Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungsberichte’

FISSLER ERHÄLT KÜCHENINNOVATIONSPREIS 2010: Schneidwunder finecut punktet bei Verbrauchern und Experten

Dienstag, 02. März 2010

Pressemitteilung von: Fissler GmbH
PR Agentur: UMPR GmbH
Finecut von Fissler erhält Kücheninnovationspreis 2010
Finecut von Fissler erhält Kücheninnovationspreis 2010
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Es ist beinahe schon Tradition – zum dritten Mal in Folge wird ein Produkt aus dem Hause Fissler als „KüchenInnovation des Jahres®“ ausgezeichnet. Nach der Premium-Kochgeschirrserie solea® (2008) sowie dem neuen Schnellkochtopf vitavit® premium und der Messerserie perfection (2009) konnte in diesem Jahr der Gemüse- und Obstschneider finecut die Jury aus Verbrauchern und Experten in allen Aspekten überzeugen.

Das kleine Kraftpaket schneidet unterschiedlichste Kochzutaten wie etwa Karotten, Äpfel oder auch Zwiebeln im Handumdrehen in grobe, feine oder sehr feine Stücke – zwei scharfe, bewegliche Klingen aus gehärtetem Spezialstahl zerkleinern sauber und gleichmäßig wie von Profihand. Dabei kommt der finecut ganz ohne Strom aus, denn er wird manuell über einen Seilzug im Deckel bedient. Dank cleveren Zubehörs sind auch das Trockenschleudern von frischen Kräutern, Mixen von Saucen oder Aufschäumen von Suppen kein Problem. Mit Deckel versehen hält der finecut im Kühlschrank auch noch frisch.

Der KüchenInnovationspreis wird in diesem Jahr zum vierten Mal verliehen und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Prämiert werden Funktionalität, Produktnutzen, Innovation und Design. Neben einer Experten-Jury bewerten auch Verbraucher selbst die eingereichten Produkte.

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Pressestelle Fissler:

UMPR GmbH
Mittelweg 111 a
20149 Hamburg
Tel. 040/480637-22
Fax: 040/480637-88
E-Mail:

Über Fissler
Die Fissler GmbH steht seit Jahrzehnten für qualitativ hochwertiges Kochgeschirr. Über 200 Patente und Gebrauchsmuster hat das Unternehmen allein in den letzten 50 Jahren angemeldet. Das deutsche Familienunternehmen wurde 1845 von Carl Philipp Fissler in Idar-Oberstein gegründet. Heute steht die Marke für Freude und Leidenschaft am Kochen und ist eine der weltweit führenden Marken für hochwertiges Kochgeschirr. Das Familienunternehmen beschäftigt über 700 Mitarbeiter. Fissler Premium-Produkte sind „Made in Germany“ und in über 70 Ländern vertreten.

Innovationen und Patente

Donnerstag, 25. Februar 2010

Pressemitteilung von: Netzwerk Ostbayern e.V.
Auf Einladung des Netzwerks Ostbayern trafen sich regionale Unternehmer verschiedener Branchen im Naturparkhaus in Zwiesel, um sich über das Thema „Innovationen und Patente“ zu informieren.

Eingangs stellte der Vorsitzende Christoph Schmidt die Ziele, Organisation und Leistungen des Vereins Netzwerk Ostbayern vor. Das Netzwerk sieht sich als kompetenter Ansprechpartner in der Region für Förderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen. „Es ist unerlässlich die Wettbewerbs-fähigkeit der regionalen Unternehmen zu stärken. Dies kann nur erreicht werden, wenn Fördermittel maximal ausgeschöpft werden“, betonte Schmidt

Dr. Oliver Schneider, Partner der Patentanwaltskanzlei advotec in Straubing gab anschließend einen ausführlichen Überblick über die Möglichkeiten geistiges Eigentum durch gewerbliche Schutzrechte zu sichern. Anhand von Beispielen erläuterte er die Schutz-fähigkeit von Marken und Patenten sowie die rechtlichen Voraussetzungen.

Über die Schutzmöglichkeiten von Patenten und Marken, vor allem im chinesischen und indischen Raum entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Dabei wurde deutlich, dass durch die Globalisierung der Schutz von Erfindungen und Marken heute notwendiger denn je ist.

Die interessierten Zuhörer begrüßten die Idee eines Netzwerks in der Region. Vor allem sei das Netzwerk Ostbayern auch für kleine Unternehmen eine interessante Anlaufstelle, so Rudolf Steinbauer, Vorstand der Industriemeistervereinigung in Ostbayern.

Weitere Informationen unter www.netzwerk-ostbayern.com

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Netzwerk Ostbayern e.V.
Christoph Schmidt
Emanuel-Schikaneder-Str. 16
94234 Viechtach
phone 09942 94 99 180
e-mail

Netzwerk Ostbayern e.V. ist ein in Viechtach ansässiger gemeinnütziger Verein mit dem Zweck Wissenschaft und Forschung sowie Bildung zu fördern. Unsere Vision ist es eine Technologie-Transfer-Plattform im ostbayerischen Raum aufzubauen. Vereinsorgane sind Herr Christoph Schmidt, Herr Dr. Markus Lemberger sowie Herr Andreas Sigl. Mitglied von Netzwerk Ostbayern e.V ist u.a. die FH Deggendorf und das Osteuropainstitut der Univeristät Regensburg. Unterstützt wird Netzwerk Ostbayern durch einen renommierten Beirat aus Politik und Wissenschaft.

Bauphysik in der Küche? Das Fraunhofer-Institut IBP erhält den Innovationspreis als Ort im Land der Ideen 2010

Freitag, 19. Februar 2010

Pressemitteilung von: Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP

Die Standortinititative »Deutschland ? Land der Ideen« unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler wählte das Fraunhofer Institut für Bauphysik IBP zu einem ihrer 28 bayerischen Gewinner im bundesweiten Wettbewerb. Mit der Entwicklung von innovativem Geschirr aus High-tech-Materialien sicherten sich die Forscher aus deutschlandweit 2.200 Bewerbern den Innovationspreis für den Bereich Wissenschaft und Technik. Am 3. Februar wurde der »Ort im Land der Ideen« feierlich am Institut in Holzkirchen begangen.

Laut einer aktuellen Umfrage der Universität St. Gallen entstehen 76 Prozent der Innovationen außerhalb eines Unternehmens. So wundert es nicht, dass die Idee zur Entwicklung der High-tech -Tasse auf dem Weihnachtsmarkt am Glüh-weinstand geboren wurde. »Wir haben uns darüber geärgert, dass der Glühwein ständig zu heiß oder zu kalt war«, so Professor Klaus Sedlbauer, Institutsleiter des Fraunhofer IBP, und sein Kollege Herbert Sinnesbichler über den Ursprung der PCM-Tasse. Die Wissenschaftler ließen bei der Lösung des Problems nicht locker, entwickelten in ihrer Freizeit nach diversen Mustern und Messreihen einen funktionierenden Prototypen und reichten die Lösung schließlich beim Wettbewerb »Deutschland ? Land der Ideen« ein.

In der Bauphysik nutzt man bestimmte Hightech-Materialien, sogenannte Phasenwechselmaterialien (PCM) zur Temperaturpufferung. PCM können ihren Aggregatszustand von fest zu flüssig oder ihren Kristallisationszustand von fest zu fest in einem definierten Temperaturbereich ändern. Diese Veränderung ist wärmetechnisch nutzbar. Die beiden Wissenschaftler überlegten, wie sich diese Produkte aus dem Be-reich der Gebäudeklimatisierung auf Geschirr übertragen ließen, denn aus ingenieurtechnischer Perspektive ist eine Tasse nichts anderes als ein umbauter Raum.

Wird in den mit diesem Material ausgerüsteten Prototyp heißer Kaffee eingeschenkt, nimmt das PCM-Geschirr zunächst die überschüssige Hitze der Flüssigkeit auf und reduziert dabei die Brühtemperatur innerhalb kurzer Zeit auf ein trinkbares Maß. Mit fortschreitender Abkühlung der Flüssigkeit werden die im PCM gespeicherten überschüssigen Wärmereserven schließlich nach und nach wieder an das Getränk abgegeben. Das Ergebnis ist ein Kaffee mit länger anhaltender, optimaler Trinktemperatur.

Am 3. Februar zelebrierte das Fraunhofer IBP nun den »Ort im Land der Ideen« mit einem Tag der offenen Türe und lud gezielt den akademischen Nachwuchs zu einem Blick in seine Labore und Versuchseinrichtungen ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung überreichte Dieter Hierner, Direktor der Deutschen Bank, mit Vertretern der Initiative »Deutschland ? Land der Ideen« im Namen des Bundespräsidenten den Preis für die innovative Kaffee-Tasse an Prof. Klaus Sedlbauer und Herbert Sinnesbichler. Das Team von Prof. Sedlbauer am Fraunhofer IBP sowie an seinem Lehrstuhl in Stuttgart erhält damit bereits zum fünften Mal den Preis für eine Innovationsleistung.

Anlässlich der Preisverleihung betonte der Vertreter der Deutschen Bank, Dieter Hierner: »Mit ihren neuartigen Pro-dukten werden die Fraunhofer-Forscher eine zukunftsweisende Idee in ein marktfähiges Produkt umsetzen. Von dieser Innovation profitieren Kunden weltweit. Damit steht das Fraunhofer IBP beispielhaft für die Innovationskraft in Deutschland.«

»Wir freuen uns sehr, dass wir die Jury wiederholt mit unseren wissenschaftlichen Erfindungen überzeugen konnten. Die Auszeichnung belegt einmal mehr, dass bauphysikalische Entwicklungen auf vielfältige Weise in unserem Alltag zum Einsatz kommen. Die fünfte Auszeichnung in Folge ist für uns eine große Motivation auch in Zukunft innovative Ideen verstärkt zu fördern und in den Markt zu bringen«, hob Prof. Sedlbauer in seiner Dankesrede hervor.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Dipl.-Ing. Herbert Sinnesbichler
Tel. +49(0) 8024/ 643-241, Fax -366
E-Mail:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Janis Eitner
Tel. +49 (0) 8024 / 643-203, Fax -366
E-Mail:

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Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP
Institutsteil Holzkirchen
Fraunhoferstr. 10
83626 Valley

Dipl.-Journ. Janis Eitner
Telefon: +49 (0) 8024
Fax: +49 (0) 643-366

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP befasst sich mit Forschung, Entwicklung, Prüfung, Demonstration und Beratung auf den Gebieten der Bauphysik. Hierzu gehören der Schutz gegen Lärm und Schallschutzmaßnahmen in Gebäuden, die Optimierung der Akustik in Auditorien, Maßnahmen zur Energieeinsparung, Lichttechnik, Fragen des Raumklimas, der Hygiene, des Gesundheitsschutzes und der Baustoffemissionen sowie die Aspekte des Wärme-, Feuchte- und Witterungsschutzes, der Bausubstanzerhaltung und der Denkmalpflege.

Dresdner Materialinnovationen im Blickpunkt

Montag, 01. Februar 2010

Pressemitteilung von: Dresden exists
Preisträger Dr. Stuart Parkin, IBM Almaden Forschungszentrum, San Jose, Kalifornien; Foto: Edgar Schubert
Preisträger Dr. Stuart Parkin, IBM Almaden Forschungszentrum, San Jose, Kalifornien; Foto: Edgar Schubert
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Ein Rückblick zur Veranstaltung „Ideas to Market – Dresdner Materialinnovationen für die Praxis und Verleihung „Dresden Barkhausen Award 2009“

Dresden, 19.01.2010: Am 15.01.2010 bot sich eine hervorragende Gelegenheit für Unternehmer, Gründer und Wissenschaftler aktuelle anwendungsbezogene Ergebnisse der Materialforschung aus den Dresdner Forschungseinrichtungen und Hochschulen kennenzulernen und zu diskutieren. Eingeladen haben die Gründungsinitiative der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Dresden exists, sowie der Materialforschungsverbund Dresden e. V.

Etwa 200 Besucher nahmen diese Gelegenheit war, informierten sich über aktuelle Entwicklungen in der Dresdner Materialforschungslandschaft und diskutierten in den Branchenpanels zu den Themen Maschinenbau, Energie oder Medizin über aktuelle Anwendungsmöglichkeiten der Materialinnovationen. Der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok eröffnete die Veranstaltung mit der Vorstellung der zukünftigen Ausrichtung der sächsischen Innovationspolitik. „Gute Ideen und Unternehmergeist sind die Zutaten für ein wirtschaftlich starkes Sachsen“, so der Wirtschaftsminister. Zukünftig sollen der Transfer und die Innovationskultur in den Unternehmen gestärkt werden, um so den Rahmen für eine innovative sächsische Wirtschaft zu setzen, so Morlok weiter. Einen Überblick über die Dresdner Materialforschungslandschaft gab Prof. Dr. Maik Gude vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der Technischen Universität Dresden. Insbesondere ging er dabei auf das Excellenzcluster „European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden ECEMP“ ein, das im Rahmen der Sächsischen Landesexzellenzinitiative gefördert wird. Damit werden Forschung und Lehre nachhaltig auf internationalem Niveau gestärkt.

Die Verleihung des „Dresden Barkhausen Award 2009“
Abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Verleihung des mit 10.000 Euro dotierten internationalen „Dresden Barkhausen Award 2009“. Preisträger ist Dr. Stuart Parkin, britischer Experimentalphysiker am IBM Almaden Research Center und gegenwärtig einer der bekanntesten und erfolgreichsten Magnetiker der Welt. Der Materialforschungsverbund Dresden e. V., das European Center for Micro- and Nanoreliability und die Technische Universität Dresden vergeben den internationalen „Dresden Barkhausen Award“ für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Grenzgebiet zwischen Physik, Materialwissenschaft und Elektrotechnik.
Außerdem wurde zum ersten Mal der Barkhausen-Poster-Preis für Studenten und Nachwuchswissenschaftler vergeben. Dipl.-Ing. Martina Bieberle vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf e. V. gewann den mit 2000 Euro dotierten Preis mit Ihrem Poster zum Thema „Ultraschnelle Röntgen-Computertomographie für die Untersuchung von Zweiphasenströmungen“.

Weitere Informationen unter: www.dresden-exists.de/ideastomarket

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Weitere Informationen bei:
Susan Krebs, Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Dresden, Dresden exists, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden
Telefon: 0351 463-35638 E-Mail:
Telefax: 0351 463-36810 www.dresden-exists.de

Die Gründungsinitiative Dresden exists
Bereits seit 1999 unterstützt Dresden exists Unternehmensgründungen aus dem wissenschaftlichen Umfeld: 500 Projekte. 175 Gründungen. Rund 1000 Teilnehmer besuchen pro Semester die Veranstaltungen zur Selbstständigkeit. Aus über 2000 Beratungsgesprächen und mehr als 500 Veranstaltungen für Unternehmensgründer und solche, die es werden wollen, resultiert eine mittlerweile zehnjährige Erfahrung auf diesem Sektor. Wer – egal in welchem Bereich – in Dresden studiert, studiert hat oder hier in der Wissenschaft tätig ist, kann das umfangreiches Angebot kostenfrei in Anspruch nehmen. Dresden exists unterstützt den gesamten Gründungsprozess – von der ersten Idee über einen tragfähigen Businessplan bis hin zur Gründung des Unternehmens. Die Qualifikationsmaßnahmen und Beratungsangebote gibt es dabei passgenau zu den jeweiligen Bedürfnissen.

„Wer Innovationen sucht, wird fischer finden“

Samstag, 09. Januar 2010

Pressemitteilung von: Dresden exists
Volker Steinmaier, fischer GmbH & Co. KG
Volker Steinmaier, fischer GmbH & Co. KG
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Die Unternehmensgruppe fischer beim 33. Gründerfoyer von Dresden exists

Dresden, 09.12.2009: „Von den Großen lernen“ – dies war auch das Motto des 33. Gründerfoyers, welches am 03.12.2009 im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden von Dresden exists veranstaltet wurde. Im Zentrum dieser Veranstaltung stand neben der Preisverleihung des ersten Dresden exists Ideenwettbewerbs der Vortrag von Volker Steinmaier, Leiter der Unternehmenskommunikation der fischerwerke GmbH & Co. KG. Der Markenname fischer steht für Befestigungssysteme, Automobilinterieur, das Konstruktionsspielzeug fischertechnik und Prozessberatung, auch von Jungunternehmen.

Das Gründerfoyer ist die zentrale Veranstaltung von Dresden exists, um Studenten, Forscher und Professoren aus allen Fachbereichen der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen für eine unternehmerische Aktivität zu sensibilisieren. Erfolgreiche Unternehmer inspirieren mit ihrem Beispiel und stehen den Interessierten Rede und Antwort.

Unter diesem Leitgedanken wurde Anfang September 2009 auch der erste Dresden exists Ideenwettbewerb ins Leben gerufen. Dresden war und ist eine Stadt mit Erfindergeist. So sollten vor allem neue Erfindungen und Ideen nicht auf sich warten lassen und angestoßen werden. Gewinner dieses Wettbewerbes war PhD-Student, David Sebinger, vom Max-Bergmann-Zentrum für Biomaterialien, mit seiner Idee ‚Neuer experimenteller Ansatz in der Organkultur am Beispiel von embryonalen Mäusenieren‘. Neben dem Gewinner, der mit 1.113 € ausgezeichnet wurde, erhielt die Dipl.-Produktdesignerin Franziska Sammler für ihre Idee des temperierbaren Gefäßes für Speisen unter Nutzung von Latentwärmespeichern ein Preisgeld in Höhe von 426 €. 260 € wurden an Professor Dr. Gama de Abreu für seine Idee der variabel unterstützen Beatmung verliehen.

Anschließend trat Volker Steinmaier, Vertreter der Unternehmensgruppe fischer, an das Mikrofon und berichtete über die fischer-Historie und die bedeutsamen Erfindungen des Gründers Prof. Dr.-Ing. E.h. Artur Fischer. Seit der Gründung im Jahre 1948 befindet sich die fischer GmbH & Co. KG in Familienbesitz und wird heute in zweiter Generation von Prof. E.h. Klaus Fischer geführt. Mit wichtigen Erfindungen wie dem elektrischen Feueranzünder oder dem synchron ausgelösten Fotoblitz erlangte fischer vor allem durch den im Jahre 1958 erfundenen S-Dübel, der als Revolution am Befestigungsmarkt galt, große Bekanntheit. Mit ihren Befestigungssystemen decken fischer heute den weltweiten Bedarf und gestalten mit ihren Innovationen seit über 60 Jahren aktiv Märkte mit. So zum Beispiel verbaute fischer ihr Befestigungssystem im Burj Al Arab in Dubai oder in der Olympiahalle in Peking. In den letzten Jahren hat sich das Innovationsverständnis der Unternehmensgruppe fischer grundlegend geändert. „Das „Daniel-Düsentrieb-Prinzip“ von damals wich einer umfassend systematischen Lösung“, so Steinmaier. Nur so konnte die Innovationskraft erhalten werden. fischer liegt heute mit 14 Patentanmeldungen pro 1000 Mitarbeitern unter den großen Patentanmeldern auf Rang drei.

Nach dem Vortrag und einer angeregten Diskussion mit dem Publikum strömten die mehr als 200 Zuhörer in das Foyer um die Gespräche bei einem Getränk und kleinen Imbiss zu vertiefen.

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Weitere Informationen bei:
Susan Krebs, Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Dresden, Dresden exists, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden
Telefon: 0351 463-35638 E-Mail:
Telefax: 0351 463-36810 www.dresden-exists.de

Die Gründungsinitiative Dresden exists – 10 Jahre erfolgreich

Bereits seit 1999 unterstützt Dresden exists Unternehmensgründungen aus dem wissenschaftlichen Umfeld: 500 Projekte. 175 Gründungen. Rund 1000 Teilnehmer besuchen pro Semester die Veranstaltungen zur Selbstständigkeit. Aus über 2000 Beratungsgesprächen und mehr als 500 Veranstaltungen für Unternehmensgründer und solche, die es werden wollen, resultiert eine mittlerweile zehnjährige Erfahrung auf diesem Sektor. Wer – egal in welchem Bereich – in Dresden studiert, studiert hat oder hier in der Wissenschaft tätig ist, kann das umfangreiches Angebot kostenfrei in Anspruch nehmen. Dresden exists unterstützt den gesamten Gründungsprozess – von der ersten Idee über einen tragfähigen Businessplan bis hin zur Gründung des Unternehmens. Die Qualifikationsmaßnahmen und Beratungsangebote gibt es dabei passgenau zu den jeweiligen Bedürfnissen.

Haworth Leuchte LIM erhält iF product design award 2010

Samstag, 09. Januar 2010

Pressemitteilung von: Haworth GmbH
PR Agentur: denkBar - PR & Marketing GmbH
Leuchtenprogramm überzeugt mit Vielseitigkeit und Design
Leuchtenprogramm überzeugt mit Vielseitigkeit und Design
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Das International Design Forum in Hannover zeichnet Haworth für LIM – Light in Motion – mit dem iF product design award 2010 aus. Entworfen wurde die Leuchte von Pablo Pardo, Pablo Design, in Zusammenarbeit mit Ralph Reddig, Haworth Design Studio. LIM überzeugte die Jury durch seine einfache und unaufdringliche Form. Die Linie gewann in diesem Jahr bereits einen Silber-Award Best of NeoCon 2009.

Das elegante Modell fügt sich unauffällig in jede Umgebung ein. Und das nicht nur im Büro – LIM überzeugt auch in öffentlichen Einrichtungen und zu Hause. Der Leuchtarm ist an einem magnetischen Körper befestigt. LIM kann sowohl auf dem Tisch stehen als auch unter der Tischplatte mittels Magnetplatte fixiert werden. Durch die Verwendung von recyceltem Aluminium und Multifunktions-LEDs mit bis zu 50.000 Betriebsstunden wird LIM zudem hohen Umweltgesichtspunkten gerecht.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 2.486 Produkte von 1.016 Teilnehmern aus 39 Ländern eingereicht. Die Jury des iF product design award 2010 vergab den begehrten Preis in 16 Kategorien an insgesamt 778 Produkte. Mit dem Leuchtenprogramm LIM befindet sich Haworth nun in der Endrunde um den iF gold award. Dieser wird am 2. März 2010 zur Eröffnung der CeBit an insgesamt 50 prämierte Produkte vergeben.

LIM ist ab März 2010 erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter www.haworth.de.

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Nastassja Heinz, Haworth GmbH,
Am Deisterbahnhof 6, 31848 Bad Münder
fon +49 (0) 50 42.501-218,
fax +49 (0) 50 42.501-107,

Birgit Lüdemann, denkBar – PR & Marketing GmbH,
Außer der Schleifmühle 20, 28203 Bremen
fon +49 (0) 421.699 255 12,
fax +49 (0) 421.699 255 01,

Über Haworth

Haworth ist ein weltweit marktführender Anbieter von Lösungen für Bürowelten, die sich problemlos in alle Umgebungen integrieren lassen. Das inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Holland, Michigan/USA. Von diesem Zentrum aus hat sich Haworth in den letzten 61 Jahren zu einem Global Player entwickelt. Das Unternehmen ist in über 120 Ländern vertreten und unterhält Entwicklungs- und Produktionsstätten in China, Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien, der Schweiz, Indien, Kanada und den USA. In Europa gehören zwölf eigene Tochtergesellschaften und sieben Produktionsstätten zum Unternehmen. Entwicklungszentren befinden sich in Deutschland, Frankreich und Italien. Die vier Produktmarken art.collection, castelli, comforto und dyes umfassen Management-Möbel, Raumtrennungssysteme, Konferenzmöbel, Schreibtische, Sitzmöbel sowie Veranstaltungssitzmöbel und bilden die Basis des Europageschäfts. Mit über 500 Mitarbeitern an den Standorten Ahlen und Bad Münder ist Haworth einer der größten Büromöbelproduzenten auf dem deutschen Markt.

Blickfang aus „weißem Gold“ - Thüringer Innovationspreis 2009 kommt aus KAHLA

Freitag, 08. Januar 2010

Pressemitteilung von: KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH
Designerin Laura Straßer mit der Trophäe zum zwölften Thüringer Innovationspreis
Designerin Laura Straßer mit der Trophäe zum zwölften Thüringer Innovationspreis
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Wenn am 8. Dezember der zwölfte Thüringer Innovationspreis verliehen wird, stehen zukunftsweisende Ideen von Unternehmen, Personen, Handwerksbetrieben, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen aus der Region im Mittelpunkt. In fünf Kategorien werden die besten Konzepte und Produkte ausgezeichnet, die durch ihre Umsetzung und Produktion in der Region den Standort Thüringen stärken und dem Freistaat dadurch zu Recht den Beinamen „Denkfabrik Thüringen“ verleihen.

Als Zeichen der Würdigung der Innovationen wird im Rahmen des Innovationstages 2009 eine Trophäe aus Porzellan verliehen, die ebenfalls in Thüringen entstand. Entworfen wurde sie von der Designerin Laura Straßer aus Weimar, die Umsetzung der Form erfolgte durch die KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH.
Die Zusammenarbeit mit der jungen Produktdesignerin besteht bereits seit deren Studium an der Bauhaus-Universität in Weimar. Als sie 2006 mit ihrer Kollegin Milia Seyppel das Label frenchknicker gründete, wurde KAHLA Partner für die Realisierung ihrer Arbeiten, die sich fast ausschließlich mit dem Thema Porzellan, dem sogenannten „weißen Gold“, befassen und Anekdoten, Merkwürdiges und Kurioses aus der Jahrhunderte langen Tradition des Materials in die Produktwelt von heute übersetzen. So verwirklichte Laura Straßer ihr Diplomthema sowie weitere Projekte mit der Unterstützung der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH.

Die Trophäe für den Innovationspreis 2009 hat Laura Straßer neu gestaltet. Über die auffällige und moderne Form sagt sie: „Die Trophäe besteht aus sechs hintereinander gestaffelten Porzellanplatten, die die Vielschichtigkeit der Innovationen in Thüringen symbolisieren. Der für Thüringen traditionelle Werkstoff Porzellan ist durch seine Materialeigenschaften zugleich zeitgemäß und birgt enormes Zukunftspotenzial.“

Seit 1994 steht KAHLA-Porzellan für modernes und kreatives Design mit Mehrwehrt. Die Förderung junger Designer und innovativer Ideen stehen immer wieder im Zentrum der Aktivitäten des Unternehmens. Durch verschiedene Designwettbewerbe, Kreativ-Workshops und die regelmäßige Zusammenarbeit mit Designstudenten beweist der Trendsetter aus Thüringen seit über fünfzehn Jahren sein Interesse an der Nachwuchsförderung in und für Thüringen. KAHLA konnte sich in diesem Zeitraum als erfolgreiches und innovatives Unternehmen etablieren, das auch weit über die Grenzen des Freistaats hinaus noch von sich reden macht.

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Informationen und Pressekontakt:

KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH
Katja Endler
Projektmanagerin / Project Manager Marketing
Christian-Eckardt-Straße 38
07768 Kahla/Germany
Telefon +49 (0) 36 42 4 - 79-282
Fax +49 (0) 36 42 4 - 79-283
E-Mail
www.kahlaporzellan.com

Innovation, Individualität und multifunktionales Produktdesign kennzeichnen das flexible Porzellan von KAHLA. Das „Porzellan für die Sinne“ reflektiert die Lebens- und Essgewohnheiten von heute. Es ist für Menschen gedacht, die Freude am Essen, Trinken und Kochen haben und den Umgang mit schönen Dingen genießen. Kollektion wie TAO, Elixyr und Five Senses überraschen mit praktischen Details wie asymmetrischen Untertassen, die mehr Platz für Löffel, Keks & Co. bieten.
Auch in den Bereichen Hotel- und Werbeporzellan ist KAHLA seinen Kunden ein verlässlicher Partner. Mit individueller Farb- und Vignettengestaltung, der Umsetzung von firmeneigenem Büroporzellan und Incentives und einer überraschenden Programmvielfalt findet KAHLA ständig neue Antworten auf neue Anforderungen.
Entdecken Sie unsere innovative Produktvielfalt.

Ideas to Market, Expertengespräch mit Genzyme Gründer Prof. Harvey Lodish vom MIT

Donnerstag, 07. Januar 2010

Pressemitteilung von: Dresden exists

Dresden, 03.12.2009: Rund 30 gründungsinteressierte Wissenschaftler und Manager von Biotechnologieunternehmen trafen sich am 13.11.2009 im BioInnovationsZentrum Dresden zu einem Vortrag von Prof. Harvey Lodish. Der sympathische Amerikaner vom Massachusetts Institute of Technology Cambridge erzählte über seine Erfahrungen als erfolgreicher Gründer in der Biotechnologie-Branche. Lodish hob dabei als wichtige Erfolgsfaktoren ein gründungsfreundliches Umfeld und der Zugang zu ausreichend Kapital hervor. Gerade letzteres ist in Deutschland ein großes Problem für junge Unternehmensgründer in der Biotechnologiebranche. Prof. Lodish verwies außerdem auf die Bedeutung von hochkarätig besetzen Scientific Advisory Boards hin. Dieses Gremium hat strategische Bedeutung für Gründer, da sie neben der Beurteilung von Technologien, den Zugang zu Investoren und Schlüsselkunden ermöglichen können. Auf eine Frage aus dem Auditorium zum Managementteam unterstrich Lodish, dass er die Führung (CEO Position) eines Biotechnologieunternehmens immer in der Hand eines erfahrenen Betriebswirtschaftlers und nicht eines akademischen Forschers sieht.

Harvey Lodish ist weltweit führender Forscher in der molekularen Zellbiologie. Eines seiner größten Erfolge war, den Erythropoetin Rezeptor zu klonen. Erythropoetin ist ein Hormon, das die Bildung und Reifung der roten Blutkörperchen im Knochenmark anregt. Aber auch im Bereich der Gründung biotechnologischer Unternehmen ist er der richtige Ansprechpartner. So gründete er selbst schon mehrere Unternehmen, so „Arris“ (heute Axys) Pharmaceuticals“, „Millennium Pharmaceuticals“ und „Cogito Learning Media“. Das wohl Bekannteste ist „Genzyme“. Genzyme hat sich seit der Gründung 1981 von einem kleinen Start-up zu einem der erfolgreichsten und prosperierendsten Unternehmen. Im Jahr 2007 wurde Genzyme die “National Medal of Technology” verliehen, die höchste vom Präsidenten der Vereinigten Staaten überreichte Auszeichnung für technische Innovationen. Zur Zeit ist Prof. Lodish wissenschaftliches Mitglied im Beirat der AstraZeneca, Genset SA, and Dyax Corporation.

Die anschließende Frage- und Diskussionsrunde wurde von Prof. Dr. Kai Simons moderiert. Er ist einer der Gründungsdirektoren des Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik. Den Abschluss des spannenden Nachmittages bildete die so genannte „Beer-Hour“ im Biotec.

Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit biosaxony, dem Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) und einem „ForMaT“ (Förderprogramm Forschung für den Markt im Team) geförderten Transferprojekt am MPI-CBG durchgeführt.

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Weitere Informationen bei:
Susan Krebs, Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Dresden, Dresden exists, Helmholtzstr. 10, 01069 Dresden
Telefon: 0351 463-35638 E-Mail:
Telefax: 0351 463-36810 www.dresden-exists.de

Die Gründungsinitiative Dresden exists – 10 Jahre erfolgreich

Bereits seit 1999 unterstützt Dresden exists Unternehmensgründungen aus dem wissenschaftlichen Umfeld: 500 Projekte. 175 Gründungen. Rund 1000 Teilnehmer besuchen pro Semester die Veranstaltungen zur Selbstständigkeit. Aus über 2000 Beratungsgesprächen und mehr als 500 Veranstaltungen für Unternehmensgründer
und solche, die es werden wollen, resultiert eine mittlerweile zehnjährige Erfahrung auf diesem Sektor. Wer – egal in welchem Bereich – in Dresden studiert, studiert hat oder hier in der Wissenschaft tätig ist, kann das umfangreiches Angebot kostenfrei in Anspruch nehmen. Dresden exists unterstützt den gesamten Gründungsprozess – von der ersten Idee über einen tragfähigen Businessplan bis hin zur Gründung des Unternehmens. Die Qualifikationsmaßnahmen und Beratungsangebote gibt es dabei passgenau zu den jeweiligen Bedürfnissen.

Supply Chain und Produktpiraterie

Dienstag, 05. Januar 2010

Pressemitteilung von: GMP Gesellschaft für Marketing und Public Relations
PR Agentur: GMP Gesellschaft für Marketing und Public Relations
Bild: Bayer Technology Services GmbH: ProteXXion
Bild: Bayer Technology Services GmbH: ProteXXion
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Am 05./06.11.09 veranstaltete die LOGmbH in Bonn einen Presse-Workshop zum Thema „Supply Chain und Produktpiraterie“ und stellte die Lösung ProteXXion® vor:

IF YOU CAN MAKE IT – YOU CAN FAKE IT

Selbst wenn diese saloppe Behauptung zutrifft: Hoffen doch alle durch diese Praxis Geschädigten, dass die Piraten mit ihren Plagiaten nicht durchkommen – sondern das „Originale“, das „Echte“ und das „Wertvolle“ sowie die dazu gehörigen Erfinder als Sieger vom Platz gehen.

Viele Unternehmen und die ihnen zugehörigen Produkte und Marken kennen die Erfahrung, dass das Geschäft in Form von Kopien an ihnen vorbei geht oder sie selbst mit kopierten Komponenten betrogen werden. Umsatz- und Imageverlust sind die Folgen, gekämpft wird oft vergeblich auf juristischem Weg um Haftungsfragen und die Durchsetzung von Patentrechten am anderen Ende der Welt, denn immerhin wird ein Begriff wie „Geistiges Eigentum“ tangiert. Aber es geht noch existentieller: In Branchen wie der Pharmaindustrie oder Flugzeug- und Automobilindustrie kommen im Falle von Plagiaten Fragen nach dem Wohl von Leib und Leben ins Spiel, und in der Haut der Haftenden möchte keiner stecken.

Dabei genießt die Problematik den Nährboden der Globalisierung: Beschleunigung der Prozesse und immer komplexer werdende Strukturen – und damit immer weniger Kontrolle über Produkt und Prozess.

Doch genau darum geht es: Um die Kontrolle.
• Wie erkennt man, dass überhaupt gefälscht wird?
• Und wie unterscheidet man das Original vom Plagiat?
Der Schlüssel zur Beantwortung dieser Fragen liegt in der „Identität“ der Objekte. Beide – Original und Fälschung – sind in ihrer Materialstruktur Unikate und weisen daher auch einen je eigenen und damit von anderen zu unterscheidenden „Fingerabdruck“ auf.

Diese Erkenntnis hat die BTS Bayer Technology Services GmbH in Leverkusen in einer Technologie aufgenommen. Das Produkt ProteXXion® ist ein Verfahren, welches labelfreie Authentifizierung und Plagiatschutz ohne Markierung – sondern durch Abtastung der Oberflächenrauhigkeit mit einer hoch fokussierter Lichtquelle leistet.

In Kooperation mit der LOG Logistik-Systembetreuungs-Gesellschaft mbH in Bonn soll es nun den Untenehmen der Industrie zugänglich gemacht werden, und wurde daher vorab der Presse in Form einer zweitägigen Veranstaltung mit Themenschwerpunkt „Produktpiraterie und Supply Chain“ vorgestellt. Journalisten und Referenten aus den Bereichen Wissenschaft (TUB und TUM) und Wirtschaft (VDMA, BTS und LOG) ventilierten miteinander Problematik und Lösungsansätze. Die Stimmung war gut: Es ist immer schön Hoffnungsträger kennen zu lernen und zu wissen, dass das „Gute“, „Wahre“ und „Schöne“ eine Chance hat.

Autorin:

GISELA UPMEYER
Geschäftsführerin der
GMP MÜNCHEN

www.gmp-muenchen.de

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GMP Gesellschaft für Marketing und Public Relations mbH
Kurfürstenplatz 2
80796 München
Telefon: +49(0)8992880001
Telefax: +49(0)8992880096
E-Mail:
www.gmp-muenchen.de

Die GESELLSCHAFT FÜR MARKETING UND PUBLIC RELATIONS (GMP) mbH ist ein unabhängiges inhabergeführtes Unternehmen für Wirtschafts- und Wissenschafts-Kommunikation mit Sitz in München und Wien.

Für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden Beratung und Dienstleistungen mit Hilfe eines Netzwerkes aus Universitäten, Hochschulen, Instituten, Medien und anderen selbstständigen Unternehmen angeboten.

Aus diesem Netzwerk resultieren gleichzeitig die Partner im Angebot von Veranstaltungen, welche für verschiedene Zielgruppen im Sinne eines Wissens-und Beziehungs-Managements durchgeführt werden.

Das Bemühen um den Kunden fokussiert sich auf die beiden Bereiche Positionierung im Markt und Stellung in der öffentlichen Wahrnehmung.

Die Gestaltung der Marktpräsenz ist dabei genauso wichtig wie deren Analyse und Kontrolle: Beratung von strategischem Agieren orientiert an

• Erkennen und quantifizieren von Marktpotenzialen

• Branchen- und Wettbewerbsanalysen

• Marktsegmentierung und Zielgruppenselektion

• Kundenstruktur- und Wertanalyse

wird ergänzt durch Betreuen des Meinungsmarktes mit systematisch geplantem und langfristig wirksamen kommunikativem Vorgehen.

Die Kontrolle der Marktposition, der Bekanntheit und des Images von Unternehmen, ihrer Produkte und Marken erfolgt durch verschiedene Analysen wie

• Zufriedenheitsbefragungen bei Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten/Dienstleistern der Unternehmen selbst

• Allgemeine Studien für Branchen, welche Aufschluss über quantitative und qualitative Positionierung von Unternehmen geben

Aachener gewinnen mit zwei Projekten beim diesjährigen Innovationswettbewerb

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Pressemitteilung von: surgitaix

Beim diesjährigen Innovationswettbewerb Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung waren Aachener Wissenschaftler und Unternehmen sehr erfolgreich. Von insgesamt elf Gewinnerprojekten stammen gleich zwei mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnete Projekte aus Aachen.

Mediziner des Universitätsklinikums Aachen wollen gemeinsam mit Forschern der RWTH-Aachen eine neuartige Beleuchtungsmethode bei Darmspiegelungen entwickeln. Anhand charakteristischer Muster von Blutgefäßen können durch eine computergestützte Bildauswertung harmlose und verdächtige Polypen schon während der Untersuchung automatisch voneinander unterschieden werden. Ziel ist, ein genaues und einfaches Diagnoseverfahren zu entwickeln, dass den Patienten nur wenig belastet.

Wissenschaftler der RWTH-Aachen werden zusammen mit der SurgiTAIX AG einen intelligenten Fräskopf entwickeln, der für Patienten zukünftig einen schonenden Austausch künstlicher Hüftgelenke ermöglichen soll. In Deutschland erhalten jährlich etwa 150.000 Menschen künstliche Hüftgelenke. Nach durchschnittlich 15 Jahren wird ein Austausch des
künstlichen Hüftgelenks nötig. Damit das neue Implantat stabil eingesetzt werden kann, darf der Oberschenkelknochen bei der Revision und Entfernung des alten Gelenks nicht beschädigt werden. Das Risiko, den Knochen zu beschädigen, ist mit den heute zur Verfügung stehenden Methoden relativ hoch. Ein Expertenteam des Helmholtz-Instituts für Biomedizinische Technik der RWTH Aachen und die Aachener SurgiTAIX AG arbeiten gemeinsam mit Medizinern aus Bonn an einer Lösung für die Realisierung dieser Idee.

Eine gezielte und ausreichende Förderung von Forschung und Entwicklung
ist unverzichtbar um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und so die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in unserem Land zu verbessern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lobte daher in diesem Jahr, bereits zum elften Mal, den “Innovationswettbewerb Medizintechnik” aus. Besonders innovative und wegweisende Forschungs- und Entwicklungsideen der Medizintechnik wurden ausgewählt und vom BMBF gefördert. Die Ideen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich für praktische, medizinische Anwendungen eignen und zugleich die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Ziel dieses renommierten Wettbewerbs ist es, den Weg von der ersten Idee bis zur Markteinführung innovativer Medizintechnik zu beschleunigen. Hierzu fördert das BMBF die diesjährigen elf Gewinnerprojekte mit mehr als 5,1 Millionen Euro. Davon entfallen mehr als 600.000 Euro auf die Projekte aus Aachen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

SurgiTAIX AG
Pauwelsstrasse 19
52074 Aachen

Martin Uebermuth

Das junge Team der SurgiTAIX AG verfügt über langjähriges Know-How hinsichtlich der Systementwicklung von Software, Elektronik und Mechanik für die chirurgische Therapie. Die Mitarbeiter sind zum überwiegenden Teil Absolventen eines ingenieur- oder mathematisch-naturwissenschaftlichen Studienganges mit den Qualifikationen Diplom bzw. Promotion. Innovative Produktideen für die Zukunft leitet das Team der SurgiTAIX AG auch aus vielfältigen Forschungsprojekten und Entwicklungskooperationen im Bereich der chirurgischen Therapietechnik und dem engen Kontakt mit Ärzten, Kliniken und Forschungseinrichtungen in Europa und den USA ab. Die SurgiTAIX AG wurde im Jahr 2000 als Spin-Off-Unternehmen des Helmholtz Institutes für Biomedizinische Technik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen gegründet und sieht bis heute die Umsetzung von Innovationen als eine ihrer Hauptaufgaben an. Die enge Kooperation mit medizintechnischen Forschungsprojekten zur chirurgischen Therapietechnik umfaßt die Bereiche Forschung, Entwicklung und Evaluierung neuer Verfahren und Systeme bis hin zur Umsetzung und Zulassung von Produkten in partnerschaftlicher Kooperation mit den jeweiligen Wissenschaftlern, Forschungsinstitutionen, Kliniken und auch Industriepartnern. Unterstützt durch die räumliche Nähe zur RWTH-Aachen und dem Universitätsklinikum bietet die SurgiTAIX AG damit auch eine Brückenfunktion zwischen universitärer Forschung und industrieller medizintechnischer Umsetzung.