Archiv für Februar 2009

Klebefolien mit Style

Samstag, 21. Februar 2009
Pressemitteilung von: JC•PUBLiC
mehrfarbiges Wand Design
mehrfarbiges Wand Design
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(openPR) – JC•PUBLiC hat gerade ihre neue Website jcpublic.com veröffentlicht. Hier werden die aktuellen Werke der kleinen Münchner Kreativ-Werkstatt vorgestellt.

Unter Verwendung von Selbstklebefolien enstehen bei JC•PUBLiC ausgefallene Lösungen für Beschriftungen sowie Design Installationen. Jede Arbeit ist individuell nach den Vorstellungen & Anforderungen des Kunden erstellt. Die Anwendungsgebiete sind so vielfältig wie die Gestaltungsmöglichkeiten. So eignet sich jede glatte Oberfläche um von den Auftragskünstlern in Angriff genommen zu werden.

Nähere Informatioen auf www.jcpublic.com

JC•PUBLiC
Blumenstr. 28
80331 München

chris buchner
01707537512

Julian Zwerenz & Chris Buchner haben sich mit JC·PUBLiC auf kreative Lösungen für Beschriftungen und Design Installationen mit Klebefolien spezialisiert.

Jahrelange Erfahrung im Grafik Design und der Gestaltung hilft Ihnen dabei die Vorstellungen Ihrer Kunden wirkungsvoll umzusetzen.

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Das beherrschen der Technik ist die Grundlage für höchste Qualität und erstklassigen Service.

Helle Köpfe gesucht – Das rote Paket startet einen Ready-Made-Design Wettbewerb

Samstag, 21. Februar 2009
Pressemitteilung von: Das rote Paket – Möbel & Accessoires
Ideen gesucht! Das rote Paket startet einen Ready-Made-Design Wettbewerb
Ideen gesucht! Das rote Paket startet einen Ready-Made-Design Wettbewerb
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(openPR) – Das rote Paket – Leipziger Onlineshop und Ladengeschäft für junges Design startet einen Design-Wettbewerb. Mitmachen kann jeder, der sich für Produktdesign interessiert und gute Ideen hat. Die Aufgabe: Es soll eine Lampe entworfen und umgesetzt werden, die aus vorgefertigten Bauteilen besteht. Wer seine „Ready-Made-Lampe“ fertig hat, kann sich seinen Beitrag über die Webseite www.das-rote-paket.de ab dem 17. März 2009 einreichen.

Raus mit den guten Ideen: Das rote Paket startet einen Ready-Made-Design Wettbewerb. Entworfen und umgesetzt werden soll eine Designleuchte, die aus vorgefertigten Einzelteilen besteht. Die einzelnen Teile dürfen natürlich bearbeitet, gestaltet und wieder zusammengesetzt werden. Es sollte jedoch für andere möglich sein, die Einzelteile zu kaufen und mit etwas handwerklichem Geschick, die Lampe nach zu bauen. Eine weitere Bedingung schränkt deshalb auch den Kostenrahmen ein: Die einzelnen Lampenteile (ohne Fassung, Kabel und Schalter) dürfen insgesamt nicht mehr als etwa 40 Euro kosten.

„Wir wollen einen Wettbewerb der guten Ideen! Mit dem Ready-Made-Design Wettbewerb möchten wir möglichst viele pfiffige Köpfe erreichen. Deshalb sind die Wettbewerbsbedingungen denkbar einfach“, sagt Sonja Mühlbauer vom roten Paket: „Man braucht eben nur eine richtig gute Idee, ein bisschen handwerkliches Geschick und einen Onlinezugang.“ Wer mitmachen will, kann seinen Beitrag vom 17. März bis zum 20. April 2009 über die Webseite www.das-rote-paket.de einreichen. Nach einer Vorauswahl werden die Wettbewerbsbeiträge dann dort online zu sehen sein. Ab dem 20. April entscheidet eine Jury über die drei besten Entwürfe. Zu gewinnen gibt es Produkte vom roten Paket im Wert von über 300 Euro und natürlich jede Menge Ruhm und Ehre. Die besten Beiträge werden außerdem ab Mai im Ladengeschäft in der Windmühlenstraße in Leipzig zu sehen sein.

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Das rote Paket – Möbel & Accessoires
Windmühlenstr. 29
04107 Leipzig
www.das-rote-paket.de

Ansprechpartner: Sonja Mühlbauer
Telefon: +49 (0)341 600 11 054
Fax: +49 (0)341 600 11 054-9
Mail:

Weniger Schnörkel, weniger Schnickschnack und Extras, dafür aber mehr Klarheit, Einfachheit und Eleganz. Mit dieser Philosophie und viel Optimismus bietet „Das rote Paket“ allen Designinteressierten und Individualisten junges Wohndesign und Accessoires im Onlineshop und im Ladengeschäft in Leipzig an.

Ausgezeichnet – Ökologische Babybekleidung von loud + proud trägt das new ethics Gütesiegel

Samstag, 21. Februar 2009
Pressemitteilung von: loud + proud

(openPR) – Happurg, 19. Februar 2009 – „Keep the World – erhaltet die Welt“ lautet das Motto von new ethics, dem Institut für Werte in der Wirtschaft. Diesem Leitspruch fühlt sich auch loud + proud, Hersteller von ökologischer Baby- und Kinderbekleidung verpflichtet und hat sich daher jetzt mit dem branchenübergreifenden new ethics Premium-Gütesiegel (new-ethics.com) auszeichnen lassen.

Als unabhängiges Institut bietet new ethics zentrale Informationen für Verbraucher und Unternehmen. So berichtet eine eigene Internetplattform über Unternehmen und deren Aktivitäten, die sich zur Einhaltung strenger ethischer, sozialer und ökologischer Regeln verpflichten. Zusätzlich vergibt das Institut für Werte in der Wirtschaft das new ethics Gütesiegel. Damit werden Produkte von Unternehmen ausgezeichnet, deren Denken und Handeln schon heute durch Ethik, Verantwortung, Fairness und Transparenz bestimmt wird. new ethics verbindet so Produktkriterien mit Unternehmenskriterien.

„In einer immer mehr zusammenwachsenden Welt erwarten wir heute von Unternehmen mehr als nur das reine Business“, erklärt Klaus Fasold, Initiator von new ethics – dem Institut für Werte. „loud und proud Baby- und Kinderbekleidung erfüllt durch die verwendeten Materialien und die hohen Sozialstandards des Produktionsstandortes Deutschland die new ethics Kriterien und ist deshalb für uns der richtige Partner.“ Barbara Schüsselbauer, Designerin von loud + proud ergänzt: „Mit dem new ethics Zertifikat geben wir sowohl dem Endverbraucher als auch dem Handel eine wichtige Orientierung an die Hand und sorgen für Transparenz in einem Textilmarkt, in dem Themen wie Nachhaltigkeit und der Respekt vor Mensch und Natur immer noch eine zu geringe Rolle spielen.“

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loud + proud
Barbara Schüsselbauer
Mosenhof 9
91230 Happurg
Tel. 09157/927353

www.loud-proud.com

loud + proud Kinder- und Babykleidung verbindet Respekt vor den Menschen und Rücksicht gegenüber der Natur mit einem eigenen Stil, ohne Rüschen und Schnörkel, in bunten Farben und sportlichen Schnitten.
Der Name ist Synonym für die „lauten“ Kinder und die „stolzen“ Eltern. loud + proud entsteht nicht am Reißbrett von Marketingstrategen sondern im Alltag einer zweifachen Mutter. Mit 13 Jahren Erfahrung als Modedesignerin für Funktionsbekleidung in der Sportbranche weiß Barbara Schüsselbauer, wie das internationale Modebusiness funktioniert. Gerade das hat sie zu loud + proud inspiriert. „Babymode sollte funktionell sein, muss aus unbelasteten Materialien bestehen und kann ruhig Spaß machen“, sagt sie. „Außerdem spielen im Bekleidungsmarkt Themen wie Nachhaltigkeit, Fair Trade und der Respekt vor Mensch und Natur immer noch eine zu geringe Rolle“.
loud + proud verwendet ausschließlich kontrolliert biologisch angebaute Baumwolle (Organic Cotton). Diese wird aus der Türkei bezogen, um auch die Transportwege möglichst kurz zu halten. Die Weiterverarbeitung vom Garn bis zum Endprodukt erfolgt in Deutschland.

Lektorat vom Feinsten

Samstag, 21. Februar 2009
Pressemitteilung von: Lektorat Frank Eschmann
PR Agentur: Lektor
Lassen Sie Ihre Texte heute noch professionell korrigieren!
Lassen Sie Ihre Texte heute noch professionell korrigieren!
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(openPR) – Seit August 2006 gelten für Deutschland, Österreich und die Schweiz die Regeln der neuen Rechtschreibung. Doch wer beherrscht sie überhaupt wirklich? Heutzutage ist es wichtiger denn je, mit korrekten Texten aufzuwarten. Denn Fehler in Orthografie und Grammatik hinterlassen stets einen unprofessionellen und unseriösen Eindruck bei Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern. Während ein Fehler auf einer Website im günstigsten Fall lediglich peinlich ist, kann er auf einer Imagebroschüre oder in einem Hochglanzmagazin richtig teuer werden. Vor allem dann, wenn alles neu gedruckt werden muss. Werbeagenturen, Webseitenbetreiber und Verlage sind daher gut damit beraten, ihre Texte vor einer Veröffentlichung dem Adlerauge eines professionellen Lektors anzuvertrauen. Er kennt die Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung, die vor allem Änderungen in den folgenden Bereichen mit sich bringt: Die Laut- und Buchstabenzuordnung (numerieren/nummerieren), Getrennt- und Zusammenschreibung (Angst erfüllt/angsterfüllt), die Schreibung mit Bindestrich (Desktop-Publishing/Desktoppublishing) und die Groß- und Kleinschreibung (in Frage stellen/infrage stellen). Wer sich hier unsicher ist, sollte in Erwägung ziehen, die Dienstleistung eines professionellen Lektors in Anspruch zu nehmen, der die Texte nicht nur auf Grammatik– und Rechtschreibfehler prüft, sondern auch die Formulierung noch einmal unter die Lupe nimmt. Einen solchen Lektor findet man unter www.lektor-lektorat.de

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Frank Eschmann
Bruchstraße 6a
67158 Ellerstadt
Tel.: 06237/2697
E-Mail:

Frank Eschmann arbeitet nach seinem Studium der Germanistik und Romanistik als freiberuflicher Lektor und Übersetzer. Gerne erstellt er Pressetexte für Sie, liest Ihre Zeitschrift oder Diplomarbeit Korrektur und überprüft, ob Ihre Website den Anforderungen der neuen deutschen Rechtschreibung entspricht.

Kostenlose Seminare für PR-Abteilungen

Samstag, 21. Februar 2009
Pressemitteilung von: FotoWare

(openPR) – Hamburg, 20.02.2009. Unter dem Titel ‘Digital Asset Management (DAM) – Das digitale Bildarchiv’ veranstaltet das Softwareunternehmen FotoWare Seminare für PR- und Marketingprofis in Frankfurt und Hamburg.

Der Umgang mit digitalen Dokumenten, sog. Digital Assets, ist in Unternehmen zur Selbstverständlichkeit geworden. Täglich werden auf der ganzen Welt Digitalbilder in Geschäftsberichten verwendet, Videos für Websites geschnitten, InDesign-Layouts für Firmenzeitschriften erstellt oder PowerPoint-Präsentationen für Meetings vorbereitet. Um solche Aufgaben effektiv erledigen zu können, benötigen Mitarbeiter einen einfachen und schnellen Zugriff auf die relevanten Dokumente und Dateien.

Mitarbeiter verbringen bis zu 30% Ihrer Arbeitszeit damit, digitale Dokumente zu suchen oder neu zu erstellen, obwohl sie bereits „irgendwo” auf einem Server oder PC existieren!

Effektives Digital Asset Management umfasst die zentrale logische Speicherung und Verwaltung von digitalen Dokumenten, insbesondere von Mediendateien wie Bildern, PDFs, Präsentationen, Videos, Audio-Dateien etc. FotoWare lädt Marketing- und PR-Profis zu zwei Seminaren ein, auf denen sie erfahren können, wie Digital Assets optimal verwaltet werden!

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Termine:
Frankfurt: 25. März 2009
Hamburg: 8. Mai. 2009
Empfang: 9:30 Uhr | Beginn: 10:00h | Ende: ca. 15:00h
Informationen und Anmeldung auf www.fotoware.de

FotoWare Germany GmbH
Lindenstr. 9
20099 Hamburg
Germany
Phone: + 49 8787966-60
Fax: +49 8787966-77
Email:
Web: www.fotoware.de

Pressekontakt
Herr Kay Peters
Tel:: +49 (0) 40 8787966-60
Fax:: +49 (0) 40 8787966-77
Email:

Das Softwareunternehmen FotoWare wurde 1994 im norwegischen Oslo gegründet und hat sich kontinuierlich zu einem der weltweit bedeutendsten Produzenten von professionellen Softwarelösungen im Bereich Bildarchivierung und Digital Asset Management (DAM) entwickelt. FotoWare-Systeme stehen für einen effizienten und reibungslosen Workflow und repräsentieren im Verlagswesen einen Referenzstandard, an dem Konkurrenzprodukte gemessen werden.
Die entwickelten Programme orientieren sich an den professionellen Ansprüchen der Medienbranche. Zum Anwenderkreis zählen aber auch kleine und große Unternehmen anderer Branchen, Behörden sowie öffentlich-rechtliche Körperschaften, die ein hohes Aufkommen an digitalen Medien verwalten müssen. FotoWare entwickelt Software für alle Einsatzfelder: Vom Bildarchiv am Einzelarbeitsplatz bis hin zu großen Archivierungs- und Produktionslösungen ganzer Konzerne.
FotoWare wird weltweit von Distributoren in mehr als 40 Ländern auf allen Kontinenten repräsentiert. In den Schlüsselmärkten Deutschland, Norwegen und Großbritannien hat FotoWare eigene Tochtergesellschaften gegründet.
FotoWare wird seit vielen Jahren von der weltweit führenden Kanzlei für Wirtschaftsauskünfte Dun & Bradstreet als AAA-Unternehmen bewertet.

Key-Systems GmbH für Wettbewerb “Großer Preis des Mittelstandes 2009″ nominiert

Samstag, 21. Februar 2009
Pressemitteilung von: Key-Systems GmbH
PR Agentur: talkabout communications GmbH
(openPR) – Nominierung würdigt Leistungen des mittelständischen Unternehmens
Der Domain-Spezialist Key-Systems GmbH mit Sitz in Zweibrücken wurde für den bundesweiten Wettbewerb “Großer Preis des Mittelstandes 2009″ im Rahmen der 15. Oskar-Patzelt-Stiftungstage nominiert. Das 1998 gegründete Unternehmen wickelt mit mehr als 30 Mitarbeitern die Registrierung von Internet-Domains ab und strebt im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von über 17 Millionen Euro an. Von Key-Systems eigens entwickelte Software-Lösungen ermöglichen Wiederverkäufern und Endkunden die Registrierung und die Verwaltung ihrer Internet-Adressen. „Die Nominierung bestätigt unsere Geschäftspolitik in vollem Umfang“, freut sich Alexander Siffrin, Gründer und Geschäftsführer von Key-Systems. „Die Grundlage unseres Erfolges ist einwandfreier Kundendienst. Er zeigt sich in unserer Branche in der Entwicklung technisch ausgereifter Systeme und in der umfassenden Unterstützung unserer Kunden im persönlichen Gespräch.“
Die Nominierung von Unternehmen für den Wettbewerb erfolgt durch Dritte, wie Kammern, Verbände oder Kommunen. Zu den Auswahlkriterien gehören die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, das Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe.
Im laufenden Jahr wurden 330 mittelständische Unternehmen aus der Wettbewerbsregion Rheinland-Pfalz/Saarland zur Teilnahme am Wettbewerb “Großer Preis des Mittelstandes 2009″ nominiert, bundesweit wurden insgesamt 3.366 mittelständische Firmen aller Größen, aller Branchen und Eigentumsformen vorgeschlagen. Je Wettbewerbsregion wählen die Juroren der Oskar-Patzelt-Stiftung bis zu drei Preisträger und bis zu fünf Finalisten aus. Die Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig nimmt sich bundesweit der Würdigung hervorragender Leistungen mittelständischer Unternehmen an und verleiht jährlich im Herbst den Wirtschaftspreis „Großer Preis des Mittelstandes”, in diesem Jahr zum 15. Mal seit 1994.

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Weltweit führender Registrar
Derzeit verwaltet Key-Systems über 2,5 Millionen Domains von Kunden aus 200 Ländern. Key-Systems gehört schon seit Jahren zu den 20 größten Domain-Registraren weltweit und wurde mit einem Wachstum von knapp 1.000 Prozent in den letzten fünf Jahren im Jahr 2008 von der Zeitschrift Capital zu den zehn am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland gekürt.

Key-Systems GmbH
Jasmina Balkan
66482 Zweibrücken
Tel.: +49 6332 79-1923
E-Mail:
Internet: www.key-systems.net

Pressoffice Key-Systems
key-systems.talkabout.de

talkabout communications gmbh
Sabine Fach/Christina Herborg
81541 München
Tel.: +49 89 459954-21/-18
E-Mail:

Internet: www.talkabout.de

Über Key-Systems
Key-Systems GmbH, 1998 gegründet, wickelt die Registrierung von länderspezifischen und generischen Internet-Domains ab. Über den direkten Zugang zu allen Registrierungsstellen stellt Key-Systems die volle technische Kontrolle über den Registrierungsprozess der Domains sicher. Von Key-Systems eigens entwickelte Software-Lösungen ermöglichen Resellern und Endkunden die schnelle Registrierung und die einfache Verwaltung ihrer Internet-Adressen. Für größtmögliche Ausfallsicherheit sorgt die Platzierung der Server von Key-Systems an unterschiedlichen internationalen Standorten.

Derzeit verwaltet Key-Systems vom Unternehmensstandort Zweibrücken aus über 2,5 Millionen Domains von Kunden aus 200 Ländern. Damit zählt der Domain-Spezialist zu den 20 größten und am schnellsten wachsenden ICANN-Registraren weltweit.

Mobile Zutrittskontrolle – Das Handy als Türöffner

Samstag, 21. Februar 2009
Pressemitteilung von: ixellence GmbH
PR Agentur: ixellence GmbH
ixellence GmbH, lizenzfrei über www.fotolia.com erworben
Bild: ixellence GmbH, lizenzfrei über www.fotolia.com erworben
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(openPR) – “Wie kann man die Haustür vom Sofa aus öffnen? Ganz einfach, mit dem Handy!”
Ermöglicht wird dies mit Hilfe einer neuen Software für Mobiltelefone, die als drahtlose Fernbedienung einer Video-Innenstation genutzt werden kann. Auf dem Handy sieht man seinen Besucher, spricht mit ihm und öffnet ihm bequem vom Sofa aus die Haustür.

Angesichts der hohen Handydichte und der Leistungsfähigkeit der Mobiltelefone ist es nicht verwunderlich, wenn neue Anwendungen das Mobiltelefon zu einem universellen Einsatzgerät machen. Und es sogar zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden beiträgt.
Zusammen mit einem führenden Hersteller für Schalter und Schaltersysteme wird derzeit eine neue Lösung für das Türkommunikationsmanagement (TKM) im Wohnbereich hergestellt. Dessen Prototyp wird auf der diesjährigen Messe “CeBIT” in Hannover gemeinsam mit der Technischen Fachhochschule Wildau präsentiert.
Das Wildauer Unternehmen ixellence entwickelte als Projektpartner in einem Unternehmenskonsortium die mobile Anwendung. Mit ihr wird das Mobiltelefon zur drahtlosen Fernbedienung einer Video-Innenstation und so zum mobilen Türöffner. Von der Wohnung sieht man auf dem Handy seinen Besucher, spricht mit ihm und öffnet ihm bequem vom Sofa aus die Haustür.
Die mobile Applikation kann auf allen gängigen Mobiltelefonen installiert werden und nutzt für die Kommunikation mit der Video-Innenstation die Bluetooth-Technologie. Zusammengefasst beinhaltet die von ixellence kreierte Handy-Anwendung folgende Funktionen: Klingelsignale der Türsprechanlage an das Mobiltelefon weiterleiten, die Fernsteuerung der Türanlage übernehmen, das Bild der Tür-Kommunikationsanlage auf das Handy übertragen und eine Sprechverbindung zur Anlage herstellen.

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ixellence freut sich auf Ihren Besuch vom 03.03.- 08.03.2009 auf der CeBIT in Hannover. Sie sind auf dem Gemeinschaftsstand Berlin / Brandenburg „Forschung und innovative Lösungen“ im Future Parc in Halle 9 auf dem Stand der Technischen Fachhochschule Wildau (Stand B39).

ixellence GmbH
Bahnhofstr. Halle VII
15745 Wildau

Miriam Selz
Tel: 03375 26 80 88

Wir sind ein international operierender Anbieter von Telematik-Lösungen und -Dienstleistungen in den Bereichen Medizin, Logistik und Facility Management und planen, realisieren und betreuen seit 2004 erfolgreich Software-Projekte.Wir sind Spezialisten für moderne plug-In-orientierte Softwareentwicklung, mobile Geschäftsanwendungen sowie Bildverarbeitungssysteme. Dieses Know-How fließt in die Entwicklung eigener Software-Produkte und individueller Projekt-Lösungen ein und unterstützt OEM-Anbieter bei der Entwicklung Ihrer Innovationen. Hohe Qualität ist selbstverständlich.

Ostertag Systemhaus mit zwei Messeneuheiten auf der CeBIT 2009

Samstag, 21. Februar 2009
Pressemitteilung von: Ostertag Systemhaus e.K.

(openPR) – Walddorf, 19. Februar 2009 – In der innovativen Fortsetzung des softwarebasierenden Contactcenters, Business Attendant Console (BAC), präsentiert Ostertag Systemhaus auf der CeBIT 2009 die neueste Version 4.5. Die Anpassungsfähigkeit des neuen Releases bietet ein breit angelegtes Einsatzspektrum. Überall dort, wo es große Mengen von Anrufern effizient zu bearbeiten gilt, werden die Mehrwerte von BAC 4.5 sehr deutlich. Insbesondere in der Verwendung des BAC als Vermittlungsplatz verfügt Ostertag Systemhaus über Leistungsmerkmale – wie Intelligentes Wartefeld, Presencemanagement, email-Integration, LDAP-Schnittstelle und SQL-Datenbank-Anbindung – welche in diesem gesamtheitlichen Ansatz am Markt zurzeit von keinem weiteren Anbieter gezeigt werden. „Durch die verbesserte telefonische Erreichbarkeit trägt der BAC bei zahlreichen Endkunden in der Industrie, bei öffentlichen Institutionen und im Mittelstand in Europa wesentlich zur Kundenzufriedenheit bei.“, freut sich CEO Gerhard Ostertag.

Eine ganz neue Dimension beschreitet Ostertag Systemhaus mit dem High-End-Terminal T2. Die auf SIP basierende Console vereint nicht nur perfekt die klassische Telefonie mit multimedialen Anwendungen, sondern bietet zugleich eine Basis für branchenabhängige Applikationen und zukünftigen Erweiterungen. Einfachste Bedienbarkeit via Touchscreen, beste Freisprechqualität, die Integration aller Office-Anwendungen, Einberufen von Konferenzen via Drag and Drop, Steuerung der Haustechnik und das Übertragen bewegter Bilder zeigen beispielhaft die Leistungsfähigkeit des einzigartigen High-End Terminals T2.

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Ostertag Systemhaus
Schlattgrabenstrasse 15
72141 Walddorfhäslach
www.ostertag.de

Anfragen und Infos
Marcus Link
07127-9286-111

Das 1995 in Walddorfhäslach gegründete Unternehmen Ostertag Systemhaus hat sich seit Bestehen zu einem über deutsche Grenzen hinaus agierenden Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Softwareentwicklung und Service im Bereich der Telekommunikation profiliert. Hochqualifizierte und ebenso kreative Spezialisten entwickeln bedarfsgerechte Softwarelösungen, die unser kompetenter Service einsetzt, schult und betreut.

Zur Bewältigung unserer Zielstellungen setzen wir auf die Kontinuität unserer derzeit 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Langjährige Erfahrung und der daraus resultierende stetige Wissenszuwachs ermöglichen die Lösung von komplexen Kundenprojekten auf Basis moderner Technologien sowie die umfangreiche Betreuung durch unseren zuverlässigen Service.

Ostertag Systemhaus-Kunden sind mittelgroße und große Unternehmen aus Industrie und Handel, dem Banken- und Versicherungsbereich, dem Gesundheitswesen sowie öffentliche Institutionen und Einrichtungen.

Recycling von gemischtem Kunststoff

Freitag, 20. Februar 2009

Anlage erzeugt Paletten oder Zäune in Holzlook

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Wien (pts/20.02.2009/10:23) – Seit jeher ist die Entsorgung gemischter Kunststoffe ein Problem. Eine neu entwickelte Anlage schafft nun Abhilfe. Die Anlage verwendet gemischten Kunststoffabfall aus Industrie und Haushalt als Rohstoffprodukt. Die erzeugten Endprodukte reichen von Profilen über Dachziegel hin zu Kunststoffpaletten.

Die Anlage arbeitet mittels Intrusionstechnik, einer Kombination aus Spritzgieß- und Extrusionsverfahren. Intrudierte Produkte eignen sich bestens für den Einsatz im Feucht- und Nassbereich, im landwirtschaftlichen Bereich (Stall, Auslauf, Weide) und im Landschafts-, Straßen- und Hausbau. Sie sind wasserabweisend und ersparen aufwendiges Imprägnieren. Darüber hinaus sind sie bruchsicher, jederzeit wieder regenerierbar und resistent gegen Ameisen, Termiten und andere Insekten.

Die Anlage:
Die Anlage zerkleinert, mischt und färbt den zu verarbeitenden Altkunststoff. Danach gelangt das Kunststoffgemisch in den Extruder. Es entsteht eine durch Wärme erzeugte Schmelze. Diese wird in ein Wasserbad eingetaucht um Profile zu erzeugen. Kühlt man die Schmelze bis zum Erstarren direkt an der Form ab, können daraus Rasengittersteine, Dachziegel, Umzäunungen oder Kunststoffpaletten erzeugt werden.

Lieferbare Produktionslinie für Palettenerzeugung:
Die Paletten haben eine vielfach höhere Festigkeit im Vergleich zu herkömmlichen gespritzten Paletten. Leichtpaletten aus Kunststoff haben eine Belastbarkeit von 1.500 kg statisch und 700 bis 850 kg dynamisch. Die Einwegpaletten aus intrudiertem Kunststoff haben 4.500 kg statische und 2.500 kg dynamische Belastbarkeit. Bei den Kufenpaletten erhöht sich dieser Wert sogar auf 7.500 kg und 4.000 kg. Die Anlage bietet Formen für drei Palettengrößen, mit denen das Spektrum der am meisten verwendeten Typen abgedeckt wird. Die Produktionsleistung beträgt 600 kg/h bzw. 120.000 Paletten/Jahr.

Die Anlage kann kurzfristig geliefert werden. Darüber hinaus gibt es bereits Abnahmezusagen von Kunden für die Lieferung von Paletten für ein ganzes Jahr. Kontakt: Innovation Network Austria GmbH (Ende)


Aussender: Innovation Network Austria GmbH
Ansprechpartner: Franz Filzmoser
email: filzmoser@inna.at
Tel. +43 1 994606410

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Aus Altreifen entstehen Autoteile

Freitag, 20. Februar 2009

Mit Altreifenrecycling thermoplastische Elastomere produzieren

Wien (pts/20.02.2009/09:20) – Weltweit türmen sich tonnenweise Altreifen in Deponien. Alleine in der EU wird ein Berg von rund drei Milliarden abgefahrenen Autoreifen vor uns hergeschoben. Die Altreifenberge stellen ein enormes Umweltproblem dar, da sich Gummi nach der Vulkanisierung nicht wieder verwerten lässt.

Einem innovativen Anlagenbauer ist es nun gelungen, Gummi aus Altreifen mit Kunststoff zu thermoplastischen Elastomeren (TPE) zu verarbeiten. TPE sind am weltweiten Markt stark nachgefragt. Bisher konnte der komplexe hochwertige Rohstoff jedoch nicht zufriedenstellend auf Altreifenbasis hergestellt werden.

Der Anlagenbauer hat in langjähriger Forschungstätigkeit ein patentiertes Verfahren zur Herstellung von TPE auf der Basis von Altreifen entwickelt. Hierbei werden bis zu 65% Gummimehl aus Altreifen mit Kunststoff und Additiven zu TPE verarbeitet.

In der ersten Produktionsstufe werden die Altreifen nach dem Prinzip der kryogenen Granulierung mit nachgeschalteter Feinvermahlung zu Gummimehl verarbeitet. Die im Reifen enthaltenen Stahl- und Gewebeanteile werden mehrstufig abgesondert, um ein hochreines Gummimehl für die folgenden Verarbeitungswege bereitzustellen (Reinheitsgrad 99,5 %, Korngrößen zwischen 0 und 450 µm). In einer zweiten Produktionsstufe wird das Gummimehl zu einem neuen TPE-Werkstoff veredelt.

Damit positioniert sich der Anlagenbetreiber zu einem Rohstofflieferanten für die kunststoffverarbeitende Industrie. Aufgrund der guten Werkstoffeigenschaften wird dieser Kunststoff in zahlreichen Branchen, insbesondere in der Automobilindustrie eingesetzt. Mit TPE können beliebige Formteile unter Anwendung aller gängigen Verfahren der thermoplastischen Verarbeitungstechnologie, wie Spritzgießen, Extrudieren, Kalandrieren oder Verschäumen produziert werden. Der hergestellte Werkstoff verfügt zudem über die gummielastischen Eigenschaften von Elastomeren, die ansonsten nur durch Vulkanisation erreicht werden können. Das so produzierte TPE-Granulat auf Gummimehlbasis ist ein preisgünstiger und qualitativ höherwertiger Ersatz für marktübliches TPE aus ölbasierten Rohstoffen.

Die Anlage unterscheidet sich grundsätzlich von den Anlagen bisheriger Reifenrecycling-Technologie, da sie nicht auf den Verkauf der von ihr erzeugten Gummimehle angewiesen ist. Vielmehr zielt sie auf den potenzialträchtigen Markt der thermoplastischen Elastomere und anderer Plastikkomponenten ab.

Bei Interesse stellt die Innovation Network Austria GmbH den Kontakt zum Technologieanbieter her oder vereinbart einen ersten Gesprächstermin. Das Projekt erfüllt alle Voraussetzungen für eine weltweite Vermarktung, d.h. Patentanmeldung, neue Technologie und internationaler Bedarf. (Ende)


Aussender: Innovation Network Austria GmbH
Ansprechpartner: Franz Filzmoser
email: filzmoser@inna.at
Tel. +43 1 994606410

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