Archiv für September 2008

Flexible Kreuze – dynamisches Sitzen ohne Mechanik -Till Behrens Kreuzschwinger

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: Bianka Schüssler – Kunst und Kultur im Rhein-Main-Gebiet
Loungechair KSL 0.10, Fußhocker KSL 0.8
Loungechair KSL 0.10, Fußhocker KSL 0.8
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) – Am Mittwoch, den 24.09.2008 eröffnetete Prof. Dr. Ulrich Schneider, Direktor des Museums für Angewandte Kunst Frankfurt, die Ausstellung rund um die Produktfamilie Kreuzschwinger von Till Behrens.

Begleitet wurde die Eröffnung mit der dafür eigens komponierten “Kreuzschwinger Musik”. Ein Projekt von Studierenden der Kompositionsklasse von Prof. Gerhard Müller-Hornbach, Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt.

Till Behrens ist Architekt, Stadtplaner und Designer. Der ursprünglich für den eigenen Bedarf entwickelte Kreuzschwinger wird nunmehr in der zweiten Generation angeboten. Das Kreuz wanderte in der Weiterentwicklung unter die Sitzfläche, so dass der Mittelpunkt unterhalb des Körpers sitzt.

Ein Schwingen nach vorn als auch nach hinten ist in gleichem Maße möglich. Dies unterscheidet den Kreuzschwinger von den hinterbeinlosen Kragstühlen aus den 20ger Jahren, die irrtümlich als Freischwinger bezeichnet werden. Diese Stühle sind an den Vorderkanten der Sitzfläche starr und können nicht schwingen. Beim Kreuzschwinger können durch die Konstruktion der beiden offenen Kreuze, Sitz- und Rückenlehne jedoch abhängig unabhängig voneinander reagieren.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Prof. Dr. Schoberth, ehemaliger Leiter der Ostseeklinik Damp, erprobte in einer 6-monatigen Studie diese Stühle und beglückwünschte Herrn Behrens mit einem persönlichen Schreiben zu dieser gesundheitsfördernden Konstruktion.

Der Kreuzschwinger ist das neunte Sitzmöbel in der Geschichte des Produktdesign, dem gerichtlich das Urheberrechtschutz “angewandte Kunst” zuerkannt wurde. Er wurde bis dato über 100mal plagiiert.

Die Ausstellung im Museum für angewandte Kunst dokumentiert die gesamte Produktfamilie dieses außergewöhnlichen Sitz- und Liegemöbel, ebenso wie die Entwicklungsgeschichte der ersten wie der zweiten Generation.

Einige Ausstellungsstücke darf der Besucher testen und den Unterschied von der ersten zur zweiten Generation erleben. Ebenso Teil der Ausstellung ist eine Auswahl an Plagiaten, die dort zu sehen ist.

Der zur Ausstellung erschienene Katalog reflektiert die Historie des Kreuzschwingers aus vier Blickwinkeln: ergonomisch- medizinisch, kunst- und kulturhistorisch, technisch so wie in Bezug auf die juristischen Verfahren um dieses Sitzmöbel.

Veranstaltungsort:

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt am Main
Tel.: 069 – 212 34 037
www.angewandtekunst-frankfurt.de

Eröffnung:

24. September 2008, 19:00 Uhr
durch Prof. Dr. Ulrich Schneider
Direktor
Museum für angewandte Kunst Frankfurt

Führungen.

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 19:00 Uhr
Schöner Sitzen.
Prof. Dr. Ulrich Schneider

Sonntag, 26. Oktober 2008, 15:30 Uhr
Kreuzweise
Prof. Dr. Volker Fischer

Finissage:

Sonntag, 16. November 2008, 15:30 Uhr
Führung und Finissage – Flexible Kreuze.
Prof. Dr. Volker Fischer

Bianka Schüssler
Kunst und Kultur im Rhein-Main-Gebiet
Karpfenweg 14, 60327 Frankfurt am Main / Westhafen

Kontakt:
Bianka Schüssler
Tel.: +49(0)160 9026 4071
mailto:
www.kukrheinmain.wordpress.com

Bianka Schüssler wurde in Schleswig-Holstein geboren, ihr Studium absolvierte sie in ihrer Wahl-Heimat Hamburg. Aus beruflichen Gründen verlegt sie 2004 ihren Hauptwohnsitz nach Frankfurt.
Bianka Schüssler tritt inzwischen in verschiedenen Kontexten und Rollen in der Kunstszene auf. Als Künstlerin, Journalistin und als Sammlerin von Kunst.
Sie wirkte u.a. mit bei „Schöner wär`s, wenn`s schöner wär“ im Frankfurter Schauspiel in Zusammenarbeit mit Armin Chodzinski.
Sie schreibt seit 2004 über Kunst und Kultur im Rhein-Main-Main-Gebiet. Unter anderem im blog: Kunst und Kultur im Rhein-Main-Gebiet. Darüberhinaus engagiert sie sich für kulturelle Institutionen und gründete Gruppen, die sich mit den Themen Kunst und Kultur, artinvest und der Leidenschaft, Kunst zu sammeln, auseinandersetzen.

Montrac mit RFID-Technologie

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: Montech AG
In dem RFID-Shuttle ist die Leseschreibeinheit integriert
In dem RFID-Shuttle ist die Leseschreibeinheit integriert
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) – Das Schweizer Unternehmens Montech hat für das Transportsystem Montrac einen Shuttle mit RFID-Technologie entwickelt. Neu ist, dass das transportierte Produkt den Weg durch das Transportsystem bestimmt und nicht – wie bisher – der Shuttle.

Dies funktioniert wie folgt: Auf dem Produkt, das auf dem Shuttle liegt, ist ein Transponder befestigt. Dieser enthält eine Kennung mit dem Weg des Produktes durch das Montrac-System. Der Transponder wird – wenn er sich auf dem Shuttle befindet – mit Hilfe einer seriellen Schnittstelle über das IRM (Intelligent Routing Module) beschrieben. Die RFID-Leseschreibeinheit ist auf dem Shuttle integriert. Befindet sich der Transponder außerhalb des Montrac-Systems, erfolgt das Beschreiben mit einer Standard-RFID-Einheit.

Materialfluss weiter automatisieren und optimieren
Von der jetzt möglichen Bestückung des Montrac-System mit RFID profitieren Kunden auf verschiedene Art und Weise. Alessandro Sibilia, CEO Montech AG: „Mit dem RFID-Shuttle können Unternehmen ihren Materialfluss weiter automatisieren oder optimieren.“ Das spart Zeit und erhöht die Produktivität.
Des Weiteren können Produkte während der Fahrt ausgetauscht werden und fahren aufgrund der Kennung an den „richtigen“ Zielort.
Im Transponder können zusätzliche Informationen über das Produkt wie Artikel-, Serien-, Produktionsnummer oder Bearbeitungsabläufe gespeichert werden. Dadurch ist auch eine genaue Rückverfolgung des Produktionsweges möglich.
Der Shuttle mit RFID-Technologie sei eine Weiterentwicklung, um intralogistische Aufgaben noch besser zu lösen: „Ich denke hier insbesondere an die Automatisierung und Verteilung im Warenlager“, so Sibilia.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Universelles Shuttle-System
Mit Montrac hat Montech ein modular aufgebautes Transportsystem entwickelt. Die selbst fahrenden Shuttles des wartungsfreien Systems erreichen auf einer Monoschienenanlage Geschwindigkeiten von bis zu 30 m/min. Die elektrisch betriebenen Komponenten (Weichen und Kreuzungen benötigen keine Pneumatik. „Seit mehr als zehn Jahren optimiert Montrac weltweit Produktionsprozesse und hat dabei bewiesen, dass es Logistik- und Produktionsabläufe revolutionieren kann“, so Sibilia.

Montech AG
Gewerbestrasse 12
CH-4552 Derendingen
Telefon: +41 32 681 55 00
Fax: +41 32 682 19 77
E-Mail:
www.montech.com

Pressekontakt:
Elke Manthei
Telefon: +41 32 681 55 42
E-Mail:

Montech AG vermarktet modulare Standardkomponenten für die Automatisierung anspruchsvoller Produktions- und Logistikprozesse. Die Produktpalette umfasst neben klassischen Förderbändern, Automationskomponenten und dem Profilsystem Quick-Set das Transportsystem Montrac. Montrac ist ein intelligentes Transportsystem für die Vernetzung industrieller Produktions- und Logistikprozesse. Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz wurde 1963 gegründet und steht heute für Innovation in der Automatisierungsbranche.

Punch präsentiert CarCube Express für integriertes Flottenmanagement

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: Punch Telematix Deutschland GmbH
PR Agentur: Sputnik – Agentur für Medienarbeit
Wim Maes (links), Vorstandsvositzender von Punch Telematix N. V., und Carsten Holtrup, Geschäftsführer der Punch Telematix Deustchland GmbH, präsentieren auf der IAA in Hannover den CarCube Express
Wim Maes (links), Vorstandsvositzender von Punch Telematix N. V., und Carsten Holtrup, Geschäftsführer der Punch Telematix Deustchland GmbH, präsentieren auf der IAA in Hannover den CarCube Express
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) – Der Wettbewerbsdruck für Verlader und Logistikdienstleister nimmt zu: Immer mehr Unternehmen greifen daher auf eine Telematiklösung zurück, um die Effizienz ihrer Flotte zu erhöhen. Bei der Zusammenarbeit mit Subunternehmen oder beim Einsatz von Mietfahrzeugen müssen sie bislang jedoch häufig darauf verzichten, da deren Lkw meist nicht über ein solches System verfügen. Mit dem CarCube Express hat Punch Telematix deshalb einen Bordcomputer entwickelt, der schnell zu montieren und damit flexibel einsetzbar ist. Auf diese Weise ermöglicht er auch die Integration von Fremd- und Mietfahrzeugen in das eigene Flottenmanagement. Erstmals vorgestellt wird der CarCube Express auf der IAA Nutzfahrzeugmesse in Hannover (25.09. bis 02.10.2008).

“Viele Verlader und Logistikdienstleister müssen auf den Einsatz einer Telematiklösung verzichten, wenn sie mit Subunternehmern zusammenarbeiten oder Mietfahrzeuge einsetzen, für die sich ein fester Einbau eines Bordcomputers nicht lohnt. Mit dem CarCube Express geben wir ihnen nun die Möglichkeit, auch deren Lkw einfach und schnell mit einem Bordcomputer auszurüsten”, sagt Carsten Holtrup, Geschäftsführer der Punch Telematix Deutschland GmbH. Mithilfe einer praktischen Halterung lässt sich der CarCube Express einfach auf dem Armaturenbrett befestigen und ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Die Antenne kann ebenfalls auf dem Armaturenbrett oder auf dem Dach des Lkw befestigt werden. Die Stromversorgung erfolgt über den Zigarettenanzünder.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Der CarCube Express bietet die gleichen Funktionen wie der CarCube. Er ist ein vollständig ausgestatteter Bordcomputer mit europaweiter Navigation und benutzerfreundlichem Touchscreen. Mit diesem kann der Fahrer zum Beispiel seine Aufträge bearbeiten und den aktuellen Status mit der Zentrale austauschen. Seit Anfang des Jahres wird der CarCube von einer nationalen Niederlassung im westfälischen Münster vertrieben. Als einer der Pioniere ist die Muttergesellschaft Punch Telematix mit dem Bordcomputer bereits seit vielen Jahren in den Niederlanden und im Stammland Belgien aktiv und dort zum Marktführer aufgestiegen.

In Deutschland will das Unternehmen binnen zwei Jahren zu den führenden Anbietern von Telematikanwendungen gehören. Mit dem CarCube Express sollen nun vor allem Verlader und Logistikdienstleister angesprochen werden, die regelmäßig mit Subunternehmern zusammenarbeiten. “Mit unserer technologischen Erfahrung sehen wir gute Chancen, zum Marktführer für integriertes Flottenmanagement in Deutschland zu werden”, sagt Holtrup.

Maik Porsch
Sputnik – Agentur für Medienarbeit
Hafenstraße 64
48153 Münster
Tel.: +49 (0) 2 51 / 62 55 61-12
Fax: +49 (0) 2 51 / 62 55 61-19

Markus Sigmund
Sputnik – Agentur für Medienarbeit
Hafenstraße 64
48153 Münster
Tel.: +49 (0) 2 51 / 62 55 61-21
Fax: +49 (0) 2 51 / 62 55 61-19

Die Punch Telematix Deutschland GmbH ist Entwickler und Anbieter von Transportmanagement-Lösungen für Unternehmen der Speditions- und Logistikbranche. Die Komplettlösungen bestehen aus Bordcomputern, drahtlosen Kommunikationsdiensten und webgestützten Backoffice-Anwendungen. Mit offenen Standards und einer modularen, skalierbaren Architektur sind sie einfach integrierbar und können mit dem Bedarf eines Unternehmens mitwachsen. Umfangreiche Anfangsinvestitionen sind nicht erforderlich: Mit einem Leasingmodell werden die Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit verteilt. Die Muttergesellschaft Punch Telematix hat sich in kurzer Zeit einen Ruf als Referenz für Telematik in Westeuropa aufgebaut. Die Hauptverwaltung sowie die Forschungs- und Entwicklungsabteilung haben ihren Sitz in Belgien. Verkauf und Service werden durch Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Spanien sowie „Value-Added Reseller“ unterstützt. Seit November 2006 ist Punch Telematix (PTX) an der Euronext in Brüssel (Eurolist) notiert. Der Hauptaktionär ist Punch International, eine börsennotierte internationale Technologiegruppe, die unter anderem im Automobilsektor aktiv ist. Die Transportmanagement-Lösungen von Punch Telematix ergänzen die technologischen Entwicklungen der Gruppe auf dem Gebiet nachhaltiger Mobilität.

Creativküche für individuelles und professionelles Design aus einem “Topf”

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: Design-Büro Creativküche
Die Creativküche bietet Design-Pakete aus Illustration, Grafik- und Webdesign.
Die Creativküche bietet Design-Pakete aus Illustration, Grafik- und Webdesign.
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) – „Design und Kunst sind für mich wie zwei delikate Gerichte. Das eine sehr klar, sehr prägnant, sehr reduziert und dadurch auch abstrakt. Das andere verspielt, mal laut, mal leise, mal feurig würzig und mal sanft und dezent im Geschmack.“ Stephanie Klein, Diplom Grafikdesignerin.

Die Geschäftsidee

Meine Geschäftsidee, die „Creativküche“ ins Leben zu rufen, beruht auf diesem Leitsatz. Denn meine Fähigkeiten als studierte Grafikdesignerin und Künstlerin sind ebenso vielfältig und abwechslungsreich im Bereich Design und Kunst wie in diesem Leitfaden beschrieben. Die Worte „Creativ“ und „Küche“ bedeuten für mich dabei die Schöpfung, aber auch Weiterentwicklung von einzigartigen und außergewöhnlichen Ideen, die wie mannigfaltige Zutaten nur in der besten Küche zu einem schmackhaften Gericht und kulinarischen Hochgenuss werden können.

Design auf den Punkt gebracht

Eine Spezialisierung auf ein Themengebiet kam für mich nicht in Frage, denn ich biete meinen Kunden als „Chefköchin der Creativküche“, als diplomierte Grafik-Designerin und praxiserfahrene Art Direktorin fundiertes Wissen in vielen Bereichen des Internetdesigns, der Internetprogrammierung, Illustration und in der Gestaltung von Drucksachen. Dabei erhält der Kunde nicht nur einfache wie in der Designbranche zumeist angepriesene „Lösungen“, sondern kreatives, schöpferisches und künstlerisches Design, das individuell, prägnant, frisch und aussagekräftig ist.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Alles aus einem Topf

Die Idee der „Creativküche“ liegt im Besonderen darin, dass sich der Kunde zum einen sein eigenes „Creativmenü“ im persönlichen Kontakt zusammen stellen kann und hier darüber hinaus alles aus „einem Topf“ erhält. Der Kunde wählt die Zutaten wie beispielsweise Buch- oder Karten-Illustrationen, Logo- und Visitenkartengestaltung, Programmierung seines Internetauftritts, Flash-Animationen und/oder die Gestaltung von Broschüren, so wie er sie benötigt.

Individuell und professionell

Als „Chefköchin der Creativküche“ kreiere ich ihm aus der Auswahl seiner Zutaten sein persönliches und individuelles Rezept und koche Ihm sein eigenes „Creativmenü“, das er als rundes und abgeschlossenes Design-Paket wie einen delikaten Gaumenschmaus mit allen Sinnen erfahren und genießen kann und das ihm und neuen potentiellen Kunden „Appetit auf mehr“ macht.

Mehr Informationen unter: www.creativkueche.de

Design-Büro Creativküche
Inh.: Stephanie Klein
Diplom Grafikdesignerin
Vossegattweg 80
47546 Kalkar

Tel.: +49 02824 9615465
E-Mail:
Web: www.creativkueche.de

Die „Creativküche“ ist ein Design-Dienstleister, der dem Kunden individuell gestaltbare Kunst- und Design-Pakete aus den Bereichen Illustration, Grafik- und Webdesign bietet, die sich zusammensetzen lassen wie die guten Zutaten eines schmackhaften Gerichts. Im Speziellen gehören zu dem Produkt- und Dienstleistungsangebot der „Creativküche“:
* Media-Beratung,
* CD-Entwicklung und -Gestaltung (z.B. Logo, Geschäftspapiere wie z.B.
Briefbogen, Zweitblatt, Visitenkarten, etc.),
* Gestaltung von Werbeträgern (z.B. Flyer, Broschüren, Plakate,
Verpackungen, Anzeigen und Beilagen in Druckmedien oder im
Internet, etc.),
* Konzeption und Umsetzung von Internetauftritten,
* GUI (grafical user interface: z.B. Buttons, Icons, etc.),
* Flash-Animationen,
* Illustrationen (z.B. Zeichnungen, Aquarelle, Grafiken, zwei- und
dreidimensional, analog und digital, mit Stift, Pinsel oder Maus. Für
Buchillustrationen, Grußkarten, etc.).

ANGEL Natural Energy präsentiert seine erste Anzeigenkampagne

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: ANGEL Natural Energy
PR Agentur: Press Factory

(openPR) – ANGEL Natural Energy konnte für seine einzigartige Kampagne den bekannten Berliner Fotografen Alexander Gnädinger gewinnen. Entstanden ist eine außergewöhnliche Kampagne, die mit kontroversen Themen der Gesellschaft spielt.

Innovativ und stylish – der Energy Drink der neuen Generation hebt sich auch durch seine erste Anzeigenkampagne vom Getränkemarkt ab. ANGEL verkörpert wie kein anderer Energy Drink Mode, Design und modernen Lifestyle. Das spiegelt sich auch in der Wahl der Motive wider. Die fashionlastige Bildsprache erinnert eher an eine Modestrecke als an Werbemotive für ein Energy Getränk. Bewusst wird bei den puristischen Inszenierungen mit Sehgewohnheiten und Bildbedeutungen gespielt, um die Funktionalität des neuartigen Energy Juices zu vermitteln. Denn aus rein natürlichen Inhaltsstoffen und mit dem Saft der gesundheitsfördernden Superfruit Granatapfel hergestellt, liefert ANGEL aufgrund seiner speziellen Rezeptur zu jeder Tages- und Nachtzeit maximale Energie. Das natürliche Koffein aus der südamerikanischen Guarana ist in dem energetischen Getränk höher dosiert als in herkömmlichen Energy Drinks und hält zudem noch länger an.

Alexander Gnädinger, einer der erfolgreichsten deutschen Fotografen, ist bekannt für seine Arbeiten aus den Bereichen Fashion, Beauty, Interior und Porträt. Mit seiner Vorliebe für reduzierte Formen, Symmetrien und Strukturen ist Gnädinger eher ein Bilddesigner als ein Fotograf. Er inszenierte bereits zahlreiche Foto-Shootings für renommierte Mode- und Lifestylemagazine. Gnädingers Werbekampagnen für internationale Firmen wurden schon mehrfach ausgezeichnet, so zum Beispiel 2007 mit dem Lead Award und dem ADC Nagel, beides in Gold.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Passend zur perfekten Auswahl des Fotografen ist auch das Gesicht der Kampagne mit Paul Boche ideal besetzt worden. Boche, einer der angesagtesten Newcomer in der Modebranche wurde schon von vielen international bekannten Modeunternehmen gebucht – Prada, John Galliano und Miu Miu sowie Hugo Boss oder Strenesse, bei deren Shows er zuletzt auf der Berlin Fashion Week zu sehen war. Bekanntheit erlangte Boche unter anderem mit dem Dokumentarfilm „Generation Model“ aus der ZDF-Reihe „Der schöne Schein“, in welchem sein Leben zwischen thüringischer Provinz und den Modemetropolen der Welt porträtiert wird. Wie kein anderer verkörpert er den aktuellen Zeitgeist. Mit seiner sympathischen und einnehmenden Ausstrahlung ist Paul Boche das perfekte Gesicht für die neue ANGEL Kampagne und deren purer und cleaner Bildsprache.

ANGEL – Fly naturally higher!

Weitere Informationen rund um ANGEL Natural Energy und die Anzeigenkampagne finden Sie unter: www.angel-drink.com.

Pressekontakt:
PRESS FACTORY | Brunnenstraße 181 | D-10119 Berlin
Nina Kron |
Julia Mihok |
Tel. +49 (0) 30 / 28 87 90 00 | Fax +49 (0) 30 / 28 87 90 03
www.press-factory.de

ANGEL Natural Energy – zu 100 % natürlich und auf einer Fruchtsaftbasis hergestellt – leitet die neue Generation der Energy Drinks ein. Zugunsten der Natürlichkeit und Verträglichkeit wurde bewusst auf Kohlensäure, Konservierungsstoffe sowie künstliche Farb- und Süßstoffe verzichtet. ANGEL gibt natürliche Energie zu jeder Tages- und Nachtzeit: ob morgens zum Frühstück, tagsüber in Meetings, nachmittags statt Kaffee oder für lange Nächte. Fruchtiger Granatapfelsaft, erfrischender Zitronen- und Apfelsaft sowie der natürliche Energielieferant Gurarana aus dem Amazonasgebiet verbinden sich zu einem neuen einzigartigen Geschmack. Pur genauso zu genießen wie als Mixgetränk. Wiederverschließbar im handlichen Design-Pouch und dazu noch pfandfrei ist ANGEL ein perfekter Begleiter für Arbeit, Freizeit und Sport.

Trends – Systeme – Risiken – Das moderne Qualitätsmanagement im Blickfeld der WEKA-Fachtagung

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Die Fachtagung Qualitätsmanagement findet im November in Dortmund statt
Die Fachtagung Qualitätsmanagement findet im November in Dortmund statt
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) – Kissing, 25. September 2008 – Die bevorstehende neue Norm ISO 9001:2008 ist in aller Munde. Aktuelles zu Stand und Inhalt der Normung samt kritischer Betrachtung bilden daher einen wichtigen Punkt der Fachtagung Qualitätsmanagement, die am 18./19. November 2008 in Dortmund stattfindet. Die weiteren Schwerpunktthemen sind: das Risikomanagement im QM-System, der Qualitätsmanagementbeauftragte als Argumentationsprofi und Audits als Chance zur Unternehmensentwicklung. In Kompakt-Workshops vertiefen die Teilnehmer ihre Kenntnisse zu diesen Themen, erarbeiten individuelle Lösungsansätze für die Praxis und diskutieren die Ergebnisse. Dabei profitieren sie vom Austausch mit Kollegen und Referenten.

Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) in Unternehmen sollten sich dessen bewusst werden: Die Bedeutung des Risikomanagements ist heute groß, denn die technischen und unternehmerischen Risiken für Unternehmen sind vielfältig. Grundlage für ein international anerkanntes Risikomanagementsystem für alle Bereiche – auch im Rahmen eines QM-Systems – bildet die neue Norm ISO 31000, die 2009 publiziert wird. Für die praktische Umsetzung bietet sich die RM-Normenreihe ONR 49000ff an. Fredi Haller, Geschäftsführer Risk Management Consulting Haller AG, erläutert die Normen, erklärt die Bedeutung des Risikomanagements heute sowie dessen künftigen Entwicklungen. Dabei erklärt er anschaulich, dass Qualitätsmanagement und Risikomanagement eng miteinander verknüpft sind, die ISO 9001 bereits gewisse Maßnahmen fordert, die Teil des Risikomanagements sind, während ISO 9004 das Risikomanagement explizit empfiehlt.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Wodurch zeichnet sich der QMB von heute aus? Mit welchen problematischen Situationen hat er es im Alltag zu tun und mit welchen Techniken verschafft sich der QMB uneingeschränkte Akzeptanz? Das Thema Überzeugungsarbeit als QMB bespricht Helmut Hein, Trainer und Berater für Unternehmens-, Organisations- und Personalentwicklung und zeigt den Teilnehmern Schritte zum Kommunikationsprofi.

Die wesentlichen Erfolgsfaktoren beim Auditieren, die Schwachstellen und Verbesserungspotentiale bei Audits erläutert Karlheinz Kohl, Geschäftsführer ZDH-Zert GmbH. Er zeigt die Änderungen auf Basis der ISO 17021:2006 und die Konsequenzen für die Unternehmen auf und bespricht die möglichen Auswirkungen der ISO 9001:2008 auf die Auditdurchführung.

Zur Diskussion stellen Dr. Gerd Schmid, Siemens AG, und Manfred Schmeling, Enocean GmbH, die Frage, wie viele Managementsystemstandards ein Unternehmen eigentlich braucht. Sie stellen Rolle und Nutzen von Managementsystemstandards in der Lieferkette dar, zeichnen den Aufwand der Implementierung und die Bedeutung der Zertifizierung auf.

Ein innovativer Ansatz: Managementsystem 2.0. Karoline Kraus, TQU International GmbH, thematisiert die Veränderung und gegenseitige Beeinflussung von Technik und Menschen, die Herausforderungen ein Unternehmen zu managen und die Kombination von Wiki-Software und Managementsystem.

WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann, Public Relation Manager
Römerstraße 4, 86438 Kissing
Fon 08233.23-7187, , www.weka.de/presse

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist ein Anbieter von multimedialen Fachinformations-Lösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten über E-Learning-Angebote und eine modular aufgebaute, Internetbasierte Großkundenlösung bis hin zu Seminaren, Fachtagungen und Kongressen.
Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Sicherheit, Gesundheit und Umwelt, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Altenpflege, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Informationstechnologie. WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der in fünf europäischen Ländern operierenden Verlagsgruppe WEKA Business Information GmbH & Co. KG. Die unter dem Dach von WEKA Business Information zusammengefassten Verlage beschäftigen derzeit circa 900 Mitarbeiter und haben 2007 einen Umsatz von rund 137 Millionen Euro erwirtschaftet.

“bi-stone” – Betonwerk Bierholdt mit Markierungsstein für Straßen, Plätze und Wege

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: Bierholdt
PR Agentur: TgreeN Deutschland GmbH, Bismarckstr.10-12, 10625 Berlin
In sechs Farben lieferbar ist der "bi-stone", der alternative Markierungsstein des Betonwerks Bierholdt in Schleife.
In sechs Farben lieferbar ist der “bi-stone”, der alternative Markierungsstein des Betonwerks Bierholdt in Schleife.
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) – “bi-stone” heißt der alternative Marlierungsstein für Straßen, Plätze und Wege, den das sächsische Betonwerk Bierholdt GmbH aus Schleife Städteplanern, Tiefbauämtern, Architekten und Bauunternehmen anbietet.

Durch den täglichen Verkehr sind die Oberflächen von Pflastersteinen einer enormen Belastung ausgesetzt. Insbesondere konventionell bemalte Markierungssteine nutzen so schnell ab, dass sie mit beträchtlichem Aufwand und Kosten in immer kürzeren Zeitabständen nachbehandelt werden müssen.

Damit ist es jetzt vorbei : Das sächsiche Betonwerk Bierholdt GmbH in Schleife bietet jetzt deutschlandweit die alternative Markierung an, seinen mehrfarbigen “bi-stone”.

Geschäftsführerin Silvi Bierholdt, die das Betonwerk in zweiter Generation führt : “Mit der Entwicklung des unter dem geschützten Namen “bi-stone” angebotenen Markierungssystems ist eine neue Ära in der Markierung von Straßen, Wegen und Plätzen angebrochen.”

“bi-stone” ist ein künstlich geformter Pflasterstein, den natürlichen handbehauenen Pflastersteinen nachgeformt. Er besteht aus über 90 % natürlichen Materialien in verschiedenen Körnungen und einem Kunstharzbindemittel. Ferner weist der Markierungsstein eine 5 bis 7 mm dicke, farbige Oberschicht auf, die im Herstellungsverfahren stofflich mit dem Stein verbunden ist.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

“bi-stone” Formsteine werden zur Erstellung farbiger Markierungen auf gepflasterten Straßen, Wegen und Plätzen verwendet, um z.B. Fußgängerstreifen, Fußgängerschutzzonen, Radwegmarkierungen, Parkfelder, Verkehrsmarkierungen usw. witterungsbeständig und abnutzungsresistent kennzuzeichnen. Weder Tausalz noch eine hohe Verkehrsfrequenz kann die Oberfläche und ihre Farbigkeit angreifen, ständiges Erneuern des Farbanstrichs entfällt.

Der “bi-stone” kann auch mit einer nachts reflektierenden Beschichtung geliefert werden.

Für Planungsbüros, Tiefbauämter und Bauunternehmen setzt der Stein neue Akzente. Eine weitergehende Produktbeschreibung, Anwendungsbeispiele und eine Verarbeitungsrichtlinie findet sich auf der Homepage des Herstellers unter www.bierhodt.de/bistone.htm.

Bierholdt GmbH
- Betonwerk -
Gewerbegebiet 1
02959 Schleife
www.buerholdt.de

035773.7200
035773.72099

Die Bierholdt GmbH stellt in ihrem Betonwerk im sächsischen Schleife, nahe der Grenze zu Brandenburg, eine Reihe von Betonprodukten her : Verbundsteine, Altstadtpflaster, Stadtplatte, Rasengittersteine, Rasenfugenpflaster, Wabensteine, Palisaden, Pflanzringe, Rechteckpflaster und vieles mehr.

Innovativstes Neuprodukt des Unternehmens ist der für das Unternehmen namensrechtlich geschützte “bi-stone”.

Dieser ist die alternative Markierung im Straßenverkehr, auf Wegen, Einfahrten und Plätzen.

Unter www.bierholdt.de/bistone.htm finden sich eine ausführliche Produktbeschreibung, Anwendungsbeispiele und eine Verarbeitungsrichtlinie.

Die Zukunft ist weiblich – Frauen erobern Ingenieurberufe

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: ifm electronic gmbh
PR Agentur: ICCOM International GmbH
(openPR) – „Das ist Männersache!“, heißt es oft, sobald technische Herausforderungen zu lösen sind. Doch die Zeiten ändern sich. Ingenieurinnen sind auf dem Vormarsch und nie war der Zeitpunkt besser, um im Zuge des Fachkräftemangels zu zeigen, was Frau wirklich kann.

Ingenieurberufe sind Männersache. Noch geben die geringen Frauenquoten in den technischen Berufszweigen dieser Aussage recht. In den vergangenen Jahrzehnten haben nur wenige, selbstbewusste Frauen, Ingenieurs-Studiengänge gewählt. Dies hängt zu einem großen Teil an der geschlechterspezifischen Einteilung vieler Berufsgruppen. Technische Berufe sind von jeher eine Domäne der Männer, die Frauen weitgehend ausschließt. Im Zuge des Kampfes um neue Talente und qualifiziertes Personal hat sich diese Entwicklung jedoch grundsätzlich verändert.

Faszination

Der Frauenanteil in Bereichen wie Elektrotechnik liegt zwar im Moment im Schnitt nur bei etwa 10 Prozent. Dennoch ist die Tendenz eindeutig steigend. Das zeigen auch die Arbeitslosenzahlen. Während im Jahr 2005 noch 18,9 Prozent der Ingenieurinnen arbeitslos gemeldet waren, sind es im Jahr 2007 nur noch 8,4 Prozent. Immer mehr weibliche Ingenieure werden von Unternehmen eingestellt und zeigen, dass es in Sachen Kompetenz keinerlei Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Zudem gibt es immer mehr Initiativen, durch die junge Mädchen schon früh mit technischen Berufen in Berührung gebracht werden, wie beispielsweise den „Girls Day“. Dazu werden zahlreiche Veranstaltungen organisiert, bei denen verschiedene Unternehmen Schülerinnen einladen, um ihnen die Scheu vor der Technik zu nehmen und die beruflichen Perspektiven eines Ingenieurstudiums nahe zu bringen. Erstaunlich ist bei solchen Aktionen, wie schnell die jungen Mädchen Neugier und Interesse für technische Zusammenhänge entwickeln und bereit sind selbst Hand anzulegen. So geschehen beim Unternehmen ifm electronic. Dort besuchten 20 Schülerinnen das Unternehmen und programmierten schon nach kurzer Zeit Mikrocontroller und führten kleinere Lötarbeiten durch. An den mangelnden Fähigkeiten liegt es also nicht, dass so wenige Frauen Ingenieursberufe ergreifen. Die große Hoffnung ist, dass solche Veranstaltungen die Studienwahl der zukünftigen Absolventen maßgeblich beeinflusst und auch in Zukunft die Zahl der Nachwuchs-Ingenieurinnen steigt.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Karrierechance

Für bereits ausgebildete Spezialistinnen ist im Moment ebenfalls ein idealer Zeitpunkt für einen Einstieg. Immer mehr Unternehmen suchen nicht nur händeringend nach qualifiziertem Personal, sondern ganz gezielt nach weiblichem Nachwuchs und Professionals, sodass sich der aktuelle Fachkräftemangel als ideales Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere als Ingenieurin herausstellen könnte. Grund dafür ist nicht nur der Mangel an technischem Know-how, sondern auch die wachsende Erkenntnis, dass sich die Prozessentwicklung in gemischten Teams oft als effizienter und erfolgreicher herausgestellt hat.

Familienplanung

Auch bei den Karrierechancen innerhalb des Unternehmens ist das Thema Gleichberechtigung nicht immer die erste Priorität. So stellte eine Studie des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) fest, dass Familienfreundlichkeit noch von vielen Unternehmen als reines Frauenthema behandelt wird. Frauen werden häufig vor die Wahl Beruf oder Familie gestellt. Dabei entscheiden sich weibliche Führungskräfte häufig gegen Kinder, was, laut VDI-Studie, die Entwicklung der alternden Gesellschaft zunehmend unterstützt. Männer hingegen, die aus der klassischen Rollenverteilung ausbrechen wollen, sehen sich häufig mit Konflikten mit den Vorgesetzten konfrontiert, besonders wenn es um das Thema Elternzeit geht. Gerade in Fällen, in denen beide Elternteile als Ingenieure berufstätig sind, kann sich dies negativ auf eine mögliche Karriere der Frau auswirken.

Einzelabsprachen

Grundsätzlich gilt aber, dass individuelle Absprachen sowohl für Ingenieurinnen, als auch Ingenieure fast immer möglich sind. Gerade mittelständische Unternehmen sind hier für Einzelentscheidungen offen. Handlungsbedarf liegt nach Meinung der Ingenieure vor allem bei Firmen, die keine adäquaten Möglichkeiten für eine betriebsinterne Kinderbetreuung haben. Immerhin würden 80 Prozent der ingenieurwissenschaftlichen Führungskräfte mit Kindern eine günstige Kinderbetreuung einer Erhöhung des Kindergeldes vorziehen.

Generationswechsel

Die Veränderung muss vor allem in den Köpfen beginnen. Sowohl Unternehmen, männliche Ingenieure aber auch junge Frauen, die vor der Berufswahl stehen, müssen die Vorurteile und gängigen Klischees ingenieurtechnischer Berufe ablegen und noch mehr die zahlreichen Möglichkeiten dieses Ausbildungsweges bedenken. Initiativen, wie der bereits genannte Girls Day, sind ein guter Weg. Doch noch überzeugender könnten Ingenieurinnen, vor allem in Führungspositionen sein, die ihren Geschlechtsgenossinnen als Vorbild und Leitfigur dienen. Die Verantwortung dafür, dass dieser Karriereweg für noch mehr Frauen zu beschreiten ist, kann von Unternehmen maßgeblich gefördert werden. Ein Management, dass schon in der Unternehmensphilosophie die Grundsätze der Gleichheit verankert und es sich zum Ziel macht, dem Mitarbeiter ein Gefühl der Geborgenheit zu geben, kann mit dazu beitragen, die Folgen des Fachkräftemangels einzudämmen und eine nachhaltige Sicherheit für die berufliche Zukunft zukünftiger und bereits ausgebildeter Ingenieurinnen bieten.

Dr. Myriam Jahn, ifm electronic

Kontakt Presse:
Sylvia M. Gerber
ICCOM International GmbH
Lothstr. 15
80335 München
Tel. 089 / 12 23 89-220
Fax: 089 / 12 23 89-200
www.iccom.de
Email:

Kontakt ifm electronic:
Simone Felderhoff
ifm electronic gmbh
Teichstr. 4
45127 Essen
Tel.: 0201 / 24 22-411
Fax.: 0201 / 24 22-401
www.ifm.com
Email:

Über ifm electronic:

ifm electronic gmbh ist weltweit einer der führenden Hersteller von Automatisierungstechnik. Mit der Optimierung technischer Abläufe in der Automobil-, Chemie- und Kosmetikindustrie oder in der Umwelt- und Gebäudetechnik setzt ifm electronic immer wieder neue Maßstäbe und sichert so die Produktionsprozesse von morgen. Das Familienunternehmen mit der Unternehmenszentrale in Essen startete 1969 mit der Erfindung von induktiven Näherungssensoren. Die deutsche Produktion in Tettnang am Bodensee garantiert von Anfang an Markenqualität. „efector“ steht heute für Positions- und Fluidsensorik, Objekterkennung, Diagnose- und Identifikationssysteme. Die Marke „ecomat“ ist Synonym für Kommunikations- und Steuerungssysteme. Mit überdurchschnittlicher Produktqualität, außergewöhnlichen Innovationen und der stetigen Nähe zum Kunden setzte ifm 2007 über 410 Mio. € um.

Die GmbH im neuen Gewand

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: VSRW-Verlag GmbH
PR Agentur: gmbhchef-Magazin
Die GmbH-Gründung – nach der GmbH-Reform 2008
Die GmbH-Gründung – nach der GmbH-Reform 2008
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) – Die neuen GmbH-Vorschriften bringen Erleichterungen für Gründer, aber auch Haftungsverschärfungen für Geschäftsführer und Gesellschafter.

Das lange Ringen um die künftige Gestaltung der Rechte und Pflichten von Geschäftsführern und Gesellschaftern, der Beurteilung von Gesellschafterdarlehen in der Krise, der Möglichkeiten beim Anteilserwerb sowie vielen anderen Aspekten rund um die GmbH hat ein Ende. Nachdem jetzt auch der Bundesrat die Änderungen abgesegnet hat, steht einer Verabschiedung des neuen Gesetzes Ende Oktober nichts mehr im Wege.

Wir möchten, dass Sie nicht unvorbereitet mit dem neuen Regelwerk, das zahlreiche, bisweilen komplexe Abweichungen zum bisherigen Rechtsstand mit sich bringt, konfrontiert werden. Zu diesem Zweck haben wir zwei Buchklassiker aus unserem Hause neu aufgelegt, die die GmbH-Reform in all ihren Facetten berücksichtigt: „GmbH-Geschäftsführer: Rechte und Pflichten“, 4. Auflage (24,80 €, ca. 200 Seiten) und „GmbH-Gesellschafter: Rechte und Pflichten“, 3. Auflage (24,80 €, ca. 250 Seiten).

Für alle, die darüber nachdenken, eine GmbH zu gründen, sowie deren Berater empfiehlt sich der Titel „Die GmbH-Gründung – nach der GmbH-Reform 2008“ (24,80 €, ca. 110 Seiten), der u.a. zahlreiche Muster für die wichtigsten Verträge und Vereinbarungen bei der Gründung einer GmbH sowie jede Menge wertvolle Tipps bereithält.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Alle drei Titel erscheinen unmittelbar nachdem das Gesetz in Kraft getreten ist und können schon heute unter Tel. 0228 95124-0, www.vsrw.de oder E-Mail: bestellt werden.

VSRW-Verlag GmbH
Rolandstr. 48
53179 Bonn
Michaela Bartz
Leitung Online – Marketing

Tel.: 0228/95124-23
Fax: 0228/95124-90

Der VSRW-Verlag Dr. Hagen Prühs wurde 1977 als Einzelunternehmen gegründet. Hinter der Abkürzung VSRW verbirgt sich der „Verlag für Steuern Recht und Wirtschaft“. 1988 wurde der Verlag in eine GmbH umgewandelt, deren Geschäftsführer der Unternehmensgründer Dr. Hagen Prühs wurde und heute noch ist. Sitz des Verlags ist die Bundesstadt Bonn.
Von Bonn aus versorgt der Verlag zahlreiche bundesdeutsche GmbHs sowie deren Steuer- und Rechtsberater mit Informationen, die für die erfolgreiche Führung einer GmbH wichtig sind. Zu den Medien, die zum Zweck der GmbH-Beratung angeboten werden, gehören Zeitschriften, Informationsdienste, Bücher und Software. In all diesen Medien bemüht sich der Verlag, die fachlichen Informationen in einer auch für rechtliche und steuerliche Laien verständlichen Form zu vermitteln.

Schmerzen natürlich behandeln

Montag, 29. September 2008
Pressemitteilung von: orwena
PR Agentur: leanpress
http://www.orwena.de
SHERPA Bandage nach Prof. Dr. Henßge, Quelle: http://www.orwena.de
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) – Chemiefrei durch das Leben gehen

(leanpress) LUTZERATH. Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Schmerzen. Insbesondere Kopf- Glieder- und Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden. Leider greifen Betroffene, insbesondere auch bei Kindern und Jugendlichen all zu schnell zu pharmazeutischen Produkten, die auf Dauer zu erheblichen Nebenwirkungen führen können. Dabei gibt es für viele Schmerzpatienten durchaus natürliche Wege, um Schmerzen vorzubeugen und zu behandeln.

Unter der neuen Internetadresse www.orwena.de finden Betroffene ab sofort frei verkäufliche Hilfsmittel zur aktiven Schmerzprävention und Schmerzlinderung. Die Produkte sind größtenteils hochinnovativ und in ihrer Art nur auf diesem Portal erhältlich. Das Spektrum der über die Website angebotenen, natürlichen Hilfsmittel reicht dabei von Kopf bis Fuß.

Ein Teil des Angebotes beruht auf Eigenentwicklungen, wobei die Natur und das natürliche Verhalten des menschlichen Körpers die Paten sind. Beispielsweise entwickelte Prof. Dr. Henßge am Vorbild der Himalaya-Sherpa, jenen Lastenträgern, die es Bergsteigern überhaupt erst ermöglichen, ihre Ausrüstung in die Nähe der höchsten Gipfel der Welt zu transportieren, die innovative „SHERPA Rückenbandage“, die bei besonderer Beanspruchung des Rückens zum Einsatz kommt.

Ads_BA_conditionalAD(‘CAD’);

Asiatische Heilmethoden, Naturmedizin, richtungweisende Energiemedizin und dass was „Oma noch wusste“ verschmelzen bei orwena zu einem in dieser Form einzigartigen Produkt-Mix, dass in dieser Form eher selten im Internet zu finden ist.

ORWENA
ORBAMED Dr. Gützlaff GmbH
Driescher Str. 32
D-56826 Lutzerath
Telefon: +49 (0) 2677-951968
Telefax: +49 (0) 2677-280
Elektronische Post/E-Mail:
Internet/WWW: www.orwena.de

PRESSEAGENTUR

leanpress
Rolf E. Sprengel
Marmer Weg 37
D-56470 Bad Marienberg
Tel.: 02661-981839
Fax: 02661-916527
E-Mail:
Internet/WWW: www.leanpress.de

Kurzportrait orwena
Schmerzen natürlich behandeln, mit natürlichen Hilfsmitteln lindern und bekämpfen ist das Thema des orwena-Shops. orwena steht für Orthopädie, Wellness und Natur. Hier finden Sie leicht anwendbare orthopädische Produkte und natürliche Schmerzmittel, die Ihnen helfen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen und sonstige Schmerzen ohne Chemie zu behandeln, besser mit Schmerzsymptomen umzugehen und aktiv gegen Schmerzen vorzubeugen. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt orwena Sortimente für Wellness, Anti-Aging, Beauty, Fitness und vieles mehr.
Die einzigartigen orwena-Produkte beruhen zum Teil auf langjährigen, patentierten Entwicklungen, die Sie in Wirksamkeit, Qualität und den verwendeten, hochwertigen Materialkomponenten nirgendwo sonst finden. Als mündiger Patient ist es Ihr gutes Recht, die besten Produkte für Ihr Wohlergehen günstig zu erhalten.
orwena vertreibt deshalb natürliche Hilfsmittel, die Ihnen und Ihrer Familie – ganz ohne Nebenwirkungen- schnell helfen. Viele Menschen können dank unserer Produkte auf chemisch hergestellte Schmerzmittel, die häufig unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen, endlich ganz verzichten. Sie erhalten alle orwena-Produkte selbstverständlich rezeptfrei, denn:
Gutes aus der Natur braucht kein Rezept!