Feb 03

Schlafender Riese Tennis

Veröffentlicht von: Belzebub

St. Gallen (pts033/03.02.2012/15:15) – Am 13. und 14. Februar findet mit dem SpoBiS erneut Europas größter Sportbusiness-Kongress statt. An diesen zwei Tagen kommt im CCD Congress Center Düsseldorf wieder die gesamte Sportbusinessbranche zu dem anerkannten Kongress zusammen. In diesem Jahr präsentiert sich das SpoBiS-Programm prominent wie nie zuvor. 14 Foren, 130 nationale und internationale Top- Referenten und eine hochkarätig besetzte Hauptbühne bilden den Rahmen für den Kongress.

Einen Höhepunkt des 2. Kongresstages bildet der Vortrag des neuen DTB- Präsidenten Dr. Karl-Georg Altenburg (14. Februar um 15.00 Uhr auf der Hauptbühne), der auf dem SpoBiS das neue Sponsorenkonzept präsentieren wird. In dem Vortrag geht Altenburg außerdem der Frage nach, wie die in den vergangenen Jahren in Deutschland eingeschlafene Sportart Tennis wieder zum Leben erweckt werden soll.

Porsche neuer Premium-Partner des DTB

Bereits in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins SPONSORS hat der neue hauptamtliche Geschäftsführer Stephan Brune erklärt, dass es zunächst das Ziel der neuen DTB-Führung sei, die wirtschaftlichen Möglichkeiten des DTB zu optimieren. Brune sagte dazu gegenüber SPONSORS: “Der Verband ist zwar schuldenfrei und wir haben hervorragende sportliche Konzepte. Das finanzielle Niveau ist aber noch zu bescheiden, um sie umsetzen zu können.” Brune hebt in dem SPONSORS- Gespräch die “tolle Basis” mit einer “hervorragenden Alters- und Einkommensstruktur” hervor und bezeichnet den DTB als “schlafenden Riesen, der nur aufgeweckt werden muss”.

Die Lösung soll ein neues Vermarktungskonzept bringen, das ersten Firmen vorgestellt wurde. Ein erster Erfolg ist hier bereits zu vermelden: Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche hat einen Dreijahresvertrag als Premium-Partner des DTB unterschrieben. Neben dem neuen Werbekonzept will der DTB dem Damen- und Herrentennis in Deutschland künftig wieder mehr Fläche im deutschen Fernsehen verschaffen. Der DTB habe dabei Öffentlich-Rechtliche und private Sender sowie Online-Anbieter im Blick. Wichtig sei es dabei, “die schlechte Programmierbarkeit im Tennis zu lösen”. Stephan Brune weiter: “Man weiß meist, wann ein Tennismatch beginnt, aber nie wann es aufhört.” Der DTB denke deshalb über Highlight-Formate nach, die den Tennissport für die TV-Sender planbarer machen könnte.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203033 ]

[ PDF: http://www.pressetext.com/news/media/20120203033 ]

Fotohinweis: Neuer DTB-Präsident Dr. Karl-Georg Altenburg am SpoBiS

Linz/Wien/Warschau (pts032/03.02.2012/14:35) – Die S&T-Gruppe hat den Zuschlag für das bisher größte ERP-Projekt der polnischen Regierung erhalten. Im Rahmen des 6-Millionen-Euro-Auftrages wird S&T eine IT-Lösung für den Finanz- und Personalbereiches des polnischen Justizministeriums implementieren. Nach der Übernahme durch Quanmax im Herbst 2011 und ersten Restrukturierungsmaßnahmen konnte S&T das vierte Quartal bereits positiv abschließen. Im laufenden Geschäftsjahr sollen Umsatz und Ergebnis wieder deutlich wachsen.

“Dieser bemerkenswerte Auftrag zeigt das Potential von S&T”, freut sich Neo-CEO Hannes Niederhauser, der bei S&T vor kurzer Zeit das Ruder übernommen hat und sich zum Einstand gleich über einen großen Referenzauftrag freuen kann. Nach einer schwierigen Zeit der Ungewissheit und der nach dem Einstieg von Quanmax gestarteten Restrukturierung honoriere der Auftrag die Bemühungen des 1.400 Mann starken S&T-Teams. In vielen Bereichen sei das technische Know-How im Konzern herausragend und könne nun endlich wieder in Erfolg umgesetzt werden.

S&T Polen konnte den Regierungsauftrag im Zuge eines zweistufigen Ausschreibungsverfahrens gewinnen. Ziel des ausgeschriebenen Projektes ist die Verbesserung des Finanz- und Personalmanagements der zum polnischen Justizministerium gehörenden Institutionen, etwa der Gerichte. Bei der Umsetzung wird neben der effektiven und effizienten Prozessabwicklung, Datenverarbeitung und Datengewinnung vor allem auch die flexible Anpassung an die sich schnell ändernden Gesetze im Vordergrund stehen. Die Implementierung bzw. Entwicklung der Lösung erfolgt in den Komponenten SAP ERP, Business Information Warehouse bzw. Business Objects und soll bis 2013 eine inhomogene Landschaft von Legacy-Systemen ablösen bzw. zum Teil auch bisher noch vollständig papiergebundene Prozesse automatisieren.

Nach dem gemeinsamen Einstieg von Quanmax und der grosso holding GmbH im November des Vorjahres konnte die S&T-Gruppe das vierte Quartal mit einem Umsatz von 75 Mio. EUR und leicht positivem Ergebnis abschließen. Im laufenden Geschäftsjahr soll der Quanmax-Konzernumsatz inklusive S&T auf 330 Mio. EUR anwachsen. Quanmax zählt mit dem IT-Dienstleister S&T sowie den IT-Brands chiliGREEN und MAXDATA zu den größten heimischen IT-Unternehmen und unterhält Niederlassungen in 19 Ländern.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203032 ]

Bremen (pts029/03.02.2012/14:00) – Das Thema Zahnersatz ist nach wie vor in aller Munde. Ob Brücke, Zahnprothese oder Implantat ­- rund zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland tragen Zahnersatz. Bei den über 65-Jährigen sind es laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes mit dem Deutschen Zentrum für Altersfragen und dem Robert Koch-Institut sogar mehr als 90 Prozent. Dennoch fühlen sich viele Verbraucher unzureichend über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informiert. Das Info-Portal http://www.zahnersatz.de will nun Abhilfe schaffen. Mit der neu gestarteten Internetplattform für Verbraucher wird dem Thema bedienerfreundlich und informativ auf den Zahn gefühlt. Neben einer Beschreibung verschiedener herausnehmbarer und festsitzender Formen von Zahnersatz nimmt das Portal auch die Kosten unter die Lupe: Informationen zu Kassenleistungen und Zusatzversicherungen werden durch alternative Einsparmöglichkeiten wie Zahnersatzproduktion und Behandlungsmöglichkeiten im Ausland ergänzt.

Antworten auf Verbraucherfragen und Ratgeber zum Download

Auch wer heute noch nicht über Implantate und Prothesen nachdenken muss, findet in der Rubrik “Mundgesundheit” umfangreiche Informationen und Tipps für Zahnpflege und Prophylaxe. Zudem stellt zahnersatz.de regelmäßig aktuelle News zusammen. Das Portal lässt kaum eine Frage offen: Können Zahnersatzkosten bei der Steuererklärung geltend gemacht werden? Welche Lebenserwartung hat eine Zahnkrone? Hat Zahnersatz aus internationalen Dentallaboren die gleiche Qualität wie Arbeiten aus Deutschland? Auf viele Fragen finden Patienten hier eine Antwort. Für Verbraucher, die Informationen in gedruckter Form bevorzugen, steht ein kostenloser Zahnersatz-Ratgeber zum Download bereit.

http://www.zahnersatz.de

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203029 ]

Fotohinweis: Verbraucherportal zahnersatz.de (Quelle: dentaltrade)

Pressekonferenz: Safer Internet Day 2012

Wien (pts021/03.02.2012/13:35) – Österreichs Kinder sind immer früher im Internet. Damit sie das Web sicher nutzen und lernen, die Konsequenzen ihres Handelns im Netz zu bedenken, sind besonders die Eltern immer stärker gefordert. Im Alltag kommt die Medienerziehung allerdings oft zu kurz. Das zeigt eine aktuelle Studie von Saferinternet.at, die heute im Vorfeld des Safer Internet Day im Bundeskanzleramt präsentiert wurde. Das Bundeskanzleramt und Saferinternet.at informierten über den am 7. Februar 2012 stattfindenden Aktionstag und sprachen sich für eine weitere Förderung von Medienkompetenz und Verbesserung der Internetsicherheit aus.

Für Österreichs Kinder gehört das Internet immer mehr zum Alltag. Die sichere und verantwortungsvolle Nutzung digitaler Medien will daher gelernt sein und ist eine wichtige Erziehungsaufgabe. Im Alltag kommt die Interneterziehung jedoch oft zu kurz. Daher ruft Saferinternet.at im Rahmen des Safer Internet Day Eltern dazu auf, sich stärker für die verantwortungsvolle Internetnutzung ihrer Kinder zu engagieren und sie beim Einstieg in die Online-Welt zu begleiten.

Josef Ostermayer, Staatssekretär für Medien und Koordination im Bundeskanzleramt: “Die Bedeutung des kompetenten und sicheren Umgangs mit Online-Medien muss verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Eltern sind aufgerufen, sich intensiver mit der Internetnutzung ihrer Kinder auseinanderzusetzen. Dabei dürfen sie jedoch nicht allein gelassen werden: Auch Schulen, Wirtschaft und Politik müssen ihre Verantwortung für die Verbesserung der Medienkompetenz und Internetsicherheit wahrnehmen.”

Aktuelle Studie gibt Einblick in den Internetalltag von Österreichs Familien

Die österreichische Initiative Saferinternet.at beauftragte das market Institut mit einer Studie zum Thema “Eltern und Interneterziehung”. In persönlichen Interviews wurden 420 Eltern aus ganz Österreich mit Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren zu ihren Erfahrungen, Sorgen sowie Wünschen rund um das Thema Interneterziehung befragt.

Größte Probleme: Zu langes Surfen und hohe Handyrechnungen

Die Hälfte der Eltern von Kindern zwischen 11 und 16 Jahren hat immer wieder Schwierigkeiten rund um die Internet- und Handynutzung ihres Kindes. Das Hauptproblem aus Sicht der betroffenen Eltern: Ihre Kinder verbringen zu viel Zeit vor dem Bildschirm (54%). Mit deutlichem Abstand folgen hohe Handyrechnungen, die in mehr als jeder dritten Familie (38%) Streitpotenzial bieten. Zu den weiteren Problemen der Eltern zählen das Ansehen ungeeigneter Online-Inhalte (23%), nicht altersadäquate Computerspiele sowie Computer-Viren (je 20%) und das Preisgeben von persönlichen Daten im Internet (14%).

Theorie vs. Praxis: Eltern werden ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht

Das Um und Auf bei der Interneterziehung: Interesse an den Aktivitäten im Web zeigen und mit den Kindern über das Erlebte sprechen. Viele Eltern sind sich dessen bewusst – jedoch “hinken” sie ihren eigenen Ansprüchen in der Realität oftmals hinterher. Während 88 Prozent der befragten Eltern angeben, dass sie darüber Bescheid wissen sollten, was ihre Kinder im Internet machen, zeigt die Praxis ein anderes Bild: Nur etwas mehr als die Hälfte kann auch wirklich behaupten, dass dies in der Realität zutrifft. Immerhin 77 Prozent der Eltern sagen, dass man regelmäßig mit den Kindern die Risiken des Internet besprechen sollte. Doch nur 46 Prozent setzen dies im Alltag auch in die Tat um. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Gesprächen über die Erlebnisse im Internet: Während 70 Prozent der Eltern voll und ganz zustimmen, dass man mit Kindern über ihre Erlebnisse im Internet sprechen sollte, finden solche Gespräche nur in knapp vier von zehn Elternhäusern regelmäßig statt.

Bernhard Jungwirth, Projektleiter Saferinternet.at, erklärt: “Diese Zahlen zeigen, dass eigene Ansprüche der Eltern und Realität stark voneinander abweichen. Viele Probleme, die Eltern rund um die Internet- und Handynutzung ihrer Kinder haben, können leicht gelöst werden, wenn sie sich für die Aktivitäten ihres Kindes im Internet mehr interessieren und regelmäßig mit ihnen über positive und negative Erfahrungen sprechen.”

Viele Eltern surfen nie oder nur selten gemeinsam mit dem Kind

Gerade bei den Jüngsten ist es wichtig, dass die Eltern sie beim Einstieg in die Online-Welt begleiten. Allerdings zeigen sich hier große Defizite: 18 Prozent der befragten Eltern von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren haben ihr Kind noch nie bei der Internetnutzung begleitet. Weitere 27 Prozent geben an, nur selten mit dem Kind im Internet zu surfen.

Zwei Drittel der Eltern vereinbaren Regeln rund um die Internetnutzung

Das gemeinsame Vereinbaren von Regeln für den Umgang mit dem Internet unterstützt Eltern im Erziehungsalltag. Diese sind dann wirksam, wenn sie von den Kindern verstanden und akzeptiert werden. Fast zwei Drittel der österreichischen Eltern vereinbaren gemeinsam mit ihrem Kind Regeln rund um die Internetnutzung. Zu diesen zählen zum Beispiel, dass das Kind nicht (alleine) online einkaufen darf, die zeitliche Beschränkung der Nutzungsdauer, ein Verbot, persönliche Daten preiszugeben, aber auch das Herunterladen von Filmen oder Videos ohne Erlaubnis sowie ein Verbot, bestimmte Websites zu besuchen.

Österreichs Eltern haben Informationsbedarf

Fast die Hälfte der befragten Eltern (45%) wünscht sich mehr Informationen zum Thema “Kinder und Internetsicherheit”. Vor allem bei den Themen Privatsphäre und Datenschutz sowie Abzocke-Fallen und Cyber-Mobbing haben sie Informationsbedarf. Befragt nach den bevorzugten Informationskanälen liegt bei Österreichs Eltern das Fernsehen an der Spitze, knapp gefolgt von der Schule sowie Tageszeitungen und Magazinen.

“Eltern nehmen beim Thema Medienkompetenz eine wichtige Vorbildrolle ein. Nur wenn sie selbst ‘internetfit’ sind und über die Risiken und Gefahren im Internet Bescheid wissen, können sie ihre Kinder zielgerichtet unterstützen”, erläutert Andreas Wildberger, Generalsekretär des Verbands der Internet Service Provider Österreichs (ISPA), einem langjährigen Projektpartner von Saferinternet.at.

Über 10.000 Eltern besuchten 2011 Saferinternet.at-Workshops – Angebot wird weiter ausgebaut

Im Rahmen des 9. Safer Internet Day am 7. Februar 2012 präsentiert die Initiative Saferinternet.at ein umfassendes Informationspaket für Eltern, das neben Ratgebern auch praktische Tipps für den Alltag beinhaltet. Darüber hinaus verrät ein neuer Elterntest auf http://www.saferinternet.at , welcher “Elterntyp” man bei der Interneterziehung ist.

Doch nicht nur rund um den Safer Internet Day wird Internetsicherheit und Medienkompetenz bei Saferinternet.at großgeschrieben. Die EU-Initiative unterstützt Österreichs Eltern das ganze Jahr über mit umfassenden Informationsangeboten. Alleine im Jahr 2011 wurden 10.200 Eltern im Rahmen von Workshops und Veranstaltungen informiert. Diese können auf http://www.saferinternet.at gebucht werden. Das Veranstaltungsservice wird 2012 weiter ausgebaut. 2012 stellt Saferinternet.at außerdem den neuen Elternratgeber “Handy, Smartphone & Co” vor.

Download-Hinweise:

- Die Ergebnisse zur Studie “Eltern & Interneterziehung” sowie weitere Informationen zum Safer Internet Day 2012 und zur EU-Initiative Saferinternet.at sind unter http://www.saferinternet.at/presse/sid2012 abrufbar.
- Bilder der Pressekonferenz sind über das Fotoservice des Bundespressedienstes kostenfrei abrufbar: http://fotoservice.bundeskanzleramt.at

Über Saferinternet.at
Saferinternet.at unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende bei der sicheren Nutzung des Internet und liefert hilfreiche Tipps und Hilfestellungen zu Themen wie Soziale Netzwerke, Datenschutz, Jugendschutz, Computerspiele, Online-Shopping, Virenschutz, Medienerziehung etc. Die Initiative wird vom ACR-Mitglied Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) in Kooperation mit dem Verband der Internet Service Providers Austria (ISPA) koordiniert und in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, NGO und der Wirtschaft umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt durch das “Safer Internet Programm” der Europäischen Union, das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, und Sponsoren aus der Wirtschaft wie Microsoft Österreich und A1. Detaillierte Informationen zu allen Aktivitäten von Saferinternet.at gibt es unter http://www.saferinternet.at . Für Fragen und Anregungen zu Saferinternet.at können sich Interessierte per E-Mail an office@saferinternet.at wenden.

Rückfragen:
Mag. Bernhard Jungwirth
Koordinator Saferinternet.at
c/o Österr. Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)
Tel.: (01) 595 21 12 – 0
E-Mail: jungwirth@oiat.at
Web: http://www.oiat.at

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203021 ]

[ Foto, PDFs: http://www.pressetext.com/news/media/20120203021 ]

Gars am Kamp (pts018/03.02.2012/12:30) – Terminaviso der “Medienakademie Gesundheit”

Wir erlauben uns, auf diesem Wege im Sinne Ihrer Redaktionsplanung auf folgende Medien-Veranstaltungen aufmerksam zu machen:

“Exaktere Bilder trotz weniger Strahlung”
Donnerstag, 1. März 2012, 9.30-10.30h, Billrothhaus, 1090 Wien, Frankgasse 8
Pressekonferenz anlässlich des ECR – European Congress for Radiology

In Kurzform geht es um ein neues, revolutionäres CT-System, das trotz deutlich geringerer Strahlenbelastung wesentlich Bilder in erstklassiger Qualität ermöglicht. Als Hintergrundinformation: Bisher galt, je besser die Bildqualität, desto höher auch die dahinter stehende Strahlendosis…

Link: http://www.v-p-c.at/ct2012.html

“Zuckersüße Füße!”
Mittwoch, 27.März 2012,9.30h – 10.30h, Billrothhaus
Pressekonferenz der AWA – Austrian Woud Association – http://www.a-w-a.at

Letztlich ein unerfreuliches Thema. Verglichen mit den Europäischen Standards liegt die Behandlung des diabetischen Fußes in Österreich im Argen – darüber sind sich alle ExpertInnen einig. Es wird viel – und auch von zahlreichen Professionen – “herumgedoktert”, aber nur wenig erfolgreich therapiert. Die AWA hat schon vor einiger Zeit in Zusammenarbeit mit dem BMG eine Initiative gestartet, um diese Missstände auszuräumen. Nun zeigen sich erste fruchtvolle Ansätze.

Zum Hintergrund: Zigtausende DiabetikerInnen in Österreich leiden am “offenen Fuß”. Zugrunde liegen diabetesbedingte Störungen von Durchblutung und Nervengeflecht. Viele gehen aus Scham nicht in eine Ordination. Jene die gehen, bekommen häufig nicht eine entsprechend qualifizierte Behandlung. Das Ergebnis? Entweder sie bleiben auch zuhause oder sie erleben oft eine Therapie-Odyssee der Sonderklasse…

Link: http://www.v-p-c.at/awa2012.html

“Frauenmedizin 2012″
Mittwoch, 24. April 2012, 9.30h – 10.30h, Billrothhaus
Pressekonferenz des Berufsverbandes Österreichischer GynäkologInnen

Es werden wieder aktuelle Themen vorgestellt, die Frauen und ihre betreuenden FachärztInnen bewegen…

Link: http://www.v-p-c.at/frauenmedizin2012.html

“Die Zukunft der Phytotherapie”
Mittwoch, 16. Mai 2012 – 9.30h – 10.30h, Billrothhaus
Kongress-Pressekonferenz des internationalen D.A.CH-Phytotherapie-Kongresses

Lange Zeit musste die Phytotherapie – die Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln – damit leben, dass sie belächelt wurde und oft sogar als Esoterik diffamiert. Aber da hat sich viel geändert! Es gibt mittlerweile einzelne Produkte, die sogar besser untersucht sind als ihre “pharmazeutischen Verwandten”. Umfragen zeigen eine steigende Beliebtheit, obwohl diese Ausgaben oft nicht von den Sozialversicherungen übernommen werden. Was die Menschen bewegt, ist eine naturnahe Medizin, der häufig auch ein rücksichtsvollerer Zugang zu den PatientInnen zugrunde liegt, den diese sehr schätzen. Vor diesem Hintergrund treffen sich die Phytotherapiegesellschaften aus Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie zwei international tätige Fach-Gesellschaften zu einem aktuellen Gedankenaustausch in Wien…

Link: http://www.v-p-c.at/phyto2012.html

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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203018 ]

Bukarest/Wien (pts013/03.02.2012/11:30) – Im Zuge der Wachstumsstrategie von Kapsch BusinessCom setzt das Unternehmen in Rumänien den nächsten Schritt: Kapsch kauft mit sofortiger Wirkung den rumänischen IT-Service Provider Squario Management s.r.l.. Dadurch erweitert Kapsch insbesondere im Oracle-Umfeld sein lokales Angebot. Gleichzeitig wächst Kapsch damit in einem zentralen CEE-Markt. Bereits kurz nach dem Abschluss des Zukaufs konnte der erste gemeinsame Geschäftserfolg bei der Romgaz S.A. – der staatlichen Erdgasgesellschaft – erzielt werden.

“Kapsch BusinessCom ist führender ICT-Servicepartner in Österreich, Zentral- und Osteuropa. Durch den jüngsten Zukauf sind wir nun für Banken, Versicherungen und zahlreiche österreichische Unternehmen, die bereits erfolgreich in Rumänien tätig sind, noch attraktiver”, erklärt Mag. Jochen Borenich, Vorstand Kapsch BusinessCom AG die Expansion im rumänischen Markt. “Squario passt optimal in unser Angebotsportfolio. Wir werden in den nächsten Jahren weiter in Rumänien investieren, denn das Land bietet hervorragende Wachstumsprognosen für den IT-Markt.”

Der Oracle-Partner Squario IT Solutions bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen für Projektmanagement, Integration und Implementierung zur Bereitstellung komplexer Lösungen. Sowohl als Hauptauftragnehmer als auch in der Zusammenarbeit mit Partnern konnte Squario bereits Projekte in den Branchen Öl und Gas, Finanzdienstleistern sowie im öffentlichen Sektor realisieren. Zudem hat Squario IT Soultions fundierte Erfahrung im Application-Management für große Oracle-Implementierungen. Softwarestandards wie ERP, CRM und BI werden ergänzt mit eigenen Entwicklungs- und Middleware-Integration-Projekten von einem lokalen Squario Berater-Team ausgeliefert.

Kapsch übernimmt im Rahmen des Zukaufs die Mitarbeiter von Squario IT Solutions und stockt damit auf insgesamt 60 Mitarbeiter in Bukarest auf.

Kapsch BusinessCom AG – ein Unternehmen der Kapsch-Gruppe – ist mit rund 1.200 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 230 Mio. Euro einer der führenden ICT-Servicepartner in Österreich, Zentral- und Osteuropa. Eingebettet in die Kapsch Unternehmensgruppe agiert Kapsch BusinessCom weltweit mit eigenen Niederlassungen in Österreich und mit Gesellschaften in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen. Das Gesamtlösungsportfolio des Unternehmens deckt sowohl Informationstechnologie als auch Telekommunikation ab. Kapsch positioniert sich daher als ICT-Servicepartner. Neben der Systemintegration und der kontinuierlichen Optimierung übernimmt Kapsch BusinessCom in immer stärker werdendem Ausmaß auch den vollständigen Betrieb dieser ICT Lösungen. Kapsch setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit technologisch führenden Anbietern wie Aastra, Avaya, Cisco, Google, Hitachi, HP oder Microsoft. Gemeinsam mit diesen Partnern agiert Kapsch als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter bei seinen 17.000 Kunden, vor allem aber als verlässlicher, vertrauenswürdiger und langfristiger Trusted Advisor in einem sich rasant verändernden technologischen Umfeld.

Für weitere Informationen: http://www.kapsch.net
Auf Twitter folgen: http://twitter.com/kapschnet

Pressekontakt:

Kapsch BusinessCom
Dkffr. Jutta Hanle
Head of Marketing Communications
Tel.:+43 508115787
jutta.hanle@kapsch.net

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203013 ]

Berlin (pts012/03.02.2012/11:15) – Seit April 2011 bietet die Die KKI – Kompetenzzentrum Kritische Infrastruktur GmbH (KKI GmbH) den Betreibern leitungsgebundener Infrastrukturen im Sektor Energie und Versorgung Beratungs- und Dienstleistungen für das Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement an. Mit dem Slogan “Sicherheit durch Handeln” präsentiert die KKI GmbH erstmalig auf der E-world 2012 in Essen (Norbertstraße 2, Halle 1, Stand 412) ihr ganzheitliches Portfolio an Produkt- und Dienstleistungen.

“Wir sorgen dafür, dass öffentliche und private Betreiber Kritischer Infrastrukturen ihrer Verantwortung gerecht werden und ihr Kerngeschäft auch unmittelbar nach Eintritt eines Krisenfalls fortführen können”, beschreibt Geschäftsführer Stephan Boy das Leistungsspektrum der KKI GmbH.

Ein professionelles, an 365 Tagen und rund um die Uhr arbeitendes Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement der KKI GmbH stellt sicher, dass im Ereignisfall schnell und souverän reagiert werden kann. Mit den drei Geschäftsfeldern, Prävention, Ereignisbewältigung, Schulung und Training, bietet die KKI GmbH den Stadtwerken, kommunalen und privaten Betreibern von Infrastrukturen im Energie- und Versorgungssektor umfangreiches Know-how an.

Gesellschafter sind die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co.KG und die Essener con|energy ag. Beide engagieren sich mit Kapital, Expertise und ihren umfangreichen Erfahrungen im Energiebereich beim Ausbau der KKI GmbH.

Besuchen Sie uns auf der E-world in Essen, Halle 1, Stand 412. Pressegespräche und Interviews am 7. und 8. Februar am Stand der KKI GmbH mit Geschäftsführer Stephan Boy. Fordern Sie auch seinen Vortrag “Kritischer Faktor Infrastruktur – Krisen kommunizieren” an.
(auf der E-world am 8. Februar 2012, 12:15 Uhr, Saal Rheinland)

Ansprechpartner:
KKI – Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH
Geschäftsführer: Stephan Boy, Dr. Niels Ellwanger
Torgauer Straße 12-15
10829 Berlin
Telefon +49 (0)30 / 322 932 – 2000
Telefax +49 (0)30 / 322 932 – 2003
E-Mail kontakt@kki-gesellschaft.de
Internet: http://www.kki-gesellschaft.de

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203012 ]

Leipzig (pts010/03.02.2012/10:30) – Tagesgeld.info berichtet: Mit einem innovativen Tagesgeldkonto hat Barclays direkt die Spitze im aktuellen Tagesgeld-Vergleich unter http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/tagesgeld-vergleich/ erobert. Anleger erhalten 2,75 % Zinsen p.a. auf ihr Erspartes bei maximaler Sicherheit.

Das Barclays Tagesgeld LeitzinsPlus ist ein Angebot, das derzeit noch seinesgleichen sucht. Denn der Zinssatz ist an den Hauptrefinanzierungszinssatz der Europäischen Zentralbank (EZB) gekoppelt. Der EZB-Leitzins bildet die Basis des Zinssatzes, Barclays schlägt noch 1,75 Prozentpunkte oben drauf. Da der Leitzins der Europäischen Zentralbank zuletzt im Dezember 2011 auf 1,00 % festgelegt wurde, profitieren Anleger derzeit von sehr guten 2,75 % pro Jahr. Die Bindung an den EZB-Leitzins wird für drei Jahre garantiert. Passt die Europäische Zentralbank den Leitzins an, wird diese Änderung innerhalb von 3 Wochen zu 100 % an die Anleger weitergegeben.

Somit haben nunmehr auch private Anleger die Chance, vom positiven Klima am Finanzmarkt zu profitieren. Da ein negativer Leitzins so gut wie ausgeschlossen ist, können Anleger sichergehen, dass der Zinssatz beim Barclays Tagesgeld LeitzinsPlus in den kommenden Jahren keinesfalls unter 1,75 % p.a. rutscht. Barclays verzichtet neben den Kontoführungsgebühren auch auf eine Mindestanlagesumme, so dass der Zinssatz bereits ab dem ersten angelegten Euro greift. Über das Guthaben kann jederzeit im Rahmen des Online-Banking in voller Höhe verfügt werden.

Nicht nur hinsichtlich der Rendite überzeugt das Tagesgeldkonto von Barclays. Auch in puncto Sicherheit profitieren Anleger von einem Top-Produkt. Wie unter http://www.tagesgeld.info/tagesgeld/barclays-tagesgeld/ nachgelesen werden kann, ist die Barclays Bank PLC dem Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB) angeschlossen. Die Einlagen eines jeden Kunden sind über die gesetzliche Absicherung von 85.000 GBP bis zu 240 Millionen Euro geschützt.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203010 ]

Fotohinweis: Tagesgeld und Festgeld mit Top-Rendite (Tagesgeld.info)

Timo Boll

Allendorf (Eder) (pts009/03.02.2012/10:00) – Der nordhessische Heiztechnikhersteller Viessmann will seinen Bekanntheitsgrad auf dem asiatischen Markt und insbesondere in China steigern und hat dazu einen prominenten Sportler als Markenbotschafter verpflichtet. Ab Februar 2012 wird Tischtennis-Profi Timo Boll (30) die Marke des deutschen Unternehmens einer breiten Öffentlichkeit speziell im Fernen Osten präsentieren.

Mit Viessmann Logo wird er erstmals bei den Katar Open am 7. Februar 2012 auf Top-Spieler aus China treffen. Timo Boll steht in China in einzigartiger Weise für Integrität, Zuverlässigkeit und deutsche Qualität. Die Werte, mit denen seine Sportlerpersönlichkeit verbunden wird, passen ideal zu denen des Unternehmens, heißt es in der Begründung von Viessmann für das Sponsoring-Engagement.

Das als Sponsor bislang vor allem im Wintersport präsente Heiztechnikunternehmen mit seinem Stammsitz in Allendorf/Eder setzt vor allem auf die im Ausland hervorragende Werbekraft der Nationalmannschaft des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) sowie des mehrfachen Champions League-Siegers Borussia Düsseldorf, in denen Boll jeweils die Nummer eins ist. Das deutsche Nationalteam ist Vize-Weltmeister hinter China und härtester Rivale der Chinesen, für die Tischtennis der dominierende Volkssport ist.

Volkssport Nummer eins in China

Timo Boll genießt in China eine unglaubliche Wertschätzung. Neben seinen sportlichen Erfolgen und seinem sympathischen Auftreten hat ein Ereignis den gebürtigen Hessen auf einen Schlag in ganz China bekannt gemacht: Bei der Tischtennis-WM 2005 in Shanghai gab er einen Ball seines Gegners Liu GuoZheng als dessen Punkt, den der Schiedsrichter zuvor für Boll entschieden hatte. In diesem Moment gewann er die Herzen von 25 Millionen Fernsehzuschauern. Wer in China den Namen Timo Boll erwähnt, öffnet sich damit Türen. Er hat den Status eines Popstars. Sein sauberes “Made in Germany”-Image mit der Marke Viessmann zu verbinden, ist die Grundlage für interessante Kommunikationsmöglichkeiten, die während des Sommers die Berichterstattung über die Viessmann Wintersportler ergänzt.

Für Timo Boll, seit mehr als zehn Jahren unter den Top Ten der Weltrangliste und 15-facher Europameister, bedeutet das Viessmann-Engagement einen Schritt in eine völlig neue Vermarktungsebene: “Auf meinen vielen China-Reisen werde ich so oft auf Deutschland und deutsche Technik angesprochen. Ich freue mich sehr, dass ich nun für ein deutsches High-Tech-Unternehmen wie Viessmann präsent bin.”

Auch Bolls Berater Hans Wilhelm Gäb und Bernhard Schmittenbecher sind zufrieden, nach der ARAG Versicherungs-Gruppe mit Viessmann ein weiteres renommiertes deutsches Unternehmen als Partner für Timo Boll gewonnen zu haben: “Die Professionalität von Viessmann im Sportsponsoring ist beeindruckend, und viele intensive Gespräche haben uns das Gefühl vermittelt, dass das Unternehmen diese Partnerschaft will und mit Leben erfüllen wird.”

Sportliche Höhepunkte im Jahr 2012

Neben den Bundesligaspielen tritt Timo Boll im laufenden Jahr unter anderem bei folgenden internationalen Wettkämpfen an:

25. März Mannschafts-WM in Dortmund
27. Juli bis 12. August Olympische Spiele in London

Sportsponsoring von Viessmann

Dank der Partnerschaft mit Viessmann sind im Sport schon viele Weltklasse-Karrieren ermöglicht worden. So gehen alle C-Kader des Deutschen Skiverbandes (DSV) als Viessmann-Junior-Team an den Start. Damit unterstützt das Unternehmen die Nachwuchstalente in allen Ski-Disziplinen. Aus diesem Team sind Spitzenathleten wie Georg Hackl, Sven Fischer, Uschi Disl, Andrea Henkel oder der neue Star der Skispringer, Richard Freitag, hervorgegangen. Der mehrfache Olympia-Sieger und Weltmeister Georg Hackl ist wie die Ausnahme-Biathleten Uschi Disl und Sven Fischer noch heute als Image-Botschafter für das Unternehmen aktiv.

Das Unternehmen Viessmann
Die Viessmann Group ist einer der international führenden Hersteller von Heiztechnik-Systemen. Das 1917 gegründete Familienunternehmen beschäftigt rund 9.400 Mitarbeiter, der Gruppenumsatz beträgt über 1,7 Milliarden Euro. Mit 23 Gesellschaften für Produktion bzw. Anlagenbau in 11 Ländern, Vertriebsaktivitäten in 74 Ländern mit 32 eigenen Gesellschaften sowie weltweit 120 Verkaufsniederlassungen ist Viessmann international ausgerichtet. 56 Prozent des Umsatzes entfallen auf das Ausland.

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203009 ]

[ Foto: http://www.pressetext.com/news/media/20120203009 ]

Abnehmen und Wohlfühlen mit Entsäuerung

Bonn (pts008/03.02.2012/09:30) – “Ich kann machen, was ich will, ich nehme einfach nicht ab.” Wer kennt diesen Satz nicht? Aber woran liegt es eigentlich, dass uns das Abnehmen oft so furchtbar schwer fällt? Die Ernährungs- und Diätberaterin Jutta Doebel wurde im letzten November mit dem “Präventionspreis 2011″ ausgezeichnet. Sie gibt wertvolle Informationen und nützliche Tipps, wie es mit dem Abnehmen besser klappt.

Die Expertin Jutta Doebel empfiehlt zum Beispiel, sich bei einer Diät zunächst einmal realistische und erreichbare Ziele zu setzen: “Das eigene Wohlfühlgewicht zu finden ist einfacher, als Vorbildern aus der Werbung nachzueifern.” In Ihren Beratungsgesprächen legt sie viel Wert auf die Fehleranalyse: “Viele Menschen tappen immer wieder in die Fallen, die unsere heutige, sehr industriell ausgerichtete Nahrung stellt. Sie ahnen manchmal gar nicht, dass Dinge, die sie als kalorienarm einschätzen, in Wirklichkeit viele versteckte Kalorien enthalten. Oft wird auch das eigene Essverhalten verharmlost oder nicht real gesehen.”

Stoffwechsel muss funktionieren

Eine weitere Erfahrung der Ernährungsberaterin: “Das Thema Säure-Basen-Gleichgewicht, das beim Abnehmen eine große Rolle spielt, ist vielen Probanden unbekannt. Durch den Abbau von Fett entsteht eine Stoffwechselblockade, der Körper muss auf Energiereserven zurückgreifen, an die er schwerer herankommt. Das beeinflusst sogar die Botenstoffe im Gehirn: Schlechte Laune, und Antriebslosigkeit, die so genannte ‘Diätkrise’ sind die Folge. Der Körper braucht dann eine basenreiche Ernährung, um den Stoffwechsel wieder anzukurbeln.”

Neues Diät-Programm

Als Lösung zur Vermeidung einer “Diätkrise” gibt es eine neue kostenlose Broschüre mit dem Titel “Die Basica-Kur zum Abnehmen – Ihre 9-Tage-Diät mit Basica”. Sie enthält für neun Tage basenreiche und kalorienreduzierte Rezepte mit Basica Vital. Dieses basische Granulat (Apotheke) lässt sich einfach in Speisen oder Getränke einrühren oder mitkochen. Die Diät setzt auf aktiven Säureabbau und sorgt für mehr Energie. Der Körper wird so mit vielen basischen Mineralstoffen versorgt, die er zum Abnehmen braucht.

Nicht aufgeben

Natürlich wird Jutta Doebel in der Beratung immer wieder gefragt: Wie kann ich es denn schaffen? “Bewegung ist eine gute Lösung”, weiß die Expertin, “sie verbrennt Fettsäure und entschlackt. Außerdem kann man mit Bewegung durch höhere Laktatwerte und der Freisetzung von Serotonin (Gehirnbotenstoff) das Hungergefühl hemmen.” Welchen Tipp gibt Frau Doebel am Ende der Beratung mit auf den Diät-Weg? “Nicht aufgeben, immer wieder probieren. Der Weg zum Glück ist der nächste Versuch!”, ermutigt die Präventionspreisträgerin 2011.

Weitere Tipps:
Die neue Broschüre “Die Basica-Kur zum Abnehmen, Ihre 9-Tage-Diät mit Basica” gibt es kostenlos in der Apotheke, als pdf unter http://www.basica.de zu bestellen oder unter der Tel. 089-99 65 53-666 bzw. Mail an info@basica.de).

(Ende)

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120203008 ]

[ Fotos, PDF: http://www.pressetext.com/news/media/20120203008 ]