Archiv für die Kategorie ‘Erfindungen’

Memmert entwickelt gekühlten Vakuumschrank

Mittwoch, 11. April 2012

Pressemitteilung von: Memmert GmbH

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Memmert Vakuumschrank VOcool

Stand März 2012

Als erster Hersteller weltweit hat Memmert (memmert.com) einen gekühlten Vakuumschrank entwickelt. Die Niedertemperatur-Vakuumtrocknung im Labormaßstab findet unter anderem bei der Trocknung von Bakterien und Starterkulturen oder bei der Simulation von Lagerbedingungen während Langstreckenflügen Anwendung.
Der gekühlte Vakuumschrank VO 200cool mit 29 Litern Innenraumvolumen hat einen Temperaturbereich von +5 °C bis +90 °C. Für die Kühlung wurde eine kompakte, energiesparende und äußerst präzise Peltier-Kühleinheit integriert. So erreicht der gekühlte Memmert-Vakuumschrank über den gesamten Temperaturbereich eine flächige Temperaturverteilung mit einer Abweichung von maximal +/- 1 K.
Die schonende Niedertemperatur-Vakuumtrocknung und -lagerung von Mikroorganismen oder pharmazeutischen Wirkstoffen findet insbesondere in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie Anwendung. Mit ihrer Hilfe können labile Stoffe bei moderaten Temperaturen, über dem Gefrierpunkt getrocknet werden, ohne dass die Zellstruktur zu stark geschädigt wird. Auch die Lagerung und der Transport von Arzneimitteln während Interkontinentalflügen kann mit dem gekühlten Vakuumschrank VOcool von Memmert nun auf einfache und preiswerte Weise simuliert werden.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für den Inhalt:
Katja Rosenke
Memmert GmbH + Co. KG
Äußere Rittersbacher Str. 38
91126 Schwabach
Telefon 09122/925-0
Telefax: 09122/14585

www.memmert.com
www.atmosafe.net

Über Memmert

Bereits in der dritten Generation entwickelt und fertigt die Memmert GmbH mit mehr als 150 Mitarbeitern an zwei Standorten in Deutschland Laborgeräte. Das Produktportfolio setzt sich aus Wärmeschrank, Brutschrank, Sterilisator, Vakuumtrockenschrank, Peltier-Kühlbrutschrank, Kühlbrutschrank, CO2-Brutschrank, Feuchtekammer, Konstantklimaschrank, Klimaprüfschrank, Temperaturprüfschrank, Temperier-Lagerschrank, Wasserbad und Ölbad zusammen.

Die Geräte werden für verschiedenste Anwendungen eingesetzt – unter anderem in den Bereichen Materialtest, Bauteileprüfung, biologische, chemische oder lebensmitteltechnische Forschung, Qualitätsprüfung, Humanmedizin und Veterinärmedizin.

LUENETTE by Lumos – Brillenvorhalter zum Selbstverglasen helfen im Verkaufsgespräch

Mittwoch, 11. April 2012

Pressemitteilung von: LUMOS Optics AG

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LUENETTE – Brillenvorhalter mit Aufsteller

LUMOS GmbH hat umfangreiche Hilfsmittel für Augenoptiker entwickelt, die die Funktionen und Vorteile verschiedenster Gläser demonstrieren helfen. Die Brillenvorhalter von LUMOS mit dem Namen LUENETTE können vom Augenoptiker mit dem Glas seiner Wahl versehen werden. Damit ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Lünetten können beispielsweise zum Demonstrieren von polarisierenden Gläsern, von Gleitsicht- oder Muster- und Lesebrillengläsern, sowie von Farbfiltern genutzt werden.

Die optisch sehr schönen Brillenvorhalter sind sowohl direkt im Verkaufsgespräch mit Kunden, als auch beim Einsatz von sphärischen Gläsern bei der Refraktion, einsetzbar.

Die LUENETTE wird ausschließlich in Deutschland hergestellt und besteht aus beidseitig satiniertem transluzenten Acrylglas. Damit ist sie weitgehend unempfindlich gegen Kratzer und Gebrauchsspuren.

Die preiswerten Brillenvorhalter sind in den Farben weiss, dunkelgrau, orange und rot erhältlich. Zusätzlich ist ein Aufsteller für fünf Lünetten über den Online-Shop der LUMOS Optics AG erhältlich. Der Aufsteller ist ebenfalls aus hochwertigem satinierten Arcylglas und in dunkelgrau verfügbar. Auf Anfrage können ab einer Mindestabnahmemenge von 100 Stück auch andere Farben, passend zum jeweiligen Corporate Design oder der Ladengestaltung des Augenoptikers, realisiert werden.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.lumos-shop.de oder Tel. +49 (2173) 106398-0, Fax +49 (2173) 106398-9 und .

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Pressekontakt:
LUMOS Optics AG
Pestalozzistraße 19
40764 Langenfeld

Vertriebs- und Marketingbüro:
Hofstraße 64
40723 Hilden

Kerstin Hartmann
Leiterin Marketingkommunikation
Telefon: +49 (2173) 106398-0
Telefax: +49 (2173) 106398-9

www.lumos-gmbh.com

Über die LUMOS Optics AG
Die LUMOS Optics AG mit Sitz in Langenfeld vertreibt innovative Produkte für die Augenoptik. Der Schwerpunkt der Tätigkeiten liegt auf der Produktberatung, dem Online-Vertrieb sowie der Distribution von Produkten. Geräte für die Umwelttechnik (Luft- und Wasserreinigung von augenoptischen Werkstätten), Qualitätsprüfung und –sicherung von Brillengläsern und Fassungen bilden den Sortimentsschwerpunkt. Aber auch im Bereich Verkaufshilfen bietet das Unternehmen ein breites Produktspektrum an.

Über die LUMOS GmbH
Die LUMOS GmbH ist auf die Projektentwicklung von innovativen und qualitativ hochwertigen Produkten für die Augenoptik spezialisiert. Die Schwerpunkte liegen auf der Mess- und Regeltechnik, der Qualitätsprüfung und -sicherung von Brillengläsern und Fassungen, sowie der Umwelttechnik (Luft- und Wasserreinigung) in augenoptischen Werkstätten. Mit einem Team von Ingenieuren und Betriebswirten werden die Kunden der optischen, sensorischen und feinwerktechnischen Industrie betreut.

Raucher steigen um. Der Boom der e-Zigarette

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Pressemitteilung von: red kiwi GmbH

(ddp direct)Seevetal, 20.09.2011 – Die e-Zigarette ist auf dem Vormarsch. 1,2 Millionen Deutsche rauchen elektrisch. Und diese Zahl wird in Kürze noch deutlich anwachsen. Über 40 Prozent aller Raucher in Deutschland wollen die e-Zigarette testen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, welche die red kiwi GmbH beim renommierten Marktforschungs-Institut Toluna in Auftrag gegeben hat (Stand: September 2011).

Eine wirkliche Alternative
Der Trend ist eindeutig. Die Tabakzigarette hat eine ernstzunehmende Konkurrenz bekommen. Für nahezu die Hälfte aller Raucher ist die e-Zigarette eine Alternative, die sie entweder schon täglich benutzen oder testen werden. Sechs Prozent der etwa 20 Millionen Raucher in Deutschland sind schon umgestiegen. Weitere 20 Prozent der befragten Teilnehmer gaben an, schon viel von der e-Zigarette gehört zu haben und diese in Kürze auch zu testen. Ein weiteres Fünftel der Befragten findet die e-Zigarette als Alternative zumindest interessant und können sich einen zukünftigen Test vorstellen.

48 Prozent der 1.500 Teilnehmern waren Raucher. Gefragt, was sie besonders an der Tabakzigarette stört, nannte die größte Gruppe der Raucher (58 Prozent) die Kosten. Auf den weiteren Plätzen folgen Abhängigkeit (46 Prozent) und schädliche Inhaltsstoffe (39 Prozent, Mehrfachnennung).
Nur ein Drittel der Befragten gab an, nicht zur elektronische Zigarette wechseln zu wollen. Als Grund dafür nannte die Mehrzahl der Verweigerer, dass sie eher ganz mit dem Rauchen aufhören wollen, als zu einer Alternative zu greifen.

Was sind die Gründe für diesen Boom?
Sven Heeder, Geschäftsführer der red kiwi GmbH und einer der ersten Anbieter von elektronischen Zigaretten in Deutschland, sagt dazu: Die e-Zigarette ist viel weniger schädlich als die Tabakzigarette. Beim Verbrennen von Tabak entsteht eine Vielzahl von giftigen Substanzen. Die e-Zigarette verdampft dagegen nur eine unbedenkliche Flüssigkeit, die jedoch auf Wunsch des Rauchers auch Nikotin enthalten kann.
Desweiteren sei der Kostenaspekt eine entscheidende Komponente. Wenn ich als Raucher täglich eine Schachtel Zigaretten rauche, gebe ich im Jahr etwa 1.800 Euro für das Rauchen aus. Ein elektrischer Raucher zahlt bei gleicher Zugmenge etwa 1.200 Euro weniger, da das Aromaliquid nur einen Bruchteil der Zigarettenschachtel kostet. Die Anfangskosten für die e-Zigarette amortisieren sich schon nach etwa zwei Wochen.

Bei Rückfragen und falls Sie weiteres Material benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
shortpr.com/vtizdb

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www.themenportal.de/lifestyle/raucher-steigen-um-der-boom…

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red kiwi GmbH
Philip Drögemüller
An der Reitbahn 3

21218 Seevetal
Deutschland

E-Mail:
Homepage: www.red-kiwi.de
Telefon: 04105-8598723

Die red kiwi GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Seevetal südlich von Hamburg. Die Produktpalette umfasst verschiedene Modelle der elektronischen Zigarette, Aromadepots und Liquids sowie Zubehör-Produkte für das elektrische Rauchen. Das Unternehmen wurde 2007 unter der Firmierung esmoker Groß- und Einzehandel gegründet. Schnell etablierte sich esmoker als feste Größe unter den Anbietern elektrischer Zigaretten. Seit 2009 firmiert das Unternehmen als red kiwi GmbH am Standort in Seevetal-Hittfeld. Die red kiwi GmbH stellte im Jahre 2010 ihre Produkte erstmals auf einer Messe aus – der Inter tabac 2010 in Dortmund. Das Unternehmen wurde im Oktober 2010 umfangreich umstrukturiert und richtet sich seitdem verstärkt auf den Vertrieb über Groß- und Einzelhändler aus. Die red kiwi GmbH ist seit 2011 Marktführer im Handel mit e-Zigaretten und die Produkte sind in über 2.000 Verkaufsstellen in Deutschland erhältlich (Stand September 2011).

Humbaur liefert beliebten Einachs-Anhänger nun auch kippbar

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Pressemitteilung von: Humbaur GmbH

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Humbaur HA132513 kippbar

Gersthofen, 14. Dezember 2011

Humbaur hat ein weiteres Modell aus seiner Einachser-Baureihe zu einer kippbaren Version weiterentwickelt. Der neue gebremste Einachs-Anhänger HA132513 kippbar erleichtert den Transport von Gartengeräten, Kies und auch Motorrädern.

Vielseitig einsetzbar
Mit einem speziellen mehrfach wasserfest verleimten Holzboden und rutschhemmender Phenolharzbeschichtung ist das Kipptalent für alle Einsatzzwecke gerüstet. Der Hydraulikdämpfer unter der Ladefläche des Anhängers ermöglicht ein komfortables Be- und Entladen. Die große Auswahl an Zubehör wie Reling oder Plane mit Spriegel macht ihn zudem multifunktional.

Stabil, haltbar und sicher
Stabilität bietet der HA132513 kippbar durch einen massiv geschweißten Kipprahmen mit drei Querstreben. Die verstärkte Heckklappe mit vier Scharnieren und Aluriffelblech ist zudem für Belastungen bis zu 500 Kilogramm ausgelegt. Für eine entsprechende Langlebigkeit sorgen die Rahmen-/Bordwandkonstruktion aus eloxiertem Aluminium sowie im Tauchbad feuerverzinkte Zugholme und versenkte Verschlüsse. Über sechs in den Seitenwänden versenkte Zurrbügel sind vielseitige Lösungen zur Ladungssicherung möglich. Die Zurrbügel sind auf eine Zugkraft von je 400 Kilogramm DEKRA-geprüft.

Technische Daten:
Gesamtgewicht: 1.300 kg
Nutzlast: 1.046 kg
Innenmaß: 2.510 x 1.310 x 350 mm
Gesamtmaß: 3.795 x 1.800 x 915 mm
Ladehöhe: ca. 565 mm

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Volker Seitz
Leiter Kommunikation

Humbaur GmbH
Mercedesring 1
86368 Gersthofen

Telefon 0821 24929-916
Telefax 0821 24929-902

www.humbaur.com

Seit über 25 Jahren steht Humbaur für Anhänger von Qualität. Als Familienunternehmen in der zweiten Generation hat sich Humbaur als einer der führenden europäischen Anhänger-Hersteller etabliert. Mit seinen rund 350 Serienmodellen bedient das Gersthofener Unternehmen Privatpersonen sowie Gewerbetreibende und produziert Qualitätsprodukte angefangen von praktikablen Lasthelfern über Anhänger für den Pferdetransport bis hin zu Transportlösungen für das Bauhaupt- und Baunebengewerbe. Unter der Prämisse “made in Germany” sichert das Unternehmen einen nachhaltigen qualitativen Vorsprung, der sich beim Kunden auch im Alltag bezahlt macht und gleichzeitig den Marktanforderungen des internationalen Umfelds gewachsen ist.

Energiesparende Servolenkung für den Kleinsten von VW

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Pressemitteilung von: NSK Deutschland GmbH

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Das Lenksäulen-EPAS, das NSK Automotive für den VW up! liefert, leistet einen Beitrag zur Energieein

VW up! mit Lenksäulen-EPAS und Wälzlagern von NSK

Gute Lenkunterstützung, perfekte Fahreigenschaften und höchste Energieeffizienz: Diese Anforderungen stellen Autofahrer nicht nur an Lenkungen von Mittelklassefahrzeugen, sondern auch in der Kompaktwagen-Klasse. Die Messlatte lag daher hoch, als VW die Lenkung des up! definierte – und sich für eine elektromechanische Lenkhilfe (Electric Power Assisted Steering; EPAS) des NSK- Geschäftsbereichs „Steering Systems“ entschied.

NSK entwickelte für den VW up! ein extrem kompaktes EPAS-System, bei dem die elektromotorische Lenkunterstützung platzsparend an der Lenksäule untergebracht ist (Lenksäulen-EPAS). Im Vergleich zu einer elektrohydraulischen Lenkhilfe (EHPS) spart das EPAS rund 0,2 l Kraftstoff pro 100 km, weil die Lenkhilfe nur dann Energie verbraucht, wenn sie wirklich benötigt wird.

Im VW up! wird die Lenkunterstützung auch zur automatischen Zentrierung von Lenkrad und Rädern in der Mittelposition verwendet – eine Funktion, die die Fahrsicherheit verbessert und den Komfort erhöht, weil weniger Korrekturbewegungen nötig sind.

Programmierbare Lenkeigenschaften

Ein weiterer Vorteil von EPAS-Systemen ist die komfortable Programmierbarkeit, mit deren Hilfe sich die Lenkeigenschaften z.B. an unterschiedliche Achslasten anpassen lassen. Diese Funktion wird gefragt sein, wenn weitere Karosserievarianten des VW up! im Markt eingeführt werden.
Zudem kann man die Lenkeigenschaften eines EPAS über die Software so justieren, dass das gewünschte Eigenschaftsprofil erreicht wird. Beim VW up! ist dies gut gelungen, wie zahlreiche Autotests belegen. Das belegt u.a. die Meinung des renommierten Auto-Testers Georg Kacher, der in der „Süddeutschen Zeitung“ schrieb: „Die serienmäßige Servolenkung vermittelt stets das gebührende Maß Fahrbahnkontakt, sie zieht einen City-tauglich engen Wendekreis, ist weitgehend frei von Antriebseinflüssen und gleichzeitig flink genug übersetzt, um den Spaßfaktor hoch zu halten.“ Und „auto motor sport“ berichtete über den VW up! in Ausgabe 24/2011: „Seine Lenkung arbeitet leichtgängig, feinfühlig und homogen.“

Bei der Konstruktion der Servolenkung spielten Reibungsreduzierung und Gewichtsoptimierung eine wichtige Rolle. Das exakt definierte Crash-Verhalten der Lenksäule wurde an die Crash-Eigenschaften des gesamten Fahrzeugs angepasst.

Entwicklung in Ratingen

Die Entwicklung dieser Lenkung fand hauptsächlich im „European Technology Center“ (ETC) in Ratingen statt. NSK verwendete dabei Gleichteile aus dem Lenksystem des „Polo Global“. Dieses 2010 erstmals vorgestellte Fahrzeug der Kompaktklasse fertigt VW in China, Indien, Russland und Südafrika; NSK wurde für die Entwicklungsleistung mit dem „Volkswagen Group Award 2010“ ausgezeichnet.

Der up! einschließlich seiner Schwestermodelle wird im VW-Werk Bratislava gefertigt. Die einbaufertigen Lenkungen produziert NSK im Werk Walbrzych/ Polen, das 2005 auf der grünen Wiese errichtet wurde und ausschließlich Lenksysteme fertigt. Im Vorfeld des Produktionsstarts wurde dort in eine neue Montagelinie investiert. Seit dem Produktionsstart des VW up! ist NSK größter Lieferant von Lenksäulen-EPAS im VW-Konzern.

NSK-Wälzlagertechnologie in Rad und im Getriebe

Das Lenksäulen-EPAS ist nicht die einzige Komponente, die NSK für den VW up! liefert. Das NSK-Geschäftsfeld „Automotive Bearings“ entwickelte und fertigt die Radlager der Vorderräder; sie werden im NSK-Werk Peterlee/ Großbritannien produziert. Darüber hinaus sind in vielen VW-Getrieben Wälzlager von NSK im Einsatz. Beim VW up! gilt dies für das manuelle Fünfganggetriebe, das für den modularen Querbaukasten entwickelt wurde. Es ist – genau wie die automatisierte Variante – mit Kegelrollenlagern von NSK ausgestattet, die kompakte Bauform und lange Lebensdauer mit Leichtlaufeigenschaften verbinden und damit einen Beitrag zur Reibungsreduzierung im Antriebsstrang leisten.

Insgesamt erzielt NSK Automotive im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 225 Mio. € mit den Konzerntöchtern der Volkswagen AG. Das Geschäftsvolumen wird sich in den kommenden beiden Jahren mehr als verdoppeln.

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NSK Deutschland GmbH
Harkortstrasse 15
40880 Ratingen
E-Mail:

NSK wurde im Jahr 1916 in Japan gegründet und hat sich konsequent vom regionalen Kugellageranbieter zum global operierenden Wälzlagerspezialisten und Automobilzulieferer entwickelt hat. Heute beschäftigt NSK mehr als 20.000 Mitarbeiter in 27 Nationen. Dieses Ergebnis ist auch auf steigende Investitionen in Forschung & Entwicklung zurückzuführen, die es dem Unternehmen ermöglichen, die Qualität von Produkten und Services stetig zu verbessern und sein Ziel der Qualitätsführerschaft zu erreichen. Neben einem vollständigen Wälzlagerportfolio entwickelt und fertigt NSK außerdem Präzisionskomponenten bzw. Mechatronikprodukte sowie Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie, wie z. B. Radlagereinheiten und elektrische Servolenksysteme.

Seine erste europäische Niederlassung eröffnete NSK 1963 in Düsseldorf, Deutschland und das erste europäische Produktionswerk 1976 in Peterlee, England. Die NSK Europe Ltd. vereint heute pan-europäischen Vertrieb; Produktionsstätten in England, Polen und Deutschland; Logistikzentren in den Niederlanden, Deutschland und England sowie Technologiezentren ebenfalls in Deutschland und England und ein umfassendes Netzwerk lokaler Vertriebshändler. Unterteilt ist NSK in Europa in produktbezogene Geschäftsbereiche: industrielle Anwendungen sowie Lagermodule und Lenksysteme für die Automobilindustrie. In dieser Organisation erwirtschafteten die über 3.000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von mehr als 800 Millionen Euro.

Designtreppen Innovation “High-Tech-Beton” Treppe von Siller

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Pressemitteilung von: Siller Treppen

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Betontreppen, Kragarmtreppen, moderne Treppen aus Beton, Designtreppen

Designtreppen auf Maß für Innen und Außen sind die Spezialität von Siller Treppen.

Siller ist eine Treppendesign- und Hersteller-Firma die 1958 in Italien gegründet wurde. Seit einigen Jahren ist die Firma Siller sehr aktiv und auch kreativ im Bereich Treppen-Innovation. Dabei werden die Grenzen des machbaren immer weiter ausgedehnt mit dem Zweck die Anforderungen von Kunden mit speziellen Wünschen zu erfüllen und zur gleichen Zeit neue und nie dagewesene Eindrücke in der modernen Architektur zu schaffen.
Beton als Material im Treppenbau hat eine lange Tradition. Die Firma Siller versteht es, die Kombination eines traditionelles Materials, wie Beton, mit Elementen der modernen Architektur zu mischen. Die Verbindung von Sichtbeton-Optik, zusammen mit Glas, ergibt in ein minimalistisches und modernes Design, das die Lebensqualität von Menschen, die sich in der Umgebung des Design-Elements bewegen und leben, verbessert. Man könnte sagen der dritte Zweck den die Firma Siller mit Ihrer Arbeit verfolgt ist, die Lebensqualität der Menschen, die mit solchen Designelementen leben, zu erhöhen.

Die neuste Treppen-Innovation ist die selbsttragende Treppe mit „High-Tech-Beton“. Durch die Verwendung von verschiedenen Kunststoffen und Fasern in der richtigen Kombination mit einem Spezialbeton, bekommt die Stufe die benötigte Festigkeit um selbsttragende Treppen, mit bis zu 1500mm Laufbreite und nur 60mm bis 100mm Stärke, herzustellen. Auch die Verankerung in der Wand ist trickreich und wurde mit einer Stahlkonstruktion auf Maß realisiert, die sich unsichtbar einer getönten Glasscheibe befindet.

Mit Innovation und neuen Ideen fährt die Firma Siller fort die Präsenz der Marke am internationalen Markt zu erhöhen, mit dem Ziel einer der führenden Treppenhersteller der Welt zu werden.
Wenn Sie sich für weitere Treppen auf Maß und Innovationen interessieren dann besuchen Sie doch einfach die Siller Website www.sillertreppen.com

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Benjamin Friedl


0049 176 45047484
0049 89 33988659
www.sillertreppen.com

Designtreppen mit Glas, Beton, Holz und Stahl.
Unsere Spezialität ist der besondere Treppenbau. Wir Kreieren innovative Treppen mit den Materialien Holz, Glas, Beton und Stahl. Dabei macht es uns Spaß an die Grenzen des machbaren zu gehen und diese zu erweitern.
Seit 25 Jahren ist die Firma Siller Spezialist für Glastreppen, Designtreppen und moderne Innentreppen die auf Maß gefertigt werden. Außerdem bietet die Firma Siller noch andere Dienstleistungen an, wie einen Designservice, Statische Berechnungen von großen Treppenanlagen für öffentliche Gebäude und visuelle Darstellungen in fotorealistischer Qualität.
Siller Treppen ist Ihr Ansprechpartner für moderne Treppen, Glastreppen und Designtreppen.
Wir freuen uns auf Ihre herausfordernden Projekte.

“Uhr an Knie: Bitte strecken!” – Funkuhr steuert Beinprothese

Donnerstag, 28. Juli 2011

Pressemitteilung von: Fachhochschule St. Pölten
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St. Pölten, 22. Juli 2011 – Ein Prototyp einer digitalen Funksteuerung für Prothesen ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der Fachhochschule St. Pölten mit der Otto Bock Healthcare Products GmbH Wien. Eine der wesentlichen Aufgaben der innovativen Fernsteuerung ist die Aktivierung spezieller Bewegungsprogramme, wie zum Beispiel Radfahren. Bisher wurde diese Auswahl über eine unidirektionale Funkverbindung durchgeführt, was aber verschiedene Nachteile mit sich bringt. Die Idee, das digitale Funksystem einer Armbanduhr zu nutzen, wurde nun von einem Studierenden des Studiengangs “Industrial Simulation” evaluiert und adaptiert. Das Resultat: die Steuerung ist nun benutzerfreundlicher, vielseitiger und weniger störanfällig.

Moderne Beinprothesen sind Hightech-Produkte, die auf die Bewegungen des Trägers intelligent reagieren. Sogar sportliche Aktivitäten wie Radfahren, Inline-Skaten, Langlaufen oder Skifahren sind mit ihnen möglich. Dafür kann über eine Fernbedienung ein entsprechendes Spezialprogramm aktiviert werden. Ein Klick auf einen Handsender übermittelt die Auswahl per Funksignal an die Prothese, ein Akustik- und Vibrationssignal bestätigt, dass die Wahl von der Prothese übernommen wurde, und los geht’s! Doch das Feedback in Form von akustischen und mechanischen Signalen beschränkt dessen Informationsgehalt. Hier setzte Philipp Pfaffeneder mit der Entwicklung einer neuen Idee an: Er adaptierte das frei programmierbare Funkmodul einer Standard-Armbanduhr so, dass das Feedback der Prothese nun als visuelles Signal am Display der Uhr ablesbar ist.

Sensorik für Verbesserungen
Zur Bedeutung dieser Forschungsarbeit meint FH-Professor DI Wolfgang Franta, Dozent des Studiengangs “Industrial Simulation”: “Technisches Know-how mit einem Gespür für den Markt zu entwickeln und einzusetzen – das ist genau das, was wir an der FH St. Pölten unseren Studierenden vermitteln. Herrn Pfaffeneder ist es hervorragend gelungen, dies in die Praxis umzusetzen. Seine Idee, die digitale Funktechnologie einer Uhr für die Steuerung eines medizinischen High-End-Produktes zu adaptieren, kann zukünftig die Lebenssituation von Menschen mit physischen Beeinträchtigungen verbessern.”

Eins zu Null
Der Schlüssel zur verbesserten Lebensqualität der Betroffenen liegt dabei in der Fähigkeit des Systems, Signale nicht nur zu senden, sondern auch komplexe Information zu empfangen. Das erlaubt es nun die Steuerung auch zum Monitoring einzusetzen: neben der eigentlichen Steuerung von Bewegungsabläufen können auch Daten über den Zustand der Prothese abgerufen werden.

Dieser Informationsfluss ist in vielerlei Hinsicht zentral: Die Prothese ist dank ihres Akkus – innerhalb der gewählten Bewegungsmodi – ein autonom agierendes Hightech-Produkt. So wird der Ladungszustand des Akkus zu einer wichtigen Größe, über die der Patient jederzeit informiert sein muss. Ebenso ist die Temperatur des Hydrauliköls für den Nutzer wichtig zu wissen. Denn die Leistungsfähigkeit der Prothese erlaubt intensive Sportaktivitäten, die zu einer sehr starken Erhitzung einiger Bestandteile führen. Dank der Arbeit von Herrn Pfaffeneder können diese Art an Informationen nun leicht verständlich und erkennbar auf dem Uhren-Display dargestellt werden. Die bisher notwendige Interpretation diverser akustischer Signale wird damit obsolet.

Herr DI(FH) Bernhard Bischof, Entwicklungsingenieur der Otto Bock Healthcare Products GmbH sagt zu diesem Ergebnis des ersten Kooperationsprojekts mit der FH St. Pölten: “Wir sind mit der Leistung des Studierenden sehr zufrieden. Er konnte einen tollen Beitrag für weitere Innovationen unserer Beinprothese leisten.” Der entwickelte Prototyp zeigt, dass die anwendungsorientierten Forschungstätigkeiten der FH St. Pölten auch für erfolgreiche Hightech-Unternehmen einen Beitrag leisten können.

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Wissenschaftlicher Kontakt:
FH-Prof. DI Wolfgang Franta
Fachhochschule St. Pölten
FH-Dozent Department Technologie
Matthias Corvinus-Str. 15
3100 St. Pölten
T +43 / (0)2742 / 313 228 – 301
E
W www.fhstp.ac.at

Redaktion & Aussendung:
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / (0)1 / 505 70 44
E
W www.prd.at

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den Bereichen Technologie, Wirtschaft und Gesundheit & Soziales. In mittlerweile 16 Studiengängen werden mehr als 1800 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt innerhalb der Studiengänge sowie in eigens etablierten Instituten, in denen laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickelt und umgesetzt werden.

Magnetabscheideförderer sparen bis zu 20.000 EUR jährlich

Donnerstag, 28. Juli 2011

Pressemitteilung von: Bär+Co. Anlagentechnik GmbH
PR Agentur: TennCom AG
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Aufbau eines Magnetabscheideförderers von Bär+Co
Aufbau eines Magnetabscheideförderers von Bär+Co
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(Steißlingen) Die Bär+Co. Anlagentechnik GmbH stellt auf der EMO in Hannover in Halle 7, Stand C06 (19.-24.9.) eine Anlage vor, die Kühlmittel besonders energiesparend reinigt. Der selbst entwickelte und patentierte Magnetabscheideförderer nutzt einfache physikalische Gesetze, um mit geringstem Stromverbrauch hohe Reinigungsleistungen zu erreichen. Die Anlagen werden seit mehr als 10 Jahren weiterentwickelt und sind weltweit im Einsatz. Die Magnetabscheideförderer (MAF) von Bär+Co. lösen fast alle Aufgaben der Kühlmittelreinigung bei der Bearbeitung von ferritischen Werkstoffen. Beispiele sind Stahl, Grauguss und Fe-Sintermetalle. Jede Anlage wird individuell angepasst. Dennoch sind sie kurzfristig lieferbar, da die Anlagen aus standardisierten Komponenten bestehen. Je nach Anforderung versorgt eine Anlage eine Einzelmaschine oder als Zentralanlage ganze Fertigungsbereiche.

Die MAF benötigen im Betrieb nur sehr wenig Energie, da sie dank der patentierten Konstruktion mit einem sehr hohen Wirkungsgrad arbeiten. Die Antriebsleistung beträgt nur ca. 2 Prozent der Leistungsaufnahme herkömmlicher Systeme bei gleicher Förder- und Abscheideleistung. Eine große Anlage mit einer Durchflussmenge von beispielsweise 5.000 l/min benötigt max. 0,74 kWh Leistung. Zusätzliche Einsparungen werden durch den über Jahre wartungsfreien Betrieb und die Abscheidung ohne Filter-Verbrauchsmittel erreicht.
“Magnetabscheideförderer von Bär+Co. sind deutlich effizienter als alternative Technologien. Die patentierte Konstruktion garantiert, dass selbst gering magnetische Verunreinigungen zuverlässig ausgetragen werden.” so Armin Bär, der in zweiter Generation als Geschäftsführer zusammen mit Siegbert Schroff das Unternehmen führt. Seit Gründung hat Bär+Co. etwa 5.000 Kühlmittelreinigungsanlagen, Späneförderer und Schleifschlammpressen ausgeliefert. Die größten Kunden sind in der Werkzeugmaschinen- und Automobilbranche. Bär+Co. Anlagen arbeiten heute weltweit in allen Industrienationen wie etwa in China, Korea, Malaysia, Südafrika und Brasilien.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Bär+Co. Anlagentechnik GmbH
Siegbert Schroff
Eichenstraße 18
78256 Steißlingen
+49 (0) 7738 9232 – 00

www.baer-anlagentechnik.de

Pressekontakt:
TennCom AG
Dr. Kurt Christian Tennstädt
Hohentwielstraße 4a
78315 Radolfzell

07732 – 95 39 30
www.tenncom.de

Die Bär+Co. Anlagentechnik GmbH wurde 1986 gegründet. Das Unternehmen beschäftigt Mitte 2011 in Steißlingen bei Radolfzell am Bodensee 27 Mitarbeiter und erreicht einen Umsatz von 6 Mio. EUR. Hauptkunden sind mittelständische Unternehmen und internationale Großbetriebe. Hauptsächliche Branchen sind der Fahrzeugbau und Werkzeugmaschinenhersteller. Bär+Co. ist international tätig. Anlagen sind weltweit im Einsatz.

Kreatives Schreiben

Freitag, 24. Juni 2011

Pressemitteilung von: Just Mobile
PR Agentur: Profil Marketing OHG
AluPen von Just Mobile
AluPen von Just Mobile
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Für „Design pur“ auf mobilen Apple Devices –
der AluPen™ von Just Mobile

Berlin, 01.06.2011 – Schreiben und zeichnen statt tippen, so lautet die Devise des AluPen™ von Just Mobile. Der leicht angeraute Stylus in Form eines klassischen Bleistifts überzeugt nicht nur durch seine gute Haptik. Die patentierte Spitze aus Gummi sorgt für feinste Kontrolle bei spontanen kreativen Schreib- oder Zeichenphantasien. Sein außergewöhnliches Design wurde dieses Jahr schon mit dem IF Design Award 2011 und red dot design award 2011 ausgezeichnet.

Kreative Momente kommen meistens ziemlich unvorhergesehen: ob auf einer Zugreise, in der Mittagspause oder kurz vor dem Schlafengehen. Nur ist dann meistens kein Zettel zur Hand. Dafür sind iPad, iPad 2, iPhone und iPod touch zu ständigen Begleitern geworden. Mit dem Touchscreen und der Tastatur allein ist Ideenreichtum nahezu unmöglich. Den stylischen AluPen™ von Just Mobile erstmals in der Hand, sprühen die Ideen wie von selbst und der Touchpen als Pendant zum Bleistift hält es fest. Ängste vor Kratzern sind aber unbegründet: Die Gummispitze ist weich und abgerundet. So bietet sie die Möglichkeit feinste Striche zu ziehen. Damit der AluPen™ in seiner Ruhepause optimal geschützt wird, ist im Lieferumfang eine praktische Tasche enthalten.

And the Award goes to….
Das besondere Aussehen ist auch schon anderen kreativen Köpfen aufgefallen. Professor Dr. Peter Zec, Initiator und Präsident des seit Jahrzehnten etablierten Wettbewerbs, verlieh dem AluPen™ den red dot design award 2011 honourable mention Preis. Er meint dazu: „Neben dem Qualitätssiegel red dot für hervorragendes Produktdesign steht die Anerkennung honourable mention für bemerkenswerte Detaillösungen.“ Daneben darf der Touchpen mit seinem schicken Design den IF Design Award 2011 sein eigen nennen.

Verfügbarkeit
Der AluPen™ ist in den beliebtesten Buntstiftfarben Rot, Grün, Blau und Gold sowie im schlichten aber eleganten Schwarz oder Silber für 24,95 € inkl. MwSt. im Handel erhältlich.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Nils Gustafsson
Just Mobile e.K.
Hähnelstrasse 13
12159 Berlin
+49 (30) 859 76 231

Pressekontakt:
Profil Marketing OHG
Nina Unger
Humboldtstraße 21
D-38106 Braunschweig
Tel: +49 531 387 33 24

Über Just Mobile
Das stilvollste Zubehör für unterwegs zu erschaffen lautet die Mission von Just Mobile seit der Gründung im Jahr 2005. Der Berliner Hersteller kreierte schon mit seinem eleganten Ständer für Apples iPhone Xtand™ einen Klassiker, der auf den Schreibtischen von Hundertausenden von iPhone-Fans weltweit seinen Platz fand. Heute produziert Just Mobile die komplette Bandbreite hochwertigen Zubehörs, von innovativen Laptop und iPad Ständern bis hin zu eleganten iPhone-, iPod-, iPad- Hochleistungsakkus.

Stahlzarge mit der Mörtelspritze einbauen – einfach, sauber und genial.

Freitag, 24. Juni 2011

Pressemitteilung von: habefa
manuelle Mörtelspritze / Mörtelpumpe
manuelle Mörtelspritze / Mörtelpumpe
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Stahlzargen montieren war bisher immer keine leichte Arbeit, da diese gerade bei Brandschutztüren verpresst und voll vermörtelt werden müssen. Die gängigste Methode beim Vermörteln ist das verfüllen mit der Mörtelkelle, jedoch ist diese Methode sehr aufwendig und zeitraubend. Das Vermörteln einer Feuerschutztür kann so schon mal mehr als eine Stunde dauern und für den Laien kann diese Art der Montage auch sehr frustrierend sein. Gerade beim Vermörteln mit der Kelle kommt es darauf an die richtige Konsistenz beim Anrühren zu erreichen, ist der Mörtel zu dünn dann fließt er von der Kelle, ist er zu dick bekommt man Probleme beim Hinterfüllen und es können sich Lufteinschlüsse bilden. Es bedarf also schon einer gewissen Erfahrung, eine Stahlzarge ordentlich und fachgerecht zu montieren und zu verfüllen.

Arbeitserleichterung beim Stahlzargen-Einbau gibt es in Form einer Mörtelspritze, oder auch Mörtelpumpe genannt. Dieses Werkzeug erleichtert das Verfüllen einer Stahlzarge ungemein und spart bei der Montage auch kostbare Zeit. Das Verfüllen einer Stahlzarge mit einer Mörtelspritze ist derzeit die einfachste und sauberste Methode Brandschutztüren/Feuerschutztüren einzubauen. Aber nicht nur bei der Montage von Türen ist dieses Werkzeug unverzichtbar, auch beim Verfüllen von Kabel- und Rohrdurchbrüchen oder beim Schließen von Rissen im Mauerwerk erleichtert die Mörtelspritze die Arbeit erheblich. Die Benutzung einer Mörtelspritze ist kinderleicht und dabei doch sehr genial. Die Mörtelspritze/Mörtelpumpe wird einfach, durch Ansaugen der Mörtelmasse aus einem Behälter, befüllt und ist dann sofort einsatzbereit. Sie ist zur Verarbeitung von Putz-, Kalk- und Zementmörtel geeignet, eine Körnung von 0 – 3 mm sollte jedoch beim Mörtel nicht überschritten werden. Die Mörtelspritze ist auch geeignet für Mörtelmischungen mit einer relativ zähen Beschaffenheit. Hat man die Mörtelpumpe befüllt, kann man auch gleich loslegen und die Stahlzarge vermörteln. Mit etwas Übung und diesem Werkzeug ist es möglich eine Stahlzarge bei einer Brandschutztür in ca. 5 min zu vermörteln. Die Mörtelspritze ist erhältlich ich drei Ausführungen, als Kunststoff-Mörtelspritze, Stahl-Mörtelspritze und Edelstahl-Mörtelspritze. Im Onlineshop HaBeFa.de, dem Profi für Barndschutztüren und Haustüren, können Sie die Mörtelsprite bequem online bestellen. Weitere Informationen finden Sie auf HaBeFa.de.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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