Archiv für die Kategorie ‘Erfinder im Interview’

Die Lesebrille fürs Motorradvisier

Sonntag, 15. April 2012

Wozu ist Ihre Erfindung gut ?
Lesebrille für’s Motorradvisier

Wie sind Sie auf Ihre Erfindung gekommen (Geschichte zur Erfindung) ?
Ich selbst, Motorradfahrer hatte ab einem bestimmten Alter das Problem meine Landkarte auf dem Tankrucksack nicht mehr lesen zu können und nunmehr eine Brille unter dem Helm tragen zu müssen.
Diese drückte und war unangenehm.
Daraufhin kam mir die Idee „Warum nicht Gläser am Visier befestigen, statt einer drückenden Brille auf der Nase“.

Wie funktioniert die Erfindung ?
Lesebrillengläser einfach unten von innen ins
Visier einkleben – fertig!!

Hat die Welt auf Ihre Erfindung gewartet ?
unbedingt !

Könnte man Ihre Erfindung eventuell noch verbessern ?
besser geht immer !

Wer wird Ihnen für Ihre Erfindung dankbar sein ?
alle Motorradfahrer, die eine Lesebrille benötigen

Wie lange haben Sie gebraucht um Ihre Erfindung zu entwickeln ?
ca. ein halbes Jahr – ist seit 2006 im Verkauf
Http//:www.BikerAdd.de

Einen freundlichen Bikergruß sendet
Harald Bude – BikerAdd

E-Mail: info@BikerAdd.de
http://www.bikeradd.de/
http://www.facebook.com/pages/BikerAdd-Die-Lesebrille-f%C3%BCrs-Visier/134421883283438?sk=wall
Hauptstr. 41
97534 Waigolshausen

Der Notenschieber hilft Musiknoten endlich einfach zu verstehen

Freitag, 13. April 2012

 

 

Vor etwa zehn Jahren habe ich ein Lehrmittel entwickelt, das ich den NOTENSCHIEBER nenne. Er orientiert sich an dem Rechenschieber, den Sie vielleicht noch aus dem früheren Mathematikunterricht kennen. Seither verwende ich ihn in allen Klassen der Sekundarstufen I und II.

 

 

Wozu ist Ihre Erfindung gut?

 Der Notenschieber hilft auf sehr effektive Weise, die grundlegenden Zusammenhänge in der Notenlehre und der Musiktheorie schnell und anschaulich zu verstehen und Zusammenhänge FEHLERFREI selbst herzuleiten. So gelingen zum Beispiel richtige Akkordbegleitungen zu Melodien fast aller Genres, Dreiklänge können richtig aufgestellt werden, alle Tonarten unserer (west-)europäischen Hörerfahrungen werden vollständig abgebildet, Transponieren von Tonfolgen von einer in jede beliebige andere Tonart geht schnell und einfach, ältere Tonskalen („Kirchentonarten“) lassen sich von jedem beliebigen Ton (Finalis) ausgehend bilden, Intervallbestimmung wird zum Kinderspiel.

 

Aber viel wichtiger ist, dass Musikunterricht Spaß macht. So gelingt es am besten, Wissen und Können, aber auch Gefühle und Werte zu vermitteln und junge Menschen nicht nur für Musik, sondern auch für die Freude am Lernen insgesamt zu begeistern.

 

Wie sind Sie drauf gekommen (Geschichte zur Erfindung)?

Der Musiklehrer in der Schule steht häufig vor dem Problem, dass Schüler nach einem Lehrerwechsel gerne behaupten, sie hätten von Noten- und Harmonielehre zuvor nie (oder kaum) etwas gehört. Demgegenüber steht des Lehrers Wille – gepaart mit der äußeren Anforderung des Lehrplans – diesem (angeblichen) Zustand entgegen zu wirken. Selbstverständlich haben meine Kollegen im Vorfeld musiktheoretische Zusammenhänge behandelt, aber wir sind uns sicherlich darüber im Klaren, dass der Schüler, der z.B. kein Instrument erlernt, für sich weit weniger die Notwendigkeit des Erlernens dieser Zusammenhänge sieht, als einer, der Notenschrift und Harmonielehre als “Werkzeug” für sein eigenes Ausdrucksvermögen ansieht. Entsprechend den Vorgaben, Musik wahrzunehmen und zu verstehen, Abläufe zu erkennen, zu gestalten usw., gelingt Vieles natürlich auch schon ohne die entsprechenden Kenntnisse der traditionellen musikalischen Schriftsprache. Aber “mit” geht’s eben besser – eine Einsicht, zu der viele Schüler erst geleitet werden müssen.

Immer wieder stieß auch ich bei meinen Schülern auf allgemeine Probleme bei der Notenlehre. Dabei erscheinen viele musiktheoretische Zusammenhänge so logisch wie das Einmaleins. Ich suchte also einen Weg, äquidistante Intervallverhältnisse zu veranschaulichen. Manchmal muss man am Klavier eine Handstellung auch nur verschieben, um eine anderen (Drei-)Klang zu bekommen…

Als Kind erlernte ich den Umgang mit großen Zahlen noch mit Hilfe des Rechenschiebers. Damit wurden Bearbeitungszeiten für eine Reihe von Aufgabentypen schon vor der Ära des Taschenrechners erheblich verkürzt.

So hatte ich die Idee, einen einfach zu bedienenden Schieber zu entwickeln, mit dem sich alle Zusammenhänge, die in einer Tonart gelten, in jede beliebige andere Tonart übertragen lassen.

Am 10. April 2008 wurde dieser Notenschieber beim Deutschen Patent- und Markenamt als Geschmacksmuster unter der Nummer 40 2008 000 202.4 eingetragen. Dem voran ging eine mehrjährige Testphase, in der ich einige Klassen mit und andere ohne den Notenschieber unterrichtete – damals noch als „Selbstbausatz“. Die Resultate sprechen deutlich für die Verwendung des Notenschiebers, da er enorm hilft, Unterrichtszeit zu sparen, die ich dann für eine äußerst wichtige Seite der Persönlichkeitsentwicklung nutzen konnte – das praktische Musizieren. Nebenher haben ein paar kleine Änderungen am Notenschieber seine Einsatzmöglichkeiten noch verbessert.

 

 Wie funktioniert die Erfindung?

Man muss eigentlich nur zählen. Unsere Hörgewohnheiten verlangen im Allgemeinen eine sehr begrenzte Zahl von Tonräumen. Aus einer Menge von 12 Tönen einer Oktave, die nach unserer Definition im Abstand von jeweils einem Halbton angeordnet sind, wählen wir 8 Töne aus und bilden daraus eine Tonskale (Tonleiter). Sind zwei Töne dieser Auswahl um zwei Halbtöne voneinander entfernt, so entspricht dieser Abstand einem Ganzton.

 

Also ist beispielsweise folgende Anordnung  von 8 Tönen denkbar und häufig auftretend:

Vom ersten Ton ausgehend zähle man Ganzton-Ganzton-Halbton-Ganzton-Ganzton-Ganzton-Halbton. Das entspricht der heutigen Dur-Tonleiter. Auf dem Notenschieber sind an den betreffenden Stellen kleine Dreiecke mit den Zahlen 1 bis 7 (Die 8 ist die neue 1 der nächsten Oktave.) Man schiebt die Zunge und stellt die „1“ auf den Grundton der Tonart, die untersucht werden soll. Jetzt kann man die Töne ablesen, die durch die Zahlenauswahl markiert sind. Die grundlegenden Zusammenhänge stehen in direkter Wechselbeziehung zum Quintenzirkel, der ebenfalls Bestandteil des Notenschiebers ist.

 

Man hat also durch einmaliges Schieben alle wichtigen Informationen zu einer Tonart im Überblick und spart sich banale und zeitraubende Rechnerein.

 

Hat die Welt auf Ihre Erfindung gewartet?

Alle diejenigen, die den Notenschieber in die Hand bekamen, vermittelten diesen Eindruck. Erwachsene, die ihre Affinität zur Musik nicht verloren haben, hätten sich ein solches Hilfsmittel für ihren eigenen Unterricht gewünscht. Auf der Seite www.notenschieber.de/shop/shop_content.php/coID/16/content/Gaestebuch lassen sich eine Reihe von Meinungen nachlesen.

 

Könnte man Ihre Erfindung noch verbessern ?

Nach der Ausstrahlung der Fernsehsendung „Einfach genial“, die über den Notenschieber berichtete (am 21.12.2010), wurde ich auch nach Demonstrationsmöglichkeiten gefragt. Die Tafel-Notenschieber für den Klassenraum, die magnetisch an der Tafel haften, sind in der 2. Generation fertig, auch eine Software-Variante für Klassenräume mit Computer und Beamer sind fertig und lieferbar. Außerdem steht ein Online-Handbuch kostenlos zur Verfügung (www.notenschieber.de/shop/media/content/Online-Handbuch/Online-Handbuch.html).

Varianten in englischer, französischer und in russischer Sprache sind in Vorbereitung.

 

Wer wird Ihnen dankbar sein?

 Musiklehrer, die bereit sind, neue Wege zu gehen und die erfahren haben, dass die Unterrichtszeiten bundesweit tendenziell verringert werden, können mit dem Einsatz des Notenschiebers viel Zeit „zurückgewinnen“, die sie dann für andere Unterrichtsinhalte verwenden können. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Schüler an Schulen und Musikschulen den Notenschieber für sich entdecken würden. Ich würde mich noch mehr freuen, wenn den wichtigen persönlichkeitsbildenden Elementen durch mehr musikprak-tischen Unterricht entsprechend mehr Aufmerksamkeit gewidmet würde und daher mehr Unterrichtszeit zur Verfügung stünde.

Autodidakten werden ebenso Freude an dem Notenschieber erleben, denn durch sein hohes Maß an Anschaulichkeit unterstützt er den Erkenntnisprozess erheblich, denn der Notenschieber ist leicht verständlich, handlich, übersichtlich, preiswert (im Vergleich zu einem Theoriebuch), farbig, selbsterklärend und durch das Handbuch hervorragend unterstützt.

Handbuch und Notenschieber sind auch als digitale Animation erhältlich und reichen vom Grundwissen bis zum hohen Spezialwissen.

 

Wie lange haben Sie gebraucht, um Ihre Erfindung zu entwickeln?

 Die ersten Entwicklungsschritte erfolgten etwa im Jahr 1998. Seit 2008 steht der Notenschieber beim Deutschen Patent- und Markenamt als Geschmacksmuster unter der Nummer 40 2008 000 202.4 eingetragen.

 

Wurde Ihre Erfindung schon einmal durch einen Preis ausgezeichnet,  z.B. durch die Teilnahme an einem Erfinderwettbewerb?

Am 21.12.2010 berichtete der MDR in der Sendung „Einfach genial“ über den Notenschieber. 

 

Wie sehen Ihre nächsten Schritte aus, bzw. was oder wen benötigen Sie, um Ihre Erfindung zu vermarkten?

 In erster Linie ist mir daran gelegen, dass an den Universitäten, an denen Musiklehrer ausgebildet werden, zunehmend der Geist Einzug hält, der die jungen angehenden Kollegen sensibilisiert für dieses im schulpraktischen Alltag entwickelte Lehrmittel und nicht der, der es milde belächelt, weil ja hunderte von Generationen Musiktheorie auf andere, traditionelle Weise gelernt haben.

 

Am liebsten wäre mir, wenn in jedem Musikhefter ein Notenschieber zu finden wäre. So wie der Taschenrechner zum Mathematikunterricht gehört oder wie früher der Rechenschieber zum Mathematikunterricht gehörte, gehört der Notenschieber quasi als „Taschenrechner für Musik“ in die Hand jedes Lernenden.

 

Bei der Verbreitung des Notenschiebers zu helfen, ist hiermit jeder herzlich eingeladen.

 

 

 Wer sind Sie?

(Name, Alter, ausgeübter Beruf, Stadt)

 Frank-Reiner Nowakowski

50 Jahre

Musiklehrer am Fontane-Gymnasium Rangsdorf

Studienrat

Generalie für Musik für das Land Brandenburg

Luckenwalde

 

Wie können Interessenten Sie am Besten erreichen (E-Mail, Homepage, Internet)?

www.notenschieber.de

info@notenschieber.de

Internetsuche nach dem „Notenschieber“

 

Warum sind Sie Erfinder, bzw. was macht Sie zum Erfinderprofi?

Ich hatte nicht vor, „Erfinder“ zu werden, vor allem bin ich leidenschaftlicher Musiklehrer. Ich glaube, dass es vielen Menschen möglich ist, Dinge, Prozesse oder Ideen zu entwickeln, die einen erkannten Missstand ausnutzen, um diesen abzustellen. Die Voraussetzungen und die Umstände, eine Idee in die Tat umzusetzen, sind sicherlich nicht allerorts gleich gut. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Idee nach Kräften hartnäckig zu verfolgen und konsequent an ihrer Verwirklichung zu arbeiten. Auch dazu werden kreative Gedanken freigesetzt.

 

Ich danke allen Menschen, die mir bei der Umsetzung dieser Ideen geholfen haben, helfen und helfen werden.

 

Frank-Reiner Nowakowski

 

Sie möchten Ihre Erfindung ebenfalls kostenfrei im Internet vorstellen, kein Problem, setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung unter c.moeller@erfinderprofi.de

Eine bequeme tritt sichere stabile Treppe für Wohnwagen

Donnerstag, 12. April 2012

Meine Idee ist keine Erfindung, sondern nur eine Verbesserung

Wozu ist die Erfindung gut?
Diese Treppe erleichtert vorrangig Menschen mit Gehbehinderung das sichere Ein- und Aussteigen
aus dem Wohnwagen.
Wie bin ich darauf gekommen?
Ich selbst habe einen Grad der Behinderung von 40. meine Erkrankungen sind
Bandscheibenschaden und hochgradige Arthrose. Mir fiel zunehmend das Steigen schwerer. Wir
hatten bis dahin nur eine einfache Kunststofftrittstufe. Diese hatte den Vorteil, eine sehr breite
Trittfläche zu haben. Die im Handel angebotenen zweistufigen Alternativen boten keine
zufriedenstellende Lösung dar. Weil sie kleinere Trittflächen haben und nicht Form schlüssig mit
dem Wohnwagen verbunden sind.
Wie funktioniert die Neuerung?
Die Treppe wird an einer unter dem Wohnwagen montierten Aufnahmestange angesteckt, verriegelt
und mit den verstellbaren Stützfüßen in der Höhe ausgerichtet.

Hat die Welt auf Ihre Erfindung  gewartet?

Die Resonanz nach der Ausstrahlung im MDR bei „einfach genial“ war sehr positiv. Der Haken an
der Sache ist nur. Die Treppe lässt sich in geringen Stückzahlen nur sehr aufwendig herstellen und
hat dementsprechend ihren Preis. Rechnet man den Nutzen, sprich die Erleichterung beim begehen
des Wohnwagens und die Vermeidung von Schmerzen durch eventuellen Fehltritt dagegen mit
vielleicht sogar noch medizinischen Folgekosten, ist die Treppe sehr preiswert!

Könnte man Ihre Erfindung noch verbessern?

Eindeutig: Ja! Wird die Treppe bei der Herstellung eines neuen Wohnwagens gleich berücksichtigt,
kann die Treppenaufnahme gleich so konzipiert werden, dass man die Treppe einfach in den
Wohnwagen einklappen kann. Dieses kann nach meiner Meinung nach vorrangig manuell
geschehen, aber auch automatisch. Zweite Variante ist schwerer und noch kostenintensiver.

Wer wird mir dankbar sein?

Alle Camper mit gesundheitlichen Beschwerden, Familien mit Kleinkinder und die , die es einfach
bequemer haben möchten.
Wie lange habe ich gebraucht für diese Entwicklung (Erfindung)?
Ich habe dafür drei Jahre gebraucht bis zur jetzigen Problemlösung. Es musste erst einmal die ideale
Stufenhöhe ermittelt werden. Die Treppe ist über einen halben Meter lang. Das Problem war, wie
kann ich die Treppe am Wohnwagen befestigen, ohne den Wohnwagenboden zu überlasten, bzw. zu
beschädigen.
Wie sehen meine nächsten Schritte aus?
Ich suche Anschluss an einen Erfinderklub. In geringen Stückzahlen kann ich diese Treppe selbst
fertigen. Was mir fehlt ist der Zugang zum Freizeitmarkt. Ich bin aus eigener Kraft nicht in der
Lage eine größere Werbeaktion für mein Produkt zu starten. Mir fehlt die Publikation durch
Campingfachzeitschriften.
Da ich auch noch andere Ideen im Freizeitbereich habe, würde es mich sehr freuen, wenn sich ein
Wohnwagenhersteller für meine Entwicklung interessieren.

Wer bin ich?
Mein Name: Gerd Zettel
Alter: 60 Jahre
Beruf: Meister im Maschinenbau (Rentner)
Ort: Lugau / Erzgebirge
Erreichbar bin ich über:
E-Mail Adresse: gerd.zettel@gmx.de
Anschrift: Gerd Zettel
Gottes-Segen-Schacht-Straße 2
09385 Lugau
Warum bin ich Erfinder?
Ich bin seit ca. 30 Jahren chronisch an beiden Armgelenken erkrankt. Mir werden seit eben soviel
Jahren berufliche Erleichterung, in der DDR Schonplatz und in unseren jetzigen Staat die
Leistungen nach den SGB IX, Kapitel 7 verweigert. Für mich ist es ein Bedürfnis schöpferisch tätig
zu sein. Etwas neues zu entwickeln, Gebrauchsgegenstände zu verbessern und Ideen umsetzen. Ich
war zuletzt über zehn Jahre arbeitslos. Zuvor wurde ich durch Behördenwillkür zum Hilfsarbeiter
gemacht .

Sie möchten Ihre Erfindung ebenfalls kostenfrei im Internet vorstellen ? Kein Problem setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung unter c.moeller@erfinderprofi.de

Das schwimmende Haus

Mittwoch, 11. April 2012

Wozu ist Ihre Erfindung gut ?

In unserem schwimmenden Haus, dem Innovationsforum mit Glatthaar AquaSafe-Keller, das mit seinen 313 Tonnen schwimmt und auf einem AquaSafe-Keller schwimmt, können die Besucher sehen, wie stark Wasserdruck auf ein Haus wirkt und wie wichtig es daher ist, einen optimalen Keller für sein eigenes Haus zu bauen. Sie sehen hier, was für die Produktion nötig ist, damit ein Keller garantiert dicht hält.

 

 Wie funktioniert die Erfindung ?

Eine Kellerabdichtung, die auf den Baukörper in Form von Bitumenbahnen und –massen, Kunststoff- und Elastomer-Dichtungsbahnen oder kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen aufgebracht wird, muss dauerhaft auf geeignete Weise vor schädigenden Einflüssen statischer, dynamische und thermische Art geschützt werden. (nach [6]) Zu diesem Zweck sieht glatthaar-fertigkeller i. d. R. eine dreilagige Schutzschicht, bestehend aus einer Gleitfolie, einer genoppten Kunststoffbahn und einem Vlies vor. Die Kelleraußenabdichtung zählt zu den wichtigsten Glatthaar-Systemkomponenten. Jeder Keller muss gegen von außen wirkendes Wasser im Erdreich abgedichtet werden. Nach DIN 18195 Bauwerksabdichtung [6] sind folgende Arten der Abdichtung zu unterscheiden:

  • Abdichtung gegen Bodenfeuchte (Kapillarwasser, Haftwasser) und nichtstauendes Sickerwasser
  • Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser
  • Abdichtung gegen drückendes Wasser

 

 Hat die Welt auf Ihre Erfindung gewartet ?

Ja, denn es ist das einzige Haus, das schwimmt und am praktischen Beispiel veranschaulicht, welche Bedeutung einem sicheren und trockenen Keller zukommt.

 

Geht es noch besser ?

Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen

mit Instituten und Hochschulen an der Verwirklichung immer „intelligenterer Keller“.

 

Wer wird Ihnen dankbar sein ?

Alle Menschen, die sich ein Haus für Ihre Familie bauen wollen und einen Keller benötigen, den sie zum Beispiel für einen Sportraum, eine Sauna, ein Gästezimmer, ein Büro oder oder oder … nutzen wollen. Und Hausbaufirmen, die Ihren Kunden einen Top-Keller anbieten wollen.

 

 Wurde Ihre Erfindung schon einmal durch einen Preis ausgezeichnet,  z.B : durch die Teilnahme an einem Erfinderwettbewerb ?

Eine unabhängige Jury von Journalisten und Fachleuten vergab den CREATIV PREIS – “Cleveres Bauen” für innovative Ideen im Bereich der Technik, Bauphysik und Montage an Glatthaar. Prämiert wurden die bahnbrechenden Entwicklungen des AquaSafe-Kellers sowie der Iso-Twin-Wand. Diese einmaligen Neuentwicklungen tragen mehrere Patente und bieten Bauherren und Fertighausherstellern völlig neue Möglichkeiten im Kellerbau.

So schützt der AquaSafe-Keller optimal vor den verschiedenen Formen der Feuchtigkeit. Er eignet sich bestens für alle Lastfälle: Bodenfeuchte, aufstauendes Sickerwasser und drückendes Wasser. Die Iso-Twin-Wand ist die von Glatthaar patentierte Dreischeibenwand mit im Kern integrierter Wärmedämmung. Sie ermöglicht die kostengünstige Herstellung des Kellers und spätere Nutzung als vollwertigen Wohnraum. Mit dieser Auszeichnung findet die jahrelange Entwicklungsarbeit der Firma Glatthaar und ihres Gründers ihre besondere Anerkennung.

 

Der Firmengründer Joachim Glatthaar erhielt für seine herausragenden wirtschaftlichen Verdienste die Wirtschaftsmedaille verliehen. Das zunächst als Baugeschäft gegründete Unternehmen hat sich über Jahre zu dem Marktführer im Fertigkellerbau entwickelt.

 

Wer sind Sie?

(Name, Alter, ausgeübter Beruf, Stadt)

Die Firma Glatthaar wurde vor 30 Jahren von Joachim Glatthaar, dem geschäfts-
führenden Gesellschafter, gegründet. Darüber hinaus sind heute Dirk Wetzel (Technik), Reiner Heinzelmann (kaufm.) und Michael Gruben (Vertrieb) als Geschäftsführer tätig. Seit der Gründung hat sich die Firma Glatthaar auf die Herstellung und den Bau von Fertigkeller und Bodenplatten spezialisiert. Unser Motto lautet: „Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“.

 

Geschichte

Die Entwicklung und wachsende Verwendung von Betonfertigteilen spiegelt die Entwicklung von glatthaar-fertigkeller wider. Wand- und Deckenelemente waren die ersten Fertigteile, die eine Vorfertigung und somit rationellere Ausführung im Kellerbau ermöglichten.

Von Anfang an setzte man bei Glatthaar auf die monolithische Ausführung, d.h. den homogenen Verguss der Dreischeibenwand und Decke mit Ortbeton und setzte somit neue Qualitätsmaßstäbe beim Kellerbau. Eigene, patentierte Produktinnovationen folgten im Laufe der Jahre wie z. B. die Iso-Twin-Wand oder der AquaSafe-Keller, um nur einige Meilensteine zu nennen. Heute ist glatthaar-fertigkeller der erfolgreichste Markenartikel im Fertigkellergeschäft.

 

 

Wie können Interessenten Sie am besten erreichen (email, Homepage, Internet) ?

www.glatthaar.com

 

Sie möchten Ihre Erfindung ebenfalls kostenfrei im Interview vorstellen, kein Problem, schreiben Sie uns einfach eine email unter c.moeller@erfinderprofi.de

 

Kein wackeliger und versetzter Toilettensitz mehr dank WC-SiTZ-STOP

Dienstag, 10. April 2012


Wozu ist Ihre Erfindung gut ?
Meine Erfindung beseitigt ein überaus bekanntes Problem und zwar den wie aus Geisterhand ständig
sich versetzenden Toilettensitz, im Leumund bekannt auch als „Mein WC-Sitz wackelt“.
Wie sind Sie drauf gekommen (Geschichte zur Erfindung) ?
Die Idee und die Realisierung zu dieser Erfindung war mein Ärgernis mit dem ständig versetzten
Toilettensitz bei mir zuhause. Als ich mich endlich entschloss etwas dagegen zu unternehmen,
besuchte ich verschiedene Baumärkte und Sanitärfachbetriebe. Leider bekam ich von Baumarkt,-
und Sanitärbetriebsmitarbeiter immer die gleiche Antwort, dass Sie keine passende Lösung zu
meinem Problem hätten. Mir wurden nur teure Toiletten mit tollen WC-Brillen bzw.
Toilettensitzbecken angeboten die anhand ihrer eigenständigen Form solch ein Problem nahezu nicht
hätten. Ich suchte aber nur eine kostengünstige Lösung für mein Problem.
Daher sagte ich mir, was es nicht gibt muss eben neu erfunden werden.
Wie funktioniert die Erfindung ?
Der WC-SiTZ-STOP besteht aus zwei weißen hochwertigen Kunststoffhülsen (PP Polypropylen
Lebensmittelverträgliches Material) die passgenau in die zwei Sitzbeckenbohrungen (handelsübliche
Toilettensitzbecken mit 15mm Hohlbohrung) passen. Der Einbau ist kinderleicht und in nur 10 Min.
erledigt. Man muss die bestehende Toilettensitzgarnitur entfernen, die beiden Hülsen in die
Hohlbohrungen der Sitzbeckenkeramik einsetzen und wie gewohnt die Toilettensitzgarnitur
aufsetzen. Fertig. Ab jetzt kann sich der Toilettensitz nicht mehr hin und her versetzen. Da es aber
zwei verschiedene Gewindegrößen gibt um die Toilettensitzgarnitur mit der Sitzbeckenkeramik zu
verschrauben, haben meine „Hülsen“ daher auch zwei verschiedene Bohrungen. Es gibt sie mit 7mm
Bohrung (passend für 6mm Gewindestange) und mit 9mm Bohrung (passend für 8mm
Gewindestange).
Hat die Welt auf Ihre Erfindung gewartet ?
Ich denke, dass ich durch meine Erfindung vielleicht einen kleinen Beitrag dazu leisten konnte, dass
dadurch Ressourcen eingespart werden können, da viele der Meinung sind oder davon ausgehen,
dass ein wackeliger Toilettensitz sofort ein Grund ist, einen neuen Toilettensitz zu kaufen. Da
Toilettensitze in der Regel aus Kunststoff bzw. aus MDF (MDF= mitteldichte Holzfaserplatte oder
mitteldichte Faserplatte. Zur Herstellung wird Erdöl und Holz benötigt)sind.
Wie könnte man Ihre Erfindung noch verbessern ?
Ich kenne keine effizientere und kostengünstigere Variante mit der man fast 90% aller Standard
Sitzkeramiken damit ausstatten kann und die für alle Standard- Toilettensitzgarnituren gedacht ist.
Wer wird Ihnen dankbar sein ?
Viele meiner Kunden haben sich über meine Erfindung gefreut, da es bislang keine Möglichkeit gab,
endlich dieses „Wackeln“ Kostengünstig zu beseitigen. Zu meinen Kunden gehören nicht nur
Privathaushalte.
Wie lange haben Sie gebraucht um Ihre Erfindung zu entwickeln ?
Bis zur offiziellen Vermarktung ca. 2 Jahre.
Wurde Ihre Erfindung schon einmal durch einen Preis ausgezeichnet, z.B : durch die Teilnahme an
einem Erfinderwettbewerb ?
Nein, aber vielleicht wäre das ein Schritt, den ich vielleicht doch noch gehen sollte, da viele auf den
WC-SiTZ-STOP durch Presse und TV aufmerksam wurden.
Wie sehen Ihre nächsten Schritte aus, bzw. was oder wen benötigen Sie, um Ihre Erfindung zu
vermarkten ?
Ich arbeite bereits mit einen der größten Sanitärgroßhändler in Deutschland zusammen und habe für
Österreich/Schweiz und die Tschechei einen Vertriebspartner. Für die anderen EU- Ländern würde
ich mich über einen weiteren Vertriebspartner freuen.
Wer sind Sie?
Francesco La Pica, ich bin 45 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder
Wie können Interessenten Sie am besten erreichen (email, Homepage, Internet) ?
info@rela-int.de
www.rela-int.de

Warum sind Sie Erfinder, bzw. was macht Sie zum Erfinderprofi ?
Ich denke, dass viele Erfinder aus der Not heraus etwas erfinden oder den gewisse extra „Gen“ in sich
haben um zum Erfinder zu werden. In meinem Fall, war es der wackelige WC-Sitz. Ich suche das
bekannte „Haar in der Suppe“ bzw. was kann man besser machen, verbessern oder was fehlt mir
bzw. uns allen um die täglichen Problemchen besser zu lösen bzw. für immer zu beseitigen

Sie möchten Ihre Erfindung ebenfalls kostenfrei im Erfinder Interview vorstellen ? Kein Problem, wir freuen uns auf Sie. Einfach eine kurze email an c.moeller@erfinderprofi.de

Der Movemaster eine Revolution in der GamingWorld

Montag, 09. April 2012

Wozu ist Ihre Erfindung gut ?

Erleichterung der Steuerung und Optimierung der Bewegungsmöglichkeiten speziell bei 3 D Programmen (Ego Shooter etc) weglassen des Keyboards und den dadurch entstehenden Nachteilen

Wie sind Sie drauf gekommen (Geschichte zur Erfindung) ?

Bin seit über 20 Jahren in der Computer und Gaming Szene tätig und ich wusste welche Probleme die herkömmliche Methode mit dem Keyboard bereitet hat.

Wie funktioniert die Erfindung ? Das Gerät, eine Mischung aus Joystick und Keypad sorgt dafür dass man erstmalig mit einem Joystick anspruchsvolle Programme (zum Beispiel Ego Shooter) leichter, effektiver und komfortabler Spielen kann.

Hat die Welt darauf gewartet ?

Die ambitionierten Computeruser UNBEDINGT!

Könnte man Ihre Erfindung noch verbessern ?

Ja, der Prototyp ist vom Design noch nicht optimal sowie auch der Treiber der aus einem anderen Gerät stammt. Eine Optimierung wäre für einen Hersteller kein Problem.

Wer wird Ihnen für Ihre Erfindung dankbar sein ?

Alle Computeruser auf der Welt!!

 Wie lange haben Sie gebraucht um Ihre Erfindung zu entwickeln ?

2 Jahre

Wurde Ihre Erfindung schon einmal durch einen Preis ausgezeichnet,  z.B : durch die Teilnahme an einem Erfinderwettbewerb ?

Nein, aber sehr wohl als sehr gute Idee von einem namhaften Eingabegerätehersteller bewertet worden.

Wie sehen Ihre nächsten Schritte aus, bzw. was oder wen benötigen Sie, um Ihre Erfindung zu vermarkten ?

Ich suche Hersteller, Investoren, Vertriebsspezialisten die an einer Umsetzung, Herstellung  bzw Vermarktung interessiert sind. Lizenzvergabe

Wer sind Sie?

Tom Bredinin, 36, selbständig in der Werbe/Sicherheits/Fotobranche, 94469 Deggendorf

(Name, Alter, ausgeübter Beruf, Stadt)

Wie können Interessenten Sie am Besten erreichen (email, Homepage, Internet) ?

E Mai: tom.bredinin@freenet.de

Warum sind Sie Erfinder, bzw. was macht Sie zum Erfinderprofi ?

Weil es einiges an Know How und Umsetzungswillen erforderte um das Gerät herzustellen. Und das Gerät funktioniert nicht nur, es ist der herkömmlichen Methode bzw Geräten überlegen!

 

Sie möchten ebenfalls Ihre Erfindung kostenfrei in unserem Erfinderjournal vorstellen. Kein Problem setzen Sie sich einfach in Verbindung mit uns unter c.moeller@erfinderprofi.de , wir freuen uns auf Sie.

Schöne Momente im Leben einfach in einem Puzzle verewigen

Samstag, 18. Februar 2012

Wozu ist Ihre Erfindung gut ?

 Bei fotopuzzle.de kann man sich ein hochwertiges Puzzle mit persönlicher Schachtel vom eigenen Foto bestellen. Das Produktportfolio umfasst Fotopuzzles mit 200, 500 und 1000 Teilen sowie ein Herz-Puzzle mit 600 Teilen.

 

Wie sind Sie auf Ihre Erfindung gekommen (Geschichte zur Erfindung) ?

Die Idee zur Produktion persönlicher Fotopuzzles zu erschwinglichen Preisen, die aber dennoch höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden, entstand durch die Puzzle-Plattform puzzlekatalog.de. Diese wird ebenfalls von uns betrieben. Die dort aktiven Puzzlefans äußerten vermehrt den Wunsch nach einem echten Puzzle mit bis zu 1000 Teilen vom eigenen Foto. So etwas gab es bis dato noch nicht. Also nahmen wir das Thema selbst in die Hand und entwickelten mit großem Aufwand maßgeschneiderte Lösungen.

 

Wie funktioniert Ihre Erfindung ?

 Unser Bestellassistent ist auf www.fotopuzzle.de zu finden. Der Bestellvorgang ist ganz einfach: Bild hochladen, Teilezahl wählen, Schachtellayout aussuchen, auf Wunsch dem Puzzle noch einen persönlichen Titel geben und Bestellung abschicken. Wenige Tage später hält der Kunde ein ganz persönliches und in dieser Form einzigartiges Fotogeschenk in Händen.

 

Hat die Welt auf Ihre Erfindung  gewartet ?

Diese Frage haben wir uns einige Monate vor der Markteinführung auch gestellt. Heute können wir sie glücklicherweise mit einem Ja beantworten. Speziell zu Geschenkanlässen, wie Weihnachten, Muttertag und Ostern findet unser Angebot sehr guten Anklang. Aber auch als kleine Aufmerksamkeit für Zwischendurch oder als Geburtstagsgeschenk haben die Kunden das Fotopuzzle entdeckt.

 

Könnte man Ihre Erfindung noch verbessern ?

 Sicher doch. Ein paar spannende Themen stehen da schon noch an. Es wird zwar nicht alles von heute auf morgen passieren und noch nicht alles ist spruchreif, aber so viel kann ich schon einmal verraten: wir arbeiten an Tools, mit denen unsere Kunden noch kreativer außergewöhnliche Unikate mit ihren Fotos gestalten können.

 

 

Wer wird Ihnen für Ihre Erfindung  dankbar sein ?

Unsere Produkte sprechen natürlich vor allem Menschen an, die nach einer Möglichkeit suchen ihre digitalen Fotos kreativ in Szene zu setzen. Oft sind das Leute, die auf der Suche nach einem tollen Geschenk für einen lieben Menschen sind.

 

 Wie lange haben Sie gebraucht um Ihre Erfindung zu entwickeln ?

 Unser internes Projektteam, bestehend aus vier Softwareentwicklern und Grafikern, hat seinerzeit ca. 6 Monate an der Umsetzung der ersten Version gearbeitet. Unser Fotopuzzle wurde nach der Vorgabe entwickelt, das Bestmögliche überhaupt zu sein. Wir legen viel Wert auf den Premium-Gedanken. Denn am Ende soll ein Produkt herauskommen, wie man es nur bei uns finden kann.

 

Wurde Ihre Erfindung schon einmal durch einen Preis ausgezeichnet, z.B : durch die Teilnahme an einem Erfinderwettbewerb ? Die Resonanz in den Medien ist sehr positiv, Ende 2009 wurden wir in der Oberpfalz zum Unternehmen des Monats gekürt.

 

Wie sehen Ihre nächsten Schritte aus, bzw. was oder wen benötigen Sie, um Ihre Erfindung zu vermarkten ?

Nachdem der Service in Deutschland und Österreich hervorragend angenommen wurde, haben wir nach und nach weitere europäische Märkte erschlossen. Mittlerweile betreiben wir Online-Shops für Großbritannien, Frankreich, Holland, Belgien und die Schweiz. Und die weitere Internationalisierung mit Blick aufs nordeuropäische Ausland ist schon in Vorbereitung.

 

Wer sind Sie?

(Name, Alter, ausgeübter Beruf, Stadt)

Franz Trescher, 28, Geschäftsführer, Altenstadt

 

Wie können Interessenten Sie am Besten erreichen (email, Homepage, Internet, Erfinderprofi Account) ?

franz.trescher@puzzleandplay.de, www.fotopuzzle.de

 

Warum sind Sie Erfinder, bzw. was macht Sie zum Erfinderprofi ?

Ich möchte mich nicht als Erfinderprofi bezeichnen. Entscheidend ist der Glaube an die Idee und die konsequente Umsetzung. Insofern geht mein größter Dank an das Team. Ohne eine funktionierende Mannschaft im Hintergrund ist ein solches Projekt nicht realisierbar.

 

Aschesafe – die Schaufel mit garantierter Sicherheit

Freitag, 17. Februar 2012

Der Aschesafe ist die ultimative Lösung, heiße Asche gefahrlos aus Kachelöfen zu entsorgen, ohne sie umfüllen zu müssen. Keine Glut oder Staub gelangt in den Wohnbereich. Brandgefahr und Beschädigungen an Teppichböden oder Parkett werden vermieden.


 

Wie sind Sie auf Ihre Erfindung gekommen (Geschichte zur Erfindung) ?

Mich hat es genervt, dass mir entweder Asche von der Schaufel fiel, oder es beim Umfüllen staubte oder der Wind mir die Asche in alle Himmelsrichtungen blies, wenn ich damit nach draußen kam.
Absauggeräte sind nur verwendbar bei kalter Asche (Auskühlung kann zwei Tage dauern). Also musste ich etwas erfinden, das es mir ermöglichte, bei Dauerbetrieb des Kachelofens, diesen regelmäßig gefahr- und schmutzlos zu entleeren. Problem – Ansatz – Lösung!

 

Wie funktioniert die Erfindung ?

Die Anwendung ist denkbar einfach: Schaufel in die Hand nehmen, den Deckel öffnen, die Schaufel im Ofen vollschieben, den Deckel noch im Ofen schließen und so die heiße Asche und Glut nach draußen tragen, wo sie in Ruhe auskühlen kann, bevor sie in die Mülltonne gefüllt wird.

Hat die Welt auf Ihre Erfindung gewartet ?

Na, die Welt vielleicht nicht, aber die vielen millionnen Kachelofenbesitzer, wenn sie sicher und sauber bleiben wollen und die Vorzüge der Schaufel erst einmal erfahren haben.

Könnte man Ihre Erfindung noch verbessern ?

Ich denke nicht, denn ich habe die Schaufel in Bezug auf Größe, Material, Handling und Form so lange praktisch getestet und modifiziert, bis mir nichts mehr einfiel.
Für Königsschlösser und Paläste könnte man sie höchstens noch vergolden.

 

Wer wird Ihnen dankbar sein ?

Ich hoffe, alle Kachelofenbesitzer, wenn sie den Aschesafe erst einmal besitzen.

Wie lange haben Sie gebraucht um Ihre Erfindung zu entwickeln ?

Der Prototyp war in wenigen Tagen gebastelt, doch schnell zeigte sich, wo die Verbesserungsmöglichkeiten waren. Als die umgesetzt waren, habe ich die Schaufel selber ein Jahr lang täglich in der Heizperiode benutzt. Hier schälten sich die Schwachstellen heraus. Nachdem die technischen Erfordernisse in Bezug auf Material, Fertigung und Form feststanden, kam die patentrechtliche Anmeldung. Insgesamt sind so doch nahezu zwei Jahre ins Land gegangen.

Wurde Ihre Erfindung schon einmal durch einen Preis ausgezeichnet,  z.B : durch die Teilnahme an einem Erfinderwettbewerb ?

Nein, leider nicht, aber ich habe auch an keinem Wettbewerb teilgenommen.

Wie sehen Ihre nächsten Schritte aus, bzw. was oder wen benötigen Sie, um Ihre Erfindung zu vermarkten ?

Ich habe es über den Großhandel versucht. Dort hat man mich am langen Arm verhungern lassen.
Von Tür zu Tür laufen liegt mir nicht. So habe ich es schließlich mit der Selbstvermarktung probiert.
Leider bin ich kein erfahrener Kaufmann und so versuche ich über die eine oder andere Publikation
mein Produkt bekannt zu machen. Professionelle Hilfe wäre sicher nicht das Schlechteste, wenn sie fair ist.

Wer sind Sie?

Mein Name ist Joachim Bergzog. Ich bin 70 Jahre alt und war Kriminalbeamter und Fachlehrer.
Ich wohne in Asbach/Ww.

Wie können Interessenten Sie am Besten erreichen (email, Homepage, Internet) ?

Ich bin über Internet unter jobergzog@t-online.de erreichbar. Hier kann unter dem Stichwort “Aschesafe” eine Bestellung aufgegeben, oder Einzelheiten erfragt werden.

 

Warum sind Sie Erfinder, bzw. was macht Sie zum Erfinderprofi ?

Als “Erfinder” würde ich mich nicht bezeichnen – eher als Problemlöser, auch wenn der Aschesafe nicht meine erste Erfindung ist. Dazu gehe ich mit offenen Augen durch die Welt und schaue, wo es etwas zu verbessern gibt. Diverse erlernte Berufe haben mich zu dem gemacht, was man wohl einen Tausendsassa nennt. Dennoch ist nicht jede gute Idee tauglich, sie zu einer Erfindung zu machen.

Sie möchten Ihre Erfindung ebenfalls im Interview vorstellen ? Kein Problem setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung unter c.moeller@erfinderprofi.de , wir freuen uns auf Sie.

Die wandelbare Lifttreppe, eine geniale Erfindung stellt sich vor

Donnerstag, 16. Februar 2012

Wozu ist Ihre Erfindung gut ?

Die Lifttreppe dient unseren Kunden mit Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit die Möglichkeit zu geben, ansonsten für sie unüberwindbare Treppen nun einfach mit der Lifttreppe überwinden zu können, dabei spielt es keine Rolle, ob der Nutzer im Rollstuhl sitz, Gehhilfen benötigt, oder ob es sich um eine Mutter mit Kinderwagen handelt.

 

Wie sind Sie drauf gekommen (Geschichte zur Erfindung) ?

Da immer wieder Anfragen kamen, bei denen es darum ging die Überwindung von Treppen für Menschen mit Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit sicher zu stellen und dies in manchen Fällen nicht mit den bisher eingesetzten Produkten Treppenplattformlifte zu ermöglichen, aus Raum und Platzgründen, beschäftigte sich der Konstrukteur mit dieser Vorgabe.

 

Wie funktioniert die Erfindung ?

Die Treppe wird mittels 4 speziell dafür entwickelten Motoren, wovon auf jeder Seite der Treppe 2 Stück dieser Motoren eingebaut sind, bewegt.

 

Dabei stehen in Grundstellung (Treppe) zwei der gegenüberliegend Motoren ausgefahren an der oberen Haltestelle. die anderen beiden am unteren Ende der Treppe angebrachten Motor stehen in der Stellung Null.
Wird nun die Treppe in eine Plattform umgewandelt, senken sich die beiden zum oberen Ausstieg der Treppe liegenden Motoren synchron ab und somit ergibt sich eine waagerechte Fläche der Treppe, also die Plattform. Nachdem nun der Nutzer die Plattform befahren hat, bewegen alle 4 Motoren zusammen, die Plattform nun an die obere Haltestelle. Die Rückverwandlung der Plattform funktioniert entgegengesetzt.

 

 

Wie lange haben Sie gebraucht um Ihre Erfindung zu entwickeln ?

ca. 3 Jahre wurde an der Entwicklung der Lifttreppe gearbeitet.

 

Wurde Ihre Erfindung schon einmal durch einen Preis ausgezeichnet,  z.B : durch die Teilnahme an einem Erfinderwettbewerb ?

Den Medtrade 2010 Innovation Award in den USA, für Innovative Produkte und gelungenes Design wurden für die Lifttreppe verliehen.

 

Wie sehen Ihre nächsten Schritte aus, bzw. was oder wen benötigen Sie, um Ihre Erfindung zu vermarkten ?

 

Die Vermarktung der Lifttreppe erfolgt bereits über den Produzenten der Lifttreppe in DK weltweit seit 5 Jahren erfolgreich. Zur Vermarktung werden die Vertragshändler der Produktions.- und Entwicklungsfirma  Weltweit eingesetzt.

 

Wer sind Sie?

(Name, Alter, ausgeübter Beruf, Stadt)

Rainer Sprenger, Geschäftsführer der Firma CAMA Treppenlift GmbH, in Wiesbaden, als Vertragspartner des Produzenten.

 

Wie können Interessenten Sie am Besten erreichen (email, Homepage, Internet) ? r.sprenger@cama.dewww.cama.de

 

Warum sind Sie Erfinder, bzw. was macht Sie zum Erfinderprofi ?

Ich bin nicht der Erfinder, es gibt auch keinen eigentlichen Erfinder, die Lifttreppe ist das Ergebnis einer Aufgabenstellung  welche sich an dem Bedürfnis des Marktes orientiert hat.

Wir vermarkte das Produkt Lifttreppe, welches wir als Vertragspartner in Deutschland in den Markt bringen.

 

Sie möchten Ihre Erfindung ebenfalls im Interview vorstellen, setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung unter c.moeller@erfinderprofi.de , wir freuen uns auf Sie

Wenn Selbstverständliches plötzlich zum Problem wird, eine clevere Innovation hilft

Donnerstag, 02. Februar 2012

 

Wozu ist Ihre Erfindung gut ?

Sie hilft einseitig Behinderten alleine einen Joghurt zu öffnen und zu essen ohne das er hilfe benötigt.

Wie sind Sie drauf gekommen (Geschichte zur Erfindung) ?

Auf die Idee bin ich gekommen als meine Freundin durch eine Hirnblutung
schwerbehindert wurde und seitdem einseitig gelähmt ist.

Wie funktioniert die Erfindung ?

Ein Würfel aus Metall mit verschieden großen Öffnungen ermöglicht die Aufnahme von fast allen Joghurt oder Puddingbechern und die kleinen Gummifüße verhindern das weg rutschen des Würfels.

Hat die Welt darauf gewartet ?

Die Welt vielleicht nicht aber der ein oder andere Behinderte bestimmt!

Geht es noch besser ?

Der Würfel ist eigentlich ausgereift und wurde auch schon in einer kleinen Serie produziert!

Wer wird Ihnen dankbar sein ?

Ich durfte schon einigen Behinderten damit helfen und habe ein Lächeln als Dankeschön bekommen!

Wie lange haben Sie gebraucht um Ihre Erfindung zu entwickeln ?

Alles begann mit einem Stück Holz bis dann der Würfel komplett fertig war und so angewendet werden konnte das ihn jeder nutzen kann dauerte es ca 9 Monate vom Muster bis zum Gebrauchsmusterschutz.

Wurde Ihre Erfindung schon einmal durch einen Preis ausgezeichnet,  z.B : durch die Teilnahme an einem Erfinderwettbewerb ?

Nein bis jetzt noch nicht…ich war zwar schon bei “Die beste Idee Deutschlands” und bei ” einfach genial” aber einen Preis habe ich noch nicht gewonnen.

Wie sehen Ihre nächsten Schritte aus, bzw. was oder wen benötigen Sie, um Ihre Erfindung zu vermarkten ?

Ich würde mich freuen wenn jemand Interesse hätte den Würfel zu vermarkten damit er noch weiteren Behinderten helfen könnte.

 Wer sind Sie?

Mein Name ist Detlef Hantelmann ich bin 49 Jahre und gelernter Maschinenbauer aus dem schönen Weserbergland (Rinteln)
(Name, Alter, ausgeübter Beruf, Stadt)

Wie können Interessenten Sie am Besten erreichen (email, Homepage, Internet) ?

…am besten über E-Mail…dh@dhplanet.de

Warum sind Sie Erfinder, bzw. was macht Sie zum Erfinderprofi ?

Es macht mir Spass Sachen zu entwickeln damit Menschen mit Handicap wieder ein Stück Freiheit für sich zurück gewinnen können!

 

Sie möchten Ihre Erfindung ebenfalls im kostenfrei im Interview präsentieren, kontaktieren sie uns einfach unter c.moeller@erfinderprofi.de .Wir freuen uns auf Sie