Erfolgreicher Mittelstand in Deutschland – Wasserfilter – Vorsprung durch Forschung


Pressemitteilung von: inge watertechnologies AG
Bundesministerin Schavan besucht inge watertechnologies AG. v.l.n.r: Bundesministerin Dr. Annette Schavan, Vorstandsvorsitzender Bruno Steis, Vorstand Technik und Produktion Dr. Peter Berg
Bundesministerin Schavan besucht inge watertechnologies AG. v.l.n.r: Bundesministerin Dr. Annette Schavan, Vorstandsvorsitzender Bruno Steis, Vorstand Technik und Produktion Dr. Peter Berg
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(openPR) – Innovationskraft ist der Schlüssel, um einen weltweiten Technologievorsprung zu halten. Gerade für deutsche Unternehmen, die nicht mit niedrigen Lohnkosten punkten können, ist das Investment in Forschung und Entwicklung essentiell, um sich im globalen Markt dauerhaft zu behaupten. Ein Beispiel ist die weltweit als Ultrafiltrationsspezialist bekannte inge watertechnologies AG aus Greifenberg am Ammersee (Bayern). Gefördert wird deren Entwicklungsarbeit unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

„Der Standort Deutschland sichert uns Zugang zu qualifizierten Mitarbeitern, Innovationskraft und Know-how-Schutz“, sagt Bruno Steis, Vorstandsvorsitzender der inge watertechnologies AG. Geschäftsfeld dieses mittelständischen Umwelttechnologie-Unternehmens ist der schnell wachsende, globale Markt für Wasseraufbereitung. Mit einer selbstentwickelten und patentierten Ultrafiltrationsmembran hat sich das Unternehmen als weltweiter Technologieführer etabliert. Alleinstellungsmerkmal ist unter anderem die Qualität der Membran. Sie ist „made in Germany“ und bringt die deutschen Eigenschaften mit, die man im Ausland schätz: hohe Qualität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz. Und immer wieder bringt das Unternehmen Innovationen und Produktverbesserungen auf den Markt. „Das geht nur durch konstante Forschungs- und Entwicklungsarbeit“, sagt Dr. Peter Berg, Vorstand Technik und Produktion.

Staatliche Forschungsförderung stärkt Innovationskraft
Einige Projekte sind vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Mal geht es um die Entwicklung einer neuen Methode zum schnellen Test von Wasserqualität, bei der die inge die chemische Zusammensetzung seiner Membran verändert, um deren Haft-Eigenschaften zu modifizieren, mal um neue Verfahren zur Spülung von Wasserfiltern, die der Membran eine besondere Stabilität abverlangen. Die Ergebnisse dieser Forschungs- und Entwicklungsarbeit fließen sofort in die Standardprodukte der inge watertechnologies ein. Dr. Peter Berg: „Die Forschungsförderung über das BMBF trägt maßgeblich zur Stärkung unserer Innovationskraft bei“.

Schavan überzeugt sich von Mittelverwendung
Dass ihre Fördergelder sinnvoll verwendet werden, davon überzeugte sich Bundesministerin Dr. Annette Schavan persönlich bei einem Besuch in Greifenberg. Sie ließ sich vom Stand der Forschungsarbeiten berichten und besichtigte die Produktionsanlagen der Membrane und Module. Schavan: „Forschende Unternehmen wie die inge watertechnologies AG in Greifenberg brauchen qualifizierte Mitarbeiter, die sie in Deutschland finden. Ich beglückwünsche das Team der inge zu ihren Produktideen. Wir brauchen in Deutschland Technologie-Vorreiter und wenn unsere Zusammenarbeit solche Früchte trägt, freut mich das ganz besonders.“

inge watertechnologies AG
Flurstrasse 27
86926 Greifenberg, Germany

Presse: Tanja Gebhart
phone +49 8192 997 712
fax +49 8192 997 999

www.inge.ag

Die inge watertechnologies AG mit Sitz in Greifenberg am Ammersee (Bayern) beschäftigt über 80 Mitarbeiter und ist der weltweit führende Technologieanbieter für Ultrafiltrationstechnik, einem Membranverfahren zur Aufbereitung von Trink-, Prozess-, Ab- und Meerwasser.
Das Unternehmen ist weltweit direkt oder über Partner aktiv und hat zahlreiche Referenzprojekte rund um den Globus mit seiner Technologie ausgerüstet. Das Produktspektrum umfasst leistungsfähige Ultrafiltrationsmodule und kostengünstige, platzsparende Rack-Konstruktionen als Kernkomponenten einer Wasseraufbereitungsanlage sowie technische Unterstützung des Kunden. Alle Produkte basieren auf der selbstentwickelten, patentgeschützten Multibore® Membran-Technologie und entsprechen höchstem Qualitätsstandard „Made in Germany“.
Die extrem kleinporigen Filter der Multibore® Membran halten neben Partikeln selbst Mikroorganismen wie Bakterien und Viren zuverlässig zurück und sorgen so für sauberes Wasser. Gegenüber herkömmlichen Wasseraufbereitungs-verfahren bietet der Einsatz der inge Technologie viele Vorteile: Die Membranen sind extrem belastbar und stabil, die Module sind schnell und leicht einzubauen. Die Wasseraufbereitungsanlage kann dadurch einfach geplant, kostengünstig installiert und betrieben werden. Dabei ist eine dauerhafte Zuverlässigkeit garantiert.

Veröffentlicht von: Belzebub

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