Archiv für August 2009

Innovationspreis – Alte „Teerseen“ zu neuen Straßen

Freitag, 28. August 2009

Pressemitteilung von: mdkk
Die Geschäftsführer der OMROS, Dr. Helmut Gorke mit  Sohn Ronald, vor der selbst entwickelten Bitumenanlage.
Die Geschäftsführer der OMROS, Dr. Helmut Gorke mit Sohn Ronald, vor der selbst entwickelten Bitumenanlage.
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(openPR) – Umweltsünden werden von nachfolgenden Generationen meist teuer bezahlt. Dass man damit auch Geld verdienen kann, zeigt Dr. Helmut Gorke. Zu DDR-Zeiten in verschiedenen Funktionen im Mineralölwerk Lützkendorf (bei Braunsbedra) beschäftigt, machte er sich im November 1990 mit seinem Schwiegersohn mit der Gründung der OMROS GmbH selbstständig. Fortan widmete er sich dem Dienst an der Umwelt, vor allem der Bergung, Aufarbeitung und Verwertung hochviskoser Altablagerungen der Industrie.

Aus seiner Lützkendorfer Zeit kannte er allerdings noch eine Hinterlassenschaft. Beim Cracken von Erdöl blieb in den 60er Jahren in der neu errichteten Mineralölraffinerie massenhaft Propanbitumen übrig, da die geplante Verwertungsanlage erst Jahre später realisiert wurde. Deswegen wurde das Bitumen in eine riesige Lagerstätte gepumpt. Später wuchs im wahrten Sinne des Wortes Gras über die Sache – sprich – vom Bitumensee war nichts mehr zu sehen, da die Treuhand 1994 das Becken mit Erdreich abdecken ließ. Nur Dr. Gorke erinnerte sich seiner und 2001 schlug seine Stunde.
Gemeinsam mit seinem Sohn Ronald und seinen Mitarbeitern entwickelte er eine Methode, wie der alte Bitumen wieder aufbereitet werden konnte, konstruierte alle dazu benötigten Anlagen selbst und legte, als gelernter Maschinenschlosser und Werkzeugmacher, auch noch selbst Hand mit an. “Dann hab ich mir einen Bitumenproduzenten gesucht und wir haben experimentiert, bis der Absatz gesichert war”, so Dr. Gorke. Ganz der Nachhaltigkeit verpflichtet, ließ er zudem eine Solaranlage mit 380 kWh Leistung direkt neben dem “Teersee” bauen, die nicht nur die Anlage betreibt, sondern auch Strom ins Netz einspeist.

Das Erfolgsgeheimnis dieser verfahrenstechnisch kreativen Leistung sieht er in der Innovationsfreudigkeit seiner Mitarbeiter. “Denen muss die Arbeit Spaß machen. Dann denken sie auch von allein drüber nach, was besser gemacht werden kann”, so Dr. Gorke. Diese Einstellung wurde erst kürzlich ausgezeichnet. OMROS gehört zu den 100 innovativsten Mittelständlern in Deutschland, befand eine Jury unter Vorsitz von Lothar Späth.

Inzwischen ist der Bitumensee bei Braunsbedra nahezu erschöpft. Dr. Gorke denkt jedoch drüber nach, wie er dieses und andere von ihm entwickelte Verfahren weiter vertreiben kann. “In Osteuropa gibt es jede Menge solcher Seen”, erläutert Dr. Gorke. “In Polen unterhalten wir auch deswegen eine Tochterfirma. Für China bereite ich mich gerade auf eine Unternehmensreise vor.” Sein Alter von nunmehr 74 Jahren schreckt ihn dabei kaum.

www.img-sachsen-anhalt.de

Frauke Flenker-Manthey
Pressesprecherin – Pressofficer
IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Am Alten Theater 6, D – 39104 Magdeburg
Fon:0049 (0) 391 567 70 76
Fax:0049 (0) 391 567 70 81
Mob:0049 (0) 151 526 26 469

www.img-sachsen-anhalt.de
www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des Landes. Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung von Unternehmen. Außerdem vermarkten wir das Land nach außen und entwickeln touristische Konzepte.Das Ansiedlungsteam der IMG trug seit 1996 zur Schaffung und Sicherung von über 14.000 Arbeitsplätzen und zur Umsetzung von mehr als drei Milliarden Euro Investitionen bei. Das Team Standortmarketing startete 2005 den überregional beachteten Werbefeldzug “Wir stehen früher auf!”. Das Tourismusteam entwickelt seit 2000 die renommierten Markensäulen “Straße der Romanik”, “Blaues Band” und “Gartenträume”. Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Reiner Haseloff.

BabyBanz: Hippe Sonnenbrille schützt Kinderaugen

Freitag, 28. August 2009

Besonders Augen von Babys brauchen starken Schutz vor UV-Licht

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Ebmatingen (pts/20.08.2009/12:05) -

Eltern vernachlässigen oft die Gefahr, die von UV-Strahlung für die Augen ihrer lieben Kleinen ausgeht. Eine aktuelle britische Studie zeigt, dass drei von vier Elternpaaren die Gesundheit des Nachwuchses gefährden, weil sie ihre Kinder ohne geeignete Sonnenbrille grellem Licht aussetzen. Aber auch jene Eltern, die Kinder-Sonnenbrillen kaufen, vernachlässigen oft den Gesundheitsaspekt. Die Hälfte dieser Gruppe achtet zuerst auf den Preis und erst danach auf den UV-Schutz, den die Brille bietet. Experten sind darüber hinaus der Ansicht, dass es gefährlicher sei, Sonnenbrillen ohne UV-Filter zu tragen als überhaupt keine.

Durch die abnehmende Schutzwirkung der Ozonschicht wird der Sonnenschutz immer wichtiger. Gerade Babys kommen fast schutzlos zur Welt. Bis zum vierten Lebensjahr wird der Eigenschutz gegen die UV-Strahlung für Haut und Augen aufgebaut. BabyBanz bietet darum Eltern den passenden Augenschutz für ihre Liebsten. Ab sofort ist die Sommer-Sonnenbrillenkollektion neu mit weichen, bequemen Nasensteg für verbesserten Tragekomfort im Fachhandel erhältlich.

Neben der Haut reagieren gerade die Augen empfindlich auf energiereiche Strahlungen im Ultraviolett-Bereich (UV). Am Wasser und auch im Schnee ist das Auge noch exponierter, da es nicht nur der direkten, sondern auch der reflektierenden Strahlung der Wasser- oder der Schneeoberflächen ausgesetzt ist. Darum entwickelt BabyBanz spezielle Sonnenbrillen für die besonders empfindlichen Augen von Babys und Kleinkindern. Die trendigen Brillen sind klinisch getestet und bieten 100% UV-Schutz nach Australischem Standard. Dank dem neuen weichen Nasensteg und dem Gestell aus hochwertigem Polykarbonat sitzen die Kinderbrillen angenehm auf den Nasen der Kleinsten. Um den Sprösslingen grösstmögliche Freiheit zu bieten, sorgt ein einfach verstellbares Neoprenband für guten Halt bei Spiel und Spass, egal ob zu Hause, am Strand oder auch unterwegs.

Die BabyBanz-Sonnenbrillen in bunten Farben (uni, gepunktet oder mit Carré-Look) sorgen, neben dem sicheren Durchblick für das nötige Sommerfeeling. Diese gibt es in zwei Grössen: Neugeborene bis 2-Jährige und für 2- bis 5-Jährige. Die BabyBanz-Kollektion ist in Fachgeschäften (Optiker und Kinderfachgeschäften) sowie im Internet (http://www.babybanz.ch) erhältlich.

Über BabyBanz Inc – The ultimate in infant eye protection
Es ist wenig überraschend, dass eine australische Firme sich 2001 mit den Produktionsmöglichkeiten von Sonnenbrillen für Kleinkinder auseinandersetzte. Ist das Land doch für seine sehr intensive Sonneneinstrahlung (UV-Belastung) bekannt. BabyBanz produziert und verkauft Kinder-Sonnenbrillen mit 100% UV-Schutz gemäss Australischem Standard im eigenen Land, in Amerika, Deutschland, England, Neuseeland, in der Schweiz, in Südafrika und Japan. BabyBanz Sonnenbrillen werden in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Finnland exklusiv durch BONSANA AG, Ebmatingen, vertrieben.

Die Aufgaben einer Sonnenbrille

Schutz vor Blendung
In Städten mit vielen hellen Fassaden und anderen reflektierenden Flächen, am Wasser, in grosser Höhe oder in schneebedecktem Gelände kann es zu wesentlich höheren Helligkeiten mit bis zu 10facher Strahlungsintensität kommen. Die Augen können sich auf unterschiedliche Helligkeiten einstellen (Pupille). Wird die Umgebung jedoch zu hell, kann man unabhängig vom Sehvermögen nichts mehr erkennen. Diese Blendung lässt sich mit einem lichtdämpfenden Filter senken, dessen Stärke durch die Tönung bestimmt ist.

Schutz vor UV-Strahlung
Sonnenbrillen müssen vor allem die unsichtbare UV-Strahlung abhalten. Die Filterung erfolgt durch das Glas- bzw. Kunststoffmaterial. Dunkle Gläser ohne UV-Schutz schaden mehr, als sie nützen: Sie sorgen dafür, dass sich die Pupillen weiter öffnen und noch mehr UV-Strahlung ins Auge gelangt.

Schutz vor IR-Strahlung
Die normale Infrarot-Strahlung stellt für das Auge keine Gefährdung dar. Gläser mit reduzierter IR-Durchlässigkeit sind v.a. für geschlossene Ski-, Alpin- und Ballonfahrerbrillen empfohlen.

Sicherstellung der visuellen Wahrnehmung
Die rosarote Brille mag für das Strandvergnügen passend sein. Auf der Strasse und unterwegs sollte Sonnenschutzbrille eine optimale visuelle Wahrnehmung garantieren. Eine verkehrstaugliche Sonnenschutzbrille darf nicht zu dunkel sein (18-43% Lichtdurchlässigkeit) und die Signalfarben nicht verfärben.

Tipps für den optimalen Sonnenschutz
Von Frühjahr bis Herbst ist Sonnenschutz notwendig. Den besten Sonnenschutz bieten Schatten, sonnengerechte Kleider und eine gute Sonnenbrille. Besonders gefährdet sind Säuglinge. Sie sind der UV-Strahlung praktisch schutzlos ausgeliefert und dürfen daher nicht in die direkte Sonne. Schutz bieten vor allem sonnengerechte Kleider und der Aufenthalt im Schatten. Auch Erwachsene sollten sich zwischen 11 und 15 Uhr möglichst am Schatten aufhalten. Aber Vorsicht, auch unter dem Sonnenschirm können Sie sich ohne Sonnenschutz einen Sonnenbrand holen.

Sonnenbrille: Tragen Sie eine Sonnenbrille mit einem vollständigen UV-Filter (100% UV-Schutz bis 400 Nanometer). Achtung: Auch bei einem UV-Index von 1-2 empfiehlt es sich, in den Bergen, in der Umgebung von Schnee, eine Sonnenbrille zu tragen.

Mütze oder Hut: Eine breitrandige Kopfbedeckung ist unerlässlich; das Gesicht und vor allem die Augen sind so der Sonne viel weniger ausgesetzt.

Kontakt für Medien:
BabyBanz by BONSANA AG
Exlusive Distributor for Switzerland, Germany, Austria and Finland.
Yves D. Cannazza
CTO / Sales
Telefon +41(0)44 980 44 22
yves@bonsana.ch
http://www.babybanz.ch

(Ende)


Aussender: BONSANA AG
Ansprechpartner: Yves Cannazza
email: yves@bonsana.ch
Tel. +41(0)44 980 44 22

IP Newsflash Patentnews

Freitag, 28. August 2009

Dr. Haffa & Partner Expert Call – Unternehmensvideos sind gutes Marketingtool

Samstag, 22. August 2009

Pressemitteilung von: Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
PR Agentur: Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
Dr. Haffa & Partner Expert Call:
Dr. Haffa & Partner Expert Call: “Sehen Sie sich Unternehmensvideos an?”
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(openPR) – 43 Prozent halten Unternehmensvideos für sinnvolles Marketingtool
- 15 Prozent der befragten Führungskräfte sehen regelmäßig Unternehmensvideos
- 17 Prozent schauen sich Videos nur bei Videoportalen und bei Medien an

München, 19. August 2009 —- Unternehmensvideos sind ein gutes Marketinginstrument – zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Dr. Haffa & Partner Expert Call. 43 Prozent der von der Münchner Kommunikationsagentur befragten rund 70 Entscheider und Meinungsmacher halten Webvideos für ein sinnvolles Marketingtool. 15 Prozent sehen sich selbst Unternehmensvideos im Web regelmäßig an. 17 Prozent greifen auf Internetvideos nur bei Videoportalen und Medien zu – Firmen-Websites lassen sie in Sachen Video links liegen. Lediglich 13 Prozent halten Internetvideos generell für überflüssig und nutzen sie nicht.

Das Ergebnis zeigt: Auch Führungskräfte unterstützen den Siegeszug von Videos im Web. So ist einer der Teilnehmer überzeugt: “Für den Bereich Softwareprodukte sind Videos und Screencasts nicht wegzudenken.” Ein anderer Teilnehmer stellt die Frage nach der Refinanzierung und gibt gleichzeitig zu bedenken, dass der momentan übliche Finanzierungsweg über Werbung auch ein Hindernis darstellt: “Webvideos – speziell Unternehmensvideos – sind sehr interessant. Werbung allerdings stört dabei massiv. Insbesondere, wenn sie den Filmen vorgeschaltet ist und nicht umgangen werden kann.” Ein anderer Teilnehmer wiederum gibt allen Unternehmen, die Videos auf ihren Websites einsetzen, gute Tipps mit auf den Weg: “Unternehmensvideos müssen die Zielgruppe ansprechen. Dazu gehören der richtige Tonfall – bitte keine Marketingtexte runterlesen – und vor allem guter Content. Hinzu kommt der professionelle Auftritt.”

circa 1.600 Zeichen

Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
Dr. Horst Höfflin
Burgauerstr. 117
D-81929 München
Fon +49 (0)89 993191-0
Fax +49 (0)89 993191-99

www.haffapartner.de

Die Münchner Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner hat sich auf Public Relations und Marketing für Hightech- und IT-Unternehmen spezialisiert. Gegründet 1986, erstreckt sich das Leistungsportfolio der Full-Service-PR-Agentur heute von der fundierten strategischen Kommunikationsberatung über maßgeschneiderte Öffentlichkeits- und klassische Pressearbeit bis hin zu Marketing-Services und Vertriebsunterstützung für nationale und internationale Unternehmen. Dr. Haffa & Partner ist Mitglied von GlobalFluency (www.globalfluency.com/), einem weltweit präsenten Netzwerk inhabergeführter PR-Agenturen für die Hightech- und IT-Industrie und bei der Allianz inhabergeführter Kommunikationsagenturen AIKA (www.a-ika.de/). Zu den Kunden von Dr. Haffa & Partner zählen unter anderem Actano, art of defence, Astaro, CA/Clarity, Eaton Power Quality, ECA International, Exact Software, Funkwerk EC, Microfin, SAS, Seagate Technology, SoftconCIS und syngenio.

Die 6. Meisterklasse Patentrecht

Samstag, 22. August 2009

Pressemitteilung von: FORUM Institut für Management GmbH

(openPR) – Heidelberg – Mit den “Meisterklasse” Seminaren, welche das FORUM Institut, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, werden jene IP Experten angesprochen, die über ein sehr gutes Fachwissen im Gewerblichen Rechtsschutz und über entsprechende Berufserfahrung verfügen, für die der anspruchsvolle Themenkatalog eine Herausforderung zur Professionalisierung und zur Lösung wichtiger Einzelfragen darstellt. Nach den vorherigen Meisterklasse Seminaren in Heidelberg und München wird diese erfolgreiche Serie mit der vorliegenden Veranstaltung fortgeführt.

Das Seminar findet vom 11.-12. Dezember 2009 in Bergisch Gladbach statt. Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter unter: www.forum-institut.de/de/veranstaltungen/gewerblicher-rec…

Stephan Haas
Bereichsleiter Gewerblicher Rechtsschutz
FORUM Institut für Management GmbH
Vangerowstraße 18
69115 Heidelberg
Tel. 06221 500 690
Fax. 06221 500 955
E-Mail:
www.forum-institut.de

Forum Institut für Management GmbH gehört zur Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten in 18 Ländern ist die Klett Gruppe das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot der Klett Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernsten interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die rund 2.900 Mitarbeiter in den Unternehmen der Klett Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2008 einen Umsatz von rund 439 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.klett-gruppe.de.

Bayerischer Erfinder sagt Verbreitung der Schweinegrippe den Kampf an

Samstag, 22. August 2009

Pressemitteilung von: Bruno Gruber
Antibakterielle Türklinke
Antibakterielle Türklinke
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(openPR) – Ob Schweinegrippe oder eine andere Infektionskrankheit – oft erfolgt die Übertragung von Krankheitskeimen über Türklinken oder Griffe.

Dies ist besonders in Krankenhäusern kritisch, da sich hier Personen mit einem angegriffenen Gesundheitszustand aufhalten.

Die zum Patent angemeldete Türklinke umfasst eine doppelwandige Hülse, die einen Hohlraum bildet, in dem sich ein saugfähiges Material mit einem antibakteriellen Wirkstoff befindet. Diese Hülse wird auf eine bereits vorhandene Türklinke aufgesteckt. Durch Poren oder Bohrungen auf der Außenseite der Hülse gelangt bei Hautkontakt etwas von dem Wirkstoff auf die Haut und auch auf die Außenseite der Hülse selbst. Dadurch wird die Hand jeder Person, die die Türklinke benutzt, auf einfache aber wirkungsvolle Weise desinfiziert.

Die o.g. Patentanmeldung steht zum Verkauf oder zur Lizenzierung bereit.

Technisches Entwicklungsbüro
Bruno Gruber
Ordenslandstr. 39
82140 Olching
Tel.: +49 (0)8142 / 14316
Fax: +49 (0)8142 / 14344
E-Mail:
Web: www.brunogruber.de

Das Technische Entwicklungsbüro Bruno Gruber befasst sich mit der Entwicklung neuer Erzeugnisse, insbesondere von Werkzeugen, elektrotechnischen Geräten und Haushaltsartikeln. Mit mehr als 350 Patenten und Patentanmeldungen ist Bruno Gruber einer der innovativsten Einzelerfinder Deutschlands. Seine Erfindungen wurden mit zahlreichen Bronze-, Silber- und Goldmedaillen auf den Erfindermessen in Nürnberg und Genf gewürdigt. Einer der Höhepunkte zur Belohnung seines erfinderischen Schaffendrangs stellt die Verleihung der hochkarätigen Rudolf-Diesel-Medaille an ihn durch das Deutsche Institut für Erfindungswesen der Bundesrepublik Deutschland dar.

Sicherheitsetiketten von Robos schützen vor Plagiaten

Samstag, 22. August 2009

Pressemitteilung von: Robos GmbH & Co. KG
Hologramme sind dekorativ und schützen Ihr Produkt vor Plagiaten
Hologramme sind dekorativ und schützen Ihr Produkt vor Plagiaten
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(openPR) – Plagiate werden in der heutigen Zeit zu einem immer größeren Problem für Industrie und Handel. Weltweit werden Produkte von Markenherstellern kopiert. Der Wirtschaft entsteht dadurch ein Schaden in Milliardenhöhe. Eine Alternative zum Schutz vor Plagiaten ist die Sicherung von Produkten mit Etiketten, die mit speziellen Sicherheitsfeatures versehen sind. Die Robos GmbH & Co. KG, ein Etikettenhersteller aus Kornwestheim bei Stuttgart, ist unter anderem auf die Herstellung derartiger Sicherheitsetiketten spezialisiert.

Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine Vielfalt von Möglichkeiten an, ihre Produkte dauerhaft und effektiv zu kennzeichnen. So können beispielsweise spezielle Farbpigmente in die Druckfarben eingearbeitet werden. Beim Bestrahlen mit UV-Licht werden die mit UV-Farben gedruckten Elemente sichtbar, während bei Tageslicht das Druckbild weitgehend unsichtbar ist. Mit speziellen Verfahren lassen sich zudem Mikroschriften drucken, die zwar mit dem menschlichen Auge noch sichtbar sind, jedoch beispielsweise beim unerlaubten Kopieren nur noch als schwarze beziehungsweise farbige Fläche erscheinen. Eine andere Möglichkeit, sich von Plagiaten abzugrenzen, sind sogenannte Kippeffekte. Durch die Veränderung des Betrachtungswinkels erscheint das Druckbild dem Betrachter dabei in einem anderen Farbspektrum. Kippeffekte sind heute bei Geldscheinen ein Standard-Sicherheitsfeature. Auf Etiketten aufgebracht, lassen sich jedoch nahezu alle Markenprodukte damit sichern.
Ebenfalls aus dem Geldscheindruck bekannt sind Guillochen. Es handelt sich hierbei um spezielle Muster aus mehreren ineinander verwickelten und überlappenden Linienzügen. In der Regel gehen dabei zwei verschiedene Farben ineinander über.
Hologramme dienen vor allem der schnellen Erkennung von Plagiaten durch den Handel und die Endkunden. Es sind einfache Hologramme, aber auch anspruchsvolle 2D- und 3D-Effekte darstellbar, die es der Fälscherindustrie noch schwerer machen, das Produkt zu kopieren. Beim Druck lassen sich auch spezielle Mikropartikel der Druckfarbe beziehungsweise dem Lack zusetzen. Diese Mikropartikel sind nach einem bestimmten Farbcode aufgebaut, der für jeden Kunden weltweit nur einmalig vergeben wird – daher gilt dieses Verfahren als eine sehr sichere Methode. Die Identifizierung wird mit Hilfe eines Mikroskops oder eines Laserstifts vorgenommen.
Das Track & Trace-Verfahren schließlich besteht im Wesentlichen aus einer Seriennummer und einem Barcode auf dem Etikett. Diese Seriennummer wird aus Datenbanken kreiert und ist für den Endkunden über das Internet überprüfbar. Neben dem Plagiatschutz lässt sich diese Technologie auch für die Sicherung von Gewinnspielen und für Marketingaktionen nutzen. „Natürlich sind die einzelnen Verfahren auch kombinierbar. Wir beraten Sie gerne bei Ihrer individuellen Sicherheitslösung“, betont Robos-Geschäftsführer Harry Reuter.

Robos Etiketten GmbH & Co. KG
70806 Kornwestheim
Im Moldengraben 42
Telefon 07154 8225-90
Telefax 07154 8225-22

www.robos.de

Wir zeichnen Produkte aus.
Die Robos GmbH & Co. KG aus Kornwestheim bei Stuttgart ist weltweiter Zulieferer für Produkte aus dem Kennzeichnungssektor. Wir entwickeln und produzieren selbst und finden partnerschaftlich die optimalen Lösungen für unsere Kunden.

Wir geben Waren eine Botschaft!
Hochwertige Etiketten geben einem Produkt ein persönliches Gesicht. Durch die individuelle Beschriftung Ihrer Waren, Anlagen und Maschinen transportieren Sie Emotionen und Informationen. Dabei kommt es auf innovative Techniken, lange Lebensdauer und hochwertige Qualität an.

Innovative Produktlösungen für viele Branchen.
Unsere Tec Labels sind Etikettenlösungen, die speziell an den Bedürfnissen der technischen Industrie ausgerichtet sind. Die Produkte erfüllen höchste Qualitätsansprüche und machen uns zum A-Lieferanten für die technische Industrie.
Security Labels bieten maximalen Schutz vor Produktfälschungen und Missbrauch, z.B. durch Hologramme oder Labels mit 2D- oder 3D-Effekten. Geheimer Originalitätsschutz kann durch Labels mit unsichtbaren Farbpigmenten erreicht werden, diese haben einen Farbcode, der für jeden Kunden weltweit einzigartig ist.
Market Labels sind optisch anspruchsvoll und speziell auf die Produktkennzeichnung für die Bereiche Kosmetik, sowie Konsum und Pharma ausgerichtet. Das sind u.a. Rubbeletiketten für Werbung und Konsumartikel, Labels mit Metalliceffekten oder No-Label-Look.
Systems. Diese Produktgruppe bietet die Möglichkeit variable Informationen vor, innerhalb oder nach dem Fertigungsprozess vor Ort auf Waren aller Art aufzubringen. Der Kunde erhält Thermotransferdrucker, – bänder und das passende Zubehör.

Was bedeutet für uns Qualität?
Neben einer kontinuierlichen Qualitätskontrolle während des Druckvorgangs findet nach Fertigstellung nochmals eine Endkontrolle statt. Bei sensiblen Produkten, wie etwa im Pharmabereich, wird während des Produktionsprozesses bereits eine elektronische Kontrolle mittels Videoüberprüfung durchgeführt. Wir garantieren zu 100 % einwandfreie Produkte. Alle Arbeitsschritte sind nach DIN ISO 9001:2000 zertifiziert.

Bewährte Fachübersetzungen von B2B Übersetzungen

Samstag, 22. August 2009

Pressemitteilung von: B2B Übersetzungen

(openPR) – Die Firma B2B Übersetzungen* bietet Firmenkunden aus Wirtschaft und Industrie günstige und qualitativ hochwertige Übersetzungen in nahezu alle Sprachen an. B2B Übersetzungen deckt die Fachgebiete Recht, Wirtschaft, Technik und Marketing komplett ab.
Über 700 namhafte Kunden sind bereits überzeugte Stammkunden. Ein Netz aus über 800 geprüften und zertifizierten Übersetzern sorgt dafür, dass Anleitungen richtig verstanden werden. Nur muttersprachliche Fachübersetzer werden eingesetzt und ein hauseigenes Qualitätsmanagement sorgt dafür, dass die Terminologie stets korrekt und konstant für jeden Kunden benutzt wird. Hierbei werden die Übersetzer mit der neuesten CAT- Technologie unterstützt. CAT ist die Abkürzung für den englischen Begriff „Computer Aided Translation“ auf Deutsch: „computerunterstützte Übersetzung“. Ein CAT-Tool ist somit eine Software, der die Erstellung von Übersetzungen unterstützt und erleichtert.
Der vielleicht wichtigste Grund ein CAT-Tool einzusetzen besteht darin, dass die Übersetzungseinheiten in einer Datenbank gespeichert werden, die branchenüblich Translation Memory (TM) genannt wird. Dadurch können die Übersetzungseinheiten jederzeit wieder verwendet werden, selbst in ein und demselben Textdokument. Auf diese Weise kann viel Arbeitsaufwand und Zeit eingespart werden und eine einheitliche Übersetzung ist gewährleistet. Nicht zuletzt profitieren Sie als Kunde davon!
Gerade im technischen Bereich, wie z. B. beim Übersetzen einer Betriebsanleitung, kann man bis zu 30 % der Texte wieder verwenden. Sie zahlen lediglich einen kleinen Teil für Wiederholungen, da der Übersetzer nur noch den Kontext überprüft.
Ein weiterer Bonus von B2B Übersetzungen, mit dem Onlinepreiskalkulator auf der Webseite: www.b2b-uebersetzungen, haben Sie zudem die Möglichkeit 24 Stunden am Tag und an sieben Tage die Woche sich die Übersetzungskosten anzeigen zu lassen. Gerne steht Ihnen das sympathische Übersetzungsbüro vom Niederrhein auch gerne persönlich zur Verfügung. Denn Service wird hier groß geschrieben. Lassen Sie sich überzeugen!
*Vormals Esperanto- Sprachenservice, seit Juli 2008 B2B Übersetzungen.

B2B Übersetzungen e.K
Übersetzung & Lokalisierung
Klosterstraße 12
D- 41379 Brüggen
Tel.: 0049 (0) 2163/57 70 71
Fax: 0049 (0)1805/744743 8012

Die Firma B2B Übersetzungen wurde im Jahre 2003 gegründet (bis Juli 2009 unter Esperanto- Sprachenservice) und ist ein Übersetzungsdienstleister rund um die Sprache. Aktuell bieten wir ca. 100 Sprachkombinationen an, vorwiegend aus dem deutschen und englischen in nahezu alle Sprachen und umgekehrt.
Zu unseren Kunden gehören große Konzerne, mittelständische und kleine Unternehmen. Zudem haben wir regen Zulauf an Privatkunden, die ihre Zeugnisse, Geburts- oder Scheidungsurteile übersetzen und beglaubigen lassen möchten. Unser Hauptfachgebiet ist das Übersetzen technischer Handbüchern, Betriebs- und Wartungsanleitungen. Technische Webseiten, aber auch häufig Verträge, Pressemitteilungen bzw. Mappen und Flyer/Prospekte. Wir decken nahezu alle Fachgebiete mit unserem Team aus über 800 muttersprachlichen Übersetzern ab!

IP Newsflash Patentnews

Samstag, 22. August 2009

Krake, Fuchs und Erdmännchen – taktiles Design für Babys

Samstag, 22. August 2009

Pressemitteilung von: Klickgermany GmbH
Taktiles Design für Babys: Spieldecke Krake. Foto: kokokaka
Taktiles Design für Babys: Spieldecke Krake. Foto: kokokaka
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(openPR) – Lätzchen, Spucktuch, Spieldecke – die grafischen Ideen von Designerin Chardia Budiman für Babys sprechen alle Sinne an. Sie sind weich, farbenfroh, haben klare Formen und viel zu entdecken. Jetzt auf KLICK-Germany.de

“Ich mache etwas für Kinder!” Als Chardia im Wintersemester 2007/2008 an ihrer Diplom-Arbeit in Münster an der Fachhochschule sitzt, weiß sie sofort, für wen sie schöne Produkte entwerfen will. Schon als Zehnjährige hütet sie zum ersten Mal Kinder, verdient später damit ihr Taschengeld. Ihre erste Idee: Ich mache Tierkostüme. “Aber ich konnte nicht nähen!” Also musste es ein schlichteres Projekt sein. Etwas, bei dem die Sinne Fühlen, Schmecken, Riechen, Hören und Sehen angesprochen werden. Grafisches und taktiles Design sollten miteinander verbunden werden. Und so entstanden nach und nach die phantasievollen Figuren von kokokaka: Oktopus-Lätzchen, Erdmännchen-Spucktücher, Kraken-Spieldecke, ein Bär als Schnullergewicht und ein Pinguin als Flaschenwärmer. Handgemachte Lieblingstiere, die nicht nur die Professoren überzeugten, sondern gleich so viele Mütter und Väter, Omas und Opas, Schwestern und Brüder, dass Chardia noch im Jahre 2008 ihre Firma gründete: “kokokaka” So heißen Bruder und Schwester auf indonesisch, dem Heimatland ihrer Eltern. www.klick-germany.de/firmen-branchen/baby-kind/kokokaka/

Kokokaka bringt Design, Funktionalität und Spiel zusammen, regt die Phantasie an, reizt die Sinne und macht kleinen, wie auch großen Kindern Spaß. In jedem der handgefertigten Unikate steckt eine große Portion Liebe und natürlich jede Menge Sinn. So wachsen die kokokaka- Produkte mit und werden zu treuen Begleitern durch die Kindheit.

Die kokokaka-Produkte:
Lätzchen als Oktopus, Pinguin und Hase in Petrol, Rot und Gelb.
Spucktücher als Fuchs, Papagei oder Erdmännchen in Petrol, Rot und Gelb.
Maus, Bär und Oktopus halten den Schnuller fest.
Krake, Bär und Maus sind als Decke lustige Spielgefährten.
Pinguin und Fisch halten das Fläschchen warm.

Ab jetzt gibt es Lätzchen, Spucktücher, Schnullerhalter, Flaschenwärmer und Spieldecke auch auf KLICK-Germany.de

Druckfähige Fotos bekommen Sie von uns schnell und unkompliziert. Anruf genügt:+49(30)74684014

klickgermany GmbH
Ansprechpartner: Jana Schütze

Kalkbergeweg 8
D-12589 Berlin

Tel. +49 (30) 746840-14

Es gibt sie noch: Menschen, die in Deutschland produzieren! Ein Winzer, der Wein auf einer Bergbauhalde anbaut. Ein Elektroniker, der sich auf leuchtende Tische spezialisiert hat. Mode-Designerinnen, die wissen wollen, was ihre Kinder tragen. Töchter, die die Firmen ihrer Eltern retten. Söhne, die in dritter oder sogar vierter Generation den Familienbetrieb führen. Menschen, die mit Freude, Erfahrung und Verantwortung Produkte herstellen. Wir erzählen die Geschichten dieser Menschen. Der Fotograf Andreas Krone und ich, Journalistin, bauen deshalb KLICK-Germany – das große Kaufhaus der kleinen Hersteller auf. Mit unserem rollenden Büro, einem knallblau lackierten Wohnmobil, fahren wir quer durch Deutschland, besuchen Hersteller von der Nordseeküste bis zu den Alpen, von der Lausitz bis in den Ruhrpott. Am 2. April 2007 gründeten wir unsere GmbH, am 15. November 2007 startete das Portal – mit 35 Firmen und gerade 300 Produkten. Heute sind 240 kleine Manufakturen mit über 2500 Produkten online. Und jeden Dienstag, 10.10 Uhr werden es mehr.

KLICK-Germany.de – die neue Plattform für Hersteller, die in Deutschland produzieren und Menschen, die das gut finden.