektronik und Mechanik für die chirurgische Therapie. Die Mitarbeiter sind zum überwiegenden Teil Absolventen eines ingenieur- oder mathematisch-naturwissenschaftlichen Studienganges mit den Qualifikationen Diplom bzw. Promotion. Innovative Produktideen für die Zukunft leitet das Team der SurgiTAIX AG auch aus vielfältigen Forschungsprojekten und Entwicklungskooperationen im Bereich der chirurgischen Therapietechnik und dem engen Kontakt mit Ärzten, Kliniken und Forschungseinrichtungen in Europa und den USA ab. Die SurgiTAIX AG wurde im Jahr 2000 als Spin-Off-Unternehmen des Helmholtz Institutes für Biomedizinische Technik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen gegründet und sieht bis heute die Umsetzung von Innovationen als eine ihrer Hauptaufgaben an. Die enge Kooperation mit medizintechnischen Forschungsprojekten zur chirurgischen Therapietechnik umfaßt die Bereiche Forschung, Entwicklung und Evaluierung neuer Verfahren und Systeme bis hin zur Umsetzung und Zulassung von Produkten in partnerschaftlicher Kooperation mit den jeweiligen Wissenschaftlern, Forschungsinstitutionen, Kliniken und auch Industriepartnern. Unterstützt durch die räumliche Nähe zur RWTH-Aachen und dem Universitätsklinikum bietet die SurgiTAIX AG damit auch eine Brückenfunktion zwischen universitärer Forschung und industrieller medizintechnischer Umsetzung.

Glückliche Gewinner und grandioser Bügelspaß bei der 1. Deutschen Bügelmeisterschaft

Freitag, 20. November 2009

Pressemitteilung von: De’Longhi Deutschland GmbH
PR Agentur: Deutscher Pressestern
(Foto: De'Longhi) Jutta Hellwig aus Berlin ist die glückliche Gewinnerin der 1. Deutschen Bügelmeisterschaft
(Foto: De’Longhi) Jutta Hellwig aus Berlin ist die glückliche Gewinnerin der 1. Deutschen Bügelmeisterschaft
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(openPR) – Eindeutige Siegerin: Jutta Hellwig aus Berlin
- Mit der Dampfbügelstation Expression VVX 2200 zum Titel

(Seligenstadt) Zwei Hemden, eine Stoffhose mit Bügelfalte und eine Boxershorts in nur acht Minuten faltenfrei bügeln? Dieses straffe Zeitlimit schaffte auf der IFA 2009 – trotz hervorragender Unterstützung durch die Premium-Dampfbügelstation Expression VVX 2200 – nicht jeder. Am 5. und 6. September zeigten dutzende Messebesucher und Fachhändler bei der 1. Deutschen Bügelmeisterschaft von De’Longhi ihre Bügelfertigkeiten. Mit viel Körpereinsatz, Engagement und Charme kämpften die Teilnehmer an diesem Wochenende am Bügeltisch um den Titel. Als verdiente Siegerin der beiden Wettkampftage kürte Helmut Geltner, Geschäftsführer De’Longhi Deutschland, Jutta Hellwig aus Berlin feierlich zur 1. Deutschen Bügelmeisterin.

Jutta Hellwig erreichte bei der 1. Deutschen Bügelmeisterschaft das beste Bügelergebnis. In weniger als acht Minuten schaffte es die sympathische Berlinerin, die Jury zu überzeugen. Insbesondere in der Disziplin Schnelligkeit und Qualität glänzte sie am ersten Wettkampftag vor allen anderen Teilnehmern.

Drei Disziplinen meistern
Die anspruchsvollen Jurymitglieder, der Bügelexperte Richard Lee, Bibi Kossmann und Nicole Meisner, entdeckten einige Talente unter den Teilnehmern. Dabei bewertete die Bügeljury das Einhalten des vorgegebenen Zeitlimits, das erreichte Bügelergebnis und eine Portion Kreativität im Umgang mit der Dampfbügelstation Expression von De’Longhi. Von Singen über Tanzen bis hin zum Einholen von Zuschauer-Tipps war alles erlaubt, um die Jury für sich zu gewinnen.

Die Siegerehrung
Nicht nur Endverbraucher stellten sich der Herausforderung, sondern auch Fachhändler. So konnte Ergon Sirmann, expert TechnoMarkt aus Alling, am IFA-Sonntag bei der Bügelmeisterschaft das Publikum sowie die Jury mit seinen Bügelkünsten verzaubern. Als Anerkennung für die erstklassige Punktzahl überreichte ihm Helmut Geltner einen Gutschein für eine Reise nach Venedig für zwei Personen. Ergon Sirmann verfehlte nur knapp die vorgelegte Punktzahl von Jutta Hellwig. Die gelernte Arzthelferin freute sich über den hochwertigen Hauptpreis, einen Kaffeevollautomaten der neuen INTENSA Serie und eine Dampfbügelstation Expression VVX 2200 sowie den Profi-Bügeltisch ADS 3600 von De’Longhi: „Für mich war die Bügelmeisterschaft das schönste Erlebnis auf der IFA. Vor allem habe ich nicht mit einem Sieg gerechnet, da ich bis jetzt eher ungern gebügelt habe. Mit der Dampfbügelstation Expression von De’Longhi ging das Bügeln fast wie von selbst.“ Dabei lobt sie insbesondere den kontinuierlichen Dampfausstoß, 150 Gramm pro Minute, den hohen Bedienkomfort und das übersichtliche Display des Modells. Mit kraftvollen 5 Bar Druck und einer kinderleichten Handhabung unterstützte das Spitzenmodell Jutta Hellwig tatkräftig auf ihrem Weg zur 1. Deutschen Bügelmeisterin.

Mehr Informationen über das gesamte Portfolio der Marke gibt es bei jedem De’Longhi Fachhändler, auf der Website www.delonghi.de sowie auf www.delonghi-neuheiten.de oder unter der Info-Hotline 0180 5 225521 (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz).

Weitere Informationen:
Deutscher Pressestern
Bierstadter Str. 9 a, 65189 Wiesbaden, Germany
Tanja Ackermann, E-Mail:
Tel.: +49 611 39539-17 / Fax: +49 611 301995

De’Longhi S.p.A. ist einer der renommiertesten Elektrokonzerne Italiens mit mehr als 7.000 Mitarbeitern und rund 1,48 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2007. Das Unternehmen verkauft seine Produkte weltweit in über 100 Ländern, das Sortiment umfasst Hunderte verschiedener Artikel, von der Espressomaschine über Bodenpflege- und Klimageräte bis zu industriellen Großanlagen. Im Mai 2001 wurde die Kenwood Appliances Plc. komplett übernommen. Im Juli desselben Jahres machte das Unternehmen mit dem Gang an die Mailänder Börse einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Sitz der Firmengruppe ist Treviso, Italien.

Die De’Longhi Deutschland GmbH hat sich in Seligenstadt, in der Nähe von Frankfurt am Main, angesiedelt und beschäftigt dort rund 60 Mitarbeiter. Traditionell aufgestellt in den vier Geschäftssparten Heizen, Klimageräte/Luftbehandlung, Bügeln/Bodenpflege und Haushaltskleingeräte, konnte das Unternehmen seinen Umsatz in den letzten Jahren kontinuierlich steigern, im Jahr 2007 um über 50 Prozent auf rund 82 Millionen Euro. Das Unternehmen um den Geschäftsführer Helmut Geltner vertreibt die beiden Premium-Brands De’Longhi und Kenwood und setzt damit auf dem deutschen Markt konsequent auf eine Zwei-Marken-Strategie aus einer Hand. Weitere Informationen erhalten Sie unterwww.delonghi.de und www.kenwoodworld.de.

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 für Pixelpark

Freitag, 20. November 2009

Pressemitteilung von: Pixelpark Agentur Köln
PR Agentur: *kulow kommunikation
(openPR) – Köln, 23.10.2009 – Die Pixelpark Agentur Köln erhält den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Silber für die hohe Designqualität der ZDFmediathek. Der Designpreis ist die höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland und die wichtigste deutsche Ehrung in diesem Bereich.

Pixelpark arbeitet seit 2001 für das Zweite Deutsche Fernsehen, und das Designkonzept der ZDFmediathek hat bereits mehrere Preise erhalten.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung – das ist eine tolle Motivation für das Team. Konzeption und Design spielt insbesondere bei solch komplexen Anwendungen wie der ZDFmediathek eine bedeutsame Rolle, soll es doch den Nutzern so einfach wie möglich gemacht werden, Inhalte gezielt zu finden oder zu erstöbern. Mit der Gestaltung der ZDFmediathek ist dies dem Team in Köln ausgezeichnet gelungen“, freut sich Dirk Kedrowitsch, Vorstand der Pixelpark AG.

Die ZDFmediathek

Die ZDFmediathek (mediathek.zdf.de) ist seit 2003 Vorreiter in der Adaption des TV-Programms für die digitale Welt. Die Mediathek bietet die Sendungen des ZDF in TV-Qualität – bereits vor der Ausstrahlung im TV oder danach auf Abruf zuhause am PC und Fernsehgerät oder unterwegs mit dem Mobiltelefon. Dadurch erhalten die Nutzer eine zeitliche, örtliche und inhaltliche Freiheit für ihr ZDF-Programm. Die Mediathek des Zweiten Deutschen Fernsehens wurde bereits mit dem Deutschen Multimedia Award (DMMA), dem Eyes & Ears Award und dem deutschen Deutschen IPTV Award ausgezeichnet.

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle nationale Designauszeichnung. Sie wird vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ausgelobt. Eine Bewerbung um diesen Designpreis ist nicht möglich, was ihn zu einem besonderen Highlight für Designer macht. Die Auswahl zur Nominierung treffen Wirtschaftsminister und –senatoren der Länder oder das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die Preisverleihung findet am 12. Februar 2010 in Frankfurt statt. (www.designpreis.de, de.wikipedia.org/wiki/Designpreis_der_Bundesrepublik_Deut…)

Pixelpark AG
Geschäftsbereich Pixelpark Agentur
Friesenplatz 25
50627 Köln
Tel: +49.221.951515-0
Fax: +49.221.951515-66

Über Pixelpark:
Pixelpark ist Deutschlands größter konzernunabhängiger Interaktiv-Dienstleister. Mit den Unternehmen Elephant Seven, Pixelpark Agenturen, Yellow Tomato, text2net und The Otherland Group entwickeln wir seit mehr als 15 Jahren kreative und nachhaltig wertsteigernde Kommunikations-, E-Business- und Technologie-Lösungen.

Rund 390 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Hamburg, Köln, Bielefeld, Barcelona, München und Zürich sind stolz darauf, für Kunden wie Adidas, Allianz, das Bundesministerium der Finanzen (BMF), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Boehringer Ingelheim, Coca-Cola, die Daimler AG, Deutsche Post DHL, die Drägerwerk AG & Co. KGaA, die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), die Deutsche Lufthansa AG, Mercedes-Benz, Montblanc, die Reifen Center GmbH, RTL Television, die Sparkasse, die WGZ BANK, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und viele andere zu arbeiten.

Innovationspreis für ECD

Donnerstag, 19. November 2009

Pressemitteilung von: ECD GmbH & Co. KG
GOING PLACES Maybach Highly Exclusive Events 2009
GOING PLACES Maybach Highly Exclusive Events 2009
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(openPR) – Maybach Kalendarium gewinnt dritte Auszeichnung in Folge

Der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie wird bereits im sechsten Jahr an leistungsstarke Printprodukte verliehen. Einer der begehrten ersten Plätze ging an die die Kommunikationsagentur ECD (Emotion Communication Design) mit ihrem für die Maybach Manufaktur realisierten Kalendarium.

Der Wettbewerb – unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg – spiegelt die Vielseitigkeit der Druckindustrie wieder: von Zeitungen über Zeitschriften bis zu Katalogen und Verpackungen. Fast 400 Einsendungen erhielt die hochkarätig besetzte Jury in diesem Jahr. Davon wurden herausragende und zukunftsweisende Produkte der Druck- und Medienindustrie in mehreren Kategorien ausgezeichnet. In der Rubrik Werbedrucksachen erhielt die ECD den 1. Platz. Das prämierte Produkt, ein exklusives Eventkalendarium, wurde für die Maybach Manufaktur konzipiert und umgesetzt. Die Besonderheit des Kalenders „GOING PLACES Maybach Highly Exclusive Events 2009“ liegt in der filigran gestalteten Pop-Up-Art. Für jede einzelne Veranstaltung, die als integrierter Ansatz ebenfalls von der ECD realisiert werden, wurden dreidimensionale Motive entwickelt und mittels Laserstanzungen sowie Lackakzenten nochmals zusätzlich veredelt. Die Gesamtkomposition zeigt den extrem hohen Anspruch im Gestaltungsprozess. Alle Einzelmotive sind in einem hochwertigen Buch zusammengefasst – so wird die Welt der High-End Automobilmarke lebendig und erlebbar.

Nach dem Golden Award of Montreux und einen red dot communication design award, ist der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie bereits die dritte Auszeichnung für das Maybach Kalendarium in diesem Jahr.

Pressekontakt:
ECD Emotion Communication Design GmbH & Co. KG
Tübinger Strasse 12–16
70178 Stuttgart

Constantina Smernos
phone +49 711 21 842 – 250
fax: +49 711 21 842 – 100
e-mail:
www.ecd-international.com

Die Kommunikationsagentur ECD ist vor allem für Kunden aus dem Premium- und Luxussegment, darunter die Maybach Manufaktur, Mercedes-Benz SLR McLaren, Marken aus dem Richemont Konzern und Persönlichkeiten wie den Bestsellerautor Paulo Coelho tätig. Durch den Aufbau von Netzwerkkontakten, Unternehmensallianzen und Kooperationen realisiert die ECD Luxus- und Lifestyleprogramme, die über das eigentliche Produkt hinaus einen attraktiven Mehrwert bieten.

Verleihung des Neuköllner Gründerpreises

Mittwoch, 18. November 2009

Pressemitteilung von: Bezirksamt Neukölln zu Berlin

(openPR) – Das Bezirksamt Berlin-Neukölln hat zum sechsten Mal den „Neuköllner GründerPreis“ ausgeschrieben. Insgesamt haben sich über 100 Unternehmen beworben, von denen acht Finalisten ausgewählt wurden. Die ausgewählten Unternehmen stammen aus den Branchen Kreativwirtschaft, Handel, Handwerk, Dienstleistungen und Kultur. Ausgewählt wurden u. a. ein innovativer Gitarrenbauer, ein Büro für klare Rechtskommunikation und ein Volkstheater. Viele Unternehmen stammen aus der Modebranche, was auch die derzeitige Entwicklung am Standort Neukölln widerspiegelt.

Der Neuköllner GründerPreis macht deutlich, wie wichtig der Mut zur Selbständigkeit ist und schafft dem Thema Existenzgründung eine breite Öffentlichkeit. „Der Mut allein sichert jedoch noch keinen Erfolg. Das Konzept des Neuköllner GründerPreises macht dies deutlich“, so die Erfahrungen des Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky. Die Geschäftsidee ist ein wichtiges Kennzeichen und Ausgangspunkt für die geschäftliche Entwicklung. Aber auch die Situation zum Zeitpunkt der Gründung, der Umgang mit Schwierigkeiten in der Startphase, die Struktur des Unternehmens sowie Innovation und Zukunftsaussichten werden durch die Jury berücksichtigt.

Der Wettbewerb zum Neuköllner Gründerpreis 2009 wird durch das Bezirksamt Neukölln ausgeschrieben. Mit diesem Wettbewerb soll jungen Unternehmen die Möglichkeit geboten werden, öffentliche Anerkennung für Ihre unternehmerischen Leistungen zu erhalten.

Die Preisverleihung der Finalisten findet am Freitag, den 23.10.09 im Rathaus Neukölln statt.

Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich:

Pressekontakt: Sabine Hülsebus
Wirtschaft und Arbeit in Neukölln e.V.
Erkstraße 1 | 12043 Berlin
Fon: (030) 61 39 63 42 | Fax: (030) 61 39 63 44
mailto: | Internet: www.wua.de

Die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Neukölln versteht sich als Ansprechpartner für Existenzgründer/-innen, Betriebe, Gewerbetreibende und Investoren. Die Angebote umfassen, Existenzgründungsberatung, Bestandspflege und Behördenmanagement.

Kontakt:
Bezirksamt Neukölln von Berlin
Abt. Finanzen und Wirtschaft
Wirtschaftsberatung
Clemens Mücke
Fon: 6809 2390 | Fax: 6809 3273

www.wirtschaftsfoerderung-neukoelln.de