Archiv für die Kategorie ‘Aktuelles’

Whiteboards revolutionieren das Schulwesen

Montag, 08. März 2010

Pressemitteilung von: VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG
Whiteboards in der Praxis
Whiteboards in der Praxis
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VS stellt anlässlich der deutschen Bildungsmesse didacta 2010 in Köln ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsangebot für das Arbeiten mit Interaktiven Whiteboards vor. Der ganzheitliche Schuleinrichter aus Tauberbischofsheim führt die Board-Hersteller Promethean und Smart im Portfolio und bietet nicht nur innovative Höhenverstellungen für wandmontierte oder mobile Whiteboards, sondern auch ein umfassendes Leistungsspektrum, das über die Erstpräsentation und Beratungservice bei der Produktauswahl bis zur fachgerechten Montage sowie Softwareinstallation, Schulungen und einem Support der Anwender im laufenden Betrieb hinausreicht, an.

Das Flagschiff der neuen Höhenverstellungen ist das mobile VS InteractiveCenter. Die Höhenverstellung sitzt auf einem Korpus mit hochbelastbaren Stahlrohrrahmen; in abschließbaren Schubkästen findet nicht nur das Notebook Platz, sondern auch das Zubehör wie eine Dokumentenkamera oder Abstimmungsmodule. Die fahrbare Einheit mit vorbildlicher und gesicherter Kabelführung gibt es je nach Projektortyp in verschiedenen Varianten: Entweder mit einem nach unten wegklappbarem Projektorarm, der in der Parkposition abgeschlossen werden kann, oder mit einer Anbindung für Ultra-Weitwinkel-Projektoren. Eine integrierte stufenlose Offsetverstellung ist eine sehr sinnvolle Option und langfristig gedacht, wenn nämlich neue Projektoren auf den Markt kommen, die nachgerüstet werden.

Bildungsmesse didacta vom 16. bis 20. März 2010 in Köln
VS in Halle 10.1, Stand A070/B071

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

VS Vereinigten Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG
Hochhäuser Strasse 8
D-97941 Tauberbischofsheim

www.vs-moebel.de

Ansprechpartner: Dr. Axel F. Haberer

Das Unternehmen VS kann auf über 100 Jahre Erfahrung als Möbelhersteller zurückblicken. VS ist führender Objekteinrichter für Schulen, Hochschulen und Büros mit höchsten Ansprüchen hinsichtlich Qualität, Design und Ergonomie. Das Familienunternehmen in der dritten Generation mit 950 Beschäftigten versteht sich als Kompletteinrichter: Das breite Möbelprogramm für ganzheitliche Einrichtungskonzepte wird am Fertigungs- und Verwaltungssitz in Tauberbischofsheim selbst entwickelt, produziert und vertrieben.

Im wettbewerbsintensiven Möbelmarkt kann sich VS als führender Anbieter mit Qualitätsmöbeln “made in Germany” profilieren, da am Standort permanent in moderne Fertigungstechnik investiert wird. Die Produktinnovationen werden konsequent im Direktvertrieb mit Einrichtungsberatung vor Ort durch eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verkauft.

Toshiba Lighting Systems bringt zukunftsweisende LED-Beleuchtungsysteme auf den deutschen Markt

Donnerstag, 04. März 2010

Pressemitteilung von: Harvard Public Relations
PR Agentur: Harvard PR
E-CORE LED-Glühbirne von Toshiba
E-CORE LED-Glühbirne von Toshiba
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Neuss, 03. März 2010 – 120 Jahre nach Einführung der ersten Glühlampe in Japan führt Toshiba jetzt innovative LED-Beleuchtungssysteme in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ein. Das breite Sortiment der neuen Toshiba Lighting Systems Division richtet sich sowohl an Geschäfts- als auch an Privatkunden.

Der neue General Manager Takayuki Tsuruta hat am Toshiba-Hauptsitz in Neuss eine erfahrene Mannschaft zusammengestellt. Geleitet von Thomas Heider, Head of Sales & Marketing mit über 12 Jahren Erfahrung im Lighting Bereich, wird sich das Team zunächst auf vier Produktsegmente konzentrieren: Hocheffiziente und langlebige LED-Lampen in klassischer Glühbirnenfrom als Energiespar-Alternative auch zu herkömmlichen Energiesparlampen, Downlights (Einbauleuchten), Ein- und Anbauleuchten für Bürogebäude sowie Außenleuchten.

„Wir möchten uns auch in der DACH-Region und in Osteuropa als einer der führenden Anbieter von LED-Beleuchtungssystemen etablieren“, erklärt Thomas Heider. „Dank unserer 120-jährigen Erfahrung als Pionier in Japan sowie unserem Lichtkonzept AKARI verstehen wir Licht nicht nur als Beleuchtung, sondern auch als Lebensphilosophie. Dies spiegelt sich in unseren Produkten wider: Unsere LED-Lampen und Leuchten sind äußerst umweltfreundliche Alternativen, die innovative Technologie und emotionale Kraft kombinieren.“

Die Lighting Systems Division, die ihren weltweiten Start letztes Jahr auf der Mailänder Design Messe feierte, wird im April auf der light + building Messe in Frankfurt sein und ihr gesamtes Produktportfolio vorstellen. Weitere Informationen sind unter www.toshiba.eu/newlighting/de/ zu finden.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Harvard Public Relations
Sonia Huneau / Alexander Fuchs / Stefanie Sedlak
Implerstraße 26
81371 München
Tel.: 089/ 53 29 57 -20 / -23/ -17
Fax: 089/ 53 29 57 -888


Über die Toshiba Europe GmbH

Die Toshiba Europe GmbH (TEG) ist ein Tochterunternehmen der Toshiba Corporation, Tokio, eines global agierenden Konzerns, der auf eine mehr als 130 Jahre währende Geschichte zurückblicken kann. Toshiba ist eines der größten IT- und Elektronik-Unternehmen der Welt und ein führendes Unternehmen in der Hochtechnologie. Die TEG mit ihrem Hauptquartier in Neuss, Deutschland, umfasst vier Geschäftsbereiche: Computersysteme, Speichermedien, Consumer Produkte, Electronic Systems Operations. Zu den Produkten der unterschiedlichen Divisionen zählen Highend-Notebooks und andere mobile Produkte und Lösungen, Festplatten, DVD-/Blu-ray-Player, LCD-/LED-Fernseher. Seit 2010 koordiniert die Toshiba Europe GmbH auch den Vertrieb von LED-Lampen und -Leuchten für Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Toshiba Corporation wurde 1875 gegründet und umfasst heute ein globales Netzwerk aus mehr als 740 Unternehmen mit weltweit 199,000 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von über 67 Milliarden US-Dollar (31.03.2009).

199 Startups für das “Gründerland Deutschland”: Teilnahmerekord im 13. NUK-Businessplan-Wettbewerb

Donnerstag, 25. Februar 2010

Pressemitteilung von: NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V.
199 Gründerteams folgten diesem Aufruf in Stufe 1 des 13. NUK-Businessplan-Wettbewerbs.
199 Gründerteams folgten diesem Aufruf in Stufe 1 des 13. NUK-Businessplan-Wettbewerbs.
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Köln, 23.02.2010 – Ende Januar rief Bundeswirtschaftsminister Brüderle das „Gründerland Deutschland“ aus. NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. begrüßt diese Initiative, engagiert sich der Verband doch bereits seit über zwölf Jahren für die Stärkung der Gründungskultur. Der aktuelle Beitrag: In Phase 1 des NUK-Businessplan-Wettbewerbs 2010 reichten jetzt 199 Unternehmerteams ihr Konzept zur Begutachtung ein und sorgten so für eine neue Bestmarke in der NUK-Historie.

Im Vergleich zur ersten Wettbewerbsrunde 2008 bedeutet der aktuelle Einreichungsrekord von 199 Geschäftsskizzen eine Steigerung um 32 Prozent, gegenüber 2007 sogar um 40 Prozent. NUK-Projektleiter Stephan Bruns sieht hier zwar auch einen Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise: „Dennoch erklären wir diese Zahlen eher mit dem erneut erhöhten Bekanntheitsgrad von NUK als Wissenskapitalgeber für Gründer. Mehr Konzepte erreichten uns diesmal aus Köln und Umgebung, nämlich fast 49 Prozent – in der Domstadt bieten wir schließlich auch den Großteil unserer kostenlosen Coaching- und Weiterbildungsveranstaltungen an.“ Auf Vorjahresniveau bewegen sich somit die Einreichungen aus dem übrigen Rheinland, die bundesweite Resonanz liegt bei 15 Prozent.

Bekanntgabe der Preisträger am 02. März

Ein neues Testverfahren für die Früherkennung von Krebserkrankungen, das ultimative Öko-Waschmittel, Sportbekleidung speziell für Kickerinnen: nur drei der 15 Gründungskonzepte, die bei der Prämierungsfeier am 02. März im Kölner Wallraf-Richartz-Museum erstmals einem größeren Publikum vorgestellt werden. Die übrigen Top-Teams treten überwiegend mit Ideen aus den Branchen IT/Multimedia und Online/Web 2.0 an, zu denen insgesamt 36 Prozent der 199 Businesspläne gehören.

Nächste Chance auf Feedback

Wichtiger als die Preisgelder sind bei NUK traditionell die Gutachten, die man für die Teilnahme am Wettbewerb bekommt: Rund 400 Feedback-Dokumente erstellten die ehrenamtlich tätigen NUK-Experten in Stufe 1. Sie dienen den Gründern als Standortbestimmung und weisen auf Optimierungspotential des Unternehmensfahrplans hin. Die nächste Gelegenheit hierzu erhalten Gründer aller Branchen am 08. März, dem Einreichungsschluss der zweiten Stufe im NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010. Das vollständige Geschäftskonzept kann man ab dem 03. Mai einschätzen lassen.

Weitere Infos auf neuesunternehmertum.de.

NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010 – Übersicht Stufe 1:

- Anforderung: Skizze der Geschäftsidee und des Kundennutzen
- Umfang: ca. zehn Seiten
- Dauer: November 2009 bis Januar 2010
- Abgabe: 11. Januar 2010
- Teilnehmer: 327 Gründer in 199 Teams = 199 eingereichte Businesspläne
= neuer NUK-Einreichungsrekord
- Vorjahresvergleichswerte Stufe 1 NUK-Businessplan-Wettbewerb (BPW):
NUK-BPW 2007: 120 Einreichungen
NUK-BPW 2008: 136 Einreichungen
NUK-BPW 2009: 176 Einreichungen
- Prämierung: Di, 02. März 2010 im Kölner Wallraf-Richartz-Museum
- Preisgelder: Hauptpreis: je 500 Euro, Förderpreis: je 250 Euro

Eine Übersicht der Preisträger und Nominees mit Kurzbeschreibungen der jeweiligen Geschäftsidee und Fotos sowie alle Angaben zu Branchenzugehörigkeit und regionaler Herkunft der 199 Geschäftsskizzen finden Sie ab 03. März auf neuesunternehmertum.de unter “NUK-Businessplan-Wettbewerb” -> „Zahlen & Fakten Stufe 1“.

13. NUK-Businessplan-Wettbewerb: Coaching für Existenzgründer
In drei Stufen von der Idee zum optimalen Geschäftskonzept

Abgabetermin Stufe 1: 11. Januar 2010
Anforderung: zehnseitige Geschäftsskizze mit Angabe der Kundennutzens
Preisgeld: Die besten Businesspläne erhalten jeweils 500 Euro.

Abgabetermin Stufe 2: 08. März 2010
Anforderung: Teilkonzept mit Markt- und Branchenanalyse und Marketingkonzept (ca. 20 Seiten)
Preisgeld: Die überzeugendsten Einreichungen werden mit je 1.000 Euro prämiert.

NEU: Abgabetermin Stufe 3: 03. Mai 2010
Anforderung: Detail-Businessplan mit Finanzplanung (ca. 35 Seiten)
Preisgeld: 1. Platz 10.000 Euro, 2. Platz 5.000 Euro, 3. Platz 2.500 Euro

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V.
Sandra Mennig
Pressereferentin
Schaafenstr. 7
50676 Köln

Fon: 0221. 226-22 22
Fax: 0221. 226-59 88

E-Mail:
Internet: www.neuesunternehmertum.de, www.nukblog.de

Hintergrundinfo:

NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. wurde 1997 von der Stadtsparkasse Köln, heute Sparkasse KölnBonn, dem Gerling-Konzern, heute HDI-Gerling, und der Unternehmensberatung McKinsey & Company, Inc. gegründet. Ziel des Verbandes mit Anlaufstellen in Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln ist die Förderung eines innovations- und gründerfreundlichen Klimas in der Region Rheinland durch „Netzwerk und Know-how“ – hierauf verweist das Kürzel „NUK“.

Hinter NUK stehen über 30 renommierte Unternehmen der Privatwirtschaft und namhafte Institutionen sowie über 200 Coaches und Gutachter aus Wirtschaft und Wissenschaft. Dieses Netzwerk ermöglicht es NUK, Existenzgründern und Jungunternehmern kompetente und unabhängige Beratung anzubieten, u.a. in Form von regelmäßigen Coachingabenden, Vorträgen und Workshops.

Alle Leistungen des Verbandes sind kostenlos.

Im Rahmen des branchenoffenen NUK-Businessplan-Wettbewerbs werden künftige Entrepreneure dabei unterstützt, ihre Geschäftsidee in ein Geschäftsmodell umzusetzen und erfolgreich am Markt zu etablieren: Der jährlich stattfindende NUK-Businessplan-Wettbewerb ist in drei Stufen aufgebaut, an deren Ende jeweils die besten Konzepte prämiert werden. Es winken Preisgelder von insgesamt knapp 30.000 Euro. Zum Abschluss jeder Stufe erhalten die Teilnehmer für ihre Einreichung außerdem qualifiziertes, schriftliches Feedback zu ihrem Businessplan, und zwar jeweils von mindestens zwei Gutachtern aus dem NUK-Netzwerk.

Der NUK-Businessplan-Wettbewerb, der 2010 in die 13. Runde ging, gehört zu den teilnehmerstärksten Initiativen zur Förderung von Existenzgründern in Deutschland.
Seit dem ersten Wettbewerb 1997/98 wurden mit Unterstützung von NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. über 640 nachhaltig erfolgreiche Unternehmen gegründet und über 3.500 Arbeitsplätze geschaffen.

Darüber hinaus bietet der NUK-Alumni-Club mit regelmäßigen Veranstaltungen sowohl aus dem NUK-Businessplan-Wettbewerb hervorgegangenen Gründern als auch anderen Jungunternehmern aus der Region Rheinland einen Zugang zum NUK-Netzwerk und dem damit verbundenen Wissenskapital.

Der NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010 unter Schirmherrschaft von NRW-
Innovationsminister Andreas Pinkwart läuft von November 2009 bis Juni 2010, der Einstieg ist jederzeit möglich. Alle Daten werden vertraulich behandelt. Alle Infos, Termine und Online-Registrierung auf neuesunternehmertum.de.

199 Startups für das “Gründerland Deutschland”: Teilnahmerekord im 13. NUK-Businessplan-Wettbewerb

Donnerstag, 25. Februar 2010

Pressemitteilung von: NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V.
199 Gründerteams folgten diesem Aufruf in Stufe 1 des 13. NUK-Businessplan-Wettbewerbs.
199 Gründerteams folgten diesem Aufruf in Stufe 1 des 13. NUK-Businessplan-Wettbewerbs.
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Köln, 23.02.2010 – Ende Januar rief Bundeswirtschaftsminister Brüderle das „Gründerland Deutschland“ aus. NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. begrüßt diese Initiative, engagiert sich der Verband doch bereits seit über zwölf Jahren für die Stärkung der Gründungskultur. Der aktuelle Beitrag: In Phase 1 des NUK-Businessplan-Wettbewerbs 2010 reichten jetzt 199 Unternehmerteams ihr Konzept zur Begutachtung ein und sorgten so für eine neue Bestmarke in der NUK-Historie.

Im Vergleich zur ersten Wettbewerbsrunde 2008 bedeutet der aktuelle Einreichungsrekord von 199 Geschäftsskizzen eine Steigerung um 32 Prozent, gegenüber 2007 sogar um 40 Prozent. NUK-Projektleiter Stephan Bruns sieht hier zwar auch einen Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise: „Dennoch erklären wir diese Zahlen eher mit dem erneut erhöhten Bekanntheitsgrad von NUK als Wissenskapitalgeber für Gründer. Mehr Konzepte erreichten uns diesmal aus Köln und Umgebung, nämlich fast 49 Prozent – in der Domstadt bieten wir schließlich auch den Großteil unserer kostenlosen Coaching- und Weiterbildungsveranstaltungen an.“ Auf Vorjahresniveau bewegen sich somit die Einreichungen aus dem übrigen Rheinland, die bundesweite Resonanz liegt bei 15 Prozent.

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Bekanntgabe der Preisträger am 02. März

Ein neues Testverfahren für die Früherkennung von Krebserkrankungen, das ultimative Öko-Waschmittel, Sportbekleidung speziell für Kickerinnen: nur drei der 15 Gründungskonzepte, die bei der Prämierungsfeier am 02. März im Kölner Wallraf-Richartz-Museum erstmals einem größeren Publikum vorgestellt werden. Die übrigen Top-Teams treten überwiegend mit Ideen aus den Branchen IT/Multimedia und Online/Web 2.0 an, zu denen insgesamt 36 Prozent der 199 Businesspläne gehören.

Nächste Chance auf Feedback

Wichtiger als die Preisgelder sind bei NUK traditionell die Gutachten, die man für die Teilnahme am Wettbewerb bekommt: Rund 400 Feedback-Dokumente erstellten die ehrenamtlich tätigen NUK-Experten in Stufe 1. Sie dienen den Gründern als Standortbestimmung und weisen auf Optimierungspotential des Unternehmensfahrplans hin. Die nächste Gelegenheit hierzu erhalten Gründer aller Branchen am 08. März, dem Einreichungsschluss der zweiten Stufe im NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010. Das vollständige Geschäftskonzept kann man ab dem 03. Mai einschätzen lassen.

Weitere Infos auf neuesunternehmertum.de.

NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010 – Übersicht Stufe 1:

- Anforderung: Skizze der Geschäftsidee und des Kundennutzen
- Umfang: ca. zehn Seiten
- Dauer: November 2009 bis Januar 2010
- Abgabe: 11. Januar 2010
- Teilnehmer: 327 Gründer in 199 Teams = 199 eingereichte Businesspläne
= neuer NUK-Einreichungsrekord
- Vorjahresvergleichswerte Stufe 1 NUK-Businessplan-Wettbewerb (BPW):
NUK-BPW 2007: 120 Einreichungen
NUK-BPW 2008: 136 Einreichungen
NUK-BPW 2009: 176 Einreichungen
- Prämierung: Di, 02. März 2010 im Kölner Wallraf-Richartz-Museum
- Preisgelder: Hauptpreis: je 500 Euro, Förderpreis: je 250 Euro

Eine Übersicht der Preisträger und Nominees mit Kurzbeschreibungen der jeweiligen Geschäftsidee und Fotos sowie alle Angaben zu Branchenzugehörigkeit und regionaler Herkunft der 199 Geschäftsskizzen finden Sie ab 03. März auf neuesunternehmertum.de unter “NUK-Businessplan-Wettbewerb” -> „Zahlen & Fakten Stufe 1“.

13. NUK-Businessplan-Wettbewerb: Coaching für Existenzgründer
In drei Stufen von der Idee zum optimalen Geschäftskonzept

Abgabetermin Stufe 1: 11. Januar 2010
Anforderung: zehnseitige Geschäftsskizze mit Angabe der Kundennutzens
Preisgeld: Die besten Businesspläne erhalten jeweils 500 Euro.

Abgabetermin Stufe 2: 08. März 2010
Anforderung: Teilkonzept mit Markt- und Branchenanalyse und Marketingkonzept (ca. 20 Seiten)
Preisgeld: Die überzeugendsten Einreichungen werden mit je 1.000 Euro prämiert.

NEU: Abgabetermin Stufe 3: 03. Mai 2010
Anforderung: Detail-Businessplan mit Finanzplanung (ca. 35 Seiten)
Preisgeld: 1. Platz 10.000 Euro, 2. Platz 5.000 Euro, 3. Platz 2.500 Euro

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V.
Sandra Mennig
Pressereferentin
Schaafenstr. 7
50676 Köln

Fon: 0221. 226-22 22
Fax: 0221. 226-59 88

E-Mail:
Internet: www.neuesunternehmertum.de, www.nukblog.de

Hintergrundinfo:

NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. wurde 1997 von der Stadtsparkasse Köln, heute Sparkasse KölnBonn, dem Gerling-Konzern, heute HDI-Gerling, und der Unternehmensberatung McKinsey & Company, Inc. gegründet. Ziel des Verbandes mit Anlaufstellen in Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln ist die Förderung eines innovations- und gründerfreundlichen Klimas in der Region Rheinland durch „Netzwerk und Know-how“ – hierauf verweist das Kürzel „NUK“.

Hinter NUK stehen über 30 renommierte Unternehmen der Privatwirtschaft und namhafte Institutionen sowie über 200 Coaches und Gutachter aus Wirtschaft und Wissenschaft. Dieses Netzwerk ermöglicht es NUK, Existenzgründern und Jungunternehmern kompetente und unabhängige Beratung anzubieten, u.a. in Form von regelmäßigen Coachingabenden, Vorträgen und Workshops.

Alle Leistungen des Verbandes sind kostenlos.

Im Rahmen des branchenoffenen NUK-Businessplan-Wettbewerbs werden künftige Entrepreneure dabei unterstützt, ihre Geschäftsidee in ein Geschäftsmodell umzusetzen und erfolgreich am Markt zu etablieren: Der jährlich stattfindende NUK-Businessplan-Wettbewerb ist in drei Stufen aufgebaut, an deren Ende jeweils die besten Konzepte prämiert werden. Es winken Preisgelder von insgesamt knapp 30.000 Euro. Zum Abschluss jeder Stufe erhalten die Teilnehmer für ihre Einreichung außerdem qualifiziertes, schriftliches Feedback zu ihrem Businessplan, und zwar jeweils von mindestens zwei Gutachtern aus dem NUK-Netzwerk.

Der NUK-Businessplan-Wettbewerb, der 2010 in die 13. Runde ging, gehört zu den teilnehmerstärksten Initiativen zur Förderung von Existenzgründern in Deutschland.
Seit dem ersten Wettbewerb 1997/98 wurden mit Unterstützung von NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. über 640 nachhaltig erfolgreiche Unternehmen gegründet und über 3.500 Arbeitsplätze geschaffen.

Darüber hinaus bietet der NUK-Alumni-Club mit regelmäßigen Veranstaltungen sowohl aus dem NUK-Businessplan-Wettbewerb hervorgegangenen Gründern als auch anderen Jungunternehmern aus der Region Rheinland einen Zugang zum NUK-Netzwerk und dem damit verbundenen Wissenskapital.

Der NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010 unter Schirmherrschaft von NRW-
Innovationsminister Andreas Pinkwart läuft von November 2009 bis Juni 2010, der Einstieg ist jederzeit möglich. Alle Daten werden vertraulich behandelt. Alle Infos, Termine und Online-Registrierung auf neuesunternehmertum.de.

Geförderte Innovationskraft auf der INTERGEO 2010

Mittwoch, 24. Februar 2010

Pressemitteilung von: HINTE GmbH
PR Agentur: HINTE Marketing & Media GmbH
Ziel des BMWi-Förderprogramms ist es, die Beteiligung an ausgewählten internationalen Leitmessen zu fördern und die Vermarktung von innovativen Produkten zu unterstützen, um den Innovationsstandort Deutschland und den Export zu stärken.
Ziel des BMWi-Förderprogramms ist es, die Beteiligung an ausgewählten internationalen Leitmessen zu fördern und die Vermarktung von innovativen Produkten zu unterstützen, um den Innovationsstandort Deutschland und den Export zu stärken.
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Wirtschaftsministerium unterstützt Aussteller im OSGeoPark und im Innovationspark junger deutscher Unternehmen / Vorbereitungsseminar „Die Messe als Vertriebsweg“

Karlsruhe, 16. Februar 2010. Auf dem OSGeoPark und Innovationspark der INTERGEO 2009 bewiesen Experten für Open Source Software und deutsche Start-Ups ihre Innovationskraft. Auch 2010 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Teilnahme an den Gemeinschaftsständen der INTERGEO in Köln. Die Jungunternehmen erfahren auf der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement einen verbesserten Markteintritt und können internationale Geschäftsbeziehungen knüpfen. Bis zum 12. Juni nimmt das BMWi Anträge für jeweils bis zu 7.500 Euro Messeförderung entgegen.

Die ideale Vorbereitung auf die möglicherweise erste Messebeteiligung auf der INTERGEO bietet das Seminar „Die Messe als Vertriebsweg – Ein Erfolgskonzept für Existenzgründer und junge Unternehmen“. Der eintägige Workshop (11. März in Düsseldorf, 16. März in Erfurt, 22. März in Augsburg) trainiert junge Unternehmer, wie sie den Messeauftritt schlüssig in ihr Gesamtmarketingkonzept einbauen.
Mit Dozent Thomas Starke (Concept and Sales, Fürth) erarbeiten die Seminarteilnehmer einen praktischen Leitfaden – von der Festlegung von Beteiligungszielen über die Standgestaltung bis hin zum erfolgreichen Messegespräch und der Erfolgskontrolle.
Das Seminar wird vom Bund und vom Europäischen Sozialfonds bezuschusst und wird in Kooperation mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) gegen eine Gebühr von 120 Euro angeboten.

BMWi-Messeförderung
Eine Förderung der Teilnahme auf dem OSGeoPark und im Innovationspark der INTERGEO erhalten rechtlich selbständige, junge Unternehmen mit produkt- und verfahrensmäßigen Neuentwicklungen, die ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben. Sie müssen weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen, über eine Jahresbilanzsumme oder einen Jahresumsatz von maximal zehn Millionen Euro verfügen und zum Zeitpunkt der INTERGEO nicht länger als zehn Jahre auf dem Markt aktiv sein.

Die INTERGEO findet vom 5. bis 7. Oktober 2010 in der Kölnmesse, Köln statt.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

HINTE GmbH
Bannwaldallee 60
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0)721 931 33-0
www.hinte-messe.de

Pressekontakt:
Ursula Rubenbauer
HINTE Marketing & Media GmbH
Bannwaldallee 60
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0)721 831 424 460
www.hinte-messe.de

HINTE GmbH:
- ein führender privater Messe- und Kongressveranstalter in Deutschland;
- Unternehmensgründung 1950, seither Durchführung (als PCO oder Eigenveranstalter) von mehr als 400 erfolgreichen Messe- und Kongressveranstaltungen in ganz Deutschland sowie dem angrenzenden Ausland;
- In dritter Generation Inhabergeführter Veranstaltungsspezialist mit aktuell 26 fest angestellten Marketing- und Organisationsexperten;
- Veranstaltungskennzahlen 2009/2010
Messen: 9
Davon im Inland: 8
Aussteller: 2.700
Besucher: 230.000

Jugend forscht: MARTENS & PRAHL unterstützt Jugend forscht auch 2010

Mittwoch, 24. Februar 2010

Pressemitteilung von: MARTENS & PRAHL Versicherungskontor GmbH & Co. KG
MARTENS & PRAHL - Die Versicherungsmakler
MARTENS & PRAHL - Die Versicherungsmakler
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Der Versicherungsmakler MARTENS & PRAHL wird auch in diesem Jahr wieder den Regionalwettbewerb von Jugend forscht Hamburg-Süd im Fachbereich Biologie unterstützen.

Im Rahmen der Preisverleihung am 15. Februar 2010 im Audimax der Technischen Universität Hamburg Harburg, wird MARTENS & PRAHL die erfolgreichen Teilnehmer für ihr Engagement und ihren Forschergeist ehren.

Wie schon im Jahre 2009, möchte MARTENS & PRAHL mit der Förderung die besondere Wichtigkeit dieses Forschungszweiges unterstreichen.
Die allgemeine Wahrnehmung in der Bevölkerung steigt stetig und somit auch die Akzeptanz, sich mit dem Thema im Alltag eindringlicher zu beschäftigen.
„Die Biologie ist Basis unserer Existenz und somit essentiell für Alle“, sagt Julie Schellack, Partner bei MARTENS & PRAHL, im Hinblick auf das gestiegene Selbstverständnis dieser Thematik.

Seit 1965 steht Jugend forscht im Zeichen der Förderung. Die Teilnehmer präsentieren ihre Arbeiten zunächst auf Regionalebene. Die dort siegreichen Arbeiten qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die in jedem Bundesland durchgeführt werden.

In diesem Sinne wünschen wir allen Teilnehmern des Regionalwettbewerbs Hamburg-Süd alles Gute und viel Erfolg.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

MARTENS & PRAHL Versicherungskontor GmbH & Co. KG
Heiko Thedens
Wielandstr. 14c
23558 Lübeck

Tel: 0451-8818203
Fax: 0451-8818280

MARTENS & PRAHL wurde 1900 gegründet und zählt heute mit mehr als 650 Mitarbeitern in über 70 Partnerbüros bundesweit zu den größten Versicherungsmaklern in Deutschlands.
Die MARTENS & PRAHL-Gruppe bietet individuelle Versicherungslösungen für nahezu alle Zielgruppen - vom Unternehmer bis zum Privatkunden. Dazu gehört auch ein umfangreiches Angebot für Spezialbereiche, wie z.B. erneuerbare Energien, Großbauvorhaben, Hotels, Schiffe, Kreditversicherung und Factoring, sowie betriebliche Altersversorgung.

Bau des ersten Solar-Elektrorennwagen aus Schweinfurt hat begonnen

Samstag, 20. Februar 2010

Pressemitteilung von: FH-SW Solar Racing e.V.
Aluminiumrahmen des Solar-Elektrorennfahrzeugs SSC1
Aluminiumrahmen des Solar-Elektrorennfahrzeugs SSC1
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[Schweinfurt] Nach langer Planungsphase hat der Bau nun endlich begonnen.
Der Rahmen aus Aluminium EN-AW 6082 ist bereits geschweißt und die Formen für die Radkästen aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff sind gefertigt. Dennoch liegt noch viel Arbeit vor den angehenden Ingenieuren. In den kommenden Wochen stehen den Schweinfurter Studenten des Vereins FH-SW Solar Racing e.V. somit noch viele, arbeitsreiche Tage bevor.

Neben Lenkung, Bremsanlage, letzten Arbeiten am Aluminiumrahmen und dem Bau des Chassis steht nun vor allem das Laminieren der Monokristallinen Siliziumzellen sowie die weitere Sponsorensuche im Mittelpunkt.
Trotz einiger bisher gewonnener Sponsoren ist das Team auf weitere Unterstützung angewiesen, um das ehrgeizige, zukunftsorientierte und innovative Projekt zu realisieren.

Der Start der American Solar Challenge rückt immer näher, so dass nicht nur bei der technischen Umsetzung, sondern vor allem bei der Finanzierung die Zeit knapp wird.

Den aktuellen Stand des Baus sowie Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten einer Unterstützung finden Sie auf der Webseite des Teams unter www.solar-racing.de oder direkt unter der Telefonnummer +49 (0)9721-29298-0.

Neben Sponsoringpaketen und Spenden können Sie das Team dabei auch mit der Übernahme einer Patenschaft für einen Teil der 6m² große Solarzellenfläche unterstützen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

FH-SW Solar Racing e.V.
Ignaz-Schön Straße 11
D-97421 Schweinfurt


www.solar-racing.de
+49 (0) 9721- 29298 - 0

Der Verein FH-SW Solar Racing e.V. besteht aus aktuell 30 Studenten aller Fachbereiche der Fachhochschule Schweinfurt. Diese Ingenieure von Morgen haben sich das Ziel gesetzt mit einem selbst entwickelten Solarfahrzeug an interantionalen Rennen des solaren Motorsports teilzunehmen.

Bayerische Patentallianz und TUM vermarkten therapeutische Antikörper an Boehringer Ingelheim

Samstag, 20. Februar 2010

Pressemitteilung von: Bayerische Patentallianz GmbH
Die Bayerische Patentallianz GmbH (BayPat) hat in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (TUM) einen Vertrag zur Übertragung eines Patentportfolios für ein innovatives Verfahren zur Entwicklung und Herstellung von therapeutischen Antikörpern mit dem Pharmakonzern Boehringer Ingelheim geschlossen.

Die komplette Übertragung der Patentanmeldungen gibt Boehringer Ingelheim die Freiheit, das Verfahren zunächst in Deutschland zu nutzen und nach Bedarf eigenständig für die weltweite Verwertung zu erweitern. „Dank der Erfindung könnte die aufwendige Produktion vielfältiger Antikörper effektiver werden“, meinen Dr. Joachim Vogt (BayPat) und Dr. Katharina Aulinger (TUM), die als Patentmanager die Vertragsverhandlungen führten. An diesem Fall zeige sich, dass die Patentierung schon in einem frühen Stadium der Forschung wertvoll sei, so Aulinger. „Wir freuen uns, dass hiermit Grundlagenforschung von einem renommierten weltweit agierenden Pharmakonzern aufgegriffen wird“, betont Vogt. Boehringer Ingelheim verfüge über ein umfangreiches Know-how in der Antikörperherstellung und könne das Potenzial der Erfindung im Rahmen seiner Produktion voll ausschöpfen.

Antikörper sind Bestandteile des menschlichen Abwehrsystems. Die Y-förmigen Eiweißmoleküle können spezifische Strukturen im Körper gezielt angreifen. Sie bestehen jeweils aus zwei schweren (H= heavy) und zwei leichten (L=light) Ketten aneinander gehängter Aminosäuren. Im Rahmen ihrer Grundlagenforschung entdeckten Professor Dr. Johannes Buchner und sein Team an der TUM, dass ein spezifischer Abschnitt der schweren Kette nur dann eine definierte Struktur einnimmt, wenn er in Kontakt mit der leichten Kette kommt. Ausgehend von dieser Entdeckung entwickelten die Forscher am Department Chemie ein neues Verfahren. Es könnte der Verbesserung biotechnologisch produzierter Antikörper dienen: Durch gentechnische Modifikationen erzielten die Wissenschaftler optimierte biophysikalische Eigenschaften der Antikörper. Diese könnten die Stabilität, Herstellbarkeit, Handhabbarkeit und Lagerfähigkeit biotechnologisch hergestellter Antikörper verbessern. Eine besondere Rolle spielen hier therapeutische Antikörper. Als Arzneimittel eingesetzt, können sie krankheitsrelevante Strukturen gezielt in ihrer Wirkung blockieren oder neutralisieren. Sie werden unter anderem zur Krebstherapie, der Behandlung von Allergien oder entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Mit therapeutischen Antikörpern wurden 2008 weltweit Umsatzerlöse von rund 30 Milliarden US-Dollar erzielt.

„Für uns ist die Erfindung interessant, weil wir vorhandene Technologien durch innovative Ansätze erweitern wollen“, meint Dr. Dorothee Ambrosius, Leiterin des Downstream Developments im Bereich Biopharmaceuticals bei Boehringer Ingelheim. Die Entwicklung therapeutischer Antikörper sei ein wichtiges Element in der Forschungsstrategie des Unternehmens. „Die Erfindung hat das Potenzial, die Produktivität durch die biophysikalisch verbesserten Eigenschaften der Antikörper zu steigern“, so Ambrosius. Dieser Vorteil sei möglicherweise generell für therapeutische Antikörper nutzbar. Allerdings müsse das Prinzip zunächst an produktionsrelevanten Systemen erprobt und dessen wirtschaftliche Effizienz bewiesen werden. Für diese technische Bewertung bedürfe es mindestens ein bis zwei Jahre Entwicklungszeit. Wenn diese positiv ausfiele, schließe sich eine verantwortungsvolle klinische Überprüfung an. „Unser Ziel ist es, durch effiziente Produktionstechniken sichere und kostengünstige Medikamente für die Patienten herzustellen“, beschreibt Ambrosius die Philosophie des Familienunternehmens.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Bayerische Patentallianz GmbH
Pressekontakt: Markus Berninger
Destouchesstr. 68
80796 München
Tel. 089 5480177-0
Fax 089 5480177-99
kontakt@baypat

Boehringer Ingelheim

Der Unternehmensverband Boehringer Ingelheim zählt weltweit zu den 20 führenden Pharmakonzernen. Mit Hauptsitz in Ingelheim, Deutschland, ist Boehringer Ingelheim weltweit mit 138 verbundenen Unternehmen in 47 Ländern tätig und beschäftigt insgesamt 41.300 Mitarbeiter. Die Schwerpunkte des 1885 gegründeten unabhängigen Unternehmens in Familienbesitz liegen in der Forschung, Entwicklung, Produktion sowie im Marketing neuer Produkte mit hohem therapeutischem Nutzen für die Humanmedizin sowie die Tiergesundheit. Im Jahr 2008 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Gesamterlöse von 11,6 Mrd. Euro. Ein Fünftel der Umsätze aus dem größten Segment verschreibungspflichtige Arzneimittel investierte das Unternehmen in die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente.
www.boehringer-ingelheim.de

Technische Universität München

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 420 Professorinnen und Professoren, 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (ein- schließlich Klinikum rechts der Isar) und 24.000 Studierenden eine der führenden Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet.
www.tum.de

Bayerische Patentallianz GmbH

Die Bayerische Patentallianz GmbH bewertet und vermarktet Erfindungen von mehr als 17.000 Wissenschaftlern in Bayern. Sie zählt zu den größten Patent- und Vermarktungsagenturen in Deutschland. Seit ihrer Gründung am 1.1.2007 setzt sich die Bayerische Patentallianz als Dienstleister für den Wissenschaftstransfer ein. Mit ihrem interdisziplinären Team aus Wissenschaftlern und Wirtschaftsfachleuten betreut sie Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern rund um den Themenbereich Erfindungen, Patente und Lizenzen.
Dank der international renommierten Forschungsqualität der bayerischen Hochschulen verfügt die Agentur über ein hochwertiges Spektrum vermarktungsfähiger Erfindungen aus etwa 300 Patentfamilien – von der Biotechnologie über Medizin/Pharma, Chemie bis zu Ingenieurwissenschaften und Informatik. Die Bayerische Patentallianz GmbH ist ein Unternehmen der Universität Bayern e.V. und der Hochschule Bayern e.V. Die Gesellschaft setzt die Hochschulpatentinitiative „BayernPatent“ um. Dabei wird sie sowohl durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie als auch durch die Initiative „SIGNO-Hochschulen“ (Schutz von Ideen für die gewerbliche Nutzung), das Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Unterstützung von Hochschulen, Unternehmen und freien Erfindern bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung innovativer Ideen gefördert. Weitere Unterstützung erhält die Bayerische Patentallianz GmbH vom Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e.V. und der bayerischen Landesvertretung des Verbandes der Chemischen Industrie.
www.baypat.de

„Endlich ein einheitliches EU-Patentsystem schaffen“

Samstag, 20. Februar 2010

Pressemitteilung von: Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e. V. (bdvb)
Präsidentin des bdvb zur Tagung des Europäischen Rates am 11.2.

In dieser Erklärung nimmt das Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelia Scott zur Sondertagung des Europäischen Rates (ER) am 11. Februar 2010 in Brüssel Stellung.

Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs hatte bereits 2000 im Rahmen der sog. Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung die Schaffung eines einheitlichen EU-Patents beschlossen. Nach mehr als 10jährigen Verhandlungen konnte sich der Ministerrat im Dezember 2009 auf Eckpunkte eines EU-Patents und eines EU-Patentgerichts verständigen. Die Klärung der Frage, in welche Sprachen ein Patent übersetzt werden muss, steht aber noch aus; ebenso das Votum des Europäischen Parlaments, das ebenfalls zustimmen muss.

Mit dem derzeitigen, 1977 eingeführten sog. Europäischen Patent können zwar Patente beim Europäischen Patentamt (EPA) in München angemeldet werden. Sie bleiben jedoch in den vom Antragsteller benannten Ländern letztlich nationale Patente, über die die Gerichte der Mitgliedstaaten autonom entscheiden können. Das System gewährt keinen sicheren Rechtsschutz und kann hohe Kosten verursachen. Es wirkt somit gerade für KMU wie eine Bremse für Innovationen und damit für Wachstum und Beschäftigung. Mit der Schaffung eines einheitlichen EU-Patents könnten Unternehmen dagegen innovative Technologie zu geringeren Kosten schützen, Rechtsstreitigkeiten würden einfacher und kalkulierbarer werden. Es würde die Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Unternehmen erhöhen, Wachstum und Beschäftigung fördern und einen wirklichen Binnenmarkt für Patente schaffen.

Nach Auffassung des bdvb würde ein grenzüberschreitendes Patentsystem den Unternehmern und Bürgern die Vorteile eines zusammenwachsenden Europas überzeugend vor Augen führen und helfen, die Indifferenz großer Teile der Bevölkerung gegenüber der EU-Politik abzubauen. bdvb-Präsidentin Pof. Dr. Cornelia Scott fordert deshalb die Bundesregierung auf, bei den anstehenden Beratungen des ER am 11. Februar 2010 über eine neue Wachstumsstrategie die Errichtung eines EU-Patentsystems endlich zum Abschluss zu bringen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Kontakt:
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb)
Florastr.29, 40217 Düsseldorf
Dr. Arno Bothe, Tel. 0211-372332, Email:

bdvb (www.bdvb.de)
Der unabhängige Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e. V. vertritt seit 108 Jahren die Interessen von Wirtschaftswissenschaftlern. Er sieht es als seine Aufgabe an, in der Öffentlichkeit das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge zu fördern. Insbesondere steht er seinen Mitgliedern in Studium, Beruf, Weiterbildung und bei der Karriere hilfreich zur Seite. Dem Netzwerk für Ökonomen gehören bundesweit rund 12.000 Mitglieder an.

Solarbag Shop im neuen Gewand

Freitag, 19. Februar 2010

Pressemitteilung von: Solarbag Shop

Der Relaunch des Solarbag Shop ist fertig. Nach der Überarbeitung der Shopseiten, kann der Besucher der Seiten sich noch zielgerichteter auf den Seiten umsehen. So ist nicht nur die Grafik und der Inhalt der Seiten überarbeitet worden, sondern auch die Auswahl der Produkte. Neben den bisher schon vertretenen Marken, wie Flexcell und SunLoad, stehen jetzt auch Ladegeräte und Akkus solcher namhafter Hersteller wie Saccu, Soular und Noon Solar zur Verfügung. Viele verschiedene Tools zum Auffinden der Produkte runden den neuen Webauftritt für den Besucher ab.

Beim Thema Nachhaltigkeit geht z.B. der Hersteller Noon eigene Wege, die er glänzend umzusetzen versteht. Das bei den Taschen verwendete Leder ist nach traditionellem Verfahren gegerbt - ohne Schwermetalle wie Chrom, statt dessen kommen nachhaltige Produkte wie Rhabarber oder Walnüsse beim Gerben zum Einsatz. Dieses Verfahren schließt die Verschmutzung von Boden und Trinkwasser beim Gerbvorgang aus. Im Ergebnis ist das Noon Leder farbenprächtig and fühlt sich wunderbar weich an.

Auf der Suche nach natürlich gefärbten, biologisch abbaubaren Textilien hat sich Noon letztlich dazu entschlossen, eigene unbehandelte Hanf- und Baumwollstoffe herzustellen. Noon verwendet ein altes Japanisches Verfahren, genannt Shibori, um Strukturstoffe mit naturbelassenen Farben zu gewinnen. Bei diesem Verfahren wird das Gewebe zunächst per Hand mit Fäden zusammengeknüpft, drei Tage in einem natürlichem Färbebad getränkt und anschließend getrocknet. Die dadurch entstehenden Muster und Strukturen geben den Taschen ihren einmaligen Charakter. Jede Tasche ist somit einzigartig! Die in den Taschen verwendeten Solarpanele, Batterien und Kabel können heute umweltgerecht recycled werden. Die verwendeten Messingapplikationen und Reißverschlüsse können wiederverwendet oder ebenfalls recycled werden.

Neben der großen Auswahl vieler Artikel für den B2B Bereich, ist der Solarbag Shop auch als Distributor für zahlreiche seiner Artikel im Bereich B2C stark. Endkunden und Händler sind willkommen.

Das der Shop nicht nur im Verkauf stark ist, davon zeugen zahlreiche Beurteilungen der Kunden die sich immer wieder über die gute telefonische Beratung bedanken.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Solarbag-Shop, Inh. Sven Tackmann, Reiherbergstr. 48, 14476 Potsdam/ OT Golm, vertreten durch: Sven Tackmann

Telefon +49 (0)331 / 877 9951, Fax +49 (0)332 / 8943 99993
E-Mail: , Internet: www.solarbag-shop.de

USt-IdNr.: DE 258 878 225

Das Unternehmen ist im Jahr 2008 durch den Geschäftsführer Sven Tackmann gegründet worden. Als international im Groß- und Einzelhandel tätiges Unternehmen hat er mit dem Solarbag-Shop eine informative und übersichtliche E-Commerce-Plattform für Solartaschen und mobile Solarkomponenten geschaffen. Der Kunde kann sich über Hersteller und deren Produkte informieren, vergleichen, entscheiden und günstig einkaufen.

Der Solarbag-Shop ist der weltweit erste Online-Anbieter, der ein so breites Spektrum an Solartaschen und mobilen Solarstromlösungen bereitstellt. Die Beschreibungen der einzelnen Taschen sind sehr ausführlich gestaltet und gut recherchiert.