Archiv für Februar 2012

Barclays Bank startet mit Festgeld: Top-Rendite für deutsche Anleger

Mittwoch, 29. Februar 2012

Leipzig (pts030/29.02.2012/14:45) – Festgeldkonto.com informiert: Das Festgeldkonto der Barclays Bank PLC ist der jüngste Neuzugang im Festgeld-Vergleich unter http://www.festgeldkonto.com/festgeld-vergleich/ . Bereits ab 500 Euro können Anleger von hohen Zinsen für Laufzeiten von 12 bis 60 Monate profitieren. Die stattliche Einlagensicherung in Millionen-Höhe rundet das Angebot ab.

Im Festgeld-Vergleich schneidet Barclays sehr gut ab. Barclays überzeugt vor allem mit den Konditionen beim 3- und 4-jährigen Festgeld. Im Banken-Vergleich mit erweiterter Einlagensicherung geht die Direktbank als Sieger vom Platz. Mit dem Einzug der Barclays Bank in den Festgeld-Vergleich hat die Bank of Scotland starke Konkurrenz bekommen. Zwar müssen Anleger eine Mindestanlage von 500 Euro vorweisen, für die meisten Sparer dürfte diese Hürde allerdings locker zu überwinden sein. Bereits beim 12-monatigen Festgeld werden diese nämlich mit einem Zinssatz von 3,00 % p.a. belohnt. Wie unter http://www.festgeldkonto.com/barclays-festgeld/ aufgeführt, können sich Kunden mit dem Barclays Festgeld bis zu 4,00 % Zinsen p.a. sichern. Den Spitzenzins gibt es bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Angesichts der sehr moderaten Mindesteinlage ist das Festgeld zum einen für Kleinanleger geeignet, zum anderen für Sparer, die nur einen Teil ihres Vermögens fest und rentabel anlegen möchten. Wie bei Festgeldanlagen üblich, kann über das Guthaben während der Anlagezeit nicht verfügt werden. Dafür haben Kunden die Möglichkeit, mehrere Festgeldkonten parallel zu führen. Voraussetzung für das Barclays Festgeld ist die Eröffnung des Tagesgeldkontos. Auf das ebenfalls noch relativ junge Barclays Tagesgeld LeitzinsPlus gibt es zusätzlich sehr gute 2,75 % Zinsen pro Jahr. Somit kann das angelegte Vermögen auch nach Ablauf der Fälligkeit arbeiten und eine angemessen Rendite erwirtschaften.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229030 ]

Fotohinweis: Festgeldkonto.com: Festgeld im Vergleich

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel zum Ausstieg aus erneuerbaren Energien

Mittwoch, 29. Februar 2012

Mönchengladbach (pts029/29.02.2012/14:15) – Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel,

Angesichts der aktuellen Geschehnisse, die durch Ihre beiden Minister Phillip Rösler und Norbert Röttgen als Boykott der erneuerbaren Energien vorangetrieben werden, möchten wir stellvertretend für die Solarbranche und im Interesse einer demokratischen Energiewirtschaft folgende Punkte anmerken:

* Der Gesetzesentwurf sieht eine Entmachtung des Bundestages und der Parlamentarier vor. Außerdem die Abkehr von Planung, Recht und Investitionssicherheit für die gesamte Branche der erneuerbaren Energien. Damit wird der Grundstein für den Ausstieg aus den erneuerbaren Energien gelegt. Das gültige EEG wurde unter Ihrer Regierung bereits sieben Mal in drei Jahren geändert. Wenn man da noch von einem Gesetz reden kann, beinhaltet dies bereits kaum noch Planungssicherheit für Großprojekte, die den Billigmacher in Sachen Strompreis darstellen.

* Ihre unglaubwürdige Energiepolitik hat dazu geführt, dass alle deutschen Hersteller bereits ausgestorben oder in Länder mit für eine High-Tech-Branche zuverlässigen Rahmenbedingungen ausgewandert sind.

* Unter Ihrer Führung hat Deutschland die Technologieführung auf diesem Gebiet auf der Seite der Hersteller verloren. Deutschland war in 2009 Weltmarktführer in Produktion, Forschung und Entwicklung.

* Die Zugeständnisse, die Sie den Energiekonzernen in 2010 gemacht haben, sind in Anbetracht Ihres Atomausstieges und Ihrem Bekenntnis zu den Erneuerbaren Energien nicht mehr haltbar. Laufzeitverlängerung für AKWs, Ausstieg aus der Atomkraft, Energiewende und Ausstieg aus den erneuerbaren Energien sowie Rückkehr zum Kraftwerksbau innerhalb von drei Jahren – zusammengenommen ist dies ein Beweis dafür, dass Sie Ihren Verpflichtungen gegenüber den Energiekonzernen unbedingt nachkommen wollen. Ebenfalls dafür, dass Ihre Energiewende von Anfang an nicht ernst gemeint war.

* Die Behauptung, der Solarstrom treibe die Preise, die gerne aus CDU- und FDP-Kreisen verbreitet wird, um die Bundesbürger in die Irre zu führen, ist schlicht und einfach falsch. Solarstrom senkt den Strompreis bereits und ist heute schon billiger als die Offshore-Windkraft der Energiekonzerne. Solarstrom ersetzt bereits 15 bis 20 Großkraftwerke und ist der Inbegriff der Energiedemokratie. Die geplante Verordnungsermächtigung ist ein massiver Eingriff in die Demokratie und die Rechte jedes Bürgers, der von seinem Recht auf autarke Versorgung Gebrauch machen möchte. Sie stärken hiermit wieder einmal nur die Stellung der Energieoligopolisten.

* Ihr Wirtschaftsminister Philip Rösler interessiert sich nicht für über 100.000 Arbeitsplätze, die Sie bewusst im Interesse der Energiekonzerne aufs Spiel setzen. Herr Rösler vertritt an erster Stelle die Interessen der FDP, die gerade noch von drei Prozent der Wähler unterstützt wird. Es kann nicht sein, dass die Entscheidungen einer Minderheitspartei die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes nachhaltig negativ beeinflussen. Als Bundeskanzlerin sind Sie verpflichtet, im Interesse der Allgemeinheit zu fungieren.

Die Frage, wer von dieser x-ten Novelle am meisten profitiert, muss in diesem Zusammenhang zwingend gestellt werden und dem geneigten Bürger, immerhin 80 Prozent der Deutschen befürworten Solarstrom, werden da recht schnell vier Großkonzerne einfallen, die den Markt für elektrische Energie bislang größtenteils unter sich aufgeteilt haben. Häufig in den vergangenen Tagen wurde man mit der Vermutung konfrontiert, dass sich hier Mandatsträger für Lobbyarbeit haben instrumentalisieren lassen. Geht es in dieser Sache nicht eigentlich um die Frage, ob es in Deutschland eine dezentrale Energieerzeugung geben darf, und somit um einen wirklich freien demokratischen Energiemarkt?

Wird hier gar der nach Fukushima beschlossene neuerliche Atomausstieg wieder scheibchenweise zurückgenommen, nur um dann behaupten zu können, dass die erneuerbaren Energien die fehlende Stromerzeugung ohne AKWs nicht kompensieren können? Wurde eigentlich schon einmal aufsummiert, was die deutsche Allgemeinheit bislang für die Erzeugung von Atomstrom aufzuwenden hatte und was dem Steuerzahler in den kommenden Jahrhunderten noch an weiteren Kosten für Betrieb, Rückbau und Entsorgung zugemutet wird? Allein die Lohnkosten der Wachposten an einem noch zu findenden Endlager für Atommüll übersteigen die ursprünglichen Anschubfinanzierungskosten der Photovoltaik um ein Vielfaches – wenn man die Halbwertszeit des Mülls berücksichtigt. Was wird Ihre Begründung für die steigenden Strompreise nach den erneuerbaren Energien sein? Diese Unwahrheiten sind mittlerweile nicht mehr glaubhaft und dafür ist das Volk auch zu sehr aufgeklärt. Es ist die Pflicht der ganzen Industrie, gegen diese Politik Aufklärungsarbeit zu leisten.

Besetzen Sie die Posten der Entscheidungsträger für die Energiewirtschaft mit unabhängigen Funktionären, die noch eine Glaubwürdigkeit mit sich bringen.

Wir appellieren an Ihr Gewissen und vertrauen auf Ihre Vernunft und den Wortlaut Ihres Amtsschwures und danken Ihnen für die richtige Entscheidung.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229029 ]

[ PDF: http://www.pressetext.com/news/media/20120229029 ]

Umsatzsteigerung und optimierte Prozesse mit systemübergreifender Integration

Mittwoch, 29. Februar 2012

Fulda (pts022/29.02.2012/13:00) – Am 29. März bietet der SAP- und Open Source-Spezialist it-novum ein Fachseminar zu SugarCRM und SAP ERP an. Das Seminar zeigt, wie durch die Integration der beiden Systeme Kundeninformationen systemübergreifend verfügbar gemacht werden können. Die Anbindung des Kundenmanagementsystems SugarCRM an SAP ERP ermöglicht Vertrieb und Marketing, Kunden gezielter anzusprechen und Vertriebsmaßnahmen gezielter auszurichten. Das steigert das Umsatzpotenzial, vereinfacht tägliche Arbeitsabläufe und reduziert Kosten und Fehlerquellen.

SugarCRM organisiert und bündelt Vertriebs-, Marketing- und Supportaufgaben in einer einzigen Anwendung. Das System ist einfach und intuitiv in der Anwendung und kostengünstig erweiter- und anpassbar. Die Integration mit SAP ERP ergänzt das Wissen über den Kunden, verbessert die Kundenansprache und schafft neue Vertriebspotenziale.

Das Fachseminar findet am Donnerstag, 29. März von 13 bis 17 Uhr statt. Im Anschluss können die Teilnehmer optional an einer Führung durch die Allianz Arena teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung unter http://www.it-novum.com/fachseminar-muenchen .

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229022 ]

Atomexperten zum Fukushima-Jahrestag: Politik und Medien reagierten übertrieben

Mittwoch, 29. Februar 2012

Wien (pts020/29.02.2012/12:30) – Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan nehmen die Medienbeiträge wieder zu: Zeitungen schreiben über die Aufräumarbeiten und die Maßnahmen zur Rücksiedelung der Bewohner. Am Jahrestag sind diverse TV-Dokus angesetzt. Experten des Wiener Atominstituts kritisieren den “grundlosen Medienhype” besonders in Österreich und Deutschland, der die Öffentlichkeit in Panik versetzt hätte. Die politische Entscheidung, sich aus der Kernenergie zurückzuziehen, führe zu Engpässen bei der Stromversorgung.

Keine Strahlentoten

Am Freitag, den 11. März 2011 um 14:45 reißt das Tohoku-Beben Japan mit der Stärke 9,0 aus dem Alltagstrott. Eine knappe Stunde nach dem Hauptbeben wird das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi von einer 15 Meter hohen Welle getroffen. Von vielen Strahlentoten und davon, dass die Gegend um Fukushima für immer unbewohnbar bleiben würde, ist unmittelbar danach die Rede. Doch nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass es gar keine Strahlentoten gibt. Drei Arbeiter werden durch den Tsunami im Kraftwerk getötet und bei sechs Arbeitern erhöhte Strahlenwerte gemessen. Dafür fordert die Flutwelle etwa 15.000 Menschenleben.

Rücksiedelung der Bewohner

Dr. Helmuth Böck, ehemaliger Betriebsleiter des Forschungsreaktors an der TU Wien, ärgert sich über derartige Falschmeldungen in den Medien: “Sie führen zu einer Hysterie in der Bevölkerung und zu einer Verteufelung der Kernenegie. Sinnvoller wäre es, sie mit Fakten aufzuklären. Dass die Region um Fukushima nicht mehr besiedelt werden kann, entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit.” Um die Gegend zu dekontaminieren, werden die obersten Bodenschichten getauscht, der Meeresboden vor Fukushima wird betoniert, um Kontaminationsverschleppungen zu vermeiden. Anschließend kann die Bevölkerung wieder in das Gebiet zurückkehren. Gemeinsam mit seinen Kollegen DI Eileen Radde und DI Michael Gerstmayr publizierte Dr. Böck das Buch “Kernfrage Atomkraft – Was passiert, wenn etwas passiert”, um solide und sachlich zum Thema Kernenergie und ihre Gefahren zu informieren.

Energiewende nicht sinnvoll

Politische Auswirkungen auf Europa hat die Atomkatastrophe in Deutschland und der Schweiz. Hier wurden Programme entwickelt, um aus der Kernenergie auszusteigen. Italien verzichtet auf den Wiedereinstieg in die Kernenergie, in den anderen europäischen Ländern wird hingegen daran festgehalten. Zurzeit sind 62 Atomkraftwerke in Bau, Länder wie Tschechien und Polen haben aufgrund des Ausstiegs Deutschlands sogar noch weitere Ausbaupläne in Angriff genommen. Doch Deutschland streift immer wieder am Blackout vorbei und kann seinen Energiemangel nur durch kurzfristige, teure Stromlieferungen aus alten Kohlekraftwerken aus Österreich und durch Kernenergie aus Frankreich bewältigen. Nach Ansicht der Atomexperten ist dieser enorme Aufwand nicht gerechtfertigt. Vor allem die fehlenden Netzkapazitäten von Nord nach Süd machen in Deutschland Probleme. In Japan sieht man das Problem noch deutlicher – obwohl hier die Kernkraft nur 25% des Energiebedarfs deckt, gibt es nach dem Ausfall von Fukushima bis zum heutigen Tag regelmäßige Stromkürzungen für die gesamte Bevölkerung. Die Atomexperten sind überzeugt: In den nächsten Jahrzehnten führt kein Weg an fossilen Energieträgern oder der Kernenergie vorbei.

Die Autoren stehen für Interviews zur Verfügung

Informationsveranstaltung mit Kurzvorträgen zum Thema “Fukushima – ein Jahr danach”
Montag, 12. März 2012
17:30 bis 19:00
Hörsaal des Atominstituts
Stadionallee 2, 1020 Wien
Keine Anmeldung erforderlich

“Kernfrage Atomkraft – Was passiert, wenn etwas passiert”
Helmuth Böck/Michael Gerstmayr/Eileen Radde
Mitarbeit: Tobias Kuhlenkampff, DI Stefan Merz, Robert Mischitz, DI Oliver Siegl, DI Johannes Srajer
ISBN 978-3-902729-41-5
Hardcover, 336 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,10 CHF UVP
Erschienen im Herbst 2011 im Goldegg Verlag

Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen
Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4, 1040 Wien
Mag. Maria Schlager
Tel. +43 1 505 43 76-46 Fax -20
Mobil +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
http://www.goldegg-verlag.at

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229020 ]

Fotohinweis: Kernfrage Atomkraft, Goldegg Verlag

VÖB eröffnet EBA-Verbindungsstelle in London

Mittwoch, 29. Februar 2012

Berlin (pts018/29.02.2012/12:00) – Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, trägt der wachsenden Bedeutung der europäischen Bankaufsichtsbehörde European Banking Authority (EBA) durch die Eröffnung einer Verbindungsstelle in London Rechnung. “Die Erfahrungen aus den beiden letzten Bankenstresstests und die der EBA übertragenen Konkretisierungen der neuen Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen für Banken zeigen die große Bedeutung der neuen Behörde für unsere Mitgliedsbanken. Den hiermit verbundenen Herausforderungen wollen wir als erster deutscher Bankenverband mit einem eigenen Ansprechpartner in London begegnen”, sagte VÖB-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans Reckers. Der VÖB möchte mit diesem Schritt insbesondere in der Aufbauphase der EBA den fortlaufenden direkten Kontakt zu den Entscheidungsträgern pflegen und die guten Kontakte zum International Accounting Standards Board (IASB) weiter ausbauen.

Die neue Verbindungsstelle des Verbandes ist ab März 2012 in der Niederlassung der NORD/LB in London untergebracht. Sie wird zunächst tageweise besetzt.

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertritt die Interessen von 61 Mitgliedsinstituten, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Mit einer Bilanzsumme von 2.031 Mrd. EUR (Geschäftsjahr 2010) beläuft sich der Marktanteil der VÖB-Banken auf rund 24 Prozent des deutschen Bankenmarktes. Die VÖB-Banken beschäftigen knapp 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter http://www.voeb.de

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229018 ]

[ PDF: http://www.pressetext.com/news/media/20120229018 ]

easyCOMM revolutioniert Event-Kommunikation

Mittwoch, 29. Februar 2012

easyAGENDA

Zürich (pts017/29.02.2012/12:00) – Die easyCOMM Services AG http://www.easycomm.ch bietet eine einzigartige Antwort auf die komplexen Anforderungen, welche heute an die Kommunikation bei Events gestellt werden.

In den Tagen oder wenigen Stunden eines Events ist Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg. Als Event-Organisator kennen Sie die Situation: Die Interaktion der Redner und Akteure mit dem Publikum muss reibungslos klappen! “easyCOMM” bietet Ihnen das “Rundum-Wohlfühl-Paket” für Ihren Anlass. “easyCOMM” ist die umfassende und sichere Kommunikationslösung für Event-Organisatoren.

Auf Kongressen, Generalversammlungen und vergleichbaren Großanlässen agieren Bereichsleiter, Redner und weitere Akteure zeitgleich in verschiedenen Räumen. Die Kommunikation muss jederzeit koordiniert ablaufen. Inhalte müssen abgestimmt, Formate definiert werden. Das Publikum entscheidet: Nur ein perfekt orchestrierter Interaktionfluss hinterlässt einen professionellen Eindruck. “easyCOMM” ermöglicht den einfachen, koordinierten Ablauf sämtlicher Kommunikationsvorgänge: von der Planung einer Veranstaltung über die Unterstützung des Ablaufs bis zur Bereitstellung der Infrastruktur für Reden und Diskussionen. Das gesamte System ist modular aufgebaut, kann also in Umfang und Komplexität auf die jeweiligen Bedürfnisse der Veranstalter abgestimmt werden. “Kommunikation spielt gerade bei größeren Veranstaltungen eine Rolle. Unsere Module ermöglichen die Planung und Betreuung komplexer Kommunikationsvorgänge über ein zentrales Werkzeug”, sagt “easyCOMM Services AG” CEO Markus Raschle.

Flexibel einsetzbar

“easyCOMM” besteht aus verschiedenen Modulen, die jeweils auf eine Aufgabe spezialisiert sind. “Das Herzstück des Systems bildet ‘easyLINK’. Hier wird das eventspezifische Kommunikationsschema erstellt. Alle anderen Module müssen nur noch an den Server angeschlossen werden und funktionieren. Diese unerreichte Funktionalität ist das Ergebnis jahrelanger Entwicklungsarbeit. Ein vergleichbares System gibt es nicht”, erklärt Raschle.

“Das System wurde auf Herz und Nieren geprüft und hat sich bereits mehrfach im Produktiveinsatz bewährt. Unsere Kunden, zu denen auch führende Unternehmen aus Schweizer Industrie und dem Finanzsektor gehören, sind hochzufrieden und bauen immer wieder auf ‘easyCOMM’”, so Raschle weiter. Da viele Kunden zu den Top-Unternehmen in ihrer Branche gehören, ist auch Datensicherheit ein wichtiges Thema. Um größtmöglichen Schutz bieten zu können, verwendet “easyCOMM” Verschlüsselungstechnologien, welche auch bei Bankensoftware eingesetzt wird. Die Lizenz zur Nutzung des “easyCOMM”-Gesamtpakets oder einzelner Module wird zu attraktiven Preisen angeboten und kann pro Veranstaltung oder für einen festgelegten Zeitraum erworben werden.

Die Bandbreite an möglichen Einsatzgebieten für “easyCOMM” umfasst Veranstaltungen aus sämtlichen Kategorien, von der Betriebsversammlung bis zum internationalen Kongress. Die Möglichkeit die Kommunikationsprozesse über eine Schnittstelle zu verwalten, erlaubt den verantwortlichen Event-Managern effizientes und kostengünstiges Arbeiten.

Spezielle Aufgaben

Obwohl “easyCOMM” darauf ausgelegt ist, eine integrierte Gesamtlösung für Kommunikationsmanagement zu liefern, sind die einzelnen Module auch für sich genommen nützliche Werkzeuge für das Ausrichten von Veranstaltungen. Die Planung der Kommunikation erfolgt stets über “easyLINK”, das auch die übersichtliche Visualisierung der Kommunikationswege übernimmt. Sind die Parameter erst einmal gesetzt, werden sie von jeder “easyCOMM” Anwendung übernommen.

“easyREGISTER” ermöglicht flexibles Besuchermanagement, das individuell gestaltet werden kann. Auch die Erfassung der Besucherzahl wird automatisch vom System erfasst. Während des Events garantiert “easyCHAT” die unkomplizierte schriftliche Kommunikation zwischen allen Beteiligten in Echtzeit. “easyDATAPOOL” ermöglicht den Zugriff auf Präsentationen und verhindert so technische Pannen. “easyCOCKPIT” verwandelt ein Rednerpult in eine multimediale Schaltzentrale, die sämtliche Bedürfnisse der Sprecher erfüllt. Für die Koordination von vielen Terminen und deren Kommunikation an Mitarbeiter und Publikum können Veranstalter auf “easyAGENDA” setzen. “easyADVICE” erlaubt die Aufnahme von Fragen von Votanten und die direkte Verarbeitung der Fragen durch ein Experten-Team.

“easyQ&A” erspart Vortragenden die peinliche Situation, eine Frage nicht oder gar falsch zu beantworten. Das Programm liefert die Antworten von Experten hinter den Kulissen direkt an das “easyCOCKPIT”.

“easyINFO” ermöglicht Eventmanagern die simultane Verteilung von Informationen an Mitarbeiter, um einheitliche Außenkommunikation zu gewährleisten. Um die Meinung des Publikums einzufangen, können mit “easyVOTE” komplexe Befragungen erstellt werden. So kann das Management stets auf die Wünsche der Besucher reagieren, Gästen, die nicht vor Ort sein können ermöglicht “easyWEBLINK” den Kontakt mit Rednern und die virtuelle Teilnahme von zu Hause aus.

Kontinuierliche Verbesserung

Obwohl die easyCOMM Services AG derzeit der führende Anbieter von integrierten Eventkommunikationslösungen ist, wird die Software ständig weiterentwickelt. “Ein Expertenteam sucht rund um die Uhr nach Möglichkeiten, das Nutzererlebnis zu verbessern. Kürzlich haben wir die Software für Tablets angepasst”, so Raschle. Für die nächsten Jahre sind Versionen in spanisch, italienisch und französisch geplant. “‘EasyCOMM’ soll innerhalb weniger Jahre zum Inbegriff für Eventkommunikation werden”, sagt Raschle.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229017 ]

[ Fotos: http://www.pressetext.com/news/media/20120229017 ]

Natürliche Hilfe für Pollenallergiker

Mittwoch, 29. Februar 2012

Der Reishi

Limeshain (pts013/29.02.2012/11:15) – Sobald im Frühjahr bei Haselnuss und Erle die ersten Pollen fliegen, beginnt für immer mehr Menschen eine oft monatelange Leidenszeit. Allein in Deutschland ist mittlerweile jeder fünfte Erwachsene von Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion des Körpers auf den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Blumen, Gräsern, Kräutern oder Getreide, betroffen. Bei vielen Pollenallergikern sind die Beschwerden so massiv, dass ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist und der Griff zu chemischen Medikamenten unausweichlich scheint. Da ist es gut zu wissen, dass durch die Behandlung mit Heilpilzen eine natürliche und doch effektive Alternative zur Verfügung steht.

Fehlalarm im Immunsystem

Kommen die Schleimhäute von Augen und Atemwegen mit den Pollen in Berührung, dann reagiert die Immunabwehr der Betroffenen buchstäblich allergisch: Mit Fehlalarm auf die an sich harmlosen Stoffe und starke Histamin-Ausschüttung. Die Folgen sind vielfältig und reichen von geröteten, juckenden und tränenden Augen, Kribbeln und Kratzen in Nase und Rachen, angeschwollenen Schleimhäuten, verstopfter Nase und Heuschnupfen bis hin zu Bronchialasthma. Auch Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit können als Symptome einer Pollenallergie auftreten.

Aber auch Hausstaub und viele andere eigentlich unproblematische Stoffe können Überempfindlichkeits-Reaktionen verursachen und Allergikern das Leben schwer machen. Doch was kann man tun, damit das Immunsystem nicht mehr verrückt spielt? Den auslösenden Stoffen aus dem Weg zu gehen, wie oft geraten wird, ist bei Pollen oder auch z. B. bei Hausstaub kaum möglich. Und herkömmliche Therapien oder Medikamente zielen oft nur auf die Symptome. Als Alternative bieten sich natürliche, an der Ursache ansetzende Verfahren wie die Mykotherapie (Pilzheilkunde) an.

Heilpilze bringen das überschießende Immunsystem wieder in die Balance

Heilpilze gehören zu den ältesten Naturarzneien der Welt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden sie bereits seit Jahrtausenden bei vielen Leiden und Erkrankungen mit Erfolg angewendet. Gerade auch bei Allergien haben sich die Heilpilze sehr gut bewährt. Als so genannte Adaptogene (to adapt = ausgleichen, regulieren) können sie nicht nur die allergischen Symptome lindern, sondern sie bringen darüber hinaus auch die überschießende Immunabwehr – und damit die Wurzel des Übels – wieder in die Balance.

Einer der wichtigsten Heilpilze in der Behandlung von Heuschupfen & Co. aber auch bei allen anderen Allergieformen ist der Reishi (Glänzender Lackporling). Er reguliert das Immunsystem, wirkt antientzündlich und vermindert durch seine kortisonähnliche wirkenden Triterpene die überschießende Histaminausschüttung, die für viele der allergischen Symptome wie Juckreiz, Schleimhautschwellungen und Entzündungen des Körpers der Auslöser ist. Darüber hinaus verbessert er die Sauerstoffversorgung und wirkt sich allgemein stärkend auf den Bronchialbereich aus, was gerade auch bei chronischem Asthma sehr wohltuend ist.

Da die Darmschleimhaut einen wesentlichen Einfluss auf die Stabilisierung, Regulierung und Entwicklung unseres Immunsystems hat, spielt sie auch eine tragende Rolle bei der ganzheitlichen Behandlung von Allergikern. Die Heilpilze Hericium (Igelstachelbart) und Pleurotus (Austernpilz) fördern den Aufbau einer gesunden Magen- und Darmschleimhaut und senken die Durchlässigkeit der Darmwand für allergieauslösende Stoffe. Dadurch wird unter anderem verhindert, dass der Organismus mit Fremdstoffen überflutet wird und so mit allergischen Reaktionen “antwortet”. Sehr bewährt sind diese beiden Heilpilze daher auch daher auch bei Lebensmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Bei allergischem Schnupfen kann die Einnahme des Polyporus sehr hilfreich sein, da er über die Harmonisierung und Stärkung des Lymphsystems hilft, im Körper angesammelte Flüssigkeit und Schleim auszuschwemmen. Ist die Allergie mit Erschöpfung und depressiven Verstimmungen verbunden, kann man mit dem “Pilz der Regeneration” – besser als Cordyceps bekannt, eine stimmungsaufhellende und beruhigende Wirkung erreicht werden. Dieser Pilz wirkt wegen seines positiven Einflusses auf die neuroendokrine Ebene auch ganz generell allgemeinen Erschöpfungszuständen sowohl auf mentaler wie auf körperlicher Ebene entgegen.

Dies sind nur einige Beispiele, wie die Heilpilze aufgrund ihrer vielen wertvollen Inhaltsstoffe unsere Selbstheilungskräfte bei allergischen Reaktionen nicht nur im Frühling ganz natürlich und ganzheitlich aktivieren und stärken können. Für ausführliche Informationen besuchen Sie uns bitte auf http://www.HeilenmitPilzen.de .

Heilpilze können nicht nur gut gegen die lästigen allergischen Beschwerden eingesetzt werden, sondern laut den Erfahrungen der Naturheilkunde und der komplementären Medizin auch einem Wiederauftreten der Allergie entgegenwirken. Heilpilze sind als Pilzpulverkapseln erhältlich. Erfahrungen des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde zufolge habe sich insbesondere Pilzpulverkapseln bewährt, die aus dem ganzen Pilz hergestellt werden, da nur in ihnen alle wirksamen Inhaltsstoffe – wie z. B. beim Reishi die wertvollen Triterpene – enthalten sind.

Gut zu wissen

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefon-Nr. 06047-988530 für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Anwendung der Heilpilze können ebenfalls kostenlos angefordert werden. Für Allergiker ist sicher besonders ist die DVD

Über MykoTroph
Die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Für weitere Informationen:
Pressestelle MykoTroph AG
c/o Leonardo GmbH
Saalburgstraße 3
61138 Niederdorfelden
http://www.Leonardo-News.de

Kontakt:
Ulrike Zölzer, Tel.: 06187 – 90 70 900; E-Mail: uz@leo1.eu
Internet: http://www.HeilenmitPilzen.de

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229013 ]

[ Foto: http://www.pressetext.com/news/media/20120229013 ]

AutoBank AG: Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2011

Mittwoch, 29. Februar 2012

Wien/München (pts014/29.02.2012/11:15) – Die AutoBank AG, eine der führenden Banken in Österreich für Finanzierungsfragen im Autohandel, befindet sich weiterhin auf Erfolgskurs. Trotz eines zunehmend unsicherer werdenden Umfelds in der zweiten Jahreshälfte konnte die AutoBank weiterhin die Stabilität und Nachhaltigkeit ihres Geschäftsmodells unter Beweis stellen. Das stabile Neugeschäftsvolumen führte zu einem Anstieg des Bestandes an Kundenforderungen um 20,4 % von 155,8 Mio. Euro auf 187,7 Mio. Euro. Auch der Kreditrahmen, der den kooperierenden Autohandelsunternehmen zur Verfügung gestellt wird, blieb mit 66,5 Mio. Euro stabil auf Vorjahresniveau (31.12.2010: 68,0 Mio. Euro).

Das Unternehmen setzte 2011 auf der Ertragsseite seinen Wachstumskurs fort und schloss das Geschäftsjahr nach vorläufigen Zahlen mit einem Betriebsergebnis von TEUR 901 nach TEUR 807 in 2010. Der Jahresüberschuss stieg auf TEUR 511 nach einem noch negativen Ergebnis 2010 von TEUR -43. Damit konnte die AutoBank wie angekündigt nachhaltig in die Gewinnzone kommen, blieb allerdings noch leicht hinter ihrer eigenen Planung zurück. “Ohne den einmaligen Effekt im Zusammenhang mit dem Vorstandswechsel und den damit erforderlich gewordenen Maßnahmen im zweiten Halbjahr 2011 hätten wir ein Betriebsergebnis von 1,2 Mio. Euro erreicht”, so Markus Beuchert, Vorstand der AutoBank AG.

Im Einlagengeschäft erzielte die AutoBank ein Plus von 16,1 % und schloss das Jahr 2011 mit einem Einlagenvolumen von 258,3 Mio. Euro. Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2011 stieg um 11,9 % auf 305,1 Mio. Euro.

Der Auf- und Ausbau der Deutschlandaktivitäten wurde zu Beginn des neuen Jahres einen großen Schritt vorangebracht. Seit dem 1. Januar 2012 ist nun auch in Deutschland das Kredit-Modul der AutoBank verfügbar. Hier können Händler für ihre Kunden online Kreditverträge beantragen und erhalten unmittelbar im Anschluss eine verbindliche Auskunft zur Kreditbewilligung.

Des Weiteren wurde der Ausbau der Leasinggesellschaft in Deutschland vorangetrieben und die Mitarbeiteranzahl von bisher zwei auf neun aufgestockt. Langfristig gesehen strebt die AutoBank mit ihrem Deutschlandgeschäft eine ähnliche Größenordnung wie in Österreich an, was einer knappen Verdopplung des Neugeschäftsvolumens entsprechen würde. Hierfür soll in Deutschland sukzessive das Geschäftsmodell nach dem österreichischen Vorbild aufgebaut werden. Drei der vier wesentlichen Bausteine des erfolgreichen Geschäftsmodells – Einlagen-, Leasing- und Kreditgeschäft – sind in Deutschland bereits erfolgreich gestartet. Die Händlerfinanzierung folgt im Laufe des Jahres.

Gerhard Fischer, Vorstand der AutoBank: “Nachdem wir uns im vergangenen Jahr nachhaltig in die schwarzen Zahlen begeben haben, sehen wir uns nun in der Lage unsere Ertragskraft konsequent zu steigern. Der bisherige Treiber unseres Wachstums ist das Geschäft in Österreich. Wir wollen jetzt aber auch in Deutschland weiter wachsen und daher wird der Ausbau unserer Deutschlandaktivitäten auch einer der Schwerpunkte unserer Arbeit in 2012 sein. Wichtig für uns ist, dass wir alle strukturellen und organisatorischen Maßnahmen sowie die entsprechenden Investitionen für einen Erfolg bereits getätigt haben.”

Über die AutoBank
Die AutoBank AG mit Sitz in Wien ist eine der führenden Banken in Österreich für Finanzierungsfragen im Autohandel. Autohandelsunternehmen können bei der AutoBank AG ihre Lagerbestände an Neu- und Gebrauchtwagen sowie ihre Vorführwagen finanzieren. Gleichzeitig bietet die AutoBank AG für die Endkunden dieser Autohandelsunternehmen entsprechende Kfz-Leasing- und -Finanzierungslösungen an. Für Anleger und Sparer, die attraktive Konditionen suchen, bietet die AutoBank AG attraktive Anlagemöglichkeiten bei Tages- und Festgeld. Derzeit arbeitet die AutoBank AG mit 120 Autohandelsunternehmen zusammen und verfügt allein in Österreich über 12.600 Leasing- und Finanzierungskunden. Rund 43.700 Anleger in Deutschland und Österreich vertrauen der AutoBank AG derzeit ihr Tages- und Festgeld an. Die AutoBank AG verfügt über eine Bilanzsumme von rund 305 Mio. Euro. Ziel der AutoBank AG ist es, in Österreich das stabile Wachstum fortzusetzen und auch alle Geschäftsbereiche in Deutschland anzubieten, wo bislang schon das Tochterunternehmen LeaseTrend AG im Kfz-Leasing erfolgreich agiert.

Kontakt für Rückfragen:

Mag. Markus Beuchert
Mitglied des Vorstandes
AutoBank AG
T +43.1.60.190.113
markus.beuchert@autobank.at
http://www.autobank.at

Gerhard Fischer
Mitglied des Vorstandes
AutoBank AG
T +43.1.60.190.113
gerhard.fischer@autobank.at
http://www.autobank.at

Frank Ostermair
Better Orange IR & HV AG
T +49.89.8896906.14
frank.ostermair@better-orange.de

AutoBankAG
1030 Wien
Ungargasse 64
T +43.1.60190.0
F +43.1.60190.181
http://www.autobank.at
Vorstand: Markus Beuchert, Gerhard Fischer
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Eduard Unzeitig
Handelsgericht Wien, FN 45280p
UID-Nr.: ATU15360204

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229014 ]

Heid Schiefer behauptet Führungsposition bei EU-Ausschreibungen

Mittwoch, 29. Februar 2012

Führend bei EU-Ausschreibungen

Wien (pts009/29.02.2012/09:15) – Die Wiener Kanzlei “Heid Schiefer Rechtsanwälte” konnte 2011 ihre eindrucksvolle Leistungsbilanz aus dem Vorjahr nochmals überbieten. Zwölf Juristen wickelten im vergangenen Jahr insgesamt 46 EU-weite Vergabeverfahren im Oberschwellenbereich ab (2010: 37). Die EU-Ausschreibungsdatenbank TED ( http://ted.europa.eu ) weist Heid Schiefer mit 23 betreuten Ausschreibungen bereits zum zweiten Mal in Folge als den meistbeschäftigten privaten Verfahrensbegleiter in diesem Top-Segment aus.* Bei weiteren 23 Ausschreibungen war Heid Schiefer als beratende Kanzlei tätig. Die Einreichung erfolgte in diesen Fällen von den Klienten selbst, weshalb auch deren Namen in der Datenbank ausgewiesen werden.

Öffentliche Aufträge machen insgesamt 17 Prozent der europäischen Wirtschaftsleistung aus und sind damit ein zentraler wirtschaftlicher Stützpfeiler des vereinten Europas. Aufgrund der hohen juristischen Komplexität ist das Vergaberecht, das Beschaffungsvorgänge von öffentlichen oder öffentlichkeitsnahen Auftraggebern regelt, mittlerweile zu einem der wirtschaftlich bedeutendsten Rechtsgebiete geworden.

46 EU-weite Ausschreibungen mit 750 Millionen Euro Gesamtvolumen

Die Vergaberechtsspezialisten Heid Schiefer Rechtsanwälte konnten 2011 ihre Spitzenplatzierung aus dem Vorjahr bestätigen: Die EU-Ausschreibungsdatenbank TED weist die Wiener Anwaltskanzlei mit 23 abgewickelten Vergabeverfahren bereits zum zweiten Mal in Folge als Österreichischen Spitzenreiter aus. Zählt man jene öffentlichen Ausschreibungen dazu, die von Heid Schiefer juristisch begleitet aber direkt von den Auftraggebern eingereicht wurden – weshalb sie auch unter den Namen der Klienten in der TED-Datenbank registriert sind -, hat der Vergaberecht-Spezialist im Vorjahr insgesamt 46 Vergabeverfahren im Oberschwellenbereich mit einem Gesamtvolumen von 750 Millionen Euro betreut.

Neben dem Infrastruktur- und Bausektor hatten vor allem die Bereiche Gesundheit und Soziales, Arbeitsmarktverwaltung sowie Personennahverkehr aufgrund der hohen Auftragsvolumina eine zentrale Bedeutung für die Wiener Kanzlei. Das größte im vergangenen Jahr von Heid Schiefer abgewickelte Einzelprojekt war die IT-Neuausschreibung des AMS Österreich mit einem Auftragsvolumen von über 170 Millionen Euro. Stephan Heid: “Wir sind stolz, dass wir trotz der gegenwärtigen weltwirtschaftlichen Lage erneut dieses tolle Ergebnis erzielen konnten. Es zeigt, dass gerade im Vergaberecht Spezialisten immer wichtiger werden.”

Einsparungen in Millionenhöhe dank Rechtsberatung

Die komplexe Gesetzeslage bei öffentlichen Ausschreibungen – das Vergaberecht steht an der Schnittstelle von EU-Recht und nationalem Recht – macht das Hinzuziehen von spezialisierten Vergabejuristen zunehmend unentbehrlich. Durch externe Rechtsberatung lassen sich formale Fehler und das damit verbundene – in den meisten Fällen sehr kostspielige – Ausscheiden von Angeboten leicht vermeiden. Martin Schiefer: “Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung bei der juristischen Begleitung von öffentlichen Ausschreibungen wissen wir genau, mit welchen Problemen Auftraggeber am häufigsten zu kämpfen haben. Von uns betreute Unternehmen profitieren auch finanziell von diesem Know-how: Die im letzten Jahr entwickelten Konzepte und Bestbieterschemen brachten unseren Klienten Einsparungen in Millionenhöhe.”

Nachhaltigkeit ist Trumpf

Die Kanzlei Heid Schiefer hat sich nicht nur im Rahmen ihrer Autoren- und Vortragstätigkeit sowie als verlässlicher Verfahrensbegleiter im Vergaberecht einen Namen gemacht. Seit vielen Jahren beschäftigen sich die Partner Stephan Heid und Martin Schiefer auch mit der Entwicklung von Konzepten in den Bereichen Totalunternehmer-Ausschreibungen, Gesamtbetriebskosten (TCO, Total Cost of Ownership) und Lebenszyklusbetrachtungen. Auf EU-Ebene ist bereits eine Richtlinienverordnung zur verpflichtenden Einbeziehung von Lebenszyklus-Kosten bei der Ermittlung des Bestbieters in Vorbereitung. In Österreich soll die gesetzliche Verankerung bis Mitte 2014 erfolgen.

Im Rahmen der im Vorjahr gegründeten “IG Lebenszyklus Hochbau” arbeitet Heid Schiefer gemeinsam mit seinen Partnern bereits jetzt intensiv an der Verankerung von Lebenszyklus-Modellen bei öffentlichen Ausschreibungen. Dadurch wird die ökologisch wie ökonomisch nicht zielführende Trennung von Planung, Errichtung und Betrieb im Einkauf überwunden. Lebenszyklusbetrachtungen im Hochbau sollen dazu beitragen, den Anteil der Bau- und Immobilienwirtschaft am Verbrauch von Ressourcen und dem Ausstoß von Emissionen drastisch zu reduzieren.

*Als Oberschwellenbereich werden Beschaffungsvorgänge bezeichnet, deren Volumina je nach Auftraggeber und Auftragsart 125.000 Euro bzw. 4,8 Mio. Euro überschreiten. Gewertet wurden in diesem Ranking jene Ausschreibungen und Vergabeverfahren, die im Jahr 2011 entweder begonnen oder abgeschlossen wurden.

Über Heid Schiefer Rechtsanwälte:
Die von Dr. Stephan Heid und Mag. Martin Schiefer im Jahr 2000 gegründete Kanzlei ist eine der führenden österreichischen Rechtsanwaltssozietäten im öffentlichen Wirtschaftsrecht, insbesondere dem Vergabe-, Vertrags- und Prozessrecht mit Hauptsitz in Wien. Weitere Kanzlei-Standorte (Sprechstellen) befinden sich in St. Pölten und Klagenfurt. Heid Schiefer ist spezialisiert auf juristisches Projektmanagement und berät öffentliche Auftraggeber ebenso wie Auftragnehmer. 12 Juristen betreuten im Jahr 2011 rund 80 Vergabeverfahren auf Auftraggeberseite und ca. 20 Vergabekontrollverfahren. Die Kanzlei ist Mitbegründerin der IG Lebenszyklus ( http://www.ig-lebenszyklus.at ) und maßgeblich im Verband der österreichischen Cloud Computing-Industrie EuroCloud Austria engagiert ( http://www.eurocloud.at ). Darüber hinaus ist Heid Schiefer Herausgeber zahlreicher Publikationen (“Handbuch Vergaberecht”, “Vergabeanwalt Info Plus “, “Vergabeanwalt Infoletter”, “Recht und Praxis der öffentlichen Auftragsvergabe”) und regelmäßiger Referent bei führenden Seminaren zum Thema Vergaberecht.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229009 ]

[ Foto: http://www.pressetext.com/news/media/20120229009 ]

Neu bei Suppan & Suppan: Vintage Industrial Design Möbel

Mittwoch, 29. Februar 2012

Wien (pts001/29.02.2012/08:00) – Suppan & Suppan Interieur – die erste Adresse für indische und chinesische Möbel sowie elegante asiatische Möbel in Wien, bringt einen neuen internationalen Trend nach Österreich: Möbel im Vintage Industrial Design. Die neue Serie “Vintage Industrial Design” von Suppan & Suppan Interieur ist von der Idee inspiriert, alte Dinge wiederzuverwenden und in seiner schönsten Form zu recyceln, um die Ressourcen der Erde zu bewahren. Das was früher in einer Fabrik Teil einer Maschine war, ist nun ein Fuß für einen Stuhl oder Couchtisch.

Das Ziel dieser neuen “Vintage Industrial Design Serie” ist es, Dinge, die sonst am Schrottplatz landen, kreativ im Möbeldesign zu verwenden. So sind wunderschöne Schmiedearbeiten und altes massives Holz aus vergangenen Tagen zu Stühlen, Couchtischen, Sideboards, Lederbänken oder Kommoden verarbeitet. Entstanden ist daraus: simples Loft Design. Gebildet aus Kreativität, Schmiedeeisen und Handwerkskunst. Die wunderschönen Stücke finden Sie bereits ausgestellt im 1000-Quadratmeter-Schauraum von Suppan & Suppan oder online zu bestellen unter http://www.suppanundsuppan.at

Massive Esstische – aus altem Salvage Holz

Auch Esstische aus massivem alten Salvage Holz sind bei Suppan & Suppan neu eingetroffen. Von 140 cm Länge bis zu 300 cm gibt es diese einmaligen Tische aus recycelten Holz. Die erdige Patina dieser alten Holztische passt wunderbar in modernes Wohn-Ambiente. Vom Holz aus sehr hellem natürlich gehaltenem Pinienholz bis zu Holztischen im mittelbraun oder dunkel anmutenden Kolonialtischen sind diese massiven Esstische zu haben. Und das Schönste daran: alle Tische sind lagernd und können sofort geliefert werden. Tische aus altem Holz bestechen nicht nur durch ihre schönen Oberflächen, die viele Geschichten aus vergangenen Tagen zu erzählen haben, sondern sind auch vom Gedanken geprägt, altes neu aufzuarbeiten. Nachhaltige Möbel liegen im Trend: einerseits aus ökologischer Sicht, aber vor allem auch aus ästhetischen Gründen, denn nichts ist so schön wie eine gelebte alte Patina auf einem massivem Esstisch.

Klassische indische Möbel – aus antiken Bauteilen gefertigt

Neben der neuen “Vintage Industrial Design Serie” von Suppan & Suppan findet man bei Suppan & Suppan aber auch klassische indische Möbel, die dem Gedanken der Nachhaltigkeit entsprechen. Denn die filigran geschnitzten indischen Möbel sind nicht neu gefertigt, so wie bei vielen anderen Anbietern. Indische Möbel von Suppan & Suppan werden aus bis zu 300 Jahre alten Bauteilen wie Fenster, Holzfassadenteilen oder antike indische Tore, die durch ihre filigranen Schnitzereien bezaubern, gefertigt. Jeder Schrank, jedes Regal wird so zum Unikat, das durch wunderschöne Schnitzarbeiten, eine bezaubernde Patina und handwerkliche Kunst besticht.

Alle Fotos unter:
http://www.suppanundsuppan.at/vintage-industrial-moebel.html
http://www.suppanundsuppan.at/esstische-und-massive-holztische-bei-suppan-suppan.html
http://www.suppanundsuppan.at/indische-moebel.html
können Sie auch umgehend in 300 dpi anfordern.

Weitere Presseinformationen erhalten Sie gerne:
Frau Laila Suppan Tel: +43 (1) 585 11 03 – 15 oder +43 (0) 664 503 28 42
Herr Wolfgang Suppan Tel: +43 (0) 664 192 55 99
e-mail: info@suppanundsuppan.at
Suppan & Suppan Interieur
1050 Wien, Mittersteig 22, täglich von 10-18 Uhr

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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120229001 ]

Fotohinweis: Vintage Industrial Design von Suppan & Suppan Interieur