Archiv für die Kategorie ‘Aktuelles’

Keine Angst mehr vor der Schwiegermutter

Donnerstag, 26. August 2010

Pressemitteilung von: ErfinderProfi

Den Satz, das haben wir schon immer so gemacht, können wir nur schwer akzeptieren. Auf Grund unseres Erfindernetzwerkes werden immer wieder neue Ideen und Herausforderungen an uns herangetragen. Diese kommen im Unterschied zu den meisten Produktentwicklungen nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. In diesem Fall haben wir in Zusammenarbeit mit einem Erfinder einen neuartigen Tortenheber entwickelt, welcher endlich den Ansprüchen von Hobby- und Profiköchen gerecht werden könnte. Der Hilferuf kam von einer „Hobbyköchin“, welche sich immer darüber geärgert hatte, dass die Tortenstücke während des Serviervorgangs nicht entsprechend dekorativ angerichtet werden können. Das gestellte Problem wurde durch uns und unsere Erfinder formschön und einfach gelöst.

Voraussetzung für die aussergewöhnliche Qualität dieses Tortenhebers sind die hohen Ansprüche, welche wir an uns selbst gestellt haben. Von Beginn der Idee an, bis hin zur Fertigung. Ohne die Leidenschaft, welche der Erfinder und wir in das Produkt investiert haben, wären wir nicht soweit gekommen. Auch die Leidenschaft zum Backen hat uns beflügelt ein Produkt zu kreieren, welches allen Ansprüchen von Hobby, als auch Profiköchen gerecht werden könnte.

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Das Perfekte Fest besteht aus vielen kleinen Details, welche den Erfolg dessen bestimmen. Nicht nur die stundenlange Vorbereitung in der Küche, sondern auch der Serviervorgang an sich spielt hier eine grosse Rolle. In den meisten Fällen fällt das Tortenstück einfach vorm Tortenheber und landet unschön am Teller. Wäre es nicht viel schöner wenn Sie endlich Ihre Tortenstücke absolut perfekt und dekorativ am Teller anrichten könnten, im Stile eines Kaffehauses und somit Ihrer Veranstaltung noch das nötige I Tüpfelchen geben könnten. Würde Ihnen ein Tortenstück im Kaffeehaus lieblos angerichtet auf dem Teller präsentiert, würden Sie dieses zurückgehen lassen, es sind nunmal die kleinen Details, welche den Ton angeben. Dank unserer patentierten Tortenhalterung ist dies von nun an möglich ohne grosse Mühen. Auch wir haben uns viele Gedanken zu den kleinen Details gemacht, so ist der Tortenheber z.B: nicht in hochglanz, sondern in matt gefertigt, damit keine unappetitlichen Fingerabdrücke aud diesem zu erkennen sind. Der Griff ist breiter und ergonomisch geformt, damit dieser gut in der Hand liegt. Während des Serviervorgangs kann auf raffinierte Weise, dank unseres Tortenabstreifers das Tortenstück perfekt angerichtet werden. Wird der Serviervorgang unterbrochen und der Tortenheber auf der Tortenplatte abgestellt, stützt sich dieser selbst, auf Grund seiner ausgeklügelten Konstruktion. Der Tortenheber besteht aus 18/10 Edelstahl und ist somit rostfrei und spülmaschinenfest .Die Tortenhalterung ist so konzipiert, dass der Tortenheber nach seiner Verwendung, platzsparend in der Schublade verstaut werden kann. Jeder dieser Tortenheber wird in Deutschland gefertigt und durch unsere Mitarbeiter auf seine Qualität kontrolliert um Ihnen die höchstmögliche Qualität zu garantieren. Sie waren schon immer auf der Suche nach einem aussergewöhnlichen Geschenk, Sie haben es gefunden. Belohnen Sie sich oder Ihre Freunde mit diesem wunderbaren Designertortenheber, welcher in einer schönen Geschenkverpackung geliefert wird und geben Sie uns somit die Möglichkeit weitere praktische und schöne Erfindungen von Erfindern auf den Markt zu bringen, welche es ohne unsere Initiative wahrscheinlich niemals gegeben hätte.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Erfinderprofi UG (haftungsbeschränkt)
Christoph Möller
Landeckerstrasse 17a
36277 Schenklengsfeld

web: www.erfinderprofi.de
mail:
tel: 06621911100
Auf erfinderProfi können Erfinder Ihre Erfindungen kostenfrei im Internet präsentieren und bewerten lassen, sich mit Patentanwälten, Investoren, Handelspartnern, Presse, Modellbauern und anderen Erfindern treffen um somit nützliche Informationen auszutauschen und wichtige Kontakte für eine erfolgreiche Vermarktung Ihrer patentierten Erfindungen zu knüpfen.

Erfinderseminar der Hans Sauer Stiftung

Dienstag, 22. Juni 2010

Erfinderseminar der HANS-SAUER-STIFTUNG in Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland LGA Patentzentrum München am 17.07.2010 von 10-16 Uhr in den Räumen der HANS-SAUER-STIFTUNG, Fichtenstr. 5, 82041 Deisenhofen bei München.

Thema: Von der Erfindung zum erfolgreichen Produkt
Nutzungspotentiale der gewerblichen Schutzrechte auf dem Weg zur erfolgreichen Verwertung

Im Rahmen des Seminars erhalten die Teilnehmer Antworten auf die Fragen:

  • Was umfassen die gewerblichen Schutzrechte?
  • Welche Stationen gibt es auf dem Weg von der Idee zur Verwertung und welche Gefahren können dort lauern?
  • Wer unterstützt den Erfinder auf diesem Weg finanziell?

Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit in einem persönlichen Gespräch konkrete Fragen rund ums Erfinden mit einem Experten zu erörtern und erhalten eine Mappe mit wichtigen Informationen und Ansprechpartnern.

Zusatzinformationen und das Anmeldeformular erhalten Sie unter:

www.hanssauerstiftung.de

oder telefonisch unter 089/613 672 10

Offizielle Patentierung der EEG Haube “actiCAP” rückt näher

Sonntag, 13. Juni 2010

Pressemitteilung von: Brain Products

Aktives Elektrodensystem „actiCAP“ soll mit US Patent offiziell als Innovation bestätigt werden

Gilching – 14. April 2010 – Bereits vor über einem Jahr hat die Brain Products GmbH, einer der führender Hersteller von Hard- und Software für die neurophysiologische Forschung, ihr aktives Elektrodenhaubensystem zur Messung von Elektroenzephalographie-Signalen (EEG-Signalen) – die „actiCAP“ – in den USA offiziell zum Patent angemeldet. Nun geht das Genehmigungsverfahren in die nächste und damit letzte Runde.

„Patente werden nur für echte Innovationen erteilt, die ein Problem auf eine völlig neue Art und Weise lösen. Die anstehende Genehmigung des US Patent’s für die actiCAP wird verdeutlichen, dass sich die actiCAP klar von allen anderen auf dem Markt verfügbaren EEG Hauben unterscheidet. “, so Alexander Svojanovsky, Geschäftsführer der Brain Products GmbH. „Die actiCAP bietet unseren Kunden zahlreiche Vorteile und ermöglicht es ihnen ihre Forschungsexperimente – ob im Labor oder in einem Feldversuch – zeitsparend und effizient durchzuführen.“

Die actiCAP kombiniert aktive Elektroden mit einer neuen Art integriertem Impedanzwandler („noise subtraction circuits“) und überträgt daher das EEG Signal erheblich rauschfreier als herkömmliche aktive Elektrodensysteme. Zudem wird die Qualität der Impedanzmessung automatisch über in die Elektroden eingebaute LEDs angezeigt. Ist der Kontakt zwischen Elektrode und Kopfhaut nicht gut genug um erfolgreich EEG abzuleiten, leuchtet die entsprechende LED rot; ist der Kontakt gut, signalisiert dies einen geringen Impedanzwert und die LED leuchtet grün. Die von Brain Products entwickelte, einzigartige Bauart der in den Elektroden integrierten Technik reduzieret darüber hinaus die nahezu unvermeidbaren und durch äußere Einflüsse hervorgerufenen Störungen in den EEG-Daten signifikant (sogenannte Bewegungs- und Umgebungsartefakte). „Es ist das Zusammenspiel all dieser Komponenten, das dafür sorgt, dass unsere Kunden bei EEG-Ableitungen mit der actiCAP qualitativ äußerst hochwertige Daten erhalten.“, resümiert Bernd Picht, Leiter der Brain Products Entwicklungsabteilung.

Bei den meisten derzeit auf dem Markt verfügbaren Alternativlösungen müssen die Anwender eine lange Vorbereitungszeit am Probanden und an der Haube einplanen, bevor die Impedanzen Werte annehmen, die eine qualitativ hochwertige EEG Ableitung ermöglichen.

Die zum Patent angemeldete Version der actiCAP wird bereits seit Sommer 2008 von der Brain Products GmbH produziert und weltweit über ein Händlernetzwerk vertrieben. Schon jetzt kommt das aktive Elektrodensystem bei mehr als 200 Kunden zum Einsatz – Tendenz steigend.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Pressekontakt:
Brain Products GmbH
Stefanie Rudrich
Zeppelinstrasse 7
D-82205 Gilching
Tel.: +49 (0) 8105 733 84-29
Fax: +49 (0) 8105 733 84-33
Email:
Website: www.brainproducts.com

Brain Products GmbH:
Die Brain Products GmbH mit Sitz in Gilching bei München ist ein führender Hersteller von Soft- und Hardwareprodukten für die neurophysiologische Forschung. Die Produktpalette des Unternehmens umfasst sowohl Elektrodenhauben und Verstärker als auch die nötige Software, um EEG-/ERP-Signale computergestützt auszulesen und zu analysieren. Auch für die stetig an Bedeutung gewinnenden Bereiche der EEG-Messung im Magnetresonanztomographen (EEG & MRI), die Kombination von EEG und TMS (Transkranielle Magnetstimulation) und BCI (Brain Computer Interface), bietet die Brain Products GmbH zahlreiche Lösungen an.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.brainproducts.com

Innovation in neuen Dimensionen

Freitag, 11. Juni 2010

Pressemitteilung von: PEREBO GmbH & Co. KG

PEREBO GmbH & Co. KG als Spezialist für Schwimmkonstruktionen agiert als Generalauftragnehmer eines weltweit einzigartigen Pilotprojektes

Wismar: Ein Projekt nimmt Gestalt an, wie es wahrscheinlich weltweit kein zweites gibt: Auf einem 15,5 Hektar großen Kiessee entsteht eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 6,5 Megawatt, womit 6000 Menschen mit regenerativ erzeugtem Strom versorgt werden können. Die ca. 85.000 m² Solarfläche werden auf stählernen Tragwerken befestigt, die ihrerseits wiederum auf Schwimmelementen montiert und über Pontonstege und Gründungskonstruktionen mit dem Seegrund verbunden sind.

Andreas Bludau, Mitglied der Geschäftsleitung der Hardt KG, Entwickler und Betreiber des Solarsees holte sich schon sehr frühzeitig Kompetenz und Partnerschaft ins Boot, um die komplizierten Aufgabenstellungen, die sich aus der Komplexität des Projektes ergeben, erfüllen zu können. Mit der PEREBO GmbH & Co. KG als Spezialist für universelle Schwimmkonstruktionen und Generalauftragnehmer sowie die Brunel Transport und Energy (BTE) Rostock als fachübergreifendes Ingenieurbüro entstand ein Verbund, der die hohen technischen Anforderungen schon in einer Machbarkeitsstudie untersuchte, definierte und somit Planungssicherheit für das gesamte Projekt schuf. Ergänzt wird das Planungsteam um Andreas Bludau durch die Eurosol GmbH aus Ludwigshafen. Die Innovationspreisträger sind für die energietechnischen Komponenten des schwimmenden Solarsystems verantwortlich.

Die Komplexität dieses Projektes ergab sich aus den vielfältigen technischen Randbedingungen wie Design, Gewährleistung von Funktionalität, Festigkeit und Stabilität unter allen Witterungsbedingungen für einen Zeitraum von mindestens 25 Jahren, den verschiedenen Fachgewerken, deren besondere Anforderungen erfüllt werden mussten, Umweltschutzbestimmungen und auch weitergehenden Überlegungen z.B. zum Recycling nach dem Nutzungsende, Herstellervorgaben und dem finanziellen Rahmen. Dabei ist der sehr eng bemessene Terminplan eine besondere Herausforderung, so die Ausführungen des Projektleiters und Mitgesellschafter der PEREBO GmbH & Co. KG Herrn Dipl. Ing. Sebastian Bieler. Nicht zuletzt, spielen für den Auftraggeber, insbesondere auch für die künftige Vermarktung des schwimmenden Solarsystems, die hohe fachliche Kompetenz, die große Flexibilität und die Teamfähigkeit der ausgewählten Partner eine große Rolle.

Die guten Erfahrungen mit den Ingenieuren und Technikern des Ingenieur- und Personaldienstleisters Brunel Transport und Energy (BTE) sind für die PEREBO GmbH & Co. KG der Garant für die Umsetzung dieses gigantischen und bisher in der Größenordnung einmaligen Projektes.

Die hohe fachliche Kompetenz der PEREBO GmbH & Co. KG und der einzelnen BTE-Mitarbeiter, das fachübergreifende Denken bei der Suche nach generellen und Detaillösungen sowie ein strukturiertes und dennoch flexibles Projektmanagement sind dabei beispielgebend und von außerordentlicher Bedeutung für die Verwirklichung des gemeinsamen Zieles.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

PEREBO GmbH & Co. KG
Schiffbauerdamm 10
23966 Wismar
fon 03841 2240 490
fax 03841 2240 491
www.perebo.de

Ansprechpartner: Herr Krüger

Die PEREBO GmbH & Co. KG beschäftigt sich seit der Gründung im Jahre 2006 mit der Lösung wasserbaulicher Aufgabenstellungen in folgenden Geschäftsfeldern:
- Entwicklung von mobilen, flexiblen und autarken Schwimmkonstruktionen und Aufbauten
- Material- bzw. Verarbeitungsforschung für die Entwicklung von speziellen Körperformen für verschiedene Einsatzgebiete, wie z.B.:
- Sonderkonstruktionen für spezielle Nutzergruppen
- Arbeitsplattformen für die Industrie
- Veranstaltungsplattformen im Bereich des Tourismus.
- privater Sektor (Stegbau, Schwimmplattformen, etc.)

Die PEREBO GmbH & Co. KG ist ein unabhängiges Industrieunternehmen. Es stützt sich dabei auf die Schaffung eines ausgewogenen Produktportfolios mit nachhaltiger, rentabler und wachsender Aktivitäten unter Beachtung eines verantwortlichen Managements.

Porsche 911mit BE -Fuelsaver 1,4 Liter gespart

Donnerstag, 10. Juni 2010

Pressemitteilung von: New Generation Bio
Abgasmessungen vor , 5  min nach der BE-Fuelsaver Installation und nach 800 km
Abgasmessungen vor , 5 min nach der BE-Fuelsaver Installation und nach 800 km
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Das deutsche Unternehmen “USP for Energy” hat an einem neuen Porsche Carrera 911 Baujahr 2009 (4,4Liter/254KW/5380km) die Wirksamkeit des BE_Fuelsavers bei einem 88km Streckentest am Münchner Ring A99 getestet, exakt gemessen und dokumentiert.

Teststart war 4. März mit der ersten Abgasmessung ohne BE-Fuelsaver, die zweite Messung erfolgte unmittelbar nach der ersten, diesmal mit dem BE-Fuelsaver. Der direkte Vergleich bei 2000rpm zeigte eine Reduktion von 67% des CO-Wertes (Kohlenmonoxid) von 0,03 Vol % auf 0,01 Vol%.
Anschließend wurde der Wagen 900 km gefahren und am 8. März erfolgte die 3. Abgasmessung. Der CO-Wert bei 2000 Umdrehungen pro Minute reduzierte sich weiter um nochmal 100% auf 0,00 Vol%.

Der Treibstoffverbrauch am 5. März vor Inbetriebnahme des BE-Fuelsavers bei konstant 4000 rpm (134 km/h) war 12,53 Liter pro 100 km. Am 10. März konnte unter identen Bedingungen auf der Strecke der A99 ein Benzinverbrauch von 11,13 Liter ermittelt werden. Ergebnis: 1,4l Ersparnis ergibt 11.2% Treibstoffreduktion.

Testperson: Dipl. Wirtschafts- Ing. Tobias Fellmer, UPS for Energy. D-München, Tel.: +498105772680

Teststrecke (Autobahnumgehung München (A99), Teststrecke 88 Km davon 9 km über Mittleren Ring)
Start : München Verdistr. , Jet-Tankstelle, Zapfsäulennr. 7
Gefahrene Km ohne B1 S + B1 von 5380 Km bis 5833 km: 453 Km
Gefahrene Km mit B1 S + B1 von 5833 Km bis 7178 Km : 1345 Km
Testwetter: kalt (-2°C bis +3°C) windig, Straßen trocken
Testtage: 04.03.2010 und 09.03-10.03.2010
Testfahrzeug: 911 Porsche Carrera , 254 Kw, Erstzulassung 03.11.2009, Winterreifen (Druck 2,35 bar und 2,95 bar; Reifenprofiltiefe 10 mm), Super (98 ROZ)
Abgasmessgerät: Abgastester Eurogas 8020 ; Seriennummer : 0635000060103

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

New Generation Bio
Herbert Renner
Kaltenhausen 1
5274 Burgkirchen
Austria

www.n-g.at

T: 0043-7724-50290-0
F: 0043-7724-50290-20

Nach vielen Jahren intensiver Forschung im Bereich der nicht sichtbaren Energien ist die Firma New Generation BIO in der Lage, molekulare Strukturen in einem messbaren Spezialverfahren zu verändern.

Dies versetzt die Firma in die Lage, innerhalb kurzer Zeit viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Der Rundstempel modico® R45 gewinnt red dot design award 2010

Donnerstag, 10. Juni 2010

Pressemitteilung von: modico
modico® R45 gewinnt  red dot design award
modico® R45 gewinnt red dot design award
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Fürstenfeldbruck, 31. März 2010. Das Design Zentrum Nordrhein Westfalen zeichnet 2010 den Stempel modico® R45 mit dem red dot design award für Designqualität und “international herausragendes Produktdesign” aus. Der modico® R45 überzeugte die Jury durch sein ergonomisch gestaltetes, von fließenden Linien geprägtes Gehäuse. Mit seiner mattierten “soft-feel”-Beschichtung schmiegt sich der Stempel förmlich der Handfläche an und bietet ein völlig neuartiges Stempelgefühl. Der red dot design award gehört zu den international renommiertesten Auszeichnungen für anspruchsvolles Produktdesign und wird am 05. Juli 2010 in Essen offiziell verliehen.
www.modico-stempel.de/produkte/anwender/modico-stempelpro…

Die Auszeichnung bestätigt laut Geschäftsführer Christian Grimm die Firmenphilosophie von modico®: „Unsere Kunden erwarten nicht nur technisch innovative Produkte, sondern auch innovatives Design - verstanden als perfekte Symbiose von Form und Funktion.“ So verbindet der modico® R45 das ausgezeichnete Design mit einem innovativen Stempelsystem: Anders als bei herkömmlichen Systemen findet die Personalisierung durch die Belichtung einer microporösen Stempelplatte statt. Dieses Verfahren ermöglicht es, Stempel mit einer Auflösung von bis zu 600 dpi herzustellen. Neben Schriftarten bis zu 4,5 Punkt Größe sowie sauberen Volltönen können sogar Fotos dargestellt werden. Das Stempelkissen ist im Gehäuse integriert - der Stempelabdruck wird durch leichten Druck in ungeahnter Präzision auf das Papier gebracht. Die hochwertige Stempelfarbe ist innerhalb weniger Augenblicke trocken, verschmiert nicht und ist als dokumentenecht zertifiziert.

Neben dem ausgezeichneten Modell R45 hat modico® 46 Stempel in sechs Serien von Bürostempeln über Stift- und Datumsstempel bis hin zu Stempeln für spezielle Oberflächen wie Glas und Metall im Programm. Die lange Lebensdauer mit bis zu 20.000 Abdrucken pro Farbkissen und eine emissionsfreie Personalisierung der Textplatte machen modico® Stempel zu umweltfreundlichen Helfern im Büroalltag.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

modico® GmbH & Co KG
Landsberger Straße 18
82256 Fürstenfeldbruck
Germany

Tel.: +49 8141 88890-0
Fax: +49 8141 88890-25
E-Mail:
Internet: www.modico-stempel.de

modico® ist einer der führenden Hersteller von Stempeln auf Basis des Flash-Prinzips und Weltmarktführer für Flash-Belichtungsmaschinen für die Stempelproduktion. Europaweit arbeiten Designer, Ingenieure, Psychologen und Wirtschaftsexperten daran, das beste Stempelsystem der Welt zu entwickeln. Das Headquarter befindet sich in Fürstenfeldbruck bei München.

red dot design award 2010 für Hörsystem-Modell XS von Audio Service

Mittwoch, 09. Juni 2010

Pressemitteilung von: Audio Service GmbH
PR Agentur: base communication
red dot design award  2010 für Hörsystem-Modell XS von Audio Service
red dot design award 2010 für Hörsystem-Modell XS von Audio Service
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Audio Service ist für sein Hörsystem-Modell XS mit dem red dot design award 2010 ausgezeichnet worden. Die hochkarätig besetzte Jury des Design Zentrum Nordrhein Westfalen hat das Audio Service-Produkt aus rund 4.000 Einsendungen von mehr als 1.600 Unternehmen aus 57 Ländern ausgewählt. Der international renommierte Preis gilt als Qualitätssiegel für herausragendes Design und wird über internationale Fachkreise hinaus hoch geschätzt. Die offizielle Preisverleihung findet am 5. Juli in Essen im Rahmen eines Festaktes statt.

Das preisgekrönte Modell der Reihe XS gibt es in den erfolgreichen Produktfamilien Magixx und Bizz. Die ästhetisch-funktionale Formgebung ist charakteristisch für die kleinen leichten Hinter-dem-Ohr-Systeme mit ihrem besonders hohen Tragekomfort für die Kunden. Die modulare Bauweise ermöglicht allergrößte Flexibilität bei der Farbgestaltung. Die insgesamt drei Gehäuseteile stehen in einer Palette von acht geschmackvollen Farben zur Verfügung, die leicht kombiniert werden können und so eine Vielzahl von Gestaltunsgvariationen eröffnen. XS-Hörsysteme erfüllen damit die Anforderungen dezenter Unauffälligkeit bis hin zum selbstbewussten modischen Statement.

„Hörsysteme haben in den letzten Jahren technologisch enorme Fortschritte gemacht. Das dokumentieren wir als zukunftsorientiertes Unternehmen auch in der Formgebung unserer Produkte“, sagt Audio Service-Geschäftsführer Rolf Dreckmann. „Umso mehr freuen wir uns über die Auszeichnung mit diesem hochrangigen Designpreis – denn unsere modernen Hörsysteme erfüllen höchste Anforderungen an technologischer Leistung, Ergonomie und Nutzen für die Lebensqualität.“

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Audio Service GmbH
Ansprechpartnerin: Almut Niederfeld, Leiterin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Zeppelinstraße 9 , 32051 Herford
Tel.: 05221 / 3807-25; Fax: -95
www.audioservice.com
Email:

Der in Herford ansässige Hörsystem-Hersteller Audio Service hat seit seiner Gründung eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte geschrieben und bietet heute das gesamte Spektrum unterschiedlicher Hörsysteme an. Die Produkte sind ausschließlich bei Hörgeräteakustikern erhältlich. Der Export der Hörsysteme erfolgt in weltweit über 30 Länder.

Weitere Informationen unter www.audioservice.com

Marktforschung neu erfunden

Mittwoch, 09. Juni 2010

Pressemitteilung von: CONSILIUM&CO GmbH
J. Kohlbacher  (Geschäftsführer)
J. Kohlbacher (Geschäftsführer)
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Stehen wir am Beginn einer Marktforschung 3.0?

Kurz, offen und unterhaltsam soll sie sein – die Marktforschung! So lautete unlängst das Fazit eines Kongresses, der sich mit der Veränderung der Forschungslandschaft durch Internet, iPhone & Co beschäftigte.

Viel Energie wurde in den letzten Jahren in die Diskussion um die richtigen Erhebungstechniken gesteckt, nicht ganz so viel in die Weiterentwicklung der praktischen Problemlösungskompetenz. Form schlägt Inhalt!

„Wir haben eine intensive Diskussion geführt, die zu oft technisch und weniger inhaltlich getrieben war. Ob Online oder Telefoninterviews besser sind, was unsere Reaktionszeiten am Bildschirm über unsere wahren Einstellungen und Ansichten besagen und nicht zuletzt hat uns die Neuroforschung gelehrt, dass unser rationales Bewusstsein keineswegs der Chef im Kopf ist, sondern vielmehr das Unbewusste der Antrieb unseres Handelns ist. Keine wirklich bahnbrechende Erkenntnis, aber natürlich entbehren bunte Bilder aus dem Magnetresonanztomographen nicht eines gewissen High-Tech-Charmes“, fasst Jörg Kohlbacher, Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Consilium & Co in Darmstadt den aktuellen Stand der Debatte zusammen.

In der Folge wurden die Modelle der Marktforscher in den letzten 10 Jahren beständig komplizierter, die Erklärungen interessanter, aber die Trefferquote der Prognosen kaum besser.

Aber müssen fundierte Erklärungsmodelle immer kompliziert sein? Schließen sich praktische Problemlösungskompetenz, Zuverlässigkeit der Prognosen und einfache Erklärungen aus?

„Keineswegs“, behauptet das Darmstädter Marktforschungsunternehmen Consilium & Co und eröffnet damit eine spannende Debatte um das Thema Marktforschung 3.0.

Den Anstoß für die Überlegungen des Consilium Teams gaben dabei Studien zur Arbeitszufriedenheit, die darauf hindeuten, dass unzufriedene Arbeitnehmer auch nach einem Arbeitsplatzwechsel nicht signifikant zufriedener werden. Das bedeutet, dass der Einfluss äußerer Ereignisse und Veränderungen auf die Informationsverarbeitung offenkundig sehr begrenzt ist.

Aber ist das nicht banal? Muss sich Marktforschung nicht traditionell damit beschäftigen, was Kunden wahrnehmen und nicht was wirklich ist?

„Das trifft es nicht ganz“ so Dr. Nicolai Egloff, Partner bei Consilium & Co. „Natürlich ist letztlich nur wichtig, was der Kunde auch subjektiv für wichtig hält. Aber hier geht es um ein noch viel interessanteres Phänomen: Ein Teil dessen, was uns Kunden in Befragungen antworten, scheint überhaupt nichts mit äußerer Wahrnehmung zu tun zu haben; es entspringt ausschließlich psychologischen Dispositionen der Befragten. Darauf deuten diese Ergebnisse hin!“

Sind es also die Frohnaturen mit der stets rosaroten Brille und die Depressiven, die alles grau in grau sehen, die die Versuche der Marktforscher die Welt zu erklären unterminieren und die Erklärungsmodelle strapazieren?

Um dem nachzugehen, haben sich die Darmstädter Marktforscher eines Persönlichkeitsmodells bedient, dass – obwohl einfach und schlicht – sich anschickt zum state-of-the-art der Persönlichkeitspsychologie zu avancieren. Die Big5! Vereinfacht besagt dieses Modell, dass die Persönlichkeitsstruktur jedes Menschen entlang von 5 einfachen Dimensionen abgebildet werden kann. Dazu gehören Beschreibungen wie emotionale Stabilität, Gewissenhaftigkeit und andere mehr. Aus diesen fünf Dimensionen hat Consilium & Co vier Persönlichkeitstypen destilliert.

Und tatsächlich: Zeigt man denen das gleiche Bild und stellt die gleiche Frage, wird man unterschiedliche Antworten erhalten.

Dazu Consilium Geschäftsführer Jörg Kohlbacher:

„Dass Zeugen eines Verkehrsunfalls dazu neigen, Dinge unterschiedlich wahrzunehmen, ist seit vielen Jahren bekannt. Da hat das flüchtige Fahrzeug jede Farbe von weiß bis schwarzmetallic und ist gleichermaßen Kleinwagen und Luxuslimousine. Wir haben das Thema in der Marktforschung zu lange ignoriert. Stellen Sie sich vor, was das heißt: Wir bauen mittlerweile ganze Gehalts- und Bonussysteme rund um die Kundenzufriedenheit auf. Dabei berücksichtigen wir alles Mögliche! Nur eines nicht: Welcher Anteil des ermittelten Werts hat nichts mit der Leistung desjenigen, dessen Gehalt er bestimmt, zu tun? Wie müssen wir die Antworten korrigieren – abhängig davon, welcher Persönlichkeitstyp antwortet? Vielleicht stehen wir vor einer der größten Herausforderungen der Marktforschung seit vielen, vielen Jahren. Und vielleicht kehren wir zurück zu einer spannenden inhaltlichen Diskussion und rücken technische Fragen der Datenerhebung wieder etwas stärker zugunsten der Inhalte in den Hintergrund!“

Weitere Informationen zum Thema finden sich unter www.consilium-co.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

CONSILIUM&CO GmbH
Hindenburgstraße 36
64295 Darmstadt

Jörg Kohlbacher (Geschäftsführer)

www.consilium-co.de

Über Consilium & Co

Consilium & Co ist ein beratungsorientiertes Marktforschungssinstitut aus Darmstadt. Seit 1995 betreut Consilium & Co nationale und internationale Klienten aus verschiedenen Branchen. Dabei lautet die Idee von Consilium & Co:

»Marktforschung ist mehr als eine Welt voller Zahlen. Wir definieren unsere Forschung als Beratung. So werden aus Zahlen Informationen und aus Informationen Strategien. Strategien für Ihren Markterfolg.«

Schwerpunkte sind Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbefragungen, Mystery Research und die Pharmaforschung.

Strom aus Abdampf: Referenzobjekt in Kalksandsteinwerk erfolgreich gestartet

Mittwoch, 09. Juni 2010

Pressemitteilung von: Aqua Society GmbH
PR Agentur: Aqua Society GmbH
Aqua Society testet CO2-freie Energiegewinnung - Diskontinuierlicher Betrieb als technische Belastungsprobe

Herten. - Die Aqua Society GmbH hat in einem Kalksandsteinwerk im Kreis Cloppenburg eine Anlage zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf in Betrieb genommen. Die Anlage dient als Referenzobjekt für die Kalksandstein-Industrie und wird bis Ende April 2010 unter Alltagsbedingungen getestet. Eine technische Belastungsprobe für die von Aqua Society entwickelte “Steam Mission”-Technologie stellt die diskontinuierliche Produktionsweise dar, wodurch Dampfmenge und Dampfdruck häufig schwanken.

“Wir sind hocherfreut darüber, dass aus dem Abdampf, der jahrzehntelang ohne weiteren Nutzen auskondensiert wurde, zukünftig Strom gewonnen wird”, so Edmund Brinkmann, Geschäftsführer der Kalksandsteinwerke Höltinghausen. “Insbesondere freut es uns, dass auf diese Weise CO2-freier Strom erzeugt werden kann, der weder das Klima noch die Umwelt belastet. Das genaue Dampfvolumen wird in weiteren Versuchsreihen im April ermittelt. Wir sind deshalb alle sehr gespannt.”

Starke Schwankungen bei der Dampfmenge und beim Dampfdruck

Bis zu acht Autoklaven leiten ihren bei der Härtung der Kalksandstein-Rohlinge anfallenden Wasserdampf über eine Sammelschiene an das Energiemodul weiter, das für eine elektrische Leistung von regulär 10 kW (Kilowatt) ausgelegt ist. Bei der am 25. März begonnenen Testphase wurden bereits Werte bis zu 13 kW erzielt. Wie hoch tatsächlich die erzeugte Strommenge sein wird, zeigt sich erst im Laufe der nächsten Wochen. Dazu werden genaue Messungen der Dampfmenge und des Dampfdrucks erfolgen, um eine exakte Absteuerung der Anlage vornehmen zu können. Voraussichtlich wird im Dauerbetrieb ein stärkeres Modul eingesetzt.

Bei “Steam Mission” wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass dafür fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit auch - direkt oder indirekt - zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen.

Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.

Weitere Informationen unter www.aqua-society.com.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Aqua Society GmbH
Dr. Volker Schulz
Konrad-Adenauer-Straße 9-13
45699
Herten

+49(0)2366-30 52 54
www.aqua-society.com

Aqua Society hat sich darauf spezialisiert, innovative Technologien intelligent miteinander zu kombinieren und für spezifische Anwendungen zu optimieren. Die Betätigungsfelder sind der Wasser- und der Energiebereich.

Die Aqua Society GmbH befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden, und steuert von Herten aus weltweit das operative Geschäft. Mehr Informationen unter www.aqua-society.com.

Eine Investition in die Innovation

Mittwoch, 09. Juni 2010

Pressemitteilung von: OPTIMUM datamanagement solutions GmbH
PR Agentur: Thoxan GmbH . agentur für neue medien

Karlsruhe (29. März 2010). Innovationen und neue Produkte zu entwickeln, fällt großen Unternehmen oftmals leichter als kleinen Firmen. Ein geringeres Forschungsbudget hindert viele kleine und mittelständische Unternehmen daran, in den Bereichen Forschung und Entwicklung tätig zu werden. Die Optimum GmbH aus Karlsruhe konnte sich, dank eines Innovationsgutscheins des Landes Baden-Württemberg, verstärkt mit der Frage beschäftigten, inwieweit das Thema Digital Rights Management (DRM) für Dokumentenmanagement interessant sein könnte.

2.500 Euro für Marktforschung im Bereich Digital Rights Management

Die Optimum GmbH aus Karlsruhe gehört zu den 740 glücklichen Unternehmen, die vom Land Baden-Württemberg mit dem so genannten Innovationsgutschein gefördert werden. Nach niederländischem und irischem Vorbild startete Wirtschaftsminister Ernst Pfister 2008 das Pilotprojekt. Über 83 Prozent der rund 1.000 bis zum Jahresende 2009 eingegangenen Anträge wurden positiv bewilligt und das ganz ohne aufwändige Bürokratie.

Der Geschäftsführer der Optimum GmbH Wolfgang Mahanty ist glücklich über die Unterstützung seitens der Landesregierung. „Durch die Förderung können wir uns verstärkt in der Marktforschung betätigen und herausfinden, inwieweit das Thema DRM im Dokumentenmanagement von Bedeutung ist.“ Durch das Digital Rights Management können Lizenzinhaber die Nutzung und Verbreitung digitaler Medien kontrollieren und prinzipiell auch neue Abrechnungsmöglichkeiten einsetzen.

Optimum GmbH: Neue Abrechnungsmöglichkeiten dank DRM

„Durch Digital Rights Management können Sie Ihren Dateien ein Haltbarkeitsdatum verpassen“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Mahanty das Prinzip hinter dem DRM als neuer Abrechnungsmöglichkeit. Durch das DRM-Prinzip können sich Rechte-Inhaber Nutzungsrechte anstatt der Daten selbst vergüten lassen und behalten jederzeit die volle Kontrolle über die zur Verfügung gestellten Daten. Mit der OLicense-Suite (www.olicense.de) bietet die Optimum GmbH eine professionelle und flexibel anpassbare Lösung für alle Dokumente, insbesondere CAD-Dokumente an. Mithilfe des Innovationsgutscheins will die Optimum GmbH prüfen, ob das Thema DRM auch für das Dokumentenmanagement interessant sein könnte.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Leseranfragen:
OPTIMUM datamanagement solutions GmbH
Hirschstraße 12-14
D-76131 Karlsruhe

+49 (0)721 57 04 495-0
+49 (0)721 53 10 284
info(at)optimum-gmbh.de
www.optimum-gmbh.de

Die Optimum GmbH entwickelt in der Technologiefabrik in Karlsruhe intelligente Datenbankanwendungen, Client/Server- Applikationen, sowie benutzerfreundliche Software-Lösungen und Web-basierte Anwendungen. Spezielles Gewicht legt die Optimum GmbH auf eine individuelle Software-Entwicklung, die optimal auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt ist.

Als unabhängiges Systemhaus ist das Unternehmen keinem Hersteller verpflichtet. Mit einem wachsamen Auge für Software-Ergonomie stellt die Optimum GmbH dabei sicher, dass die entwickelten Applikationen möglichst intuitiv zu bedienen und damit benutzerfreundlich sind.