Archiv für November 2008

iPhone und RFID-Patientenidentifikation im Krankenhaus

Mittwoch, 19. November 2008

Grazer Unternehmen präsentiert seine Systeme auf der Medica

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Graz (pts/18.11.2008/14:05) – Der Einsatz innovativer Technologien im Gesundheitswesen zur Unterstützung des klinischen Personals ist einer der Schwerpunkte des Grazer Unternehmens e-nnovation IT-Systeme GmbH. Auf der MEDICA 2008 in Düsseldorf, der weltgrößten Medizinmesse, zeigt das eHealth-Team der e-nnovation®, dass Innovation auch im Gesundheitswesen einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung von Prozessen, sowie Behandlungsqualität und -sicherheit leisten kann.

Die zwei derzeitigen Themenschwerpunkte im Bereich Healthcare werden anhand von Live-Demos direkt am Messestand präsentiert: einerseits die Entwicklung mobiler Lösungen für Ärzte und Pflegepersonal auf Basis verschiedener Endgeräte, andererseits die Einführung von RFID-Komponenten in die Gesundheitsbranche.

Nicht nur die Funktionalität spielt bei der Wahl des richtigen mobilen Gerätes für den jeweiligen Anwendungsfall innerhalb von Logistik- und Behandlungsketten im klinischen Alltag eine wesentliche Rolle. Auch optische sowie praktische Aspekte – wie etwa Gewicht, Ein-Hand-Bedienbarkeit und Benutzerführung gewinnen im Bereich mobiler Lösungen an Bedeutung. Aus diesem Grund stellt e-nnovation® verschiedene mobile Geräte vor, welche die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Anwendungsbereiche individuell erfüllen. Als Besonderheit stellt das Unternehmen das Apple iPhone als zukünftiges All-in-One Gerät für Health Professionals vor.

Anhand einer Live-Demo präsentiert das Grazer Unternehmen die Unterstützung logistischer und klinischer Prozesse im Gesundheitswesen auf Basis intelligenter RFID-Systeme. Anhand von RFID-Patientenarmbändern von PDC mit aufgedruckten 2D-Barcodes können dem Patienten Unit dose-Medikamente verpackt vom Automated Drug Management System der Firma Swisslog eindeutig zugewiesen werden. Im Hinblick auf datenschutzrechtliche Aspekte dient das Armband nur der Identifikation des Patienten – personenbezogene und medizinische Daten, wie die Zuordnung Patient-Medikament, werden am zentralen Server gespeichert. Bei der Verabreichung des Medikamentes durch das Pflegepersonal kann unter Zuhilfenahme eines mobilen Gerätes mit integrierter RFID-Leseeinheit oder als alternative einem 2D-Handlesegerät der Patient eindeutig identifiziert und die richtige Medikation kontrolliert sowie dokumentiert werden. Die benötigten Daten werden über WLAN oder UMTS abgerufen. Durch die so gewährleistete Mobilität erfolgt die Kontrolle der korrekten Medikationsverabreichung direkt am Krankenbett.

Ein weiteres Highlight im Bereich RFID ist der Einsatz von semiaktiven RFID-Transpondern mit integriertem Temperatursensor. Das Projekt wird am Messestand der e-nnovation® mit Demomaterial und einer Testsoftware veranschaulicht.

e-nnovation IT-Systeme GmbH
Das Unternehmen mit Sitz in Graz widmet sich der Entwicklung, Einführung und Integration hochinnovativer IT-Gesamtlösungen für die Gesundheitsbranche bzw. Gesundheitsdiensteanbieter sowie komplexer eGovernment-Anwendungen und deren Integration in öffentliche Kommunen und bestehende Healthcare-Strukturen.
Schwerpunkte im Bereich eHealth sind mobile Applikationen, RFID-Lösungen, Schnittstellen und Softwareintegration sowie die Etablierung von eHealth-Anwendungen im Bereich eGovernment. Nähere Informationen zur e-nnovation® und den derzeitigen Projekten finden Sie unter http://www.e-nnovation.at

Besuchen Sie uns auf der Medica 2008 in Halle 17, Stand E 20

Kontakt
e-nnovation IT-Systeme GmbH
Göstinger Straße 213
A-8051 Graz
Tel.: +43 (0) 316 / 67 82 64
Fax.: +43 (0) 316 / 67 82 64 – 64
E-Mail: office@e-nnovation.at
Internet: http://www.e-nnovation.at (Ende)


Aussender: e-nnovation IT-Systeme GmbH
Ansprechpartner: Oliver Bernecker, MSc
email: o.bernecker@e-nnovation.at
Tel. +43-(0)316-678264

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Fit in Theorie und Praxis: Neues Schüco-Trainingszentrum in Groß-Rohrheim

Montag, 17. November 2008

Für Handwerker, Planer und Architekten: Solartechnik “Made by Schüco”

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Groß-Rohrheim (pts/17.11.2008/09:00) – Handwerker, Planer und Architekten vor allem aus Süddeutschland haben eine weitere Möglichkeit, sich mit der Solartechnik “Made by Schüco” vertraut zu machen. Das neue Solar-Trainingszentrum “Rhein-Main-Neckar” in Groß-Rohrheim bei Darmstadt bietet Schulungen und Seminare rund um die umfassenden Systemlösungen von Schüco zur Nutzung der Sonnenenergie. Besonderes Augenmerk hat hier ein praxisnahes Training unter realen Bedingungen. So umfasst das Seminarprogramm Grundlagenschulungen in allen Produktbereichen sowie aufbau- und kundenspezifische Trainings.

Immer mehr Eigenheimbesitzer interessieren sich für den Einsatz von Solarenergie. Doch eine Solaranlage kann nur dann effektiv arbeiten, wenn Verarbeiter und Handwerker professionell auf die Installation vorbereitet sind. Damit Schüco diese Qualifizierungen verstärkt anbieten kann, gibt es jetzt ein zweites Trainingszentrum für den Bereich Solar. Kundentrainings finden in Deutschland in zwei Trainingszentren statt; am Bielefelder Unternehmenssitz, wo jährlich bis zu 1.500 Teilnehmer praxisnahes Wissen erhalten, und jetzt auch am Standort Groß-Rohrheim. Das Trainingszentrum “Rhein-Main-Neckar” greift auf die bewährten Standards aus Bielefeld zurück. Das bedeutet ein modernes und vollwertiges Kundentraining in Theorie und Praxis. So erhalten die Handwerker, Planer und Architekten nicht nur Informationen durch Vorträge von geschulten Trainern, sondern können in der Trainingshalle an Dächern sowie Technik- und Heizungsräumen in Originalgröße die Montage und Inbetriebnahme von Solaranlagen üben. Die Schulungen finden also nicht nur im Seminarraum statt; jeder Teilnehmer muss auch auf einem der verschiedenen Trainingsdächer Hand anlegen. Dieser technische Aufwand ist nicht branchenüblich, garantiert aber Sicherheit im Umgang mit Technik und den Produkten, denn von einer fehlerfreien Planung und Installation profitieren alle Beteiligten. Der Leiter der Trainingsabteilung Solar, Norbert Harbig, rechnet mit einer großen Nachfrage: “Wir erwarten pro Jahr bis zu 1.000 Teilnehmer in Groß-Rohrheim.”

Um die hohen Standards in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit zu erfüllen, bietet die knapp 400 m² große Trainingshalle, in der sich neben den Trainingsdächern auch die Exponate zahlreicher Schüco Solarprodukte befinden, viel Raum für die Praxiseinheiten. Darüber hinaus werden die Teilnehmer in drei modernen Seminarräumen geschult, die mit der neuesten Medientechnik ausgestattet sind. Angeschlossen ist ein großzügiger Cateringbereich. So wächst der Solarstandort Groß-Rohrheim weiter.

Als Schüco 1989 in die Region kam, diente das Werk zunächst der Aluminiumverarbeitung und -logistik. Heute befindet sich auf dem Gelände des Solarstandorts eine knapp 1 MWp große Photovoltaik-Anlage. Mit dem neuen Schüco Solar-Trainingszentrum in Groß-Rohrheim gewinnt überdies Süddeutschland einen attraktiven Anlaufpunkt für Handwerker, Planer und Architekten, die in der Solartechnik die Zukunft sehen.

Das Seminarprogramm, Anmeldemöglichkeiten und weitere Informationen gibt es unter http://www.schueco.de/training.

Ansprechpartner für die Redaktion:

Schüco International KG
Oskar Schwittay
Karolinenstr. 1 – 15
33609 Bielefeld
Tel.: +49 (0)521 783-7518
Fax: +49 (0)521 783-95 7518
Mail: oschwittay@schueco.com (Ende)


Aussender: Wortbaustelle – wir bauen Ihren Pressetext
Ansprechpartner: Philip Duckwitz
email: pressekontakt@wortbaustelle.de
Tel. +49 2236 30 50 159

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Pumas auf Schimpansenjagd im Weihnachtsbaum

Sonntag, 16. November 2008

Rabenstark.de zeigt den Abenteuer-Weihnachtsbaum von Maja Nielsen

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Hamburg (pts/15.11.2008/10:30) – Wo erklimmen Bergsteiger die Himalaja-Tannenbaumspitze? Wo sitzen Papageien auf Lametta-Lianen? Und wo fährt der Weihnachtsmann verwegen auf Skiern gefährliche Sanddünen herunter? Das ist der Abenteuer-Weihnachtsbaum von Maja Nielsen.

Autoren-Weihnachtsbäume bei Rabenstark.de:
Kinder- und Jugendbuchautoren bereichern mit ihren Büchern nicht nur die Gabentische von vielen Familien, sie feiern auch selbst Weihnachten. Aber haben kreative Autoren auch besondere Weihnachtsbäume? Dieser spannenden Frage ist das Team des Online-Kindermedienhändlers Rabenstark.de nachgegangen. Kurzentschlossen wurden Autoren aus verschiedenen Verlagen gefragt, wie ihr ganz individueller Weihnachtsbaum aussieht. Die manches Mal ganz klassischen, oft aber auch unglaublichen, immer aber sehr amüsanten und persönlichen Antworten auf diese kleine Umfrage kann man nun bei Rabenstark.de erleben. Vor Weihnachten wird dort jede Woche ein Autoren-Weihnachtsbaum vorgestellt. Den Anfang macht in dieser Woche Maja Nielsen.

Diese Woche: Der Abenteuer-Weihnachtsbaum von Maja Nielsen:
Die für ihre spannenden Abenteuergeschichten für Kinder und Jugendliche bekannte Autorin hat extra für Rabenstark.de einen – natürlich – Abenteuer-Weihnachtsbaum erfunden. Den hat das Team von Rabenstark.de zusammen mit seinen Kindern zum Leben erweckt. Die Fotos vom Abenteuer-Weihnachtsbaum mit seinen vielen abenteuerlichen Details kann man nun in seiner ganzen Pracht auf www.rabenstark.de bestaunen. “Es hat allen riesig viel Spaß gemacht, den Abenteuer-Weihnachtsbaum von Maja Nielsen aufzubauen.” sagt Thomas Kruk, Geschäftsführer von Rabenstark.de, “Die Kinder unserer Mitarbeiter haben begeistert alle ihre Schleich-Tiere für den Baum-Dschungel zur Verfügung gestellt und mehrere Tage lang trockneten 25 kg Sandkastensand ausgebreitet in unserem Besprechungsraum. Erst dann war er endlich trocken genug, um als Wüste unter den Weihnachtsbaum gerieselt zu werden.” So viel schon einmal vorweg: Dem Schimpansen passiert natürlich nichts. Er schwingt an seiner Liane locker an den Nasen der hungrigen Pumas vorbei.

Über Rabenstark.de:
Der Online-Kindermedienhändler Rabenstark.de hat in seinem Angebot so gut wie alle im deutschsprachigen Raum erhältlichen Kinder- und Jugendbücher, Hörbücher, Software, Spiele und DVDs. Mit seiner übersichtlichen Altersgruppen-Navigation macht Rabenstark.de die Suche nach sinnvollen altersgerechten Medien sehr viel einfacher. Mehr Informationen: www.rabenstark.de

Rabenstark Spielzeug GmbH
Medien für die ganze Familie – sinnvoll nach Altersgruppen sortiert
Bogenstraße 54b
20144 Hamburg
(Ende)


Aussender: Rabenstark Spielzeug GmbH
Ansprechpartner: Gunda Lütkemann
email: gunda.luetkemann@rabenstark.de
Tel. 040 42 31 42 35

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LUMINEERS® – eine revolutionäre neue Methode in der Zahnästhetik für ein perfektes Lächeln

Samstag, 15. November 2008
Pressemitteilung von: LUMINEERS
PR Agentur: jkcommunications
hauchdünn
LUMINEERS: hauchdünn
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(openPR) – Die Zahnästhetik der Zukunft hat einen Namen: CERINATE LUMINEERS®. Die hauchdünnen Keramikverblendungen (Veneers) bieten die perfekte Lösung für ästhetische Zahnprobleme – egal ob bei verfärbten, abgebrochenen oder schiefen Zähnen. Die Kombination aus innovativer Technologie, zahnschonender und schmerzfreier Behandlung sowie eine absolut natürliche, dauerhafte Optik ist der Garant für ein perfektes und gesundes Lächeln.

„Hollywood Smile“ – das Lächeln der Stars
LUMINEERS® verbindet die jeweiligen Vorteile der bekanntesten zahnästhetischen Methoden: Bleaching und Veneers. Die ultradünnen Keramikschalen aus Hollywood garantieren nicht nur ein strahlendes Weiß, sie lassen auch Lücken, Schiefstellungen, Zahndrehungen oder andere optische Probleme verschwinden. Selbst bestehende Kronen oder Brücken können problemlos mit LUMINEERS® behandelt werden.
Die dezente und dauerhafte Lösung zur Korrektur geschädigter oder verfärbter Zähne wurde vor 15 Jahren in Kalifornien entwickelt und findet vor allem in der amerikanischen Filmindustrie und in der Modelbranche rege Anwendung. Wer kennt nicht das berühmte Lächeln einiger Hollywoodstars? Ab sofort ist dieses „Hollywood Smile“ auch in Deutschland erhältlich. Nach nur zwei Behandlungen lächelt der Patient Hollywood-like. Nachdem ein Gebissabdruck erstellt wurde, werden die von Hand gefertigten LUMINEERS® eingesetzt – völlig schmerzfrei. Betäubungsspritzen, Schleifen und Bohren sind passé. Der Zahnarzt appliziert die Keramikoberflächen mit einem speziellen Klebstoff auf die Zähne. Dank dieser Technik wird die Zahnsubstanz nicht geschädigt.

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Die neuen Keramikveneers sind sehr viel dünner als herkömmliche Veneers. Mit einer Dicke von etwa 0,3 mm revolutionierten diese die moderne Zahnmedizin. Bei der Verwendung herkömmlicher Veneers mit einer Dicke von 0,8 mm bis zu mehreren mm war es nötig, die vorhandene Zahnstruktur entsprechend abzuschleifen, um ein natürliches Aussehen zu garantieren. Die gesunde Zahnsubstanz ging bei der Behandlung unwiederbringlich verloren. Im Gegensatz dazu erhalten die kontaktlinsenähnlichen LUMINEERS® die natürliche Schutzschicht der Zähne und die Verblendungen können jederzeit problemlos wieder entfernt werden – ganz ohne negative Konsequenzen. Selbst besonders empfindliche Patienten müssen keine Angst vor den Behandlungen haben und können dank LUMINEERS® natürlich lächeln.

Schönheit und Stärke vereint für ein strahlendes Lächeln
Trotz der hauchdünnen Beschaffenheit der Veneers aus patentierter Cerinate Keramik garantieren die neuen Klebe- und Verbundstoffe sowie die hochstabile Keramikstruktur ein dauerhaftes Ergebnis. Cerinate Keramik zählt zu den widerstandsfähigsten Keramikmassen weltweit: Es stärkt, verlängert und formt die Zähne der Patienten optimal. LUMINEERS® brechen nicht und lösen sich nicht vom Zahn. Es ist das einzige Keramikmaterial mit einer klinisch nachgewiesenen Haltbarkeit von über 20 Jahren. Und auch weitere Verfärbungen oder Verschmutzungen gehören der Vergangenheit an. Normales Bleaching etwa muss jährlich wiederholt werden, damit der ästhetische Effekt erhalten bleibt. Dank der innovativen Technik von LUMINEERS® ist ein gesundes und makelloses Lächeln nach nur zwei Behandlungen möglich – mit einem dauerhaften, ästhetisch optimalen Ergebnis vom ersten Tag an, das 20 Jahre hält.

LUMINEERS® sind nicht mehr nur der geheime Trend im Land der Stars, ab sofort kann jeder der Natur etwas nachhelfen, um mit einem perfekten und strahlend weißem Gebiss zu überzeugen.

Verfügbarkeit
Die revolutionäre Methode in der ästhetischen Zahnheilkunde wird nur von speziell ausgebildeten Zahnärzten angeboten. In einem umfangreichen Zwei-Tages-Programm werden interessierten Zahnärzten fundierte Diagnosen, Behandlungsplanung und Initiierung sowie die Fertigstelllung der Keramik Veneers vermittelt.

American Esthetic Design GmbH
Johann-Sebastian-Bach Straße 42
85591 Vaterstetten
Tel.: +49 (0) 8106 – 300 500
oder Patientenhotline aus dem dt. Telefonnetz: 0800 – 355 1000
eMail:
www.american-esthetic-design.com

Jacqueline Koch
PR-Specialist
jkcommunications
Am Schulfang 5a
84172 Buch am Erlbach
Tel. (+49)-08709-9159-90
Fax (+49)-08709-9159-91
E-Mail:

Über LUMINEERS By Cerinate

Robert Ibsen, DDS, gründete die Den-Mat Corporation 1974. Er entwickelte u.a. auch das revolutionäre LUMINEERS BY CERINATE. Als erste Porzellanoberfläche, so hauchdünn und stabil wie eine Kontaktlinse, macht LUMINEERS das Abschleifen von empfindlicher Zahnstruktur überflüssig. Den-Mat beschäftigt derzeit mehr als 600 Mitarbeiter und produziert eine komplette Produktreihe von mehr als 150 kosmetischen und verschönernden Rezepturen. Die Firma zählt mehr als 86.000 Zahnärzte landesweit zu ihren Kunden und ihre Produkte sind in mehr als 68 Ländern erhältlich. Sie bietet weltweit Kurse und Seminare für zahnärztliche Verbände und Schulen an. www.lumineers.com/contact-us.html

Kleine Hände schaffen große Taten – Disney startet bundesweiten Wettbewerb

Samstag, 15. November 2008
Pressemitteilung von: Walt Disney Studios Home Entertainment
PR Agentur: gateone GmbH
(openPR) – München, 13. November 2008. Zum DVD-Start des neuen Animationsfilm „TinkerBell“ und als Auftakt einer großen Feenreihe aus dem Hause Disney ruft Walt Disney Studios Home Entertainment die bundesweite Aktion „Kleine Hände – große Taten“ ins Leben: Grundschulkinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren werden ermutigt, sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst zu werden und gemeinschaftlich zu erarbeiten wie man diese im sozialen oder ökologischen Sinne einsetzen kann. Zehn der überzeugendsten Konzepte können umgesetzt werden. Die Kinder, die ihre Ideen am besten verwirklicht haben, werden 2009 zur Premierenfeier des 2. Teils der „TinkerBell-Reihe“ mit dem „Feenpreis“ ausgezeichnet. Der Wettbewerb beginnt mit dem DVD-Start am 13. November 2008. Einsendeschluss ist der 31. März 2009.

In einem bundesweiten Wettbewerb möchte Walt Disney Studios Home Entertainment Kindern Türen öffnen für ein verantwortungsvolles Miteinander. Angelehnt an die Geschichte der kleinen Fee Tinkerbell, die im neuen Disney Animationsfilm auf bezaubernde Art beweist, dass man mit der eigenen Begabung Großes bewirken kann, ruft die Aktion „Kleine Hände – große Taten“ Kinder dazu auf, sich einmal auf ihre eigenen Fähigkeiten zu besinnen. Beschrieben, gemalt, fotografiert oder gebastelt sollen Grundschulkinder, Ideen einsenden wie sie ihre eigene Begabung und ihr Talent dazu einsetzen können, der Umwelt oder ihren Mitmenschen zu helfen.

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Teilnehmen am Wettbewerb können 1. – 4. Schulklassen, aber auch Einzeleinsendungen werden berücksichtigt. Lehrkräfte und Erzieher finden unter www.grosse-taten.de entsprechend pädagogisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien zur Aktion. Eine Jury aus kooperierenden Unternehmens- und Medienvertretern sowie Pädagogen wählt zehn der besten Konzepte aus. Diese werden im Sommer 2009 umgesetzt und erneut beurteilt. Zum DVD-Start des zweiten „TinkerBell“–Abenteuers „TinkerBell – Die Suche nach dem verlorenen Schatz“, im Herbst 2009 lädt Disney die Gewinnergruppen zur Preisverleihung des „Feen-Preises“ ein. Er wird für die Ideen verliehen, die am besten in die Realität umgesetzt wurden. Die Gewinner des „Feen-Preises“ dürfen sich auf einen Gutschein für eine Familien- bzw. Gruppenreise mit der Deutschen Bahn freuen.

Selbst die Kleinsten in unserer Gesellschaft werden früh mit Umweltproblemen und sozialen Missständen konfrontiert. Die Förderung der Mitbestimmungs- und Solidaritätsfähigkeit spielt daher eine immer größere Rolle: „Kinder können in Projekten früh lernen, dass auch sie etwas bewirken können und Teil eines Ganzen sind. Die Erkenntnis, nützlich zu sein, die eigenen Stärken trotz vorhandener Schwächen sinnvoll einsetzen zu können, im Kleinen etwas bewegen zu können, ist für Kinder von unschätzbarem Wert. Wettbewerbe wie diese bieten viel pädagogisches Potenzial“, erklärt Dr. Klaus Zierer, Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der die Aktion „Kleine Hände – große Taten“ pädagogisch mit entworfen hat.

Unterstützt wird die Aktion von K&L, der Kelterei Walther, dem Internetportal für Kinder t-online.de/kids und der Deutschen Bahn. Nähere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.grosse-taten.de.

Hintergrund zur Geschichte der Fee Tinkerbell: Bekannt ist die Fee aus dem Disney Klassiker „Peter Pan“ und seinen Abenteuern in Nimmerland. Jetzt verbindet sich in der brandneuen Walt Disney Pictures Produktion die atemberaubenden Wunder der Natur und die bezaubernde Magie der Feen zu einem munteren Abenteuer. „TinkerBell“ nimmt uns mit ins Tal der Feen, wo jede Fee mit einer speziellen Begabung auf die Welt kommt. Tinkerbell hält ihre eigene Begabung, das Basteln und Reparieren, allerdings für nichts Besonderes. Doch als Tinkerbell ihre Identität zu ändern versucht, entsteht daraus ein einziges Chaos! Schließlich lernt sie, dass die Lösung zu ihren Problemen in ihren eigenen Fähigkeiten liegt und, dass man nur sich selbst treu bleiben muss, um wahre Magie zu erleben. „TinkerBell“, der erste von vier Filmen über Disney beliebte Fee erscheint am 13. November 2008 auf Disney DVD und High Definition Blu-ray Disc.

Pressekontakt:
Antje Urban
gateone GmbH – connecting companies
Gabriel-Max-Str. 29, 81545 München
0177/7591471

Die im Jahr 2001 gegründete Agentur gateone (www.gateone.biz) wird ihrem Credo „Connecting Companies“ mehr als gerecht. Neben klassischen Werbe- und PR-Maßnahmen entwickelt gateone basierend auf der von der Agentur formulierten CIK®-Marketingstrategie Konzepte für Kommunikationsprojekte und setzt diese im Auftrag namhafter Unternehmen der verschiedensten Branchen um. Das Kürzel „CIK“ steht für „Cross Instrumentelles Kooperationsmarketing“ und beschreibt die Funktionsweise der von gateone definierten Plattformen. Weitere Partner von gateone sind unter anderem Intersnack, Panasonic, o2, Amarula, Bel Deutschland, Air Mauritius, California Travel & Tourism Commission sowie der ELLE Verlag.

Hinter jedem Wort lauert ein Kniff – Gratis-Tipps vom Werbetexter

Samstag, 15. November 2008
Pressemitteilung von: Wortkopf Werbetext
Tipps aus dem Texter-Office. Gratis.
Tipps aus dem Texter-Office. Gratis.
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(openPR) – Die Uhr tickt: In der schnelllebigen Zeit verändern sich die Anforderungen an Werbung und Marketing. Die Wahrnehmung ist angesichts der Reizüberflutung getrübt. Deshalb ist es besonders wichtig, im Dialog mit Kunden die richtigen Handlungsanreize zu setzen: Wort für Wort.

Genau dabei hilft ein Freier Werbetexter, der die Werbeprojekte zuverlässig, präzise und mit analytisch-logischem Sachverstand anpackt. Zufriedene Kunden erwarten eine hohe Problemlöse-Kompetenz, sprachliches Geschick, eine kreative und raffinierte Wortwahl, vor allem aber guten Rat – und erst recht gute Taten.

Wortkopf ist ein solcher Texter, der bundesweit tätig ist nach einem telefonischen oder schriftlichen Briefing. Langjährige Erfahrung kennzeichnet die Texter-Karriere des Werbers, der zugleich ganz auf Service und Qualität setzt. Bestes Beispiel dafür: Auf der Homepage www.wort-kopf.de gibt es immer wieder Tipps und Tricks rund ums Werben, Direktmarketing, sprachliches Know-how – und natürlich das Texten von erfolgreicher Werbung.

Wortkopf beantwortet Fragen, wie sich Werbe-Probleme richtig und kompetent darstellen lassen, worin sich beispielsweise Push- und Pull-Strategien unterscheiden oder womit sich die Kunden-Zufriedenheit besser steuern lässt. Zugleich informiert Wortkopf über Anglizismen, Thema der wissenschaftlichen Abschlussarbeit als Magister Artium, und verrät kleine Kniffe, wie man Monster-Sätzen den Schrecken nimmt.

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Die geballte Kompetenz aus über einem Jahrzehnt in der Werbung, aber auch die zusätzliche Qualifikation als geprüfter Marketing-Referent SGD, zeichnen den engagierten Texter aus, der über die Metropolregion Rhein-Neckar hinaus aktiv ist. Für alle Interessenten von eingängigen Werbetexten bietet Wortkopf ein besonders Bonbon: den kostenlosen Quickcheck für Text. Marketing-Entscheider und Werbetreibende in Agenturen können so risikolos einen Kurztext beurteilen und analysieren lassen, Gratis-Vorschläge zur Verbesserung inklusive. Das überzeugt. Und wem das nicht genügt: Werbeagenturen können auch Mustertext vereinbaren; Service rundum.

Wortkopf, Andreas Dresch M.A.
Freier Texter und Werbetexter
Geprüfter Marketing-Referent SGD
Landteilstraße 2
68163 Mannheim
Telefon: 0621/8280473
E-Mail:
Internet: www.wort-kopf.de

Wortkopf Werbetexter studierte Germanistik und Politik an der Universität Mannheim, Abschluss: Magister Artium und Publikation der wissenschaftlich-empirischen Abschlussarbeit. Von 1995 bis 1998 war Wortkopf als Kundenberater für private Anzeigen in einem Verlag tätig, danach Texter, Konzeptioner und drei Jahre lang Seniortexter in der klassischen Werbung bzw. im Direktmarketing. Wortkopf textet überzeugend für Food-Broschüren, Museumsfolder, Stadtprospekte, Reisekataloge, Tagungsflyer von Luxushotels und Restaurant-Flyer, faszinierende Internet-Auftritte rund um Wellness und SPA, Content über Musicals und Events, verlockende Newsletter von Hotels oder der Erlebnisgastronomie, von Schönheitsinstituten und Händlern sowie Mailings, die animieren. Schwerpunkt-Branchen sind u.A. Kosmetik, Schönheitspflege, Gesundheit, Freizeit und Kultur, Stadtmarketing und Tourismus, Designermöbel und Designerleuchten, Komforthotels und Luxusherbergen, Accessoires und Lifestyle. Bundesweit zuverlässige Texter-Tätigkeit nach telefonischem oder schriftlichem Briefing.

Ausschreibung zur PlakaDiva 2009

Samstag, 15. November 2008
Pressemitteilung von: Fachverband Aussenwerbung e.V.
die PlakaDiva in Gold, Silber oder Bronze
Lohn für kreative Außenwerbung: die PlakaDiva in Gold, Silber oder Bronze
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(openPR) – Querdenker gesucht: Der Fachverband Aussenwerbung startet den 16. Wettbewerb um kreative Out-of-Home-Werbung

Der Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW) lädt die Marketing- und Werbebranche zur Jagd auf wertvolle Kreativpunkte ein: mit der PlakaDiva 2009 läuft ab sofort die diesjährige Ausschreibung des Plakat & Media Grand Prix. Zum inzwischen 16. Mal haben Werbungtreibende, Werbe- und Mediaagenturen, Hotshops wie auch alle freien Kreativen Gelegenheit, ihr Können in der „Königsdisziplin“ Außenwerbung unter Beweis zu stellen. Die besten Arbeiten werden auf dem Plakat & Media Grand Prix 2009 am 22. April mit einer PlakaDiva in Gold, Silber und Bronze prämiert und erhalten zudem bis zu 8 Punkte in den Kreativrankings der Fachtitel „werben & verkaufen“ und „Horizont“.

Gestalterische und planerische Kreativität bei der Entwicklung von Plakaten und Außenwerbekampagnen steht einmal mehr im Mittelpunkt des größten Wettbewerbs rund um die Out-of-Home-Medien in Deutschland. Plakate, Verkehrsmittelwerbung, Ambient Media und Mediastrategie sind die Bewertungskategorien, für die Gestaltungen und Kampagnen eingereicht werden können. Einzige Bedingung: Sie müssen im Jahr 2008 tatsächlich in einem angemessenen Umfang geschaltet worden sein.

Daneben lobt die PlakaDiva erneut einen kategorienübergreifenden Sonderpreis für die „Beste Kreativ-Idee“ aus, um der Phantasie im Umgang mit den Out-of-Home-Medien und ihren Einsatzmöglichkeiten freien Raum zu geben, unabhängig von einem real existierenden Kundenauftrag.

Sichtung und Bewertung der Einreichungen erfolgen durch renommierte Branchenprofis aus Marketing, Werbung und Media, die sich für die Jury Kreation und die Jury Media zur Verfügung gestellt haben.

Einsendeschluss für die PlakaDiva 2009 ist der 31. Januar 2009. Die Teilnahmeunterlagen stehen im Internet unter www.plakadiva.com zum Download bereit. Hier sind alle Informationen zur Ausschreibung mit detaillierten Angaben zu den Wettbewerbskategorien und Teilnahmebedingungen zu finden.

Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW)
Ginnheimer Landstr. 11
60487 Frankfurt

Karin Winter
Marketing und PR

Tel 069 / 71 91 67 40
Fax 069 / 71 91 67 60
e-Mail

Der Fachverband Aussenwerbung e. V. (FAW) ist die Interessenvertretung von rund 45 Unternehmensgruppen im Out-of-Home-Media-Bereich. Neben großen nationalen Anbietern gehören dem Verband auch lokal und regional tätige mittelständische Unternehmen an. Mehr als 90 Prozent des Branchenumsatzes wird von den FAW-Mitgliedern erwirtschaftet. Neben den Out-of-Home-Media-Unternehmen zählen sieben Druckereien und zwölf Spezial-Mediaagenturen zu den fördernden Mitgliedern.

Das vielfältige Angebot der einzelnen Firmen beinhaltet neben Plakatwerbung und Transportmedien auch elektronische Medien wie Videoboards und Werbeträger für Bildkommunikation in U- und S-Bahnstationen sowie Fahrgast-TV in Bussen und Bahnen. Im Bereich Plakatwerbung bieten die Mitgliedsfirmen neben Großflächen, City-Light-Postern, Allgemeinstellen und Ganzsäulen auch Mega-Lights, BlowUps, Superposter und spezielle Sonderformen an. Bei den Transportmedien umfasst das Angebot Werbeflächen in und auf Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs sowie Werbung an Taxi, LKW und Miettransportern. Auch Ambient Medien sind im Portfolio des FAW vertreten, darunter die wichtigsten flächendeckend verbreiteten Werbeformen wie Gratispostkarten, Indoor-Plakatierung in speziellen Locations oder Medien im Sanitärbereich von Bars, Szene-Treffs und Restaurants.

Nur wer sich verändert, hat Erfolg

Samstag, 15. November 2008
Pressemitteilung von: hr TEAM
Horst Rückle, Gründer der Horst Rückle Team GmbH (hr TEAM), Böblingen
Horst Rückle, Gründer der Horst Rückle Team GmbH (hr TEAM), Böblingen
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(openPR) – “Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel”, stellte Charles Darwin bereits im 19. Jahrhundert fest. Doch wie kann der Wandel in einem Unternehmen gestaltet werden, dass eben nicht blanker Darwinismus die Oberhand gewinnt? Sondern eine maßgeschneiderte Anpassung an die Erfordernisse der Zeit? Der Trainer und Coach Horst Rückle vom Horst Rückle Team GmbH (hr TEAM) weiß aus langjähriger Erfahrung, dass vor allem die richtige Kommunikation mit den betroffenen Mitarbeitern darüber entscheiden kann, ob ein Unternehmen sich erfolgreich dem Wandel der Zeiten anpassen kann.

Keine Frage: Wandel ist ein zentrales Element in jedem Unternehmen. Manchmal sind mit einem Mal sehr große Veränderungen notwendig, ein anderes Mal sind es nur kleine Schritte in eine andere Richtung. Starke Wettbewerber, veränderte Kundenwünsche, ein Wechsel in der Führungsriege, neue Mitarbeiter oder eine Umstellung der Informations- oder Produktionstechnologie – es gibt viele Gründe, warum sich Unternehmen verändern.

„Wandel erzeugt Veränderung, und da gewinnen dann Begriffe wie Bodenständigkeit, Charakter oder Treue plötzlich eine ganz neue Bedeutung“, weiß Rückle aus der Praxis. Es gelte, Veränderung und Beständigkeit richtig auszubalancieren. Change Management ist das geflügelte Wort für diese Balance, der sich immer mehr Unternehmen stellen müssen. Ein Beispiel für gelungenes Change Management ist die familiengeführte Unternehmensgruppe Fischer in Waldachtal (Kreis Freudenstadt). „Wer in seinen Geschäftsfeldern weltweit ganz vorne dabei sein will, der kann sich dem Wandel nicht entziehen“, zitiert Rückle das Leitbild des Unternehmens.

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Bei Fischer wird das so genannte Prozess-System praktiziert, mithilfe dessen sich das Unternehmen permanent verbessern will. „Unser Ziel ist ein flexibles und schlankes, möglichst verschwendungsfreies und vom Kunden gezogenes Unternehmen“, erklärt Inhaber Klaus Fischer. Über den Erfolg indes entscheiden in erster Linie die Mitarbeiter, sie “sind unser größtes Kapital.“ Rückle kann dem nur beipflichten: “An der Art und Weise, wie Mitarbeiter in Veränderungsprozesse eingebunden werden, entscheidet sich nicht selten der Erfolg dieser Prozesse.” Zudem sei wichtig, dass Veränderung nicht um ihrer selbst willen praktiziert werde. Ein Unternehmen müsse in der Lage sein, zu erkennen, wo, wann und vor allem in welchem Tempo es nötig ist, sich zu verändern.

Prinzipiell ist jeder Mensch in der Lage, mit dem Wandel umzugehen, weiß Rückle, “über diese Kompetenz verfügen wir alle in gewissem Ausmaß.” Dennoch: Wie Mitarbeiter in Veränderungsmaßnahmen integriert werden, ist oftmals das Zünglein an der Waage, dass die Veränderung auch erfolgreich ist. „Galt noch vor ein paar Jahren die Devise, jemanden eben notfalls mit viel Druck zu überreden und zu überzeugen, lautet heutzutage das Credo, miteinander zu reden und jemanden für erforderliche Maßnahmen regelrecht zu begeistern.“

Rückle rät daher immer wieder, offen zu kommunizieren, um die Ängste der Mitarbeiter abzubauen. Offene Kommunikation ist auch dann angesagt, wenn die Veränderungsmaßnahmen tief in die vorhandene Struktur des Unternehmens eingreifen. “Solche durchgreifenden Veränderungen, unerwartete Herausforderungen, Veränderungen mit potenziell negativen Konsequenzen für beteiligte Personen, Veränderungen, bei denen das Ziel diffus ist; führen im Allgemeinen zu starkem Widerstand.” Gerade in diesen Fällen entscheidet überlegtes Change Management ganz wesentlich über Erfolg oder Misserfolg einer Veränderungsmaßnahme. Nur Mitarbeiter, die die Notwendigkeit zur Veränderung einsehen, tragen diese auch konstruktiv mit.

Rückle nennt einige Grundregeln: „Rechtzeitig informieren, Notwendigkeit erklären, Betroffene integrieren, mit eventuellen Verlierern fair umgehen, für neue Aufgaben qualifizieren, Veränderungsbereitschaft vorleben.“ Ein Unternehmen, das Veränderungen verordnet, ohne sie zu kommunizieren, das seine Mitarbeiter im Ungefähren lässt, treibt unfreiwillig die Gerüchteküche an – und sind Gerüchte erstmal am Brodeln, wird es oftmals kritisch, Maßnahmen erfolgreich umzusetzen.
Rückles Rat an die Bosse? “Change Management hat auch ganz viel damit zu tun, sensibel auf andere zu achten, selbstkritisch zu sein – Verhalten ändern beginnt mit der Analyse, welche Verhaltensweisen zum Ziel führen und welche vom Ziel wegführen oder blockieren.”

Stichwort Change Management
Veränderungsmanagement oder Change Management umfasst alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten, die eine umfassende, Bereichs übergreifende und inhaltlich weit reichende Veränderung in einer Organisation bewirken sollen, sei es zur Verwirklichung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen, Prozessen oder Verhaltensweisen.

Der Autor
Horst Rückle ist Gründer des Horst Rückle Teams und nach 30-jähriger Führung der hr TEAM Unternehmensgruppe jetzt stiller Gesellschafter und Mentor des Unternehmens. Als Trainer und Berater unterstützt er nach wie vor sowohl Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführer als auch Verkäufer und Freiberufler bei der Realisierung erfolgsfähiger Maßnahmen.

hr TEAM GmbH
Röhrer Weg 7
71032 Böblingen

Pressekontakt:
PresseCompany GmbH
Karin Soellner
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DuoFertility, ein neuer Fertilitätsmonitor, kann helfen die Ausgaben für IVF zu reduzieren

Samstag, 15. November 2008
Pressemitteilung von: Cambridge Temperature Concepts Ltd.
Der befestigte Sensor auf der Haut und das DuoFertility Lesegerät.
Der befestigte Sensor auf der Haut und das DuoFertility Lesegerät.
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(openPR) – IVF, die In-vitro-Fertilisation, ist die bekannteste Methode der Reproduktionsmedizin und kostet das deutsche Gesundheitssystem circa 63 Millionen Euro pro Jahr. Eine neue Studie hat ergeben, dass bei einem von vier Paaren eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege eintritt, während das Paar auf der Warteliste für eine IVF Behandlung steht. Der neue Fertilitätsmonitor, DuoFertility, hat die medizinische Zulassung nach EU Standards erhalten, um zukünftig Paaren in kürzerer Zeit zu einer natürlichen Empfängnis zu verhelfen.
Jedes Jahr werden in Deutschland circa 35.000 IVF Zyklen durchgeführt. Bei bis zu drei Behandlungszyklen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Hälfte der entstehenden Kosten, rund 1800 Euro. Die Erfolgsrate der Schwangerschaften, die durch eine IVF Behandlung eintreten, beträgt 25 Prozent. Allerdings kommt es nur bei circa 14 Prozent zu einer Lebendgeburt. Bei einer natürlichen Empfängnis hingegen ist die Rate der Lebendgeburten höher als bei künstlicher Befruchtung, sowie auch die Gefahr einer Mehrlingsgeburt bei einer natürlichen Empfängnis um 20 Prozent niedriger ist.
Eine im Sommer 2008 durchgeführte Studie des niederländischen Gesundheitsministeriums zeigt auf, dass es bei bis zu 25 Prozent der Paare, die auf einer Warteliste für eine IVF Behandlung stehen, ohne vorherige Behandlung zu einer Spontanschwangerschaft kommt. Demzufolge ist es möglich, dass die Lebendgeburtrate der Wartenden höher ist, als die der IVF behandelten Paare.
Heutzutage treten bei einem von sechs Paaren Fertilitätsstörungen auf. Es wird prognostiziert, dass im Jahr 2010 sogar jedes dritte Paar davon betroffen sein könnte. Die Studie zeigt, dass circa 15 Millionen Euro eingespart werden könnten, wenn das Gesundheitssystem die wartenden Paare auf den IVF Listen bei einer natürlichen Empfängnis unterstützen würde. Einigen Paaren kann allerdings nur durch künstliche Befruchtung weitergeholfen werden und deshalb ist es vorteilhaft, diesen den Vorrang auf eine IVF Behandlung gewähren zu können.
Um die Chancen auf eine natürliche Empfängnis zu erhöhen, eignet sich am besten die Methode der Ermittlung des Zeitpunkts des Eisprungs. Dr. Naumann erklärt: „Im Gegensatz zu anderen Methoden, die von Frauen jeden Morgen frühes Aufwachen zur Temperaturmessung abverlangen oder das Urinieren auf einen Teststreifen erfordern, ist das neue Produkt DuoFertility sehr viel praktischer in der Anwendung und zudem werden den Ärzten qualitative Daten zur Analyse zur Verfügung gestellt“.
DuoFertility besteht aus einem Sensor, der fortlaufend die Basaltemperatur einer Frau aufzeichnet. Die Chancen eines Paares auf eine natürliche Empfängnis werden erhöht, in dem der Zeitpunkt des Eisprungs auf einem praktischen, exakten und zuverlässigen Weg ermittelt wird. Die DuoFertility Technologie misst den genauesten Indikator des Eisprungs, die Veränderung der Basaltemperatur einer Frau um ein halbes Grad. Dadurch kann der optimale Zeitpunkt für eine Empfängnis bestimmt werden, um den Paaren zu einer Schwangerschaft zu verhelfen.
Das Produkt hilft nicht nur Paaren, die auf einer IVF Warteliste stehen, sondern auch all denjenigen, die ihre Chancen auf eine natürliche Empfängnis erhöhen möchten. Wird das Produkt gleich zu Beginn beim Versuch ein Kind zu zeugen angewendet, können eventuelle Fertilitätsstörungen frühzeitig erkannt werden.
Durch die Anwendung kann früher festgestellt werden, ob das Paar auf Grund von medizinischen Ursachen tatsächlich Unterstützung der Reproduktionsmedizin benötigt. Die Kosten des Produkts sind vergleichbar mit Bluttests, die mit Patienten zur Identifizierung von Unfruchtbarkeit durchgeführt werden (£500, circa 615€).
Nach Erhalt der medizinischen Zulassung nach EU Standards, sucht Cambridge Temperature Concepts Ltd. 100 Paare, die an einem Anwendertest des neuen Produkts teilnehmen möchten. Die Registrierung für den Test erfolgt auf www.duofertility.com.

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Cambridge Temperature Concepts Limited
23 Cambridge Science Park
Milton Road
Cambridge
CB4 0EY

www.duofertility.com
Tel: +44 (0)1223 437007
Fax: +44 (0)1223 437008

Cambridge Temperature Concepts Ltd. (CTC) entwickelt einen neuen Fertilitätsmonitor – DuoFertility – der die Chancen von Paaren Empfängnis erhöht, in dem die fruchtbarsten Tage des Zyklus exakt , zuverlässig und auf praktischen Wege bestimmt werden. Das DuoFertility System besteht aus einem kleinen Sensor, der durch ein Pflaster auf der Haut befestigt unter dem Arm einer Frau befestigt wird. Dieser Sensor misst kontinuierlich die Körpertemperatur, um die Basaltemperatur der Frau exakt bestimmen zu können. Die Daten können vom Sensor auf ein handliches Lesegerät übertragen werden, auf diesem der Fruchtbarkeitsstatus der Anwenderin angezeigt wird. CTC hat Wettbewerbe zur Erstellung eines Business Plans auf schulischer, universitärer und nationaler Ebene gewonnen und wird nun von den Cambridge Angels, der Cambridge Capital Group, der Downing Enterprise und privaten Investoren gefördert.

Ein Handy, mit dem man einfach nur telefonieren kann

Samstag, 15. November 2008
Pressemitteilung von: TKG GmbH – Aktivo das Leben leben

(openPR) – Mobilfunkgeräte werden immer kleiner, haben benutzerunfreundliche Minitasten und noch winzigere Displays. Außerdem verfügen Sie über Features die weit über das Telefonieren hinausgehen: Kamera, Internet und MP3 Player sind geringster Standard. Aber ist wenn Menschen mit Ihrem Mobilfunkgerät nur eins wollen: Telefonieren !!!Die Firma DORO hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht und Geräte entwickelt die einzig und allein auf diese Benutzergruppe abgestimmt.Das HandlePlus 324gsm ist wahrscheinlich das einfachste Handy der Welt:Ohne jeglichen Schnickschnack und nur mit 7 Bedientasten ausgestattet überzeugt das Gerät mit simpelster Bedienung und Funktionalität. Hinter den 5 Direktwahltasten verbergen sich die wichtigsten 5 Rufnummern. Einfach anwählen und telefonieren. „Besonders Angehörige sind beruhigter wenn Senioren ein Handy für den Notfall haben, dass Sie auch bedienen können“, so Sandra MacDonald, Health Care Manager des Großhandels für Seniorenprodukte Aktivo – Das Leben leben.

Aktivo – Das Leben leben
Sandra MacDonald
Schottlandstr. 6
58675 Hemer
02372-966815

Aktivo – Das Leben leben ist ein Großhandel / Versandhandel der sich auschließlich auf Produkte für Senioren speziealisiert hat. Das Produktportfolio reicht von Alltagshilfen, Home Car Bedarf bis hin zu Seniorenhandys.

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