Archiv für die Kategorie ‘Erfinder-Erfolgsgeschichten’

Der Blick auf Nachher – Vergängliche Bestattungsurne das frEI

Freitag, 09. Oktober 2009

Nur wenn im engsten Familien- und Freundeskreis ein Mensch stirbt,
sind wir für den Augenblick – ja fast schon
gezwungen – den Tod wahrzunehmen.
Ganz weit weg soll er sein von unserem
Leben! Dieses diffuse Gefühl der Angst
wollen wir nicht haben.
Dabei ist der Tod das Einzige, was in dieser Welt und Erdenzeit sicher ist, todsicher.

Sicherheit haben wir Menschen normalerweise gern. Dafür geben die meisten von uns viel, viel Geld aus. Natürlich immer in der Hoffnung, dass der Ernstfall nie eintreffen möge.
Doch mit dem sicheren Tod wollen wir uns nicht beschäftigen.
Ein Leben lang suchen wir uns schöne Dinge aus, brauchen manchmal Wochen, ja Monate uns für ein schönes Möbelstück zu entscheiden. Freuen uns königlich, wenn wir es dann endlich besitzen. Nur mitnehmen werden wir all diese schönen Dinge nicht können.
Das Lebensende ist vielen Menschen egal.
Aber ist es das wirklich?
Oder lag es bisher nur daran, dass wir Menschen unser Ende in der dunklen, mysteriösen Ecke belassen haben. Der Tod ist selbstverständlich. Doch diese Selbstverständlichkeit findet in unserem Leben kaum statt.
Deshalb will ich dazu beitragen, dass wir eine würdevolle und individuelle letzte Umhüllung wählen können. Wir alle haben ein eigenes Gesicht und dies soll auch an unserem Abschiedstag noch sichtbar sein.
Deshalb habe ich für Menschen, die ihren würdigen Abschied mit Anspruch gestalten wollen, die vergängliche Bestattungsurne das frEI geschaffen.
Außergewöhnlich in jeder Beziehung.
Ihre Form, die freie Gestaltung, die Ästhetik und als Besonderheiten die Vergänglichkeit des Materials sowie das pflanzengefärbte Seidentuch, das als Erinnerungsstück sogar behalten werden kann.
Als Urnenmacherin ist es mir wichtig, den fürsorglichen Gedanken mit Individualität und der Rückkehr zur Natur in Einklang zu bringen.
Interessieren Sie sich für das Nachher und riskieren Sie einen Blick!
Atelier für Urnenkunst
Segeberger Straße 12a
23813 Blunk b. Bad Segeberg
fon 04557.981450
fax 04557.981451
mobil 0175.1767399
atelier@rita-capitain.de
www.rita-capitain.de

Beisetzung

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Start-up mit bedrucktem Toilettenpapier und Taschentüchern mit bunten Motiven – Eine Erfolgsgeschichte

Mittwoch, 23. September 2009

Pressemitteilung von: Mechthild Collatz

(openPR) – Im März 2009 startet der Webshop von Frau Mechthild Collatz mit einem großen Sortiment an bedrucktem Toilettenpapier. „Wir haben nach einem Demosystem für meinen Mann gesucht, der als Berater für eCommerce und eFulfillment tätig ist. Da kamen wir auf die Idee mit dem Designer-Klopapier mit bunten Motiven. Wir haben die Domain design-toilettenpapier.de angemeldet und wollten mal erfahren, wie viel Zeit und welche Kosten genau ein Shop-Betreiber investieren muss. Die Erfolge waren dermaßen überwältigend, dass wir unser Sortiment schnell erweitert haben.“

Um die Exklusivität des Shop noch zu erhöhen, wurde ein Lieferant in Portugal gefunden, der hochwertiges, duftendes Toilettenpapier in modernen Farben anbietet. Orange, Rot, Türkisblau, ein leuchtendes Grün, Pink und der Renner Schwarz kamen mit ins Programm.
Erweitert wurde das Spektrum noch mit Taschentüchern, Servietten und Küchenrollen in diesen Farben.

Nun passte der Name „Design-Toilettenpapier“ nicht mehr. „Wer möchte schon Servietten, Taschentücher und Küchenrollen im Klopapier-Shop einkaufen?“, so Frau Collatz. Die neue Domain wurde angemeldet unter www.design-tissue.com. Nach Wikipedia ist Tissue-Papier (auch Tissuepapier) ein saugfähiges, feingekrepptes Hygienepapier aus Zellstoff. Es wird meist mehrlagig für Toilettenpapier, Küchenwischtücher, Papierservietten und Papiertaschentücher verwendet.

„Die Nachfrage nach Taschentüchern für die Hochzeit, den Geburtstag oder als besonderes Accessoires in der Handtasche stellten uns vor die Herausforderung unseren Kunden noch mehr Auswahl zu bieten.“ , schildert Frau Collatz die Entwicklung. „Wir haben unser Angebot nochmals erweitert und bieten fast 200 unterschiedliche Motive für Taschentücher an. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, für jede Jahreszeit gibt es ein entsprechendes Styling. Florale oder klassische Musterung, lustige Cartoons sowie Fotodrucke. Für jeden Geschmack und in jeder Farbrichtung kann man bei uns das Passende finden.“

Bei Design-Tissue darf natürlich auch Servietten und Tischdecken aus Zellstoff nicht fehlen. „Um unseren Kunden etwas Besonderes zu bieten, haben wir beschlossen Arrangements zu gestalten, das heißt aufeinander abgestimmte Tischdekoration. Zu den Servietten und Tischläufern finden Sie bei uns immer auch die passende Kerzen. Farblich harmonierend kann jeder Tisch zu einer Festtafel werden.“ Frau Collatz weist auch noch darauf hin, dass die Tischläufer perforiert sind und schnell in die passende Länge für die Tischplatte gebracht werden können. Auch die Verwendung als Tischsets ist problemlos möglich. „Das saugaktive Material Airlaid lässt schnell ein kleines Malheur vergessen. Einfach das Tischset zum Aufwischen verwenden, ein neues hinlegen und die Festtafel ist wieder hergerichtet.“

Das Leuchten von Kerzen verbreitet bei jeder Feier ein Wohlgefühl. Geschmackvoll sind die Kerzen im Design abgestimmt mit den Servietten und Tischdecken. „Unsere Dekorkerzen brennen besonders lange und leuchten wunderschön von innen heraus.“, erklärt Frau Collatz. „Für jeden Anlass haben wir passende Motive. Rosenkerzen für die Hochzeit oder bunte Lampions mit dem Schriftzug „Happy Birthday“ sowie für die Kleinen lustige Marienkäfer. Das Sommerfest wird besonders schön mit Blumenmotiven und wer Schwarz-Weiß-Kombinationen liebt, findet in unserem Shop eine Auswahl an Velvet Ornamentglaskerzen.“

Mechthild Collatz
Design-Tissue
Mühlenweg 18
07751 Jena
03641 227568

Der Online-Shop Design-Tissue wurde im Jahr 2009 gegründet und biete mittlerweile 59 verschiedene Toilettenpapiere an. Dazu gehören auch 2 Motive, die in einer handlichen Rolle mit 30 Blatt als kleiner Helfer für den Alltag in einer praktischen Einzelverpackung angeboten werden. Fast 200 unterschiedliche Taschentücher, allein 24 für die Weihnachtszeit und 10 Mini-Taschentücher mit fluoreszierenden Farben stehen zur Auswahl.
Im Produktportfolio wurde die Tischdekoration aufgenommen, die zu den über 20 verschiedenen Kerzen und Tischdecken rund 30 passende Servietten anbietet.

Erfolgreicher Mittelstand in Deutschland – Wasserfilter – Vorsprung durch Forschung

Montag, 14. September 2009

Pressemitteilung von: inge watertechnologies AG
Bundesministerin Schavan besucht inge watertechnologies AG. v.l.n.r: Bundesministerin Dr. Annette Schavan, Vorstandsvorsitzender Bruno Steis, Vorstand Technik und Produktion Dr. Peter Berg
Bundesministerin Schavan besucht inge watertechnologies AG. v.l.n.r: Bundesministerin Dr. Annette Schavan, Vorstandsvorsitzender Bruno Steis, Vorstand Technik und Produktion Dr. Peter Berg
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(openPR) – Innovationskraft ist der Schlüssel, um einen weltweiten Technologievorsprung zu halten. Gerade für deutsche Unternehmen, die nicht mit niedrigen Lohnkosten punkten können, ist das Investment in Forschung und Entwicklung essentiell, um sich im globalen Markt dauerhaft zu behaupten. Ein Beispiel ist die weltweit als Ultrafiltrationsspezialist bekannte inge watertechnologies AG aus Greifenberg am Ammersee (Bayern). Gefördert wird deren Entwicklungsarbeit unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

„Der Standort Deutschland sichert uns Zugang zu qualifizierten Mitarbeitern, Innovationskraft und Know-how-Schutz“, sagt Bruno Steis, Vorstandsvorsitzender der inge watertechnologies AG. Geschäftsfeld dieses mittelständischen Umwelttechnologie-Unternehmens ist der schnell wachsende, globale Markt für Wasseraufbereitung. Mit einer selbstentwickelten und patentierten Ultrafiltrationsmembran hat sich das Unternehmen als weltweiter Technologieführer etabliert. Alleinstellungsmerkmal ist unter anderem die Qualität der Membran. Sie ist „made in Germany“ und bringt die deutschen Eigenschaften mit, die man im Ausland schätz: hohe Qualität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz. Und immer wieder bringt das Unternehmen Innovationen und Produktverbesserungen auf den Markt. „Das geht nur durch konstante Forschungs- und Entwicklungsarbeit“, sagt Dr. Peter Berg, Vorstand Technik und Produktion.

Staatliche Forschungsförderung stärkt Innovationskraft
Einige Projekte sind vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Mal geht es um die Entwicklung einer neuen Methode zum schnellen Test von Wasserqualität, bei der die inge die chemische Zusammensetzung seiner Membran verändert, um deren Haft-Eigenschaften zu modifizieren, mal um neue Verfahren zur Spülung von Wasserfiltern, die der Membran eine besondere Stabilität abverlangen. Die Ergebnisse dieser Forschungs- und Entwicklungsarbeit fließen sofort in die Standardprodukte der inge watertechnologies ein. Dr. Peter Berg: „Die Forschungsförderung über das BMBF trägt maßgeblich zur Stärkung unserer Innovationskraft bei“.

Schavan überzeugt sich von Mittelverwendung
Dass ihre Fördergelder sinnvoll verwendet werden, davon überzeugte sich Bundesministerin Dr. Annette Schavan persönlich bei einem Besuch in Greifenberg. Sie ließ sich vom Stand der Forschungsarbeiten berichten und besichtigte die Produktionsanlagen der Membrane und Module. Schavan: „Forschende Unternehmen wie die inge watertechnologies AG in Greifenberg brauchen qualifizierte Mitarbeiter, die sie in Deutschland finden. Ich beglückwünsche das Team der inge zu ihren Produktideen. Wir brauchen in Deutschland Technologie-Vorreiter und wenn unsere Zusammenarbeit solche Früchte trägt, freut mich das ganz besonders.“

inge watertechnologies AG
Flurstrasse 27
86926 Greifenberg, Germany

Presse: Tanja Gebhart
phone +49 8192 997 712
fax +49 8192 997 999

www.inge.ag

Die inge watertechnologies AG mit Sitz in Greifenberg am Ammersee (Bayern) beschäftigt über 80 Mitarbeiter und ist der weltweit führende Technologieanbieter für Ultrafiltrationstechnik, einem Membranverfahren zur Aufbereitung von Trink-, Prozess-, Ab- und Meerwasser.
Das Unternehmen ist weltweit direkt oder über Partner aktiv und hat zahlreiche Referenzprojekte rund um den Globus mit seiner Technologie ausgerüstet. Das Produktspektrum umfasst leistungsfähige Ultrafiltrationsmodule und kostengünstige, platzsparende Rack-Konstruktionen als Kernkomponenten einer Wasseraufbereitungsanlage sowie technische Unterstützung des Kunden. Alle Produkte basieren auf der selbstentwickelten, patentgeschützten Multibore® Membran-Technologie und entsprechen höchstem Qualitätsstandard „Made in Germany“.
Die extrem kleinporigen Filter der Multibore® Membran halten neben Partikeln selbst Mikroorganismen wie Bakterien und Viren zuverlässig zurück und sorgen so für sauberes Wasser. Gegenüber herkömmlichen Wasseraufbereitungs-verfahren bietet der Einsatz der inge Technologie viele Vorteile: Die Membranen sind extrem belastbar und stabil, die Module sind schnell und leicht einzubauen. Die Wasseraufbereitungsanlage kann dadurch einfach geplant, kostengünstig installiert und betrieben werden. Dabei ist eine dauerhafte Zuverlässigkeit garantiert.

Innovationspreis – Alte „Teerseen“ zu neuen Straßen

Freitag, 28. August 2009

Pressemitteilung von: mdkk
Die Geschäftsführer der OMROS, Dr. Helmut Gorke mit  Sohn Ronald, vor der selbst entwickelten Bitumenanlage.
Die Geschäftsführer der OMROS, Dr. Helmut Gorke mit Sohn Ronald, vor der selbst entwickelten Bitumenanlage.
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(openPR) – Umweltsünden werden von nachfolgenden Generationen meist teuer bezahlt. Dass man damit auch Geld verdienen kann, zeigt Dr. Helmut Gorke. Zu DDR-Zeiten in verschiedenen Funktionen im Mineralölwerk Lützkendorf (bei Braunsbedra) beschäftigt, machte er sich im November 1990 mit seinem Schwiegersohn mit der Gründung der OMROS GmbH selbstständig. Fortan widmete er sich dem Dienst an der Umwelt, vor allem der Bergung, Aufarbeitung und Verwertung hochviskoser Altablagerungen der Industrie.

Aus seiner Lützkendorfer Zeit kannte er allerdings noch eine Hinterlassenschaft. Beim Cracken von Erdöl blieb in den 60er Jahren in der neu errichteten Mineralölraffinerie massenhaft Propanbitumen übrig, da die geplante Verwertungsanlage erst Jahre später realisiert wurde. Deswegen wurde das Bitumen in eine riesige Lagerstätte gepumpt. Später wuchs im wahrten Sinne des Wortes Gras über die Sache – sprich – vom Bitumensee war nichts mehr zu sehen, da die Treuhand 1994 das Becken mit Erdreich abdecken ließ. Nur Dr. Gorke erinnerte sich seiner und 2001 schlug seine Stunde.
Gemeinsam mit seinem Sohn Ronald und seinen Mitarbeitern entwickelte er eine Methode, wie der alte Bitumen wieder aufbereitet werden konnte, konstruierte alle dazu benötigten Anlagen selbst und legte, als gelernter Maschinenschlosser und Werkzeugmacher, auch noch selbst Hand mit an. “Dann hab ich mir einen Bitumenproduzenten gesucht und wir haben experimentiert, bis der Absatz gesichert war”, so Dr. Gorke. Ganz der Nachhaltigkeit verpflichtet, ließ er zudem eine Solaranlage mit 380 kWh Leistung direkt neben dem “Teersee” bauen, die nicht nur die Anlage betreibt, sondern auch Strom ins Netz einspeist.

Das Erfolgsgeheimnis dieser verfahrenstechnisch kreativen Leistung sieht er in der Innovationsfreudigkeit seiner Mitarbeiter. “Denen muss die Arbeit Spaß machen. Dann denken sie auch von allein drüber nach, was besser gemacht werden kann”, so Dr. Gorke. Diese Einstellung wurde erst kürzlich ausgezeichnet. OMROS gehört zu den 100 innovativsten Mittelständlern in Deutschland, befand eine Jury unter Vorsitz von Lothar Späth.

Inzwischen ist der Bitumensee bei Braunsbedra nahezu erschöpft. Dr. Gorke denkt jedoch drüber nach, wie er dieses und andere von ihm entwickelte Verfahren weiter vertreiben kann. “In Osteuropa gibt es jede Menge solcher Seen”, erläutert Dr. Gorke. “In Polen unterhalten wir auch deswegen eine Tochterfirma. Für China bereite ich mich gerade auf eine Unternehmensreise vor.” Sein Alter von nunmehr 74 Jahren schreckt ihn dabei kaum.

www.img-sachsen-anhalt.de

Frauke Flenker-Manthey
Pressesprecherin – Pressofficer
IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Am Alten Theater 6, D – 39104 Magdeburg
Fon:0049 (0) 391 567 70 76
Fax:0049 (0) 391 567 70 81
Mob:0049 (0) 151 526 26 469

www.img-sachsen-anhalt.de
www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des Landes. Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung von Unternehmen. Außerdem vermarkten wir das Land nach außen und entwickeln touristische Konzepte.Das Ansiedlungsteam der IMG trug seit 1996 zur Schaffung und Sicherung von über 14.000 Arbeitsplätzen und zur Umsetzung von mehr als drei Milliarden Euro Investitionen bei. Das Team Standortmarketing startete 2005 den überregional beachteten Werbefeldzug “Wir stehen früher auf!”. Das Tourismusteam entwickelt seit 2000 die renommierten Markensäulen “Straße der Romanik”, “Blaues Band” und “Gartenträume”. Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Reiner Haseloff.

acm europe vergibt Exklusivrecht für Polen

Donnerstag, 13. August 2009

Pressemitteilung von: acm europe GmbH

(openPR) – acm europe, Stegen, räumt dem polnischen Unternehmen Handlowo-Uslugowa Wojcieck Chrobak Exklusivrechte als Wiederverkäufer für sein acm®-Kreditkartenetui auf dem polnischen Markt ein. Am 13. Juli 2009 wurde der Vertrag unterzeichnet.

„Ich habe den acm® vor gut einem Jahr auf einer Geschäftsreise zum ersten Mal gesehen und mir gleich einen gekauft“, so Mark Chrobak, Geschäftsführer von Handlowo-Uslugowa Wojciech Chrobak. „Als wir nun auf der Suche nach einem neuen, noch nicht etablierten Nischenprodukt für den polnischen Markt waren, ist mir als begeisterter und überzeugter acm®-Nutzer die Idee gekommen Kontakt zu acm europe aufzunehmen.“

„Nach der ersten Kontaktaufnahme ging alles ganz schnell und unkompliziert“, so Mario Lovecchio, Geschäftsführer bei acm europe. “acm europe ist weiter auf Expansionskurs und sucht weitere Vertriebspartner. Aus diesem Grund haben wir vor kurzem für viele europäische Länder, vor allem für die aufstrebenden Märkte in Osteuropa, unser Kooperations- und Partnerprogramm überarbeitet mit dem Ziel, die Eintrittsbarrieren zu senken.”, führt Alexander Romppel, ebenfalls Geschäftsführer bei acm europe aus. „Der reibungslose Ablauf und die Geschwindigkeit mit der wir nun in der Lage sind einen neuen, exklusiven Länderpartner aufzunehmen und zu betreuen bestätigt unser neues Konzept.“

In den kommenden Wochen wird das patentierte Etui ausgewählten Unternehmen wie Einzelhandelsketten, Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen, aber auch Werbeartikelunternehmen in Polen vorgestellt.

Das acm®-Kartenetui hat bereits eine treue Fangemeinde in Europa gewonnen. In den vergangenen Monaten haben sich immer mehr Unternehmen als Reseller für den acm® begeistert und entschieden. Trotz der aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeit, nutzen einige Unternehmen dieses Marktumfeld, um sich mit einem Nischenprodukt nachhaltig von ihren Wettbewerbern zu differenzieren und scheuen dabei weder Kosten noch Zeit ein neues Produkt in einzelne Marktsegemente oder gar ganze Ländermärkte einzuführen.

acm europe GmbH
Mitteltal 29
79252 Stegen
Germany

FON +49 7661 90 77 05
MAIL
WEB www.my-acm.eu

über den acm®:

Der acm® bietet für 6 Karten einen sicheren und organisierten Platz. Mit einer kleinen Fingerbewegung ist die gewünschte Karte sofort zur Hand. Der abnehmbare Geldclip verstaut darüber hinaus Bargeld und Visitenkarten bequem auf der Rückseite. Der Geldclip kann auch einfach als Gürtelclip umfunktioniert werden! Jetzt bei Galileo – PRO7 getestet – für aktive und stilbewusste Menschen.

60 Jahre Innovation Dr. Walser Dental Radolfzell

Mittwoch, 12. August 2009

Pressemitteilung von: Dr. Walser Dental GmbH

(openPR) – Der Hersteller für zahnärztliche Instrumente, die Dr. Walser Dental GmbH, feierte kürzlich 60-jähriges Betriebsjubiläum. 60 Jahre Innovation und Lieferungen in über 80 Ländern der Welt bestätigen den Erfolg des Radolfzeller Unternehmens, so der heutige Inhaber Gerhard R. Daiger.

Kürzlich feierte die Dr. Walser Dental GmbH ihr 60-jähriges Bestehen. Gleichzeitig wurde die Abteilungsleiterin Produktion für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit mit Geschenken gewürdigt.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1948 in der Fürstenbergstr. 14 vom Radolfzeller Zahnarzt Dr. Julius Walser, wo er auch seine Praxis hatte. Damals hieß die Firma “Dr. J. Walser Dentalfabrikation”.

Bereits 1948 war die Firma Walser auf der “Internationalen Dentalschau München” als Aussteller vertreten und zeigte eigene Erfindungen von zahnärztlichen Materialien. Es folgten Messen in Hamburg, Köln, Stuttgart und Rom. Der erste Händler kam aus Freiburg. Exportiert wurden die ersten Waren in die Schweiz und England. Früher waren die Bedingungen zur Kontaktaufnahme anders als heute. So musste man früher für Verhandlungen mit einem Lieferanten, zu dem man mit dem Zug fuhr, vorher eine Genehmigung der Besatzungsmacht einholen.

Der geniale Erfinder entwickelte zahnärztliche Instrumente und Materialien aus der Praxis für die Praxis, die er auch international patentieren ließ. Das erste Patent meldete er bereits 1948 an. Eine der revolutionierenden Erfindungen war das ausgeklügelte System von Zahnfüllungsmatrizen, die sogenannten Walser Matrizen mit Zange. Praktische und wissenschaftliche Erfahrungen wurden durch stetige Entwicklung vielfältiger Passformen bis heute in das nun perfekte System eingebracht.

Es folgten bis 1960 Erfindungen wie der “Walser Streifen”, der das Einbringen von Füllungsmaterialien im Schneidezahnbereich erleicherte, der “Extendor”, mit dem fertige Ringdeckelmantelkronen gedehnt und direkt am Zahn angepasst werden konnten, die “Ring Matrize”, verschiedene Pinzetten, Extraktionszangen sowie unterschiedliche Abdrucklöffel.

Aber auch ein spezielles Bohrersortiment, mit dem der Anwender an schwer zugänglichen Stellen Karies herausbohren konnte, wurde von Dr. Julius Walser aus der Praxis heraus erfunden. Zum Schutz des Zahnarztes vor ansteckenden Bakterien, entwickelte der Radolfzeller Zahnarzt einen speziellen Halter, der mit einem Klick den Zahnbohrer aus dem Bohrerhandstück ohne Fingerberührung automatisch aufnahm und der dann einfach in die Fächer der Sterilisationskassette aus Edelstahl eingesteckt werden konnte. Aber auch andere Hilfsmittel hat er entwickelt.

Nach dem Tod von Julius Walser führte im Jahre 1977 sein Sohn Dr. Gerhard Walser, ebenfalls Zahnarzt, die Firma weiter. Im Jahre 1979 wurde das Unternehmen dann umfirmiert in die heutige Dr. Walser Dental GmbH. Nach dem Tod von Gerhard Walser übernahm später 1999 der aus Bad Krozingen stammende Gerhard R. Daiger das Unternehmen. Dies ist das erste Mal in der Geschichte des Unternehmens, daß nach 51 Jahren die Firma nicht von einem Familienmitglied geführt wird. Seit 1999 hat Daiger über 290 Innovationen konsequent umgesetzt.

Das Ergebnis sind zahlreiche Auszeichnungen, so z.B. als erste Medizintechnikfirma 2006 im Innovationserfolg in den Top 10 bei Top 100, 2007 erneut Top 100 Unternehmen, 2007 “International Best factory Award” unter den Top 3, 2007, 2008 und 2009 wurde die Dr. Walser Dental für den Oskar des Mittelstandes nominiert. In den Jahren 2007 und 2008 wurde das Unternehmen in Stuttgart als Teilnehmer „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden Württemberg“ und 2009 als “Sozial engagiert” durch die Schirmherren Wirtschaftsminister Ernst Pfister und Bischof Dr. Gebhard Fürst geehrt. Letztes Jahr erhielt die Firma den Industriepreis 2008 und erhielt in den USA die Auszeichnung Top 100 Produkt des Jahres 2008.

Dr. Walser Dental im Netz unter www.walser-dental.com

Dr. Walser Dental GmbH
Claudia Ranzinger
Fritz-Reichle-Ring 18
78315 Radolfzell
www.walser-dental.com

Über die Dr. Walser Dental GmbH:
Die Dr. Walser Dental ist seit 1948 Hersteller von zahnärztlichen Instrumenten, die weltweit vertrieben werden. Seit Bestehen der Firma wurden zahlreiche Patente angemeldet. Das Unternehmen liefert seine Produkte weltweit in über 80 Länder.

Mit einem gelungenem Konzept in die Welt der Browserspiele

Sonntag, 09. August 2009

Pressemitteilung von: netsation
PR Agentur: netsation Internetagentur

(openPR) – Die Macher des neuen Browserspiels “aoStars.de” geben nun richtig Gas.

Zwei Freunde, Alexander Lüdke und Oliver Sauer, entschlossen sich im Winter 2006, ein neues Browserspiel zu erstellen. Ohne, dass sie wussten wie man ein Browserspiel programmiert, kauften sie zunächst einmal die Domain “www.aoStars.de” und besorgten sich alles Nötige, um das Programmieren eines Onlinespiels zu erlernen. Ein halbes Jahr lang – fast Tag und Nacht wälzten sie Bücher, informierten sich über das Internet, entwickelten Ideen und starteten dann die ersten Versuche an ihrem Spiel.
Allerdings lag mehr Arbeit vor ihnen, als sie zu zweit hätten erahnen bzw. schaffen können. Um die Entwicklung des Spiels jedoch nicht aufgeben zu müssen, holten sie sich daraufhin entsprechend qualifizierte Mitarbeiter ein; darunter Rainer Baldsiefen als Projektleiter und Organisator sowie auch Olaf Horstmann als Hauptdesigner. Bis zum Frühjahr 2009 hatte sich inzwischen ein Team von über 10 aktiven Mitarbeitern gebildet. Aufgabengebiete wie u.a. Programmierung, Design, Leitung, Moderation und Support konnten nun effektiv aufgeteilt werden. Somit hat man es geschafft, aoStars“ als ganzen Komplex in all seiner Vielfalt und technischen Details aufzusetzen. Die bislang schon weit über 600 gezählten Registrierungen gaben den Entwicklern überwiegend gutes Feedback. „Für diese Herausforderung geben wir sehr gern richtig Gas“, so Oliver Sauer.

“aoStars” spielt sich im Weltraum ab. Als Spieler besitzt man einen Planeten, auf dem mittels Gebäuden die eigene, individuelle Infrastruktur und mit erforschten Technologien Raumschiffen und Verteidigungen gebaut werden kann. Während seiner Spielkarriere ist es dem Spieler ermöglicht, sein Imperium auf insgesamt neun Planeten zu erweitern, um im ganzen Universum präsent zu sein. Jedoch ist es dadurch eine größere Aufgabe, sein Imperium vor den lauernden Gefahren zu wappnen. Sehr hilfreich ist es, sich einer Allianz anzuschließen. Nicht nur vereinigte Kräfte machen eine Allianz aus, sondern auch der gemeinsame Spielspaß, der durch diverse Funktionen entsteht. Besonders erfreulich ist das spielinterne Handelssystem, das ermöglicht, auf einem bequemen Wege seine Rohstoffe mit anderen Spielern einzutauschen. Hat ein Handel stattgefunden, fliegt daraufhin die entsprechende Fracht durch die faszinierende 3-Dimensionale Galaxie zum Handelspartner. Dies verstärkt den unumstrittenen Spielspaß für jene Spieler, die mit ganzer Leidenschaft Fan von Browserspielen sind!

Für das Spielen von aoStars wird lediglich der unmittelbare Internetzugang, ein Webbrowser wie auch ein Flash-Player benötigt und schon kann’s losgehen!

Firma:
netsation Internetagentur
Schulstraße 18
88718 Daisendorf
www.netsation.de

Ansprechaprtner:
Anne-Sophie Gersch
07532/73399

Wir sind eine Internetagentur in der Bodensee Region, die sich auf das Entwickeln, Designen und Vermarkten von Webseiten spezialisiert hat.
Unsere Fachgebiete und Leistungen sind Beratung & Planung, Grafik-Design, Web-Programmierung, Online-Marketing und Bild- & Filmpräsentation.

Unsere Dienstleistung soll Ihr Erfolg im Internet sein, daher hat es für die netsation – Internetagentur höchste Priorität, nach den Wünschen des Kundens zu entwickeln, zu designen und zu handeln. Daraus ergeben sich unsere Grundsätze:

Schnelles und effektives Arbeiten, um stetige Zufriedenheit unserer Kunden zu erlangen.

ToyWatch – Wie aus einer Leidenschaft für Uhren ein erfolgreiches Geschäft wurde

Mittwoch, 06. Mai 2009

Pressemitteilung von: ToyWatch
PR Agentur: Question de Style

(openPR) – ToyWatch, die führende Marke auf dem Gebiet der Fashion Uhren, wurde im Jahr 2005 aus der Kreativität von Mara Poletti und Marco Mavilla geboren und präsentiert außergewöhnliche Uhrenkollektionen. Der Erfolg kam völlig unerwartet und bereits die erste Kreation, die in den USA vorgestellt wurde, überzeugte die beiden Gründer schließlich ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen- mit allem was dazu gehört.

2006 stieg der Finanzier Gianluca Vacchi, fasziniert von den ersten Modellen, die auf dem Markt präsentiert wurden, mit einem Kapitalanteil von 50% in die Firma ein und übernahm jeweils 25% der Firmenanteile von Mara Poletti und Marco Mavilla.

Heute ist ToyWatch auf allen Kontinenten (Amerika, Asien, Europa, Afrika und Ozeanien) mit mehr als 900 Verkaufspunkten präsent und in 3 Flagship Stores (In Mailand in der Via Montenapoleone 25, in Rom in der Via del Babuino 143 und in Porto Cervo in der Piazzetta degli Archi 4) sowie weiteren Geschäften mit Franchisinglizenzen. Die Kollektionen von ToyWatch sind in bekannten Modeboutiquen, bei Juwelieren und international bekannten Departmentstores erhältlich.

Mit einem Geschäftsumsatz von 9 Mio. Euro plant ToyWatch in den kommenden Jahren ein Wachstum von 30% und rechnet damit sich besonders in der westlichen Welt weiter zu entwickeln.

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ToyWatch ist stets widersprüchlich wie ein innovatives Accessoir mit einer doppelten Seele: Eine Kollektion von Uhren aus Polycarbonat, geboren und kreiert aus dem starken Willen einzigartig zu sein, weiß sich stilvoll abzuheben. Der Luxus wird belebt durch die Kombination von sehr einfachen und außergewöhnlichen Materialien und das essentielle Design begleitet einen auf die besondere Art.

Dank dieser „neu-gefundenen“ Einfachheit wurde ToyWatch zu einem Synonym für Glamour, einem neuen und raffinierten Luxus, der offen zur Schau getragen wird, wie von großen internationalen Stars wie Oprah Winfrey, Alicia Keys, Naomi Campbell, Madonna, Michael Jordan und Silvester Stallone.

ToyWatch versteht es dabei immer wieder unvergleichliche, erfolgreiche Modelle zu entwickeln, die für jeden etwas haben, von Puristen bis zu den leidenschaftlichsten Sammlern und dabei den Erwartungen aller Trendsetter entspricht. Von schlichten Klassikern zu futuristischen High-Tech-Materialien wie ultra leichten und besonders widerstandsfähigem Polycarbonat bietet die Kollektion der Firma alles: vom Sport-Modell bis zur neuesten Interpretation der angesagten Modetrends, mit Armbändern aus Caneté, Baumwolle und Satin und Zifferblättern mit einem glänzenden oder stumpfen Finish und war sogar Vorreiter in der Entwicklung als krönenden Abschluss ein wahrhaft Trend setzendes Totenkopf-Modell.

Aber nicht nur das. ToyWatch hat mit Mavi eine Uhrenlinie herausgebracht, die wahrhaft kostbar ist, ganz aus Keramik und mit Diamanten verziert. ToyWatch hat dazu auch verschiedene ausgesuchte limitierte Versionen herausgebracht: Die Pocket Skull, eine Unisex Uhr mit silberner Kette sowie die Tourbillon Naked, eine Uhr mit durchsichtigem Tourbillon, einem der anspruchsvollsten Mechansimen in der Welt der Uhren, die Polycarbonat und ein Armband aus Gummi in einem vereint.

ToyWatch ist mit seinen Luxus-Produkten, die es den Käufern erlauben sich selbst immer wieder neu zu entdecken und nach Herzenslust mit der Zeit zu spielen, weiterhin sehr erfolgreich!

Erfahren sie mehr unter www.toy-watch.it

Pressekontakt über Question de Style:

Laurence Balshüsemann-Beilin
PR Manager Acqua di Parma

GSM: 0049 (0)172 21 21 150
Tel: 0049 (0)211 94 68 82 90
Fax: 0049 (0)211 9468 82 999
www.lb-pr.de
Münster Strasse 38
40476 Düsseldorf

Zu Question de Style:
Laurence Balshüsemann-Beilin gründete die Agentur QUESTION DE STYLE im Sommer 2008. Die Agentur ist spezialisiert auf die Öffentlichkeitsarbeit für Luxus- und Lifestyleprodukte. Auf Basis der langjährigen Erfahrung der Gründerin in Führungspositionen in Marketing und PR bei internationalen Konzernen wie LVMH Louis Vuitton Moet Henessy sowie L’Oréal bietet QUESTION DE STYLE eine umfassende Strategie- und PR-Beratung an.

Jubiläum eines Erfinders – 25 Jahre Kontinuität in der Technischen Geschäftsführung bei GEZE

Montag, 02. März 2009

Pressemitteilung von: GEZE GmbH
Der Geschäftsführer Technik von GEZE, Hermann Alber, feiert sein 25-jähriges Firmenjubiläum
Der Geschäftsführer Technik von GEZE, Hermann Alber, feiert sein 25-jähriges Firmenjubiläum
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(openPR) – In der Branche ist GEZE als innovativer Hersteller von Tür,- Fenster- und Sicherheitstechnik weltweit bekannt. „Innovation“ war auch das Motto von GEZE auf der Leitmesse BAU 2009 im Januar in München. Weniger bekannt ist, ist dass viele Innovationen und Patente bei GEZE auf den Technischen Geschäftsführer, Herrmann Alber, zurückgehen, der in diesem Monat sein 25-jähriges Firmenjubiläum feiert und von der IHK-Bezirkskammer Böblingen für sein ehrenamtliches Engagement mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet wurde.

Seine Liebe zur Technik entdeckte der 1941 in Echterdingen geborene Tüftler schon früh. In den späten 60er-Jahren gründete er zusammen mit seinem Bruder ein Werkzeugbau-Unternehmen. 1984 stieg er dann in die GEZE GmbH ein. Nach seiner Heirat der geschäftsführenden Gesellschafterin, Brigitte Vöster-Alber, übernahm er bei GEZE die Verantwortung für die Fertigung und Entwicklung. Seinem Erfindergeist ist zu verdanken, dass GEZE seither regelmäßig Auszeichnungen für innovative Produkte erhält.

Vielleicht wurde Hermann Alber das Erfinder- und Tüftlertalent bereits in die Wiege gelegt, denn er gehört zu den Nachfahren des großen schwäbischen Erfinders und „Mechanikus“ Philipp Matthäus Hahn. Die Unternehmensentwicklung von GEZE hat er durch zahlreiche Patente und strategische Entscheidungen, wie z.B. den Aufbau einer Fertigungsstätte in China vor über zehn Jahren, geprägt. Auch seine spärliche Freizeit widmet Hermann Alber der „Faszination Technik“ und sammelt mit großer Leidenschaft alte Uhren und Fahrzeuge. Zu seinen spektakulärsten Stücken gehört ein über 60 Jahre altes russisches Antonow-An-2-Flugzeug – ein Geschenk seiner Familie zu seinem 60. Geburtstag, das heute das Firmengelände schmückt.

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An Rückzug denkt Hermann Alber noch lange nicht. Überall sieht er noch Verbesserungspotenzial in den technischen Unternehmensabläufen. Zur Zeit baut er eine weitere Fertigungsstätte in Serbien auf. Für seine Nachfolge sorgt er dennoch jetzt schon, indem er seinen Sohn Marc-Phillip Alber in seine Bereiche einführt.

Pressekontakt:
Ellen Schellinger
Tel. +49 (0)7152 / 203-536
Fax +49 (0)7152 / 203-237

GEZE GmbH
Reinhold-Vöster-Str. 21-29
D – 71229 Leonberg www.geze.com

Über GEZE
Die GEZE GmbH ist einer der weltweit führenden Anbieter von Systemen für die Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik. Als einer der Markt-, Innovations- und Designführer entwickelt, fertigt und vertreibt das in fünfter Generation geführte unabhängige Familienunternehmen, Spitzentechnologie und hat die Gebäudetechnik mit zukunftsweisenden Entwicklungen maßgeblich beeinflusst. GEZE Türschließer zählen weltweit zu den bekanntesten. In Deutschland ist GEZE Marktführer bei automatischen Türsystemen. Täglich begehen Millionen von Menschen Türen mit dem obenliegenden Türschließer GEZE TS 5000 und genießen den selbstverständlichen Komfort von automatischen Türsystemen der Slimdrive Produktreihe. Darüber hinaus bietet GEZE ein umfassendes Produktprogramm an Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sowie Sicherheitstechnik, u. a. ein neues Zutrittskontrollsystem, Glassystemen und Fenster- und Lüftungstechnik. Die integrierten Ganzglassysteme bieten architektonische Gestaltungsfreiheit in anspruchsvollen Bauprojekten. Produktlösungen von GEZE finden sich in renommierten Bauwerken auf der ganzen Welt wieder. Das Unternehmen ist mit 23 Tochtergesellschaften, einem flexiblen und hocheffizienten Vertriebs- und Servicenetz und insgesamt 2000 Mitarbeitern weltweit vertreten und erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von 360 Mio. Euro.

Resümee – Ein Jahr Jungunternehmer

Freitag, 09. Januar 2009
Pressemitteilung von: Hau-tu.de
Die beiden Gründer Christoph Herrmann und Lukas Stockburger
Die beiden Gründer Christoph Herrmann und Lukas Stockburger
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(openPR) – Genau heute vor einem Jahr war es soweit, unsere Anleitungsplattform hau-tu öffnete seine Pforten für die bunte Welt des Web 2.0. Stolz können wir auf die im vergangenem Jahr erreichten Sachen zurückblicken. Durch unsere engagierten User haben wir es innerhalb des letzten Jahres geschafft zum größten Anleitungswiki in Deutschland zu werden. Mit fast 800 Anleitungen hat sich Hau-tu einen Namen geschaffen und hilft täglich vielen Menschen bei Ihren Problemen weiter. Der Erfolg von hau-tu wurde auch im Jahr 2008 stark von den Medien beeinflusst welche oft positiv über das Projekt berichteten. Deutschlandweite Magazine wie die „Tomorrow“ oder die „Junge Karriere“ berichteten über das Webprojekt bei dem Jeder mitmachen kann. Nicht nur in den überregionalen Medien wurde über hau-tu geschrieben sondern auch in der lokalen Presse, wie z.b in der MainPost oder der Mohrstadtillu.

Im Juli 2008 frischten wir das alte hau-tu Design mit einem zeitgemäßen Web 2.0 Design auf. Das neue Design zeigte seine erwünschte Wirkung und brachte neue Besucher auf die Seite welche sich immer wieder gerne an dem Projekt beteiligten.

Im August stand uns dann ein weiteres Highlight bevor: Unser Auftritt bei der Sendung Südwild im Bayerischen Rundfunk, in dem wir die Frage beantworteten, wie man ein echter Schweinfurter wird. Diese Sendung und der Film, den wir hierzu in Eigenregie produzierten sorgte für viel Aufsehen in der Region und machte www.hau-tu.de bundesweit bekannt.

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Hierauf starteten wir dann auch schon unsere neue Aktion, die sich bis heute großer Beliebtheit erfreut: Jeder Autor erhält für einen Artikel ein USB-Gadget.

Wir freuen uns sehr darüber, dass die Artikelzahl beständig zulegt und auch die Seitenzugriffe ransant wachsen.

Eine besondere Ehre war es für uns, am Ende des Jahres das Jugendforum der Stadt Schweinfurt zu eröffnen und vom Magazin Carée zu den Menschen des Jahres 2008 gebührt zu werden.

Wir möchten hiermit allen Usern und Journalisten, besonders Michael Horling, danken, die uns dabei geholfen haben unseren Traum von der universellen Gebrauchsanleitung fürs Leben zu realisieren!

Auf ein erfolgreiches und anleitungsreiches Jahr 2009!

Hau-tu.de
Birkenstraße 8
97456 Dittelbrunn
09721/469394
01711133934
Presse: Max Stockburger
Geschäftsleitung: Christoph Herrmann, Lukas Stockburger

Hau-tu.de
Wir betreiben die Internetseiten www.hau-tu.de, www.gebrauchsanleitungen.net
Allesamt sind dies Internetenzyklopädien nach dem Vorbild von Wikipedia, nur dass man sich hier nicht auf Faktenwissen, sondern auf praktische Hilfe, Tipps und Anleitungen konzentriert.
Die Philosophie von Hau-tu.de ist es, das praktische Wissen der Welt zu entkommerzialisieren und allen frei zugänglich zu machen.
Die Seite wird stets so lange über Werbung finanziert, bis die fälligen (Server)kosten eingeholt sind.
Bisherige Presseauftritte gab es in der Zeitschrift Junge Karriere,Tomorrow, Bayern 3 Radio, MainPost und TV Touring.
Die Seite wird von den zwei Schülern Lukas Stockburger (18) und Christoph Herrmann (18) von Schweinfurt aus geführt