Archiv für Januar 2009

DPMA Newsletter

Freitag, 30. Januar 2009

Newsletter für die Nutzer der Informationsdienste des Deutschen Patent- und Markenamts, Ausgabe Januar 2009+++ Amtsübergabe beim Deutschen Patent- und Markenamt: Rudloff-Schäffer folgt auf Schade +++
+++ Ehrendoktor für Präsidenten des Chinesischen Patentamts +++
+++ Elektronische Dienste +++
- DPMAregister Bereich Marken: Hinweis für Abonnenten des DPMAkurier
-  DPMApublikationen/DEPATISnet: Änderungen in den technischen Voraussetzungen (unterstützte Browser)
- Erweiterung des Dokumentenarchivs von DEPATISnet
+++ Tipps und Tricks für die Recherche in den elektronischen Diensten +++
+++  Fragen an die Auskunftsstelle: Wie verwerte ich mein Patent? +++
+++ Termine +++
+++ Impressum +++
+++ Amtsübergabe beim Deutschen Patent- und Markenamt: Rudloff-Schäffer folgt auf Schade +++

Mit einem Festakt in München hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries am 15. Januar den Präsidenten des Deutschen Patent- und Markenamts Dr. Jürgen Schade in den Ruhestand verabschiedet und seine Nachfolgerin Cornelia Rudloff-Schäffer in ihr Amt eingeführt.

Über sieben Jahre leitete der gebürtige Berliner Jürgen Schade das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA). Es zählt mit rund 2.500 Mitarbeitern, über 60.000 angemeldeten Patenten und mehr als 80.000 Markenanmeldungen pro Jahr zu den weltweit größten und bedeutendsten Institutionen dieser Art. Der studierte Theologe und promovierte Jurist begann seine abwechslungsreiche Karriere als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht in München. 1977 trat er in den Dienst des Deutschen Patentamtes. In den Jahren 1981/82 war er zur Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in Genf abgeordnet, 1986 wechselte er als Richter zum Bundespatentgericht. Schade war von 1994 bis 1998 Mitglied des Bayerischen Landtags und nahm anschließend wieder seine Tätigkeit als Richter beziehungsweise Vorsitzender Richter am Bundespatentgericht auf. 2001 wurde er in das Amt des Präsidenten des DPMA berufen. In dieser Zeit trieb er die Modernisierung der Arbeitsabläufe im Amt voran, vor allem durch den Ausbau der vorhandenen Informationstechnologie. Zudem intensivierte er die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Organisationen des gewerblichen Rechtsschutzes.

Mit Ablauf des Jahres 2008 ist er nun in den Ruhestand getreten. Cornelia Rudloff-Schäffer ist ihm zum Jahreswechsel nachgefolgt.

“Die Globalisierung des Handels fordert ein funktionierendes System zum weltweiten Schutz geistigen Eigentums. Das DPMA leistet dazu als deutsches Kompetenzzentrum einen wichtigen Beitrag. Jürgen Schade hat die Kooperation mit nationalen, europäischen und internationalen Organisationen des gewerblichen Rechtsschutzes erweitert und vertieft. Ich werde seine Arbeit gerne fortführen.” sagt Cornelia Rudloff-Schäffer. Im Interesse der Kunden des DPMA werde sie sich besonders für eine Beschleunigung der Verfahren einsetzen. Die anerkannt hohe Qualität der Bearbeitung müsse dabei garantiert und durch ein effektives Qualitätsmanagement gestützt werden. “Den Herausforderungen, die das Amt der Präsidentin mit sich bringt, stelle ich mich gerne.”

1957 in Bad Camberg/Taunus geboren, studierte Rudloff-Schäffer Rechtswissenschaften, Politik und Publizistik und war nach dem zweiten Juristischen Staatsexamen als wissenschaftliche Angestellte am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht und am Institut für gewerblichen Rechtsschutz der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig. 1991 trat sie als Referentin in das Bundesministerium der Justiz ein und war dort zunächst für Patent- und Geschmacksmusterrecht und später für Markenrecht und das Recht gegen den unlauteren Wettbewerb zuständig. 1996 wurde sie Leiterin des Referats für Rechtsfragen der neuen Technologien in den Naturwissenschaften und Bioethik. Anschließend leitete sie das Referat für Markenrecht und das Recht gegen den unlauteren Wettbewerb und wechselte 2001 als Leiterin der Rechtsabteilung zum DPMA nach München. 2006 übernahm sie die Leitung der Hauptabteilung 3 für Marken und Muster. Seit 1. Januar 2009 ist sie die Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamts.

Ausführliche Informationen zum Deutschen Patent- und Markenamt und der neuen Präsidentin Cornelia Rudloff-Schäffer finden Sie unter http://presse.dpma.de.
+++ Ehrendoktor für Präsidenten des Chinesischen Patentamts +++

Die Technische Universität München (TUM) verlieh Professor TIAN Lipu im Dezember 2008 die Ehrendoktorwürde. Herr Professor Tian fördert als Präsident des chinesischen Patentamts die Etablierung des geistigen Eigentums und hat damit bleibende wissenschaftliche Verdienste erworben.

Herr Professor Tian hat sich erfolgreich an der Überwindung der Schwierigkeiten für das geistige Eigentum in China beteiligt. Die positiven Entwicklungen auf diesem Gebiet sind maßgeblich seinem Wirken und Einsatz zu verdanken. Tian engagiert sich zudem für die akademische Lehre, ist unter anderem Ehrenpräsident, Part-Time-Professor und Doktorberater am Intellectual Property Institute der renommierten Shanghaier Tongji-Universität, mit der die TU München eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft verbindet. Zudem ist Tian Mitglied im Fachbeirat des Oberen Volksgerichts in Beijing, das für Anfechtungsverfahren zuständig ist.

Auch durch seine intensiven Studienaufenthalte am Deutschen Patent- und Markenamt, dem Bundespatentgericht und dem Max-Planck-Institut in den 1980er Jahren verfügt Herr Professor Tian über detailliertes Expertenwissen im Bereich geistigen Eigentums. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem chinesischen und deutschen Patentamt ist insbesondere seinem persönlichen Engagement zu verdanken. Die Verleihung der Ehrendoktorwürde findet deshalb im Deutschen Patent- und Markenamt statt.

Zwischen dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) und dem Staatlichen Amt für Geistiges Eigentum der Volksrepublik China (SIPO) besteht seit mehr als 25 Jahre eine enge Kooperation. Die beiden Ämter pflegen eine intensive Zusammenarbeit, insbesondere bei folgenden Kernbereichen: Patentverfahren, Recherchemöglichkeiten, Klassifikation, Informationsdienste, IT-Systeme, Aus- und Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, allgemeine Verwaltung, Sensibilisierung für den Schutz geistigen Eigentums, globale Patentfragen. Darüber hinaus finden regelmäßige Symposien und Amtsleitertreffen zu Aspekten des geistigen Eigentums statt.

Weitere Informationen zu den Institutionen finden Sie unter www.dpma.de, www.sipo.gov.cn und www.tum.de.
+++ Elektronische Dienste +++

- DPMAregister (Bereich Marken): Hinweis für Abonnenten des DPMAkurier
Voraussichtlich zum Ende des ersten Quartals 2009 wird unser neuer Online-Dienst DPMAregister in Betrieb gehen, siehe auch unseren Newsletter 4/2008 (http://publikationen.dpma.de/DPMApublikationen/dld_nlf.do?nlFile=newsletter_0804.pdf). DPMAregister wird zunächst ausschließlich für die Schutzrechtsart Marken zur Verfügung stehen (die Integration der Bereiche Patente/Gebrauchsmuster und Geschmacksmuster folgt jeweils zu einem späteren Zeitpunkt). Dadurch entsteht ein Übergangszeitraum, in dem die Dienste DPMApublikationen, DPINFO und DPMAregister parallel betrieben werden.

Für Abonnenten des DPMAkuriers ergeben sich aufgrund der bevorstehenden Umstellung folgende Besonderheiten:

    • Für die Schutzrechtsarten Patente/Gebrauchsmuster und Geschmacksmuster gibt es zunächst keine Änderungen.
    • Als bisheriger Nutzer des DPMAkuriers müssen Sie sich für die künftigen Markenüberwachungen über den Dienst DPMAregister nicht neu registrieren. Eine (bereits erfolgte) Benutzerregistrierung via DPMApublikationen gilt automatisch auch für DPMAregister – und umgekehrt!
    • Sind Sie über DPMApublikationen (für Patente/Gebrauchsmuster oder Geschmacksmuster) im DPMAkurier eingeloggt, gilt das Log-in nicht auch gleichzeitig für DPMAregister – und umgekehrt.
    • DPMAkurier-Mails für Patente/Gebrauchsmuster sowie für Geschmacksmuster enthalten einen Link auf die Benutzereinstellungen (Benutzerregistrierung) von DPMApublikationen, während die E-Mails für überwachte Marken auf die Benutzerregistrierung von DPMAregister verlinken.
    • Für den Bereich Marken wird der DPMAkurier aus dem Dienst DPMApublikationen herausgelöst und damit in DPMAregister integriert.
      Die bereits hinterlegten Markenüberwachungen werden aber nicht automatisch in DPMAregister übernommen! Abonnenten, die Markenüberwachungen durchführen, sollten daher rechtzeitig ihre bisher hinterlegten Überwachungsdaten sichern, um diese in die Eingabemasken des neuen Dienstes übertragen zu können - möglichst unmittelbar nach Inbetriebnahme, damit keine Überwachungslücken entstehen.

-  DPMApublikationen/DEPATISnet: Änderungen in den technischen Voraussetzungen (unterstützte Browser)
Das DPMA testet neue Versionen seiner Internet-Dienste DPMApublikationen und DEPATISnet stets mit allen gängigen Browsertypen und -versionen.

Die bereits sehr alten Browserversionen Internet Explorer 5.5 und der Firefox 1.x werden nur noch von weniger als 1 % unserer Nutzer verwendet. Daher werden wir unsere Internet-Dienste zukünftig nicht mehr mit diesen Browserversionen testen. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass unsere Internet-Dienste mit diesen Browserversionen nicht mehr funktionieren. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass es bei einzelnen Funktionen zukünftig zu Problemen kommt.

Sie finden die technischen Voraussetzungen zu DPMApublikationen und DEPATISnet auf den jeweiligen Startseiten der Dienste im Menü “Hilfe” unter Punkt 10 “Bedienungshinweise”.
- Erweiterung des Dokumentenarchivs von DEPATISnet
Das Dokumentenarchiv enthält bereits zahlreiche nicht als Patentdokumente erschienene Anmeldeunterlagen aus den Jahren 1950 bis 1956, die seinerzeit bei den Anmeldestellen in München, Berlin und Darmstadt eingereicht wurden. Durch Mitteilung in den damaligen Patentblättern gelten diese Anmeldungen als veröffentlicht.

Ziel ist es, alle in diesen Jahren im Patentblatt verzeichneten Anmeldungen vollständig in das Archiv aufzunehmen. Derzeit fehlen noch etwa 120.000 Anmeldeunterlagen. Sie werden nun nach und nach gescannt und in das Archiv eingespielt.

Diese Dokumente weisen keine Veröffentlichungsnummern auf. Als Dokumentenidentifikation wird das Aktenzeichen (Anmeldenummer) mit vorangestelltem Ländercode (DE) verwendet. Die genannten Dokumente sind mit dem Schriftartencode „AZ“ versehen (s. auch DPMAinformativ Nr. 3 und Benutzerinformation Nr. 71).

Die Aktenzeichen der Anmeldungen, die in Berlin und Darmstadt eingereicht wurden, umfassen am Schluss einen Buchstaben zur Kennzeichnung des Anmeldeorts („B“ für Berlin bzw. „D“ für Darmstadt). Die Aktenzeichen der in München eingereichten Anmeldungen tragen keinen Buchstaben an dieser Stelle, diese Zeichenketten wurden bei der Erfassung in das elektronische Archiv bisher am Schluss um das Zeichen „@“ ergänzt.

Aus Gründen der Homogenität wird nun im Falle des Anmeldeorts München die letzte Stelle des Aktenzeichens in “M” geändert. Beispielsweise wird aus DE000S0036076@AZ die umbenannte Dokumentenidentifikation DE000S0036076MAZ. Von dieser Änderung sind etwa 56.000 Dokumente betroffen. Den genauen Änderungstermin werden wir noch bekannt geben.

+++ Tipps und Tricks für die Recherche in den elektronischen Diensten +++
In dieser Folge der Tipps und Tricks geht es um die Datenbankauswahl bei Recherchen nach deutschen Dokumenten eines bestimmten Anmelders/Inhabers.

Ihnen liegt nur der Anmeldername Evonik vor, und Sie suchen alle deutschen Veröffentlichungen ab dem 1.1.2000. In der Datenbank DEPATISnet erhalten Sie derzeit 308 Treffer. Führen Sie die gleiche Recherche in DPMApublikationen durch, liegt die Trefferzahl bei über 1900.

Wie kommt diese Diskrepanz zu Stande? DEPATISnet ist eine reine Stand-der-Technik-Recherchedatenbank. Hierin werden keine Änderungen, wie z. B. Inhaberwechsel, protokolliert.
Der Anmeldername Evonik taucht erst bei deutschen Veröffentlichungen ab 2007 auf  (als Marke wurde dieser Name erst 2006 in Deutschland angemeldet). Anders ist es bei DPMApublikationen; hier sind die publikationspflichtigen Änderungen nachzuverfolgen. Somit kann man auch feststellen, dass Veröffentlichungen vor 2007 unter der Anmelderin Degussa laufen und eine Umschreibung auf Evonik Degussa stattgefunden hat.

Wenn Sie also wissen wollen, welche deutschen Patentanmeldungen, -erteilungen und Gebrauchsmuster sich im Portfolio der Firma Evonik befinden und Sie eine Recherche in einer kostenfreien Datenbank durchführen wollen, ist die Recherche in DPMApublikationen zu empfehlen.
+++  Fragen an die Auskunftsstelle +++

In dieser Rubrik informieren wir Sie über aktuelle, häufig gestellte oder besonders interessante Fragen, die unsere Auskunftsstelle täglich beantwortet.

Viele Anrufer stellen die Frage: “Wie verwerte ich mein Patent? Wo erhalte ich Tipps und Beratungs- und Fördermöglichkeiten?”

Unsere Antwort: Die Patentverwertung gehört nicht zu den Aufgaben des DPMA.
Die mit viel Pflegeaufwand erstellte Adressliste R5042 „Verzeichnis der Patentverwerter und Erfinderförderer“ wurde aus rechtlichen Gründen zum Jahresende 2008 eingestellt. Stattdessen verweist das DPMA nun verstärkt auf die in der Regel von den Wirtschaftsministerien des Bundes und der Länder unterstützten Informationsportale zu den Themen Schutzrechtsverwertung sowie Technologie- und Innovationsförderung. Die verschiedenen Verwertungsinitiativen und Beratungsnetzwerke finden Sie zusammengefasst in einer eigenen
Linkliste (http://www.dpma.de/service/links/index.html#a8).
+++ Termine +++

31. Januar – 03. Februar 2009, Christmasworld, Beautyworld, Paperworld, Frankfurt/Main
Fachmessen für Office- und Papierprodukte, Weihnachtsdekoration und für Parfümerie-,
Drogerie-, Kosmetik- und Friseurfachhandel
http://christmasworld.messefrankfurt.com/global/de/home.html

01. – 04. Februar 2009, Ispo Winter, München
Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode
http://www.ispo-winter.com

02. Februar 2009, Workshop Internet-Recherche nach Marken, DPMA München
Eintägiger praxisnaher Workshop zur Recherche nach Marken in den kostenfreien Datenbanken des DPMA, des HABM und der WIPO.

http://www.dpma.de/service/seminare_veranstaltungen/workshopsdpmamuenchen/internet-recherchenachmarken02/09/index.html

13. – 17. Februar 2009, Ambiente, Frankfurt/Main
Größte internationale Konsumgütermesse im Frühjahr
http://www.ambiente.messefrankfurt.com

17. Februar 2009, Workshop “Von der Erfindung zum Patent”, DPMA – TIZ Berlin
In dem 1/2-tägigen Workshop für Einsteiger können die Teilnehmer selbst eine Erfindung machen, eine Online-Recherche durchführen und die Patentfähigkeit beurteilen. Unterstützung dabei geben Patentprüfer des DPMA.

http://www.dpma.de/service/seminare_veranstaltungen/patentworkshopberlin/index.html

01. – 03. März 2009, Asia-Pacific Sourcing, Köln
Produkte für Haus und Garten aus Fernost
http://www.asiapacificsourcing.de

02. März 2009, “Patentrecherche in der Praxis”, Workshop zur Recherche in DEPATISnet,
DPMA München
Eintägiger praxisnaher Workshop zur Online-Recherche nach Patentveröffentlichungen aus aller Welt.
http://www.dpma.de/service/seminare_veranstaltungen/workshopsdpmamuenchen/depatisnet03/09/index.html

10.  – 13. März 2009, Anuga Foodtec, Köln
Internationale Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie
http://www.anugafoodtec.de

10. – 14. März 2009, Ish, Frankfurt/M
Weltleitmesse Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik, Erneuerbare Energien,
http://www.ish.messefrankfurt.com

16. März 2009, Workshop „Internet-Recherche nach Geschmacksmustern“, DPMA München
Eintägiger Workshop zur Recherche in den kostenfreien Datenbanken des DPMA, des HABM und der WIPO
http://www.dpma.de/service/seminare_veranstaltungen/workshopsdpmamuenchen/internet-recherchenachgeschmacksmustern03/09/index.html

20. – 21. März 2009, Degut, Berlin
Deutsche Gründer- und Unternehmertage
http://www.degut.de/

30. April 2009, 77. ARPAD-Sitzung am 30.04.2009 im DPMA in München.
Halbjährliches Treffen der Arbeitsgruppe Patent-Anmeldung und -Dokumentation

Kontakt: peter.kallas(at)basf.com

20. – 22. Mai 2009, PATLIB 2009, Sofia
Jährliche Konferenz der europäischen PATLIB-Zentren
http://www.epo.org/about-us/events/patlib2009.html

18.-19. Juni 2009, PATINFO 2009, Ilmenau
31. Kolloquium der Technischen Universität Ilmenau über Patentinformation
http://www.paton.tu-ilmenau.de/aktuell/
+++ Impressum +++

Herausgeber:
Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA), Zweibrückenstraße 12, 80331 München, Tel: ++49 (0)89 /2195-3367,
E-Mail-Adresse: newsletter(at)dpma.de, Internet: http://www.dpma.de

Technische Fragen rund um die elektronischen Informationsdienste des DPMA werden gerne unter ++49 (0)89 /2195-3435 bzw. unter datenbanken(at)dpma.de beantwortet.


*Hinweis: Um automatisierte Spamprogramme nicht zu unterstützen, ersetzen wir bei den hier genannten E-Mail-Adressen das @-Zeichen durch “(at)”.

Splitterschutzfolien und Sicherheitsfolien bieten unsichtbaren Schutz am Glas

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: sun–point Eberhard Braun
Splitterschutzfolie schützt vor gefährlichen Splittern des Glases
Splitterschutzfolie schützt vor gefährlichen Splittern des Glases
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(openPR) – Montabaur, 28. Januar 2009. Glas bringt Leben und Licht in Gebäude aber ist auch eine Gefahrenstelle für den Mensch. Glassplitter können zu schweren Verletzungen führen, aber auch Einbrecher und Vandalen nutzen die Schwachstelle Glas aus.
Vandalen und Einbrecher haben leichtes Spiel, wenn sie sich z.B. mit einem Pflastersteinwurf in Fenster Eintritt verschaffen wollen. Bombenanschläge von Terroristen verursachen unkalkulierbare Schäden. Fachmännisch angebrachte Sicherheitsfolien verringern diese Risiken und machen aus Normalglas eine Sicherheitsverglasung.
Hier unterscheidet man im wesentlichen drei Themengebiete.
Splitterbindung: Bei Glasbruch hält die Splitterschutzfolie die scharfen Glassplitter sicher zusammen. So werden schwere oder tödliche Verletzungen durch umherfliegende Splitter verhindert. Wertgegenstände werden vor Beschädigung durch Splitter wirksam geschützt. In der Lebensmittel verarbeitenden Industrie werden Fenster mit Splitterschutzfolien geschützt, damit bei Glasbruch auch nicht der kleinste Glassplitter in die Produktion gelangen kann. Explosionen richten großen Sachschaden an. Viel schlimmer sind jedoch die schweren Verletzungen; ca. 80% aller Verletzungen werden durch umherfliegende Glassplitter verursacht. Bei Glasbruch halten Splitterschutzfolien die entstehenden Splitter zusammen und verhindern so Todesfälle und schwere Verletzungen. Alle hochwertigen Splitterschutzfolien sind nach EN 12600 getestet. Auch auf Feuerfestigkeit und Emission wurden diese Folien getestet. Unabhänginge Tests vom Warrington Research Centre wurden mit dem Film SCL SR PS 4 von Llumar durchgeführt. Die Ergebnisse belegen, dass diese Splitterschutzfolie den Anforderungen des British Standard 476 Abschnitt 6 und 7 genügt und somit dessen Bestimmungen erfüllt. Die Splitterschutzfolie entspricht außerdem den Anforderungen für die Klassifizierung “Oberfläche 0″, die 1985 in den Bauvorschriften des Approved Document B, “Fire”, A 8 (b) festgelegt wurden. Dies ist die höchstmögliche Klassifizierung. Etwaige gesundsheitsschädliche Emissionen der Folie wurden vom Warrington Fire Research Centre nach dem Naval Standard NES 713 geprüft. Als Index ergab sich 1,82. wobei lediglich eine Emission von CO 2, CO und NO x festgestellt wurde. Die Folie entspricht somit dem Standard, das britische Verteidigungsministerium verlangt normalerweise einen Index von 2,5 oder weniger. (Dieser Test ist auch auf andere PET Fensterfolien übertragbar) Pendelschlagversuch nach EN 12600 simuliert in diesem Test den Aufschlag eines ca. 75 kg schweren Menschen, der mit 8 bzw. 15 km/h in eine Glasscheibe läuft. Ein entsprechendes Gewicht wird aus 300 mm bzw. 700 mm Entfernung auf eine senkrechte Glasscheibe fallen gelassen. Um den Test zu bestehen, darf es keinen Durchschlag des Pendels bzw. keine Splitterablösung geben.
Durchwurfhemmung (Einbruchschutz): Blitzeinbrüche, die ca. 90% aller Ladeneinbrüche ausmachen, werden durch den erschwerten Zugang vereitelt. der weitaus größere Schaden bei einem erfolgten Einbruch entsteht meist dadurch, dass die zurückgelassene Ware durch die umherfliegenden Glassplitter unverkäuflich geworden ist. Diese Sicherheitsfolien (Llumar SCL SR PS 15) sind nach DIN 52290 Teil 4 gemäß A 1 eingestuft worden. DIN 52290 Teil 4 ist eine Norm für die Belastbarkeit von Glas. Gemäß DIN 52290 Teil 4 wird bei diesem Test ermittelt, ob eine Kugel von 4110 g bei drei aufeinanderfolgenden Versuchen jeweils nach dem Auftreffen aus einer Fallhöhe von 3500 mm die mit Sicherheitsfolien beschichtete Scheibe durchdringt. Bei einer Prüfung der Sicherheitsfolie nach dieser Norm kommt das Glas, auf dem beschichtet worden ist, in der Messung mit zum tragen.
Anti-Graffiti: Dem öffentlichen Personennahverkehr und dem Handel entstehen durch das Anbringen von illegalem Graffiti (Anbringen von Zeichen oder Zeichnungen mittels Sprühen, kratzen oder Ätzen) massive Schäden. Wird das Graffiti nicht innerhalb der nächsten Tage entfernt, ist mit weiterer Beschädigung durch Folgetäter zu rechnen. Hier sind besonders Bereiche betroffen, die entweder gut zu sehen sind, oder in Wartebereichen liegen. Bus- oder Bahnscheiben, Wartehäuschen oder Schaufenster sind beliebte Ziele. Anti-Graffiti-Folien sind Filme, die entwickelt wurden, um Glas oder andere glatte Oberflächen vor unbeabsichtigter oder mutwilliger Beschädigung zu schützen. Anti-Graffiti-Folien können auf allen flachen, glatten Oberflächen eingesetzt werden, sofern Oberfläche und Materialbeschaffenheit eine erfolgreiche Installation zulassen. So kann z.B. Marmor beschichtet werden, eine poröse Oberfläche wie die eines Ziegelsteins jedoch nicht. Die technische Weiterentwicklung von Glassystemen aufgrund steigenden Umweltbewusstseins und der Notwendigkeit der Energieeinsparung bei Heizungen und Klimaanlagen bedeutet, dass Glassysteme immer teurer und damit kostenintensiver im Austausch sind. Der Einsatz von Anti-Graffiti-Folien kann eine notwendige Glaserneuerung verhindern und so die Kosten bei ungewollter oder mutwilliger Beschädigung auf bis zu 15% reduzieren. Anti-Graffiti-Folien sind keine Sicherheitsfolien. Der spezielle Aufbau dieser Produkte wurde darauf ausgerichtet, einen nicht erkennbaren Schutz für Glas- und andere wertvolle Oberflächen zu bieten. Die außergewöhnliche optische Qualität der Anti-Graffiti-Folien machen es dem Angreifer schwer, das Vorhandensein eines Schutzfilmes zu erkennen. Anti-Graffiti-Folien haben einen haftreduzierten Kleber, um eine einfache und wiederholte Entfernung und Neubeschichtung zu ermöglichen. Mit Sicherheitsfolien wäre dies in der Einfachheit nicht möglich.
Ein Fachbetrieb wird über den Einsatz und die Möglichkeiten mit diesen Sicherheitsfolien umfassend beraten.

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Ansprechpartner für Presse und Anfragen:

sun- -point
Eberhard Braun
Auf der Heide 1 a
56424 Staudt
02602-9995282
02602-9995281

www.sun–point.de
UST.Id.Nr. DE239933008

Das Unternehmen sun–point vertreibt und verlegt nur hochwertige Premium Folien für den verschiedensten Bedarf zur nachträglichen Beschichtung auf Glas oder Kunststoff. Sonnenschutz, UV-Schutz, Splitterschutz und Sichtschutz sind ein sehr aktuelles Thema. Gerade Glas kann zu sehr gefährlichen Verletzungen führen. Spielende Kinder sind hier besonders gefährdet und sollten vor den gefährlichen Splittern geschützt werden. Mit hochwertiger Splitterschutzfolie erreichen Sie einen sehr hohen Schutz vor den gefährlichen Splittern des Glases. In immer mehr Schulen und Kindergärten ist es vorgeschrieben die Glasscheiben vor Zersplittern zu schützen. Aber auch im eigenen Heim sollte ein ausreichender Splitterschutz nicht fehlen. Ein Unfall oder eine Unachtsamkeit kann immer passieren, aber dann kommt es darauf an was passiert . Durch “Splittern” von Glas entstehen die meisten Verletzungen. Es sind meist sehr grobe Schnittverletzungen durch Glassplitter. Zurück bleiben schwere und schwerste Verletzungen. Aber auch Sonnenschutzfolie bietet bei der immer aggressiver werdenden Sonne einen zuverlässigen Schutz vor der schädlichen Strahlung. Unser vom TÜV zertifizierter Fachbetrieb und liefert und verlegt diese hochwertige Premium Folien. Sonnenschutzfolie, UV-Schutzfolie, Sichtschutzfolie, Splitterschutzfolie und viele andere nützliche Folien. Unsere Mitarbeiter sind bestens geschult und beraten Sie gerne. Wir bieten Ihnen zu fast jedem Thema der nachträglichen Beschichtung auf Glas eine zuverlässige Lösung an.

Steuererklärung? Kein Problem

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: Aktuell Lohnsteuerhilfeverein e.V., Beratungsstelle Ratingen Lintorf-Breitscheid
(openPR) – Boris Zebrowski, der Leiter der Beratungsstelle des Lohnsteuerhilfevereins AKUTELL e.V., Tenterweg 138 ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich der Arbeitnehmerbesteuerung tätig. Nach der Eintragung als Beratungsstellenleiter durch die Oberfinanzdirektion Rheinland konnte nun, neben der Beratungsstelle in Mülheim-Saarn die der gelernte Steuerfachwirt seit November 2003 leitet, auch die Beratungsstelle in Ratingen auf dem Tenterweg eröffnet werden.
„Viele wissen nicht, dass Lohnsteuerhilfevereine für Arbeitnehmer, Beamte, Rentner und Arbeitslose bei ausschließlich Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit die Einkommensteuererklärung erstellen“ sagt Boris Zebrowski. „Damit bieten sie den gleichen Service wie ein Steuerberater.“ Ferner werden Vereinsmitglieder auch bei Fragen im Zusammenhang mit Einkünften aus Vermietung, Spekulationsgeschäften und bei Kapitalerträgen beraten. Die daraus resultierenden Einnahmen dürfen jedoch die Summe von 13.000 Euro beziehungsweise bei Ehegatten 26.000 Euro im Jahr nicht übersteigen.
Neben der Einkommensteuererklärung überprüft der Verein den Steuerbescheid und legt gegebenenfalls auch Einspruch beim Finanzamt ein. Auch bei der Wahl der Steuerklasse und in Kindergeldangelegenheiten erfolgt eine Beratung. Wichtig ist auch die Gestaltungsberatung für zukünftige Jahre.
Wer Mitglied beim Aktuell Lohnsteuerhilfeverein e.V. werden möchte, hat eine einmalige Aufnahmegebühr von 12,– € zu entrichten. Ferner ist ein Jahresbeitrag zu bezahlen, der sich nach der Höhe der Einnahmen richtet und daher sozial gestaffelt ist. Dieser Beitrag bewegt sich zwischen 47,– € und 245,– €. In dem jährlichen Mitgliedsbeitrag sind alle Leistungen enthalten.
Eine entscheidende Voraussetzung, um zufriedene Mitglieder zu gewinnen, ist für Boris Zebrowski eine freundliche und fachkompetente Beratung sowie ein individuelles Eingehen auf die steuerlichen Belange jedes einzelnen Mitglieds; denn kein Fall ist wie der andere. Bei Bedarf macht Boris Zebrowski auch Hausbesuche.
Die Beratungsstelle des Lohnsteuerhilfevereins AKTUELL e.V., Tenterweg 138, 40885 Ratingen ist montags, mittwochs, donnerstags und freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr, sowie dienstags von 14 bis 20 Uhr unter Tel. 44 19 881 zu erreichen. Die Beratung erfolgt nach Terminvereinbarung.

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Aktuell Lohnsteuerhilfeverein e.V.
Beratungsstelle Ratingen Lintorf-Breitscheid
Leiter: Boris Zebrowski
Tenterweg 138
40885 Ratingen
Telefon: 02102 – 44 19 881

Als Beratungsstellenleiter der Beratungsstelle in Ratingen auf dem Tenterweg 138. leite ich diese Beratungsstelle seit Dezember 2008. Als Steuerfachwirt habe ich nahezu 20 Jahre Erfahrung im Steuerrecht. Lohnsteuerhilfevereine betreuen Arbeitnehmer, Rentner und Bezieher von Unterhaltsleistungen und Versorgungsbezügen, Pensionen, Arbeitlosengeld und Krankengeld. Sind dieser Voraussetzungen erfüllt dürfen auch Mitglieder beraten werden, die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, Kapitalvermögen und Privaten Veräußerungsgeschäften von bis zu 13.000 bei Ehegatten 26.000

Energiesparlampen ersetzen Glühlampen – Nicht bis 2010 warten

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: ESL 24-7 Call Travel Ltd NL Germany
verscheidene Bauarten von Energiesparlampen
verscheidene Bauarten von Energiesparlampen
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(openPR) – Berlin, 28.01.2009 – Die Tage der Glühlampe sind gezählt:
Geht es nach der EU-Kommission, erlöschen die antiquierten Lichtquellen ab 2010. Doch so lange sollte niemand warten. Energiesparen sollten schon heute ersetzt werden.

Verpulverte Energie:
Glühlampen wandeln nur rund fünf Prozent der Energie in Leuchtkraft um. Der Rest geht als Wärme verloren. So verbrauchen deutsche Haushalte im Jahr mehr als 11 Milliarden Kilowattstunden für Beleuchtung. Würde jeder Haushalt zwei häufig benutzte 100 Watt-Glühlampen gegen Energiesparlampen mit 20 Watt austauschen, bräuchte Deutschland rund sechs Milliarden Kilowattstunden weniger. Das entspricht etwa der Leistung eines kleinen Kernkraftwerks.

Die Sparprofis:
Energiesparlampen bieten längst Ersatz ohne nennenswerten Komfortverlust. Sie verbrauchen rund 80 Prozent weniger Energie. Schon der Austausch einer einzigen Glühbirne spart also richtig Geld. Unser Beispiel zeigt eine Energiesparlampe mit 20 Watt: Bei 10 000 Brennstunden spart sie bis zu 177 Euro. In der Praxis brennt sie noch viel länger. Doch Sparlampe ist nicht gleich Sparlampe: Manche Lampen halten wesentlich kürzer und sparen somit weniger Geld.

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Das Angebot:
Die Firma Call Travel Ltd hat einen Onlineshop für Energiesparlampen eingerichtet. Bei hoher Qualität und günstigem Preis vertreibt der OnlineShop “ESL 24-7″ Energiesparlampen aller Sockel, Leistungswerte und Bauarten.

Call Travel Limited Company NL Germany
ESL 24-7 Online-Shop
Flakenseestrasse 31
12587 Berlin / Germany

Tel.: +49 (0)30 627 38 483
Fax.: +49 (0)30 627 38 484
eMail.: admin(at)esl247.de
Web.: www.esl247.de
PromoSeite: www.esl247.de/energiesparlampen/energiesparlampen.html

Die Firma Call Travel Ltd betreibt einen Onlineshop für Energiesparlampen. Bei hoher Qualität und günstigem Preis vertreibt der OnlineShop “ESL 24-7″ Energiesparlampen aller Sockel, Leistungswerte und Bauarten.

Karnevalskostüme für Schwangere erobern den Markt – Auch Schwangere müssen mit ihren Reizen nicht geizen

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: Cultstyles GmbH
Das Umstandskostüm Fee gehört zu den neuen Schwangerenkostümen
Das Umstandskostüm Fee gehört zu den neuen Schwangerenkostümen
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(openPR) – Die Zeiten, in denen werdende Mütter ihre Rundungen unter wallenden Gewändern verstecken, sind vorbei – nicht erst seit Promi-Mütter wie Heidi Klum ihre Babybäuche voller Stolz zeigen. Auch die Designer haben umgedacht und entwerfen jetzt Umstandsmode, die nicht nur bequem ist, sondern auch die Kurven der Schwangeren zeigt. Dieser Trend hat nun auch die Branche der Karnevalskostüme erreicht.

Der Karneval Megastore – seit 10 Jahren führend in Sachen Karnevaltrends – hat nun deutschlandweit als erster Online-Shop Umstandskostüme für werdende Mamas in Sortiment aufgenommen, die Stil und Design mit Bequemlichkeit verbinden. Michael Prinz, Geschäftsführer und selber Vater von zwei Kindern, bemerkte die Marktlücke, als seine Frau schwanger war. Diese erwartete während der närrischen Zeit ihr erstes Kind, fand aber keine Karnevalskostüme für Schwangere. „Schwangerenkostüme an sich gab es gar nicht. Nur weite Kleider und Umhänge standen zur Auswahl. Dabei haben schwangere Frauen eine wunderbar sinnliche Ausstrahlung und fühlen sich sehr weiblich. Diese Attraktivität wollen wir mit unseren neuen Umstandskostümen unterstützen, “ so Prinz.

Das Feedback der Kundinnen ist durchweg positiv. Diese schätzen vor allem, dass die Kostüme nicht nur bequem sind, sondern den Frauen die Möglichkeit geben, ein schönes Dekolleté oder die Beine stilvoll zu betonen. Die Nachfrage nach den Faschingskostümen für werdende Mamis ist riesig, täglich gehen die Bestellungen ein. Deshalb soll bis Halloween das Sortiment noch einmal erweitert werden.

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Sechs verschiedene Faschingskostüme für Schwangere stehen bislang zur Auswahl. Werdende Mütter können sich u.a. als Fee, Engel oder Hexe verkleiden. Bezogen werden können die Kostüme für Schwangere unter www.karneval-megastore.de.

Pressekontakt:
Cultstyles GmbH
Carolin Moosmann
Metzinger Strasse 75
72555 Metzingen
Tel.: 07123-94490-23

Die Cultstyles GmbH als Mutterfirma des Online-Shops karneval-megastore.de gehört bereits seit 10 Jahren zu den europaweit angesagtesten Trendsettern für Party-, Halloween-, Faschings- und Geschenkartikel. Ausgezeichnet hat sich das Unternehmen vor allem durch die Zusammenstellung der Produktpalette. Weltweit werden Spürnasen eingesetzt um die Kunden mit außergewöhnlichen Artikeln zu versorgen.

Seit September 2005 sind sämtliche Shops der Cultstyles GmbH Trusted Shop zertifiziert.

Das Wishbone Bike erobert Deutschland

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: PeeWee People
Wishbone Bike - 3 Räder in einem
Wishbone Bike – 3 Räder in einem
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(openPR) – Ein Laufrad, das für 1-jährige Kinder genauso geeignet ist, wie für 6-jährige?
Was sich zunächst nach einer nicht zu lösenden Aufgabe anhört, ist dem Team von Wishbone-Design gelungen.

Das Laufrad wächst mit den Ansprüchen, den motorischen Fähigkeiten und der Körpergröße Ihres Kindes mit und kann durch sehr einfache Umbauten von einem Kinderdreirad in ein Laufrad verwandelt werden.

Der Clou: durch drehen des gebogenen Rahmens (Wishbone) lässt sich die Sitzhöhe von 28cm bis 46cm variieren.

So sorgt das Wishbone Bike auch noch bei größeren Kindern für Begeisterung.

Das Wishbone Bike ein absolutes Öko-Fahrrad:
PCR-Kunststoffräder, Verwendung von Plantagenholz und umweltfreundlichen Klebstoffen spiegeln das ökologische Verantwortungsbewußtsein von Wishbone Design wieder.

Fazit:
Ein wirklich gelungenes Produkt.
Der zunächst hoch klingende Anschaffungspreis von 199 EURO rechtfertigt sich durch die lange Nutzungszeit des Wishbone Bikes.

Das Wishbone Bike ist in Deutschland bei PeeWee People erhältlich.
Nähere Infos: www.peewee-people.com

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PeeWee People
Hochrainerstrasse 2
82256 Fürstenfeldbruck

www.peewee-people.com
08141-34455

Kontakt:
Paul Perzlmaier
Email
Tel. 08141-34455

Das Unternehmenf PeeWee People wurde im Jahr 2008 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, den “Einheitsbrei” aus deutschen Kinderzimmern zu verbannen.
Dafür sind Mitarbeiter des Unternehmens weltweit unterwegs, um die schönsten und sinnvollsten Produkte rund um Babies und Kleinkinder aufzuspüren und in Deutschland anzubieten.

DELICARDO Foodcard – Bestellung leicht gemacht im Restaurant trotz Nahrungsmittelunverträglichkeit

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: ENOMIS GmbH
PR Agentur: Impulse by Communication GmbH
Geschäftsführerin Simone Graebner mit einer DELICARDO Foodcard
Geschäftsführerin Simone Graebner mit einer DELICARDO Foodcard
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(openPR) – Die ENOMIS GmbH, ein Berliner Start-Up Unternehmen, offeriert ab Januar 2009 für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein neues Produkt.

Die DELICARDO Foodcard ist eine auf Visitenkartengröße personalisierte Anleitung für den Koch, welche die Do`s und Dont`s der zu verwendeten Zutaten kurz, dezent und präzise beschreibt. Auf der Vorderseite wird unter DARF NICHT ESSEN erläutert, welche Zutaten nicht verwendet werden dürfen. KANN VORKOMMEN IN ist eine Erinnerung für den Koch, worin diese Zutaten enthalten sein können. Auf der Rückseite erhält der Koch unter DARF ESSEN die Information, welche Zutaten erlaubt sind.

Dieser „kleine Helfer“ stellt für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine äußerst große Erleichterung bei der Bestellung von Speisen im Restaurant und bei fremdzubereiten Menüs dar. Mühevolle, langwierige und peinliche „Bestell-Arien“ mit dem Kellner und der Küche gehören Dank der DELICARDO Foodcard der Vergangenheit an. Bei jeder Speisenbestellung wird eine DELICARDO Foodcard an das Restaurantpersonal ausgehändigt. 50 DELICARDOs kosten 48,50 Euro.

Simone Graebner, Geschäftsführerin und Gründerin der ENOMIS GmbH, erlebte aufgrund ihrer Nahrungsmittelunverträglichkeiten häufig unangenehme Situationen: „Bei Geschäftsessen, Einladungen oder einem Date ist die Bestellung mit einer Lebensmittelunverträglichkeit im Restaurant kein Vergnügen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt nimmt jedes Gespräch eine Wendung und alles dreht sich um Krankheiten, Allergien und lästige Nebenreaktionen.“ Diese Erfahrung machte die diplomierte Kauffrau immer wieder selbst. Doch ohne diese Erfahrungen wäre ihre Idee gar nicht erst entstanden.

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Mit der DELICARDO Foodcard entwickelte Simone Graebner ein Lifestyle-Produkt, das ganz einfach unter www.delicardo.de bestellt werden kann.
Mittels eines eigens entwickelten Konfigurators können die vom Arzt diagnostizierten Nahrungsmittelunverträglichkeiten gesucht und ausgewählt werden. Danach wird das persönliche Design festgelegt. Für Erwachsene stehen 8 verschiedene Designs zur Verfügung, die so fesch sind, wie ihre Namen klingen (z.B. Hillary, Tabak, Spade oder Palladio). Auch an Kinder wurde gedacht: Auf sie wartet das Design Prinzessin und Pirat. Die DELICARDO Foodcards haben die Größe einer Visiten- bzw. Kreditkarte und können somit problemlos im Portemonnaie mitgeführt werden.
Eingepackt sind die 50 DELICARDO Foodcards für den Versand in einer edlen Box. Diese speziell konzipierte Verpackungsbox ist nicht nur edel sondern auch praktisch, denn sie ermöglicht einen Versand als Briefeinwurf über den Postweg. Ganz diskret, unkompliziert und ohne lästige Paketzustellung. „Zu unserem Service gehört es eben auch, mitzudenken.“ Dies ist Simone Graebner ein großes Anliegen. „Deshalb haben wir auch eine Erinnerungskarte entwickelt, die nach der 25. Foodcard erscheint. Die macht auf eine Nachbestellung aufmerksam, damit man für die nächsten Restaurantbesuche oder Reisen gerüstet ist.“

Eine einmal zusammengestellte DELICARDO Foodcard kann jederzeit neu bestellt oder angepasst werden, denn sie ist in der Fußzeile mit einer individuellen ID-Nummer versehen und somit unter www.delicardo.de schnell aufrufbar.

Ab Mitte 2009 gibt es die DELICARDO Foodcards in weiteren Sprachen wie Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Japanisch.

Das Preisgefüge: 50 DELICARDO Foodcards in deutscher Sprache, inklusive Versandkosten innerhalb Deutschlands kosten 48,50 Euro.

Kontaktdaten Vertrieb:
ENOMIS GmbH, Rosenstraße 2, 10178 Berlin, Tel: +49 (0)30 278744090, Fax: +49 (0)30 278744099,
www.enomis.de und www.delicardo.de

Kontaktdaten Presse:
Impulse bC GmbH, Stuttgarter Platz 15, 10627 Berlin, Tel: +49 (0)30 310 16 822,
Fax: +49 (0)30 310 16 894
Tanja Demmerath:
www.impulsebc.de

Hintergrundinformationen über ENOMIS GmbH:
Das Start-Up Unternehmen ENOMIS GmbH wurde im März 2008 in Berlin gegründet. Nach 9-monatiger Recherche- und Aufbauarbeit wird im Januar 2009 die DELICARDO Foodcard auf dem deutschen Markt eingeführt. Die Geschäftsführerin Dipl. Kauffrau Simone Graebner setzt mit zwei Angestellten die komplette Entwicklung, das Marketing sowie den Vertrieb für die DELICARDO Foodcards um. Mit der Einführung ihres ersten Lifestyle-Produktes für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten ist die Reise des jungen Teams rund um Simone Graebner noch lange nicht abgeschlossen. Weitere Produkte zum angenehmeren und genussvolleren Lebensstil für diese besondere Zielgruppe sind in Planung.

Wissen rettet Leben – “medistick” beinhaltet umfangreiche Informationen über den Patienten

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: Cocos-Promotions GmbH
PR Agentur: PresseDesk
"medistick" beinhaltet umfangreiche Informationen über den Patienten
“medistick” beinhaltet umfangreiche Informationen über den Patienten
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(openPR) – Flein – Ein klassisches Problem, beispielsweise nach einem Umzug, stellt der vollständige Wechsel der medizinischen Betreuung dar. Wenn der Patient dann einen kompetenten Arzt gefunden hat, steht Letzterer allerdings vor einer Herausforderung: Welche Krankheiten wurden bereits diagnostiziert, welche potentiellen Beschwerden werden vermutet oder können nicht ausgeschlossen werden? Das hierfür vom Patienten auszufüllende Formular ist aber wegen dessen fehlenden medizinischen Fachwissens oft nicht ausreichend, um eine erfolgreiche Behandlung zu gewährleisten.

Für diese und andere Fälle, in denen ein Wechsel der Arztpraxis notwendig wird, ist der Hardware-Spezialist cocos-promotions (www.cocos.de) eine Kooperation mit dem spezialisierten Software-Entwickler medistick.com eingegangen: Medistick.com entwickelt und vertreibt eine triviale Speziallösung, die aufgrund der einfachen Struktur von jedem Patienten oder Arzt bedient werden kann. Sie wird auf den USB-Sticks von cocos-promotions installiert und garantiert damit – als gelungene Alternative zu bisher gängigen Internetlösungen – höchste Anwendungs- und Hardware-Qualität, die allerhöchsten Datenschutzkriterien genügt.

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„Der Patient kann somit auf dem ‘medistick’ schließlich alle Befunde, Untersuchungsergebnisse und Krankheitsverläufe von den Praxen speichern lassen und sicher aufbewahren“, beschreibt Rainer Schubert, Geschäftsführer der cocos-promotions gmbh, die Innovation. Dazu umfasst der „medistick“ neben einem ungeschützten auch einen verschlüsselten Bereich, der nur mit Genehmigung des Patienten durch Ärzte eingesehen werden kann.

„Doch auch für den Notfall bietet der Stick einen hohen Mehrwert: In den ungeschützten Verzeichnissen des USB-Sticks werden in den fünf gängigen Weltsprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch Informationen für den Notfall, wie beispielsweise Unverträglichkeiten von Medikamenten oder Allergien, zum Abruf bereit gehalten. Das bedeutet für den Patienten eine deutlich höhere Sicherheit, selbst wenn er nicht mehr ansprechbar ist“, betont Schubert.

Seine USB-Schnittstelle macht den „medistick“ außerdem von speziellen Kartenlesern oder Systemkonfigurationen unabhängig. Die auf dem Stick vorinstallierten Softwarebausteine ermöglichen darüber hinaus das komfortable Schreiben und Lesen aus den gängigen medizinischen Drittanwendungen heraus. „Um diese Innovation im Gesundheitssektor möglichst vielen Ärzten und Patienten zugänglich zu machen, bieten wir Entscheidern aus der ambulanten Medizin eine Vermittlungsbeteiligung in Höhe von zehn Prozent an und liefern auch Informationsmaterial an die Praxen“, erklärt Schubert, der auf eine größtmöglichste Verbreitung der „medisticks“ hofft.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten unter www.cocos.de

Presse-Kontakt:

cocos-promotions gmbh
Talheimer Str. 32-d
D-74223 Flein

PresseDesk
Tel. 030/275 722 69
E-Mail:

Über die cocos-promotions gmbh

Die cocos-promotions gmbh mit Sitz in Flein ist seit 2003 auf technische und individuelle Kundengeschenke spezialisiert. 1992 als klassische Werbeagentur gegründet, zählt die cocos-promotions gmbh heute mit einer Auswahl von über 150 verschiedenen Memory-Sticks in über 5.000 Varianten zu den führenden Anbietern in Europa. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 20 Mitarbeiter, die mit viel Engagement die technischen und individuellen Kundengeschenke für Industriekunden und Werbemittelhändler in ganz Europa fertigen

Internet: www.cocos.de

Menü-Automat – Frische Menues im Handumdrehen für höchste Ansprüche

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: E.A.T Engel Automaten-Technik
PR Agentur: food & future Agentur für Kommunikation & Vertrieb e.K.
Frische Menues in 100 Sek.
Der Genuss-Menü-Automat: Frische Menues in 100 Sek.
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(openPR) – Der Genuss-Menue-Automat ist die perfekte Kombination aus Kühlschrank, Grill und Microwelle.
Für viele Betriebe, aber auch in vielen öffentlichen Einrichtungen wie z.B. Kindertagesstätten und Ganztagsschulen, ist die `gute alte Kantine´ schlichtweg nicht mehr zeitgemäß: Zu teuer, zu hohe Fixkosten, zu unflexibel, z.T. auch zu schlecht.
Oft fehlen hier bezahlbare Lösungen für ein qualitativ hochwertiges Essens-Angebot – bei steigender Nachfrage, wie eine aktuelle Umfrage des BDV ergab.

Mit dem Genuss-Menue-Automaten, einer perfekten Kombination aus Kühlschrank, Grill und Microwelle, das Ganze kombiniert mit GPRS-Datentechnik, bietet Engel Automaten-Technik Convenience pur für beste, frische und schnelle Komplettmenüs.

Die Möglichkeiten dieses Allrounders können sich sehen lassen:

- Ausgabezeit für ein Menü zwischen 75 und 110 Sekunden
- bis zu 60 verschiedene Produkte können ausgegeben werden
- vor jeder Entnahme wird die Heizfläche automatisch gereinigt
- über GPRS wird die permanente Befüllung des Vollautomaten mit frischen Produkten transparent und planbar und ist so für den Betreiber gut zu überwachen und steuern
- Lösungen für bargeldlose Zahlung, Geldschein- und Münzannahme sind verwendbar
- Durch ein spezielles System ist die Kalorienüberwachung realisierbar – besonders interessant bei Kindern und Jugendlichen, die vielleicht noch nicht sehr bewusst auf ihre Ernährung achten.

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Die Firma Dietz aus Lenningen z.B. setzt den Genuss-Menue-Automaten ein, um verschiedenste leckere Komplettmahlzeiten zur Verfügung zu stellen – bis zu 60 88 Menues können bevorratet werden.

E.A.T. Engel Automaten-Technik
Ulli Engel
Asperger Str. 8
74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon: 07142 / 9105 -0
Telefax: 07142 / 9105-11
eMail:
www.engeltec.de

Pressekontakt:
food & future Agentur für Kommunikation & Vertrieb e.K.
Im Letten 43, 67098 Bad Dürkheim
Tel. 06322/620533
email:
www.food-future.de
Onlinemarketing: www.onlinemarketing-heringer.de

Über E.A.T. Engel Automaten-Technik:
Seit Anfang 1995 ist Engel Automaten-Technik in den Bereichen Verkauf und technischer Service von Verpflegungsautomaten aus der Vending-Branche an Endkunden und Operatoren tätig.
Zu den Kunden von E.A.T. zählen Endverbraucher, Getränkehändler, Brauereien, Caterer und Operatorfirmen jeder Größe.
Schwerpunkt des Einzugsgebietes ist der Großraum Stuttgart mit einem Radius von etwa 100 km und die komplette Südwest-deutsche Region (PLZ-Gebiete 7, sowie Teile von 6, 8 und 9).
Daneben werden auch bundesweit aktive Firmen mit Know-how und Service in Technik und Vertrieb unterstützt.
E.A.T. vertreibt als Fachhändler führender Automaten- und Zahlungssystemhersteller ausschließlich Produkte, für die auch ein kompetenter After-Sales-Service geleistet werden kann.

Urheberrechtsschutz im Internet

Freitag, 30. Januar 2009
Pressemitteilung von: ipoque

(openPR) – Leipzig , 28. Januar 2009 – ipoque, Anbieter von Lösungen für Internet Traffic Management, veröffentlichte heute sein neues Whitepaper über verschiedene Möglichkeiten zum Umgang mit Urheberrechtsverletzungen im Internet. Der Fokus liegt dabei auf technischen Maßnahmen.
In den letzten Jahren war Filesharing, vor allem in P2P-Netzwerken, eine ernsthafte Bedrohung für die etablierten Geschäftsmodelle der Musik- und Filmbranche. Es gab zahlreiche Diskussionen über mögliche Gegenmaßnahmen, von denen auch schon einige umgesetzt wurden. Im Whitepaper werden diese Gegenmaßnahmen umfassend und möglichst objektiv eingeschätzt. Dies geschieht aus der Perspektive eines Netzwerkausrüsters, der spezielle Erfahrungen mit Lösungen für Internet Traffic Management hat.

Das Whitepaper können Sie kostenlos in unserem Download-Bereich herunterladen: portal.ipoque.com/downloads/index/whitepapers.

Kristin Wolf | Corporate Communications | ipoque
Mozartstr. 3 | 04107 Leipzig | Germany
phone +49-341- 59 40 30 | fax +49-341- 59 40 30 19
| www.ipoque.com

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ipoque ist der führende europäische Anbieter von Lösungen zum Internet Traffic Management für Internet Service Provider, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. ipoques PRX Traffic Manager ermöglicht eine effektive Erkennung, Kontrolle und Optimierung von Netzwerkanwendungen und fokussiert sich dabei auf die kritischsten und am schwersten zu erkennenden Protokolle, die für Peer-to-Peer-Tauschbörsen (P2P), Instant-Messaging-Dienste (IM), Voice over IP (VoIP), Tunneling und Mediastreaming, aber auch für herkömmliche Internetanwendungen genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.ipoque.com.